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	<title>Arbeiterkolonie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arbeiterkolonie&amp;diff=506175&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sharp111 am 7. März 2026 um 10:44 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der sozialen Einrichtung für obdachlose Wanderarbeiter. Fabriknahe Arbeiteransiedlungen siehe: [[Arbeitersiedlung]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arbeiterkolonie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die Ende des 19. / Anfang des 20. Jahrhunderts entstandenen sozialen Einrichtungen für arme [[Wanderarbeiter]] und [[Obdachlosigkeit|Obdachlose]]. In verwandtem Sinn wurden die Bezeichnungen [[Wanderhof]], [[Wanderarbeitsstätte]] oder [[Herberge zur Heimat]] gebraucht.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den Begriffen vgl. [[Wolfgang Ayaß]]: &amp;#039;&amp;#039;„Vagabunden, Wanderer, Obdachlose und Nichtsesshafte“. Eine kleine Begriffsgeschichte der Hilfe für Wohnungslose&amp;#039;&amp;#039;, in: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 43 (2013), Heft 1, S. 90–102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Industrialisierung]] und die nach dem Boom der [[Gründerzeit]] einsetzende [[Wirtschaftskrise]] trieb viele arbeitsuchende Männer auf die Straße. Die Arbeits- und Obdachlosen erhielten zu dieser Zeit keinerlei staatliche Unterstützung. Die ersten Arbeiterkolonien wurden von der [[protestantisch]]en Kirche aus dem Motiv der [[Innere Mission|Inneren Mission]] heraus als Herbergen zur Heimat gegründet. Die von [[Adolph Kolping]] geschaffenen katholischen [[Gesellenverein]]e hatten eine ähnliche Zielsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund und Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verein gegen Hausbettelei zu Hannover Mitglieds-Karte 1880 Cassenmeister Blumenbach.jpg|mini|Mitgliedskarte des [[Schwesternhaus (Hannover)|Schwesternshauses]] in [[Hannover]] im &amp;#039;&amp;#039;Verein gegen Hausbettelei&amp;#039;&amp;#039;, 1880]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ende der 1870er, Anfang der 1880er Jahre die [[Bettler|Wanderbettelei]] in Deutschland einen so erheblichen Umfang erreicht hatte, dass man sie vielerorts als Landplage empfand, begann man nach wirksamen Gegenmaßnahmen zu suchen. Man wollte sich vor den angeblichen Gefahren der gewerbsmäßigen [[Landstreicherei]] schützen, zugleich aber auch den hilfsbedürftigen und wegen der [[Arbeitslosigkeit]] auf die Straße gewiesenen Wanderern in zweckmäßiger Weise Unterstützung gewähren. Zwar hatte die protestantische und die katholische Kirche in dieser Hinsicht bereits Maßnahmen ergriffen und die Vereine gegen [[Hausbettelei]] stellten mancherorts kleine Geldgeschenke oder eine Anweisung auf Beköstigung und Nachtlager zur Verfügung, doch reichten diese Einzelmaßnahmen nicht aus. Die Erfolge waren dürftig, weil es an einer festen Organisation der Hilfstätigkeiten für ganze Länder fehlte oder weil man eben bloß die äußere Erscheinung der Wanderbettelei bekämpfte, nicht aber deren Ursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ursache für die herrschenden Missstände sah die [[Kirche (Organisation)|Kirche]] die Abkehr weg von der kirchlich dominierten festen Weltordnung hin zu einer [[diesseits]] orientierten [[Liberalismus|liberalistischen]] Gesellschaft (arbeitsunwillige „zuchtlose“ Arbeiter auf der einen – und rein [[profit]]orientierte Unternehmer auf der anderen Seite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastor [[Friedrich von Bodelschwingh der Ältere|Friedrich von Bodelschwingh]] in [[Von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel|Bethel]] entschloss sich, {{&amp;quot;|arbeitslosen Menschen Arbeit zu geben und durch [[christlich]]e [[Zucht]] und Ordnung haltlosen gescheiterten Menschen den Rücken zu stärken und ihnen den Glauben an sich selbst und an Gott nahe zu bringen}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprüngliche Ziele waren also die Wiedergewöhnung an ein geregeltes Leben mit dem Ziel der Vermittlung in ein festes Arbeitsverhältnis. Dies schien durch einen stationären Aufenthalt leichter erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung, für drei bis sechs Monate in eine Arbeiterkolonie zu gehen, war im Prinzip zunächst freiwillig. Aufgenommen wurden entsprechend der dahinterstehenden Idee mehr oder weniger arbeitsfähige Personen. Die erteilte Erlaubnis zur Unterkunft in einer Arbeiterkolonie erfolgte mit der Auflage der Arbeitspflicht, meist in einfacheren Aufgaben, jedoch oft körperlich schwerer Tätigkeit, z.