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	<title>Arbeiterbildung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arbeiterbildung&amp;diff=596503&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Arbeiterbildung in Deutschland bis 1945 */ BKL Fix</title>
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		<updated>2025-08-08T07:18:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Arbeiterbildung in Deutschland bis 1945: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbildung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird die Bildung verstanden, die spezifisch auf die Situation und die Bedürfnisse von [[Arbeiter]]n eingeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1844 wurde die erste [[Volkshochschule]] von [[Nikolai Frederik Severin Grundtvig]] eröffnet.&lt;br /&gt;
In [[Capri]] ([[Italien]]) versuchten [[Alexander Alexandrowitsch Bogdanow|Alexander A. Bogdanow]] und [[Maxim Gorki]] in einer Schule russische Fabrikarbeiter zu unterrichten gemäß einer Theorie, die Bogdanow in &amp;#039;&amp;#039;Die Wissenschaft und die Arbeiterklasse&amp;#039;&amp;#039; thematisierte. In [[Russland]] sollten die Voraussetzungen einer [[Proletkult|Proletarischen Kultur]] die &amp;#039;&amp;#039;Proletarischen Universitäten&amp;#039;&amp;#039; sein. Die erste &amp;#039;&amp;#039;Allrussische Konferenz der Proletkult-Organisation&amp;#039;&amp;#039; zum Thema „Wissenschaft und Arbeiterklasse“ brachte am 17. Dezember 1918 hierzu eine entsprechende Resolution heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeiterbildung in Deutschland bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Die Arbeiterbildung in Deutschland ist zu unterscheiden in&lt;br /&gt;
* die bürgerlich liberale Arbeiterbildung&lt;br /&gt;
* die christliche Arbeiterbildung&lt;br /&gt;
* die proletarisch-sozialistische Arbeiterbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Arbeiterbildung in [[Deutschland]] gehen zurück auf Bemühungen der [[Arbeiterbildungsverein]]e im 19. Jahrhundert, die anfänglich deutlich einem emanzipatorischen Ansatz verschrieben waren. Hier gründen sich auch die ersten gewerkschaftlichen und sozialistischen Weiterbildungsinitiativen. Sie waren ebenfalls wegweisend für die [[Erwachsenenbildung]]. Die Arbeiterbildungsarbeit nahm unter der schwierigen Situation der [[Otto von Bismarck|bismarckschen]] [[Sozialistengesetz]]e zu Zeiten des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreiches]] ihren Anfang. Infolge des Verbots erhielten Arbeiterbildungsvereine, Arbeitermusikvereine und -sportvereine als &amp;#039;&amp;#039;Tarnorganisationen&amp;#039;&amp;#039; der Parteien großen Zulauf. Schulbildung, Wissen über politische und ökonomische Grundlagen, Kunst, Literatur, Theater und Geistes- und Naturwissenschaften sollten auch Arbeitern und Arbeiterinnen zustehen. So gründete [[Max Hirsch (Publizist)|Max Hirsch]] im 19. Jahrhundert die erste [[Volks-Uni|Volksuniversität]], die [[Humboldt-Akademie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Gründer der Humboldt-Akademie vgl. [[Wolfgang Ayaß]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Hirsch. Sozialliberaler Gewerkschaftsführer und Pionier der Volkshochschulen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2013, (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Miniaturen&amp;#039;&amp;#039; 141).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1890 schuf [[Bruno Wille]] zusammen mit Wilhelm Bölsche und [[Julius Türk]] die „[[Freie Volksbühne Berlin|Freie Volksbühne]]“, um auch „dem einfachen Arbeiter aus dem Volke“ (Zitat Wille) das Theater nahezubringen. Die Premiere hatte die Volksbühne mit [[Henrik Ibsen]]s &amp;#039;&amp;#039;Stützen der Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; am 19. Oktober 1890 im dafür angemieteten Ostend-Theater. Bereits zwei Jahre später war Wille mit dem politischen Konzept (für das u.