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	<title>Arado Ar 96 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T04:47:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arado_Ar_96&amp;diff=882057&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;A1000: /* Erhaltene Flugzeuge */</title>
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		<updated>2026-04-21T16:14:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erhaltene Flugzeuge&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Arado Ar 96&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Arado Ar-96.jpg|250px|Ar 96]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = Schulflugzeug&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Arado Flugzeugwerke]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 9. Februar 1937&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jaroslav Nevole, Peter W. Chausz |Titel=Arado Ar 96 und Avia C-2: Von der Arado zur Avia |Sammelwerk=[[Flugzeug Classic]] |Nummer=3 |Verlag=[[GeraMond Verlag|GeraMond]] |Ort=München |Datum=2026 |ISSN=1617-0725 |Seiten=36}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1939&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1939–1949&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 2891&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Arado Ar 96.jpg|mini|Arado Ar 96 im [[Deutsches Technikmuseum|Technikmuseum Berlin]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arado Ar 96&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein einmotoriges deutsches [[Schulflugzeug]] der [[Arado Flugzeugwerke]] aus der zweiten Hälfte der 1930er-Jahre. Der [[Tiefdecker]] war mit einer geschlossenen [[Cockpit|Pilotenkanzel]] und [[Fahrwerk (Flugzeug)#Einziehfahrwerk|Einziehfahrwerk]] ausgerüstet. Im Zweiten Weltkrieg war die Ar&amp;amp;nbsp;96 eines der Standard-Schulflugzeuge der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung wurde von [[Walter Blume (Konstrukteur)|Walter Blume]] durchgeführt und begann im November 1935 auf Grund einer Ausschreibung des [[Reichsluftfahrtministerium]]s (RLM), das für insgesamt 1,294 Mio. [[Reichsmark]] drei Versuchsmuster und für Festigkeitsversuche eine [[Bruchzelle]] bestellte. Darüber hinaus wurde eine Nullserie von sechs Flugzeugen der Variante&amp;amp;nbsp;A mit einem V8-Motor Typ [[Argus As 10]]&amp;amp;nbsp;C mit 240 PS geordert. Der Prototyp wurde im Herbst 1936 vollendet und flog im Februar 1937 erstmals.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Armin Kranhoff |Titel=Arado Ar 96 Varianten |TitelErg=Die Geschichte des legendären Schulflugzeuges |Sammelwerk=Flugzeug Profile |Nummer=43 |Verlag=Unitec |Ort=Stengelheim |Seiten=3/4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Serienfertigung begann 1939 und wurde auf das Arado-Zweigwerk in [[Brandenburg an der Havel]] ([[Flugplatz Brandenburg-Briest|Flugplatz Briest]]) sowie die [[AGO Flugzeugwerke]] in [[Oschersleben]] aufgeteilt. Vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] konnten noch die ersten zwölf Serienflugzeuge ausgeliefert werden. Nach der Lieferung von 92 Flugzeugen der A-Serie wurde das Flugzeug auf den V12-Motor [[Argus As 410]] A mit 465 PS umgestellt und damit die B-Serie geschaffen. Als Versuchsmuster für diese Serie dienten die beiden bestellten B-0 sowie die umgebaute V3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prototypen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! V-Muster !! Version !! W.-Nr. !! Kennzeichen !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| V1 || rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; |A || 2067 || D-IRUU || Umbau in V7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| V2 || 2068 || D-IFHD || Umbau in V5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| V3 || 2069 || D-IGME || Umbau in V6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| V4 || 2070 || D-IZIE ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| V5 || rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; |B || 2068 || D-INDQ || Umbau aus V2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| V6 || 2069 || D-IWCY / GJ+AL || Umbau aus V3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| V7 || 2067 || D-IRUU || Umbau aus V1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| V9 || 2075 || D-IXWZ || Prototyp für [[Königreich Bulgarien|Bulgarien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || 3732 ||  || Vmtl. Nullserie, 1. September 1940 in Rechlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || 3733 ||  || Vmtl. Nullserie, 1. September 1940 bei Arado&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Anmerkung: Kennzeichen bzw. Stammkennzeichen der V3 und V4 sowie die WNr. der V5 und V6, sowie die Existenz der V7 sind nicht mehr zweifelsfrei nachzuweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kranzhoff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zur Fertigung der Ar 96 lief die [[Junkers Ju 88|Ju-88]]-Serie bei Arado