&amp;amp;nbsp;B. in der [[Landwirtschaft]], [[Moorkultivierung]] usw. Oft gab es [[autoritär]]e Führungsstrukturen und äußerst strenge Verhaltensregeln mit harter Bestrafung. Es gab nur einen geringen Arbeitslohn, ein Teilbetrag davon wurde zudem für Unterkunftskosten und [[Sozialversicherung]] einbehalten. Viele Insassen zogen bald wieder die Freiheit vor und entflohen, auch war die [[Selbsttötung]]srate hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Arbeiterkolonien ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1879 erfuhr Pastor Bodelschwingh, dass in [[Belgien]] bereits Arbeiterkolonien („fermes hospices“) existierten, und befand, das Modell könnte auch für die Verhältnisse im Deutschen Reich sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. März 1882 gründete er in [[Sennestadt|Wilhelmsdorf]] die erste deutsche Arbeiterkolonie.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Quellensammlung zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1867 bis 1914]], II. Abteilung: &amp;#039;&amp;#039;Von der Kaiserlichen Sozialbotschaft bis zu den Februarerlassen Wilhelms II. (1881–1890)&amp;#039;&amp;#039;, 7. Band: &amp;#039;&amp;#039;Kommunale Armenpflege&amp;#039;&amp;#039;, bearbeitet von Wilfried Rudloff, Darmstadt 2015, Nr. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus ihr entwickelte sich später die Teilanstalt [[Eckardtsheim]] der [[von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel|von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel]]. Zunächst fand seine Idee nur zögerlich Verbreitung, so dass er selbst weitere Kolonien in [[Freistatt]] (Landkreis [[Diepholz]]) und der Nähe von [[Berlin]] ([[Hoffnungstaler Anstalten Lobetal|Hoffnungstal]], [[Lobetal]] und Gnadental) gründete. 1884 existierten dann aber bereits 20 Arbeiterkolonien in Deutschland. Insgesamt wurden im Deutschen Reich 33 Arbeiterkolonien eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1886 eröffnete in [[Düring]] bei [[Loxstedt]] unter dem Namen Friedrich Wilhelmsdorf mit 12 Kolonisten die erste Heimatkolonie. In den sogenannten Heimatkolonien sollten {{&amp;quot;|denjenigen, welche sich in den Arbeitskolonien als brauchbar erwiesen haben, die Möglichkeit geboten werden, durch eigene (landwirtschaftliche) Arbeit sich seßhaft zu machen.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Einführung der [[Bundesagentur für Arbeit|Arbeitsämter]] (1927), der [[Arbeitslosenversicherung]] (1927) und von [[Tarifvertrag|Tarifverträgen]] sank die Zahl der [[Wanderarbeiter]] in den [[Goldene Zwanziger|Zwanziger Jahren]] rapide. Viele Arbeiterkolonien (bzw. ihre Betreiber) bangten regelrecht um ihre Existenz und suchten daher eine erweiterte bzw. geänderte Aufgabenstellung. Mit der [[Weltwirtschaftskrise]] ab 1929 stiegen die Zahlen wieder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] wurde der ursprüngliche Gedanke geändert. Die Kolonien dienten dazu, diese sozialen Randschichten systematisch unter Kontrolle zu halten und [[Bettler]], „Arbeitsscheue“ und andere „[[Asozialität|Asoziale]]“ vom Kontakt mit der bürgerlichen Welt abzuschneiden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Wolfgang Ayaß]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Verfolgung der Nichtseßhaften im Dritten Reich. Der ZVAK im Dritten Reich 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;, in: Zentralverband Deutscher Arbeiterkolonien (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrhundert Arbeiterkolonien&amp;#039;&amp;#039;, Bielefeld 1984, S. 87–101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das „[[Fahrendes Volk|Fahrende Volk]]“ sollte entsprechend dem nationalsozialistischen Weltbild von der Bindung des Volkes an die Scholle („[[Blut und Boden]]“) zwangsweise sesshaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden Landesverbände für „Wander- und Heimatdienst“ gegründet, viele Wanderarbeiter wurden nun zwangsweise mit polizeilichen Mitteln in die Arbeiterkolonien verfrachtet.&lt;br /&gt;