&amp;amp;nbsp;a. [[Franz Mehring]] verantwortlich zeichnete) nicht mehr einverstanden und deshalb gründete er die [[Neue Freie Volksbühne]]. Die künstlerische, pädagogische und politische Leitung übernahmen neben Wille [[Max Dreyer]], [[Ludwig Jacobowski]], [[Gustav Landauer]], [[Emil Lessing]] und [[Fritz Mauthner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zulassung der [[Gewerkschaft]]en und der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] kam es zur Einrichtung von [[Schule]]n mit hauptamtlichen Lehrkräften im Bereich der politischen bzw. [[Gewerkschaftliche Bildungsarbeit|gewerkschaftlichen Bildung]]. 1906 eröffnete die SPD als Konkurrenz zu [[Syndikalismus|syndikalistischen]] und [[Katholizismus|katholischen]] Bildungsangeboten ihre zentrale [[Reichsparteischule (SPD)|Parteischule]] in Berlin, an der u.&amp;amp;nbsp;a. [[Franz Mehring]], [[Anton Pannekoek]] und [[Rosa Luxemburg]] unterrichteten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fes.de/archiv/_stichwort/parteischule100.htm | archive-is=20070810222933 | text=www.fes.de}} Abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings dienten diese Einrichtungen fast ausschließlich der (Aus-)Bildung zukünftiger Funktionäre. &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbildung&amp;#039;&amp;#039; als [[Massenbildung]] wurde vor allem von den sogenannten [[Wanderlehrer]]n getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben spielte noch die [[Heimvolkshochschulbewegung]] eine Rolle. 1901 eröffnete [[Bruno Wille]] zusammen mit Bölsche in [[Berlin-Friedrichshagen]] die &amp;#039;&amp;#039;Freie Hochschule&amp;#039;&amp;#039; im Sinne der Arbeiterbildung und wurde dort auch Dozent für [[Theologie]] und [[Philosophie]]. Die ersten deutschen [[Volkshochschule]]n entstanden in der Zeit der [[Weimarer Republik]]. Im Artikel 148 der [[Weimarer Verfassung|Reichsverfassung]] von 1919 wurde die Förderung des Bildungswesens, einschließlich der Volkshochschulen, erstmals gesetzlich verankert. Sie waren beeinflusst durch die&lt;br /&gt;
Heim-Volkshochschulbewegung [[Nikolai Frederik Severin Grundtvig|Grundtvig’scher]] Prägung. 1921 wurde in [[Frankfurt (Main)]] die [[Europäische Akademie der Arbeit|Akademie der Arbeit]] als „erste deutsche Hochschule für das Volk der Arbeit“ gegründet, die den Arbeitern noch besser als in den allgemeineren Volkshochschulen eine auf ihre speziellen Bedürfnisse zugeschnittene wissenschaftliche Fort- und Abschlussbildung ermöglichen sollte&amp;lt;ref&amp;gt;Jedermanns Lexikon in 10 Bänden, 1. Band, Verlagsanstalt Hermann Klemm A.-G. Berlin-Grunewald 1929, S.&amp;amp;nbsp;184&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 gründete [[Willi Hammelrath]] die „Arbeiterhochschule Burg Vondern“ in [[Oberhausen]] im Rheinland, einer der ersten Neugründungen einer Volkshochschule nach dem Kriege. Sie war die Vorläuferin der späteren Städtischen Volkshochschule Oberhausen, die dann von [[Hilmar Hoffmann]] übernommen wurde. Während dieser Zeit betätigte er sich als Lehrer am Gymnasium. Gleichzeitig betätigte er sich intensiv in der Erwachsenenbildung, insbesondere bei Bergarbeitern, auch in anderen Städten des Ruhrgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine spezielle Rolle spielten [[Leihbibliothek|Leih-]] und [[Arbeiterbibliothek]]en sowie die [[Bücherhallenbewegung|Bücherhallen]]. Bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts waren die [[Bibliothek]]en der [[Kirche (Organisation)|Kirchen]] und [[Universität]]en vor allem den [[Würde]]nträgern, [[Wissenschaftler|Gelehrten]] und [[Student]]en zugänglich. Das bis dahin weitestgehend [[Analphabetismus|schreib- und leseunkundige]] Bauern- und Arbeitervolk war ausgeschlossen. Das änderte sich mit der [[Proletariat|proletarischen]] Bewegung und auch damit, dass die Massenproduktion von Büchern neue Absatzmärkte suchte. In den öffentlich zugänglichen Bibliotheken waren nun durchaus nicht nur [[Trivialliteratur]], sondern auch im Sinne der [[Aufklärung]] wissenschaftliche Bände enthalten, z.