<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Arado_Ar_79</id>
	<title>Arado Ar 79 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Arado_Ar_79"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arado_Ar_79&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T15:30:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arado_Ar_79&amp;diff=669326&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GeisterPirat: Einzelnachweis formatiert, Schreibweise, +wl, Formalie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arado_Ar_79&amp;diff=669326&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-01T09:56:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis formatiert, Schreibweise, +wl, Formalie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Arado Ar 79&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Arado Ar 79.jpg|250px|Arado Ar 79]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Arado Ar 79 V1&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Reiseflugzeug|Reise-]] und [[Schulflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Arado Flugzeugwerke|Arado]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 20. April 1938&lt;br /&gt;
|Indienststellung    =&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum =&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 72&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arado Ar 79&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein zweisitziges [[kunstflug]]taugliches [[Reiseflugzeug|Reise-]] und [[Schulflugzeug]] mit Zweiblattstarrluftschraube. Mit diesem Typ wurden im Juli 1938 mehrere [[Fédération Aéronautique Internationale|FAI]]-Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt: über 1000&amp;amp;nbsp;km mit 229&amp;amp;nbsp;km/h, über 2000&amp;amp;nbsp;km mit 227&amp;amp;nbsp;km/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 gelang Arado unter der Konstruktionsleitung von [[Walter Blume (Konstrukteur)|Walter Blume]] und [[Wilhelm van Nes]] als Leiter des Entwurfsbüros die Entwicklung des robusten, handlichen und wirtschaftlichen Sport- und Reiseflugzeuges Ar 79 in Anlehnung an die früheren Sportflugzeuge [[Arado L I|L&amp;amp;nbsp;I]] und [[Arado L II|L&amp;amp;nbsp;II]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fliegerrevue April 2009, S.&amp;amp;nbsp;89–93, Serie &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sport- und Reiseflugzeuge&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flugzeug, von dem zunächst die Prototypen V1 (D-EKCX), V2 (D-EHCR), V3 (D-EDCG) und später drei Baureihen mit Verbesserungen an der Zelle entstanden, erregte Aufsehen durch mehrere Rekordflüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktion der Ar 79 belief sich auf 15 Vorserienflugzeuge (W.-Nr. 3677–3691), die gleichzeitig die Versuchsmuster beinhalteten. Diese wurden bis Februar 1940 ausgeliefert. Im RLM-Lieferplan vom 1. April 1939 waren 100 Flugzeuge einer Vertriebsserie vorgesehen. Diese wurde bei Kriegsbeginn auf 40 (W.-Nr. 21–60) reduziert und von der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] übernommen. Die Auslieferung erfolgte im Zeitraum November 1939 bis April oder Mai 1940. 1939 wurden zwei Flugzeuge der Vorserie an Ungarn geliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;Produktionspläne, Bundesarchiv/Militärarchiv Freiburg, Bestand RL 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der 1946 in der ČSSR vorgestellten [[Orličan M-1|Mráz M-1 „Sokol“]] handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine Weiterentwicklung der Ar 79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[DDR]] wurde 1952 eine Neuauflage der Ar 79 unter dem Namen P 101 geplant. Zur ab Mitte 1954 geplanten Serienfertigung kam es infolge des [[Aufstand vom 17. Juni 1953|Volksaufstandes vom 17. Juni 1953]] jedoch nicht mehr. In der [[BRD]] griff 1958 die [[Wimmer R-110]] (nach [[Otto Wimmer Motorenfabrik|Otto Wimmer]], einem Motorenfabrikanten aus [[Sulzbach am Inn|Sulzbach]]) den Entwurf der Ar&amp;amp;nbsp;79 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis der Ar 79 entwarf Walter Blume ab 1955 den viersitzigen Ganzmetalltiefdecker [[Blume Bl 500]], der am 16.&amp;amp;nbsp;März 1957 seinen Erstflug hatte und im April 1958 seine [[Musterzulassung|Zulassung]] erhielt. Er wurde jedoch aufgrund des hohen Preises von 63.000&amp;amp;nbsp;DM kein Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die Ar 79 war als freitragender [[Tiefdecker]], mit durchgehenden Spreizklappen, [[Einziehfahrwerk]] und [[Doppelsteuer]] ausgeführt. Er wurde in Gemischtbauweise gefertigt. So bestand der Rumpf aus einer Fachwerkkonstruktion aus Stahl bis hinter die beiden nebeneinanderliegenden Sitze, dahinter eine Rumpfschale, die mit der Magnesiumlegierung [[Elektron (Werkstoff)|Elektron]] ausgelegt waren. Die Tragflächen bestanden aus Holz. Durch diese Konstruktion ergab sich eine geringe Leermasse und zusammen mit den beiden unter dem hinteren Gepäckraum liegenden 60-Liter-Tanks eine große Reichweite von 1025&amp;amp;nbsp;km. Die voll verglaste Kabine mit weit nach unten gezogenen vorderen Fenstern ermöglichte eine sehr gute Rundumsicht. Als Preis waren anfangs 18.000&amp;amp;nbsp;Reichsmark vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pressemitteilung über Rekordversuch vom 19.07.1938.jpg|miniatur|Pressemitteilung im &amp;#039;&amp;#039;Rostocker Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Juli 1938]]&lt;br /&gt;
Nach der Teilnahme aller drei Prototypen am [[Deutschlandflug]] vom 22. bis 29. Mai 1938 erzielte das Versuchsmuster D-EKCX mit Pilot Lüber am 15. Juli 1938 Weltbestzeit mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 229,397&amp;amp;nbsp;km/h auf einer 1000&amp;amp;nbsp;km langen Strecke. Am 29.&amp;amp;nbsp;Juli erzielte der Pilot Seelbach auf der D-EHCR auf einer Strecke von 2000&amp;amp;nbsp;km bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 227,029&amp;amp;nbsp;km/h den zweiten Weltrekord für Arado.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte machte die D-EHCR unter Oberleutnant Pulkowski und [[Rudolf Jenett|Leutnant Jenett]], als diese bei einem Flug nach Australien mit Start am 17.&amp;amp;nbsp;Dezember 1938 bei einem Nonstop-Flug zwischen den Städten [[Bengasi]] ([[Libyen]]) und [[Gaya (Indien)|Gaya]] ([[Indien]]) mit einer Strecke von 6303&amp;amp;nbsp;km einen neuen Langstreckenweltrekord aufstellten, der den alten Rekord um mehr als 2000&amp;amp;nbsp;km übertraf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.eichhorn.ws/html/body_arado_ar_79.htm |wayback=20080325015226 |text=eichhorn.ws: Das Flugzeugarchiv}}, Schulflugzeug Arado Ar 79, abgerufen am 15. Mai 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach weiteren Zwischenlandungen in [[Bangkok]], auf [[Sumatra]] und [[Bali]] erreichten die Piloten am 14.&amp;amp;nbsp;Januar 1939 [[Darwin (Northern Territory)|Darwin]] und am 16.&amp;amp;nbsp;Januar 1939 [[Sydney]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Rückflug nach Deutschland stürzte die D-EHCR am 10.&amp;amp;nbsp;Februar 1939 bei einem Rundflug in [[Chennai|Madras]] nach dem Zusammenstoß mit einem Greifvogel ab, dabei starben der Pilot Pulkowski und ein indischer Fluggast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Vergleichsfliegen am 9. Dezember 1938 zwischen der Arado Ar&amp;amp;nbsp;79, der [[Bücker Bü 131]] und der [[Klemm Kl 35]] wurden knapp 20 Maschinen an ungarische Kunden (darunter István