Viele Insassen wurden in [[Konzentrationslager]] überwiesen und kamen dort ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einführung des [[Reichsarbeitsdienst]]es in den 1930er Jahren nahm die Zahl der Aufnahmesuchenden meist ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das ursprüngliche Aufgabenspektrum häufig erweitert und in betreute gemeinschaftliche Wohnformen für psychisch Kranke, Suchtkranke, Behinderte, verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche, sowie pflegebedürftige ältere Menschen umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Arbeiterkolonien ==&lt;br /&gt;
{{Anker|Liste}}&lt;br /&gt;
=== Deutschland und ehemaliges Deutsches Reich ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- soweit möglich, chronologisch sortiert nach Gründungsdatum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;300px&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;140px&amp;quot; | Gründung&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wilhelmsdorf (Arbeiterkolonie)|Arbeiterkolonie Wilhelmsdorf]]&lt;br /&gt;
| in der [[Bielefeld]]er [[Senne]]&lt;br /&gt;
| 22. März 1882&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Aschoff |url=https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=121107 |titel=retro{{!}}bib – Seite aus Brockhaus Konversationslexikon: Arbeitermarseillaise – Arbeiterschutzgesetze |werk=www.retrobibliothek.de |abruf=2018-06-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| auch &amp;#039;&amp;#039;Senne&amp;#039;&amp;#039; und später [[Eckardtsheim]] genannt (zu Bethel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rickling|Arbeiterkolonie Rickling]]&lt;br /&gt;
| [[Flintbek]], [[Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
| 10. Oktober 1883&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ab 1939 „Heidehof“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Diakonie Kästorf|Arbeiterkolonie Kästorf]]&lt;br /&gt;
| bei [[Gifhorn]]&lt;br /&gt;
| 24. Juni 1883&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Heute „Diakonie Kästorf“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.diakonie-kaestorf.de/kaestorf_geschichte.html |titel=Stiftung Diakonie Kästorf |werk=www.diakonie-kaestorf.de |abruf=2018-06-18 |sprache=de-De}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Friedrichswille]]&lt;br /&gt;
|[[Provinz Brandenburg]]&lt;br /&gt;
| 13. November 1883&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Dornahof]]&lt;br /&gt;
| bei [[Altshausen]]&lt;br /&gt;
| 15. November 1883&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kolonie Seyda|Arbeiterkolonie Seyda]]&lt;br /&gt;
| [[Seyda]], [[Landkreis Wittenberg]]&lt;br /&gt;
| 14. Dezember 1883&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dauelsberg (Delmenhorst)|Arbeiterkolonie Dauelsberg]]&lt;br /&gt;
| bei [[Delmenhorst]]&lt;br /&gt;
| 8. Februar 1884&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Wunscha]]&lt;br /&gt;
|[[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
| 14. Juli 1884&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Meierei]]&lt;br /&gt;
| heute [[Kalina (Sławoborze)|Kalina]], [[Provinz Pommern]]&lt;br /&gt;
| 25. Juli 1884&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Carlshof]]&lt;br /&gt;
|[[Ostpreußen|Provinz Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
| 15. Oktober 1884&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[KZ Ankenbuck|Arbeiterkolonie Ankenbuck]]&lt;br /&gt;
| [[Bad Dürrheim]]&lt;br /&gt;
| 26. Februar 1885&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| für Jugendliche, später Konzentrationslager-Außenstelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Neu-Ulrichstein]]&lt;br /&gt;
|[[Hessen]]&lt;br /&gt;
| 1. Juli 1885&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Lühlerheim]]&lt;br /&gt;
| [[Schermbeck]]&lt;br /&gt;
| 15. Februar 1886&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schneckengrün (Rosenbach)|Arbeiterkolonie Schneckengrün]]&lt;br /&gt;
| [[Rosenbach/Vogtl.]], [[Königreich Sachsen]]&lt;br /&gt;
| 22. Februar 1886&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Katholische Arbeiterkolonie St. Josef]]&lt;br /&gt;