&amp;amp;nbsp;B. besaß das Literarische Museum von Leipzig 1849 circa 81 % [[Belletristik]], 3 % Kinderliteratur und 16 % wissenschaftliche und Fachliteratur&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Christian Mannschatz: &amp;#039;&amp;#039;Am Anfang war das Beygangs Museum&amp;#039;&amp;#039; in „Leihbibliotheken Arbeiterbibliotheken Bücherhallen“ der Stadt- und Bezirksbibliothek Leipzig 1989, ISSN 0863-2049, ISBN 3-86061-001-5&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit dem Aufkommen der [[Sozialdemokratie]] und der [[Gewerkschaft]]en kam verstärkt politische, [[Agitation|agitatorische]] und [[Propaganda|propagandistische]] Literatur der [[Arbeiterbewegung in Deutschland]] hinzu. Den letzten Höhepunkt der proletarischen Arbeiterbildung bildeten vor der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialisten]] 1933 die [[Marxistische Arbeiterschule|Marxistischen Arbeiterschulen (MASCH)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewerkschaftliche Bildungsarbeit ==&lt;br /&gt;
Ein Schwerpunkt der [[Gewerkschaftliche Bildungsarbeit|Bildungsarbeit]] der [[Gewerkschaft]]en sind die [[Betriebsrat|Betriebsräte]]-Seminare, in denen Betriebsräte für ihre Interessenvertretung der Arbeitnehmer ausgebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die klassische Arbeiterbildung der Gewerkschaften sind die Arbeiten [[Oskar Negt]]s immer von starkem Interesse gewesen. Negt geht von dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungsansatz&amp;#039;&amp;#039; aus. Erfahrungen, bilden sich in der Praxis, sie sind ein Handlungswissen. Durch Lernprozesse können Erkenntnisse aus der eigenen sozialen Situation gewonnen werden, welche mitunter zum Gestalten führen. Dieser Ansatz kommt in der Arbeiterbildung z.&amp;amp;nbsp;B. in den [[Bildungsurlaub]]s-Seminaren vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit und Leben ===&lt;br /&gt;
[[Arbeit und Leben]] wurde 1948 in [[Westdeutschland]] gemeinsam vom [[Deutscher Gewerkschaftsbund|DGB]] und seinen Mitgliedsgewerkschaften und den [[Volkshochschule]]n gegründet und wird seither von ihnen paritätisch getragen. In dieser Scharnierfunktion übernahm die Organisation &amp;#039;&amp;#039;Arbeit und Leben&amp;#039;&amp;#039; Aufgaben der klassischen Arbeiterbildung.&lt;br /&gt;
* 2007 erhielt &amp;#039;&amp;#039;Arbeit und Leben&amp;#039;&amp;#039; den [[Preis für Innovation in der Erwachsenenbildung]] für &amp;#039;&amp;#039;Berlin im Untergrund – die Stadt unter der Stadt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.die-bonn.de/institut/wir-ueber-uns/presse/Presseartikel.aspx?id=173 Preis für Innovation in der Erwachsenenbildung 2007] [[Deutsches Institut für Erwachsenenbildung]], [[Collegium Leoninum (Bonn)]], 30. November 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.die-bonn.de/institut/innovationspreis/2007/default.aspx |titel=Preis für Innovation in der Erwachsenenbildung 2007 - &amp;quot;Aus Geschichte lernen&amp;quot; |abruf=2023-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungsurlaub ===&lt;br /&gt;