an, so dass im Juni 1941 aus Kapazitätsgründen die Fertigung der Ar&amp;amp;nbsp;96 in Brandenburg auslief. Bei AGO wurde die letzte Ar&amp;amp;nbsp;96 bereits im April 1941 ausgeliefert. Die Produktion wurde in der zweiten Hälfte 1940 zum Flugzeughersteller [[Avia (Flugzeughersteller)|Avia]] in Prag verlagert, die einen Großteil der insgesamt etwa 2900 gebauten Ar&amp;amp;nbsp;96 ablieferte. Ab Januar 1944 wurde auch die Firma [[Letov]] an der Produktion beteiligt. Die Fertigung lief im Februar/März 1945 aus, nachdem im letzten Lieferplan vom 15. März 1945 vorgesehen war, nur noch die [[Bücker Bü 181]] als Schulflugzeug zu produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flugzeuge aus tschechischer Produktion konnten wegen technischer Mängel nur bis 350 km/h eingesetzt werden. Normal wären 600 km/h im Sturzflug.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://video.flyingheritage.com/v/116079427/feldwebel-erich-brunotte.htm |text=Feldwebel Erich Brunotte |wayback=20200620230938}} Interview mit Fliegerass Erich Brunotte; abgerufen am 15. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die betreffenden Maschinen trugen am Armaturenbrett ein Warnschild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz der Ar 96 erfolgte vorwiegend an den [[Jagdflieger]]-, [[Zerstörer (Flugzeug)|Zerstörer]]- und [[Nachtjagd]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;schulen. Aus der Vertriebsserie von 45 Flugzeugen wurden 1940 vier Flugzeuge an Bulgarien und 1939/1940 insgesamt 41 Flugzeuge an [[Ungarn im Zweiten Weltkrieg|Ungarn]] geliefert. Auch in den Jahren danach wurden Flugzeuge, allerdings aus der RLM-Serie exportiert. Nachweisbar sind für die Jahre 1941 und 1942 20 Flugzeuge für Bulgarien, 59 Flugzeuge für Ungarn und drei Flugzeuge für die [[Slowakischer Staat|Slowakei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ar96 B Bulgaria.png|mini|Modell als Illustration der bulgarischen Version mit offenem Heckstand]]&lt;br /&gt;
Die V9 wurde als Prototyp für die bulgarische Version ausgerüstet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kranzhoff&amp;quot; /&amp;gt; Diese unterschied sich durch ein offenes hinteres Cockpit mit einem beweglichen MG auf Arado-Lafette Typ&amp;amp;nbsp;K sowie Abwurfeinrichtung für drei Splitterbomben unter den Tragflächen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kranzhoff&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Photo in Michal Ovcacik, Karel Susa: &amp;#039;&amp;#039;Arado Ar 96 Colours &amp;amp; Markings.&amp;#039;&amp;#039; Publisher Mark I. Ltd, ISBN 978-80-86637-10-5, Web-Verweise mit Buchbesprechung in [http://www.internetmodeler.com/artman/publish/nrbook_reviews/Arado_Ar_96_Colours_Markings.php Internet Modeller Book Reviews] und Zeichnung der &amp;#039;&amp;#039;+11&amp;#039;&amp;#039; in {{Webarchiv |url=http://www.master194.com/livres/mk1-dozen/ar96/index.htm |text=master194.com |wayback=20101007163858}} abgerufen am 16. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Arado Ar 197]] nicht in Serie gegangen war, wurden bei der [[Erprobungsstelle See|Erprobungsstelle See Travemünde]] sechs mit [[Flugzeugkatapult|Katapult]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;beschlägen und [[Fanghaken (Flugzeug)|Fanghaken]] ausgerüstete Ar&amp;amp;nbsp;96&amp;amp;nbsp;B-1 für den Einsatz auf dem [[Flugzeugträger]] &amp;#039;&amp;#039;[[Graf Zeppelin (Schiff, 1938)|Graf Zeppelin]]&amp;#039;&amp;#039; erprobt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kranzhoff&amp;quot;&amp;gt;Jörg Armin Kranzhoff: &amp;#039;&amp;#039;Arado 96 Varianten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeug Profile 43.&amp;#039;&amp;#039; Unitec-Medienvertrieb, Stengelheim&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Versuche sollen bei der [[Trägergruppe 186|II./TGr&amp;amp;nbsp;186]] durchgeführt worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Jet&amp;amp;Prop&amp;#039;&amp;#039;, Hefte 12/07–3/08. Artikel Ulrich Israel: &amp;#039;&amp;#039;Die angepassten Trägerflugzeuge.&amp;#039;&amp;#039; VDM Verlag, Zweibrücken 2007/2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Maschinen wurden als &amp;#039;&amp;#039;B-1 (Träger)&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet (nach anderen Quellen B-1 als auch B-3&amp;lt;ref name=&amp;quot;stkz&amp;quot;&amp;gt;http://www.stammkennzeichen.de/, abgerufen am 6. Januar 2010, Zugriff erfordert Login, das kostenfrei erhältlich ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;) und stammten sämtliche aus der Produktion von [[Avia (Flugzeughersteller)|Avia]]. Ihre Kennzeichen waren SJ+UT, SJ+UU, PH+GD, PH+GZ, CD+OA und CD+OJ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kucera_MA&amp;quot;&amp;gt;Daten von Herrn Kucera aus Prag, Daten aus MA/BA Freiburg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht bei allen dieser Maschinen ist der Einbau der kompletten Trägerausrüstung wie Fanghaken