| [[Elkenroth]]&lt;br /&gt;
| 20. Oktober 1886&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Simonshof]]&lt;br /&gt;
| in der [[Rhön]], bei [[Bad Neustadt an der Saale]]&lt;br /&gt;
| 1. Mai 1888&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| dann „Wanderhof Simonshof“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Haus Maria-Veen]]&lt;br /&gt;
| [[Reken]]&lt;br /&gt;
| 1. Oktober 1888&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Alt-Latzig]]&lt;br /&gt;
| [[Posen]] (heute zu [[Polen]])&lt;br /&gt;
| 26. Oktober 1888&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeitskolonie Geilsdorf]]&lt;br /&gt;
| [[Geilsdorf (Stadtilm)|Geilsdorf]], [[Stadtilm]], [[Thüringen]]&lt;br /&gt;
| 28. Juli 1889&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Erlacher Höhe|Arbeiterkolonie Erlach]]&lt;br /&gt;
| [[Sulzbach an der Murr]], [[Königreich Württemberg]]&lt;br /&gt;
| 1. April 1891&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| heute „Diakonie Erlacher Höhe“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erlacher-hoehe.de/ |titel=Erlacher Höhe: Erlacher Höhe |werk=www.erlacher-hoehe.de |abruf=2018-06-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Hohenhof]]&lt;br /&gt;
| Provinz Schlesien&lt;br /&gt;
| 2. Januar 1892&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Hilmarsdorf]]&lt;br /&gt;
| Konitz, [[Westpreußen|Provinz Westpreußen]] (heute [[Chojnice]], Polen)&lt;br /&gt;
| 17. Januar 1892&amp;lt;ref name=&amp;quot;brockhaus1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| auch: [[Provinzial-Besserungsanstalt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Herzogsägmühle|Arbeiterkolonie Herzogsägmühle]]&lt;br /&gt;
| [[Peiting]]&lt;br /&gt;
| 1. August 1894&lt;br /&gt;
| im Dritten Reich: Zentralwanderhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Diakonie Freistatt|Arbeiterkolonie Freistatt]]&lt;br /&gt;
| [[Samtgemeinde Kirchdorf]]&lt;br /&gt;
| 1899&lt;br /&gt;
| Bethel. 1899 gegründet zunächst als „Betheler Zweiganstalt im Wietingsmoor“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeiterkolonie, dann Wanderhof &amp;#039;&amp;#039;[[Bischofsried]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| bei [[Dießen am Ammersee]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Bodenheim]]&lt;br /&gt;
| [[Bodenheim]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeiterkolonie [[Czyzeminek]] (Czyżeminek)&lt;br /&gt;
| bei [[Pabianice]], Nähe [[Łódź]], Polen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Eremitage]]&lt;br /&gt;
| in [[Bretzenheim]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeiterinnen-Kolonie &amp;#039;&amp;#039;[[Frauenheim (Arbeiterkolonie)|Frauenheim]]&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Mägde- und Frauenhort&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| Groß-Salze (heute [[Wieliczka]], Polen)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterinnen-Kolonie Georgenried]]&lt;br /&gt;
| [[Waakirchen]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeiterkolonien &amp;#039;&amp;#039;Hoffnungstal&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Lobetal]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gnadental&amp;#039;&amp;#039;, (heute: [[Hoffnungstaler Stiftung Lobetal]])&lt;br /&gt;
| [[Bernau bei Berlin]]&lt;br /&gt;
| 1905&lt;br /&gt;
| im Verbund mit [[von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel]]/Bielefeld; bis 2010 in Träger: Verein Hoffnungstal e.&amp;amp;nbsp;V., seit 2011 Träger: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie „Hilf mir“]]&lt;br /&gt;
| [[Idar-Oberstein]]&lt;br /&gt;
| 1928&lt;br /&gt;
| auch: [[Niederreidenbacher Hof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie und Verpflegungsstation Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Marburg]] (Haus „Männer V“, „Abteilung für chronische Kranke“, bei der damaligen Irrenheilanstalt)&lt;br /&gt;
| [[Marburg]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Neu-Krenzlin]]&lt;br /&gt;
|[[Schwerin|Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Reinickendorfer Straße]]&lt;br /&gt;
| Berlin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hamburger Arbeiterkolonie Schäferhof]]&lt;br /&gt;
| [[Appen]], [[Kreis Pinneberg]]&lt;br /&gt;