[[Bildungsurlaub]] ist eine besondere Form des [[Urlaub]]s, die der beruflichen oder politischen Weiterbildung dient. Er wird oft auch &amp;#039;&amp;#039;Bildungsfreistellung&amp;#039;&amp;#039; genannt, um den Eindruck eines [[Erholungsurlaub]]s zu vermeiden. Er ist auch von [[Sonderurlaub]], z.&amp;amp;nbsp;B. für staatsbürgerliche Zwecke, zu unterscheiden (Teilnahme als [[Wahlhelfer]], [[Zeuge]]naussagen usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als andere Urlaubsformen ist der Bildungsurlaub auch bei [[Arbeitnehmer]]n und Arbeitnehmerinnen nicht bundesgesetzlich geregelt. Stattdessen gibt es in vielen Bundesländern Landesgesetze, die ihnen einen Anspruch auf die Gewährung von Bildungsurlaub einräumen. In der Regel gehen diese [[Landesrecht|Landesgesetze]] von einer bezahlten Freistellung von fünf Arbeitstagen pro Jahr aus. Derzeit nehmen nur etwa 1,5 bis 2 Prozent aller Arbeitnehmer ihren Anspruch auf Bildungsurlaub auch wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1984 bis 2004 existierte an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] ein Kooperationsprojekt zwischen dem &amp;#039;&amp;#039;Arbeitskreis Gewerkschaftliche Bildungsarbeit&amp;#039;&amp;#039;, gegründet 1984 als interdisziplinäres Projekt des Instituts für Soziologie, und des Instituts für Sozialpädagogik und dem [[DGB-Bildungswerk NRW]]. Dieses betreute ab 1985 die Seminare des [[Bildungsurlaub]]s, die vom DGB-Bildungswerk NRW nach dem &amp;#039;&amp;#039;Arbeitnehmer-Weiterbildungs-Gesetz&amp;#039;&amp;#039; (AwbG) angeboten werden. Die Mitglieder des Arbeitskreises waren in der Mehrzahl Studierende oder ehemalige Studierende der [[Universität]] Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bildung von unten]]&lt;br /&gt;
* [[Soziokulturelle Animation]]&lt;br /&gt;
* [[Transferwissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dirk H. Axmacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Erwachsenenbildung im Kapitalismus. Ein Beitrag zur politischen Ökonomie des Ausbildungssektors in der BRD.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a. M. 1974, ISBN 3-436-01837-6&lt;br /&gt;
* [[Alexander Alexandrowitsch Bogdanow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wissenschaft und die Arbeiterklasse.&amp;#039;&amp;#039; Makol, Frankfurt am Main 1971 &amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Adolf Brock]], Hans Dieter Müller, [[Oskar Negt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbildung. Soziologische Phantasie und exemplarisches Lernen in Theorie, Kritik und Praxis&amp;#039;&amp;#039; Reinbek bei Hamburg 1978, ISBN 3-499-17250-X&lt;br /&gt;
* Adolf Brock, [[Oskar Negt]], Nikolaus Richartz: &amp;#039;&amp;#039;Bildung, Wissen, Praxis. Beiträge zur Arbeiterbildung als politische Bildung&amp;#039;&amp;#039;. 1990&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Filla]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft für alle – ein Widerspruch? Bevölkerungsnaher Wissenstransfer in der Wiener Moderne. Ein historisches Volkshochschulmodell &amp;#039;&amp;#039; Innsbruck 2001, ISBN 3-7065-1389-7&lt;br /&gt;
* [[Oskar Negt]]: &amp;#039;&amp;#039;Soziologische Phantasie und exemplarisches Lernen. Zur Theorie der Arbeiterbildung.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a. M. 1968 &amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhr-uni-bochum.de/fiab/ FIAB Forschungsinstitut Arbeit Bildung Partizipation e.&amp;amp;nbsp;V. Institut an der Ruhr-Universität Bochum]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-muenster.de/Rektorat/Forschungsberichte-2001-2002/fo06ka11.htm Arbeitskreis Gewerkschaftliche Bildungsarbeit Uni Münster]&lt;br /&gt;
* [http://www.bildungsurlaub-machen.de/ Website des DGB-Bildungswerkes zum Bildungsurlaub]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung von unten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschaftliches Bildungswesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeiterbewegung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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