etc. nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kucera_MA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwei Maschinen (PH+GZ, CD+OA&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Wagner und Manfred Wilske |Titel=Flugzeugträger Graf Zeppelin |Verlag=NV Neckar-Verlag |Ort=Villingen-Schwenningen |Datum=2007 |ISBN=978-3-7883-1127-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) wurden 1943 für die Erprobung in Italien freigegeben, die dann in [[Flughafen Perugia|Perugia-Sant&amp;#039;Egidio]] stattfand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kranzhoff&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kucera_MA&amp;quot; /&amp;gt; Ferner erhielt die tschechische Firma [[Beneš-Mráz|Mráz]] 1942 den Auftrag, insgesamt 120 Ar&amp;amp;nbsp;96&amp;amp;nbsp;B-1 zu B-1/U2- und B-1/U3-Führungs- und Trägerschulflugzeugen umzubauen. Der Auftrag wurde jedoch mangels Bedarf bis zum 31. Oktober 1943 wieder zurückgezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;BA/MA Freiburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der zunehmenden Rohstoffknappheit, insbesondere auch an [[Duraluminium]], wurde nach Ersatzstoffen gesucht. Nach der erfolglosen Einfachausführung [[Arado Ar 296]] wurde die [[Arado Ar 396]] aus Holz entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde die Fertigung der Ar 96 bei Avia und Letov wieder aufgenommen und bis 1949 insgesamt 409 Flugzeuge (227 Avia, 182 Letov) unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;C-2&amp;#039;&amp;#039; gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Referenz für gesamten Abschnitt „Prototypen“: Produktionsunterlagen BA/MA Freiburg, RL 3&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Nachfolger mit stärkerem Antrieb entwickelte Avia die XLA-54 und Letov die XLE-10, von denen 1951 je ein Prototyp entstand, aber keiner in die Produktion gelangte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jaroslav Nevole, Peter W. Cohausz |Titel=Von der Arado zur Avia |Sammelwerk=Flugzeug Classic |Nummer=3 |Verlag=GeraMond |Ort=München |Datum=2026 |ISSN=1617-0725 |Seiten=39}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion bis Kriegsende ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Version !! [[Arado Flugzeugwerke|Arado]] !! [[AGO Flugzeugwerke|AGO]] !! [[Avia (Flugzeughersteller)|Avia]] !! [[Letov]] !! Summe !! Bauzeitraum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypen || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 4 ||  ||  ||  || align=&amp;quot;right&amp;quot;|4 || 1937–1938&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-0 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 6 ||  ||  ||  || align=&amp;quot;right&amp;quot;|6 || davon 3 am 1. April 1939 geliefert, W.-Nr. 2879–2884&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 23 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 69 ||  ||  || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 92 || Mitte 1939 bis Mai 1940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-0 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 ||  ||  ||  || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 || 1940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-1 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 144 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 223 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 997 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 17 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1381 || Juli 1940 bis April 1944&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-3 ||  ||  || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 210 ||  || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 210 || 1941–1943&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-6 ||  ||  || align=&amp;quot;right&amp;quot;|100 ||  || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 100 || Juli 1943 bis Januar 1944&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-7 ||  ||  || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 518 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 378 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 896 || Mai 1944 bis März 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-7/B-8 ||  ||  ||  || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 81 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 81 || Dezember 1944 bis März 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B-8 ||  ||  ||  || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 74 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 74 || Juni 1944 bis Januar 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vertriebsserie || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 45 ||  ||  ||  || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 45 || 1939–1940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Summe !! 224 !! 292 !! 1825 !! 550 !! 