| 1898&lt;br /&gt;
|Keimzelle ist die Hamburger Arbeiterkolonie am Neustädter Neuerweg in Hamburg, die 1891 gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Schernau]]&lt;br /&gt;
| [[Martinshöhe]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schernau.de/#schnernau |titel=Die Schernau {{!}} Die Schernau |werk=www.schernau.de |abruf=2018-06-18 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Segenborn]]&lt;br /&gt;
| [[Köln]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie St. Antoniusheim Vreden]]&lt;br /&gt;
| [[Vreden]]&lt;br /&gt;
| 1908&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Katholische Arbeiterkolonie &amp;#039;&amp;#039;[[St. Petrusheim]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| bei [[Weeze]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arbeiterkolonie Silbermühle]]&lt;br /&gt;
| bei [[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| dann: Wanderhof Silbermühle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Katholische Arbeiterkolonie Vellerhof]]&lt;br /&gt;
| [[Blankenheim (Ahr)]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jüdische Arbeiterkolonie Weißensee]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 1902&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Röper, Carola Jüllig: &amp;#039;&amp;#039;Die Macht der Nächstenliebe: einhundertfünfzig Jahre innere Mission und Diakonie 1848-1998.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 107&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Selbsthilfeprojekt, gegründet von [[Martin Philippson]], [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Israelitische Arbeiterkolonie in der Gemeinde [[Berlin-Weißensee|Neu-Weißensee]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| sie entstand mit der Einrichtung des [[Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee|Weißenseer Jüdischen Friedhofs]] im aufstrebenden nördlichen Vorort der preußischen Hauptstadt Berlin. Im Zeitraum nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde sie aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Arbeiterrentengutskolonie &amp;#039;&amp;#039;Żabikowo&amp;#039;&amp;#039; (Zabikowo)(später SS-Arbeitserziehungslager Lenzingen), [[Landkreis Posen]] (heute Polen) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Wanderhof &amp;#039;&amp;#039;Gundelfingen&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;Emmausheim&amp;#039;&amp;#039;), bei [[Günzburg]]/Donau --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausland ===&lt;br /&gt;
Die aus Belgien stammende, dann in Deutschland stark verbreitete, Idee der Arbeiterkolonien wirkte auch ins Ausland zurück, wenn auch die (teils stark abgewandelte) Umsetzung nicht immer erfolgreich war.&lt;br /&gt;
Der Leiter der [[Rheinische Missionsgesellschaft|Rheinischen Missionsgesellschaft]] in [[Barmen]] und [[Publizist]] [[Friedrich Fabri]] (1824–1891), aktiv in der [[Deutsche Kolonien#Weltpolitik unter Kaiser Wilhelm II.|Kolonialbewegung]] des späten 19. Jahrhunderts, schlug eine [[Verschiffung]] von resozialisierten Insassen nach Übersee vor, die sich dann in dort ebenfalls zu errichtenden Arbeiterkolonien eine neue Existenz (und der deutschen Exportindustrie einen Absatzmarkt) aufbauen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon entstanden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * &amp;#039;&amp;#039;Gorki-Kolonie&amp;#039;&amp;#039; (für straffällige Jugendliche) von [[Anton Semjonowitsch Makarenko]], Sowjetunion --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Arbeiterkolonie London]], Großbritannien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dietisberg BL|Dietisberg]]&amp;#039;&amp;#039;, Läufelfingen, Kanton Basel-Land, Schweiz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Herdern TG|Herdern]]&amp;#039;&amp;#039;, bei Frauenfeld, Schweiz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Libury Hall]]&amp;#039;&amp;#039;, bei Ware (Nähe [[Hertford]]), Großbritannien (Teil einer deutschen [[Arbeitersiedlung]], “almost served as a German workhouse for the indoor relief of paupers”&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Panikos Panayi |url=http://www.imis.uni-osnabrueck.de/pdffiles/imis14.pdf |titel=The Settlement of Germans in Britain |werk=IMIS-Beiträge |hrsg=Vorstand des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück |datum=Juni 2000 |seiten=40 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070609113905/http://www.imis.uni-osnabrueck.de/pdffiles/imis14.pdf |archiv-datum=2007-06-09 |zugriff=2017-07-28 |format=PDF; 468&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Benad, [[Hans-Walter Schmuhl]]: &amp;#039;&amp;#039;Bethel-Eckardtsheim: Von der Gründung der ersten deutschen Arbeiterkolonie bis zur Auflösung als Teilanstalt (1882–2001).&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2005?, ISBN 3-17-019018-0.&lt;br /&gt;
* Annette Eberle (Verf.) / Herzogsägmühle ([[Innere Mission München|Innere Mission München – Diakonie in München und Oberbayern e.&amp;amp;nbsp;V.]]) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeiterkolonie Herzogsägmühle. Beiträge zur Geschichte der bayerischen Obdachlosenhilfe.&amp;#039;&amp;#039; Peiting 1994.&lt;br /&gt;
* Manfred Klaar: &amp;#039;&amp;#039;Nichtseßhaftigkeit in der BRD und das System der Nichtseßhaftenhilfe: eine Darstellung unter besonderer Berücksichtigung der Arbeiterkolonie.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit. FH Kiel, FB Sozialwesen, 1987.&lt;br /&gt;
* [[Roland Paul]], Nikolaus Götz, Dieter Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Schernau. Von der Arbeiterkolonie zu den Alten- Pflege- und Übergangsheimen.&amp;#039;&amp;#039; Martinshöhe 1999.&lt;br /&gt;
* Jürgen Scheffler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bürger &amp;amp; Bettler. Materialien und Dokumente zur Geschichte der Nichtseßhaftenhilfe in der Diakonie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: 1854 bis 1954. Bielefeld 1987.&lt;br /&gt;
* Zentralverband Deutscher Arbeiterkolonien (Hrsg.), Hannes Kiebel, Heinz Oelhoff (Red. u. Gestaltung): &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrhundert Arbeiterkolonien. „Arbeit statt Almosen“ – Hilfe für obdachlose Wanderarme 1884-1984.&amp;#039;&amp;#039; VSH-Verlag Soziale Hilfe, Bielefeld 1984, ISBN 3-923074-01-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fermes-hospices des deux Flandres&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin de la Commission centrale de statistique&amp;#039;&amp;#039;, Bd. IV, Ed. Ducpétiaux, Brüssel 1851, S. 123–145.&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Arbeiterkolonien &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterkolonien.&amp;#039;&amp;#039;] In: Meyers Konversationslexikon, 1905&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Katholische Arbeiterkolonien im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; Rheinischer Verein für Katholische Arbeiterkolonien. Aachen, 1986&lt;br /&gt;
* Wolfgang Spellmeyer: [https://books.google.de/books?id=relJr_7iCFkC&amp;amp;pg=PA33#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Ressourcenorientierte Sozialtherapie im stationären Hilfesystem von wohnungslosen Männern am Beispiel des Haus Bruderhilfe. Was wirkt in der Sozialtherapie aus Sicht der Klienten und Professionellen?&amp;#039;&amp;#039;] Logos Verlag Berlin GmbH, 2012, Seiten 33 bis 40 zur Situation der Arbeiterkolonien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.katholische-arbeiterkolonien-westfalen.de/ Verein für katholische Arbeiterkolonien in Westfalen]&lt;br /&gt;
* [http://gabrieleweis.de/2-bldungsbits/schulprojekte/G12-2002/1-industrialisierung/kennzeichen/scheffler-vagabundenfrage.htm Jürgen Scheffler: Die Vagabundenfrage (Online-Text)]&lt;br /&gt;
* [http://www.diss.fu-berlin.de/2004/146/ Schenk: Auf dem Weg zum ewigen Wanderer? (Online-Dissertation)]&lt;br /&gt;
* [http://www.jg-berlin.org/beitraege/details/die-juedische-arbeiterkolonie-und-asyl-i82d-2009-01-05.html Die jüdische Arbeiterkolonie und Asyl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4142867-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diakonische Einrichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmigration]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensart (Beherbergung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obdachlosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sharp111</name></author>
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