2891&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Dezember 1944 und Februar/März 1945 liegen für Letov keine Aufteilungen in die Versionen B-7 und B-8 vor. Es ist jedoch anzunehmen, dass der Großteil der gebauten Flugzeuge der Version B-7 angehörte. Bei den Versionen B-1 und B-7 handelte es sich um unbewaffnete Schulflugzeuge, bei den drei anderen Versionen wahrscheinlich um mit einem MG&amp;amp;nbsp;17 bewaffnete Schulflugzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arado Ar-96.svg|mini|Dreiseitenriss]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten Arado Ar 96A !! Daten Arado Ar 96B&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2 (Flugschüler / -lehrer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 8,78 m || 9,10 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |11,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,64 m || 2,60 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |17,10 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |7,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 1045 kg || 1295 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 1500 kg || 1700 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 225 km/h || 295 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 275 km/h || 330 km/h in Bodennähe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 96 km/h || 103 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit&lt;br /&gt;
| 3,5 min auf 1000 m&amp;lt;br /&amp;gt;13,3 min auf 3000 m&lt;br /&gt;
| 6,5 min auf 3000&amp;amp;nbsp;m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 4900 m || 7100 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 950 km || 990 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || 1 × Argus As 10C || 1 × [[Argus As 410|Argus As 410A-1]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung || {{PS2kW|240}} || {{PS2kW|465}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung ||  || ein starres 7,92-mm-[[MG 17]]&amp;lt;br /&amp;gt;oder ein [[Schießkamera|Foto-MG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Flugzeuge ==&lt;br /&gt;
{{Veraltet| |originalgetreu restauriert - Sind sie fertig ? |seit=2024}}&lt;br /&gt;
* Ar 96 B-1 im [[Flyhistorisk Museum|Flyhistorisk Museum Sola]], Norwegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.flymuseum-sola.no/arado-ar-96-b-1/ |titel=Arado Ar 96 B-1 |werk=flymuseum-sola.no |sprache=no |abruf=2019-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Flugzeug (Wnr. 4246, PI+OT) gehörte zur in [[Herdla]] stationierten 3. Staffel des [[Jagdgeschwader 5|JG 5]]. Der Flugzeugführer Fritz Mühlberger musste am 13. März 1943 auf einem Flug nach [[Sola (Norwegen)|Sola]] aufgrund von Motorproblemen auf dem zugefrorenen Storavatnet-See bei [[Bergen (Norwegen)|Bergen]] notlanden, in dem die Ar 96 beim Einsetzen der Schneeschmelze versank. Sie wurde am 7. November 1992 gehoben und originalgetreu restauriert. Im Winter 2023/2024 sollen die Arbeiten ihren Abschluss finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FC 9/23&amp;quot;&amp;gt;Christian König: &amp;#039;&amp;#039;Arado Ar 96 B-1: Bald wieder komplett.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Flugzeug Classic]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 9/2023. [[GeraMond Verlag|GeraMond]], München, {{ISSN|1617-0725}}, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ar 96 B-1 (Wnr. 425 462; Rekonstruktion unter Verwendung von Originalteilen dreier Flugzeuge)&amp;lt;ref name=&amp;quot;FC 9/23&amp;quot; /&amp;gt; im [[Deutsches Technikmuseum|Deutschen Technikmuseum Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jörg Armin Kranhoff&lt;br /&gt;
   |Titel=Arado Ar 96 Varianten&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Die Geschichte des legendären Schulflugzeuges&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Flugzeug Profile&lt;br /&gt;
   |Nummer=43&lt;br /&gt;
   |Verlag=Unitec&lt;br /&gt;
   |Ort=Stengelheim}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jörg Armin Kranhoff&lt;br /&gt;
   |Titel=Arado-Flugzeuge. Vom Doppeldecker zum Strahlflugzeug&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die deutsche Luftfahrt&lt;br /&gt;
   |BandReihe=31&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7637-6122-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=143–150}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jörg Armin Kranhoff&lt;br /&gt;
   |Titel=Arado. Geschichte eines Flugzeugwerks&lt;br /&gt;
   |Verlag=Aviatic&lt;br /&gt;
   |Ort=Oberhaching&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-925505-27-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=90–93}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Herbert Ringlstetter&lt;br /&gt;
   |Titel=Fortgeschrittenen-Schulflugzeug Arado Ar 96 und Ar 396&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Flugzeug Classics Special&lt;br /&gt;
   |Nummer=7&lt;br /&gt;
   |Verlag=GeraMond&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISSN=1617-0725&lt;br /&gt;
   |Seiten=86–93}}&lt;br /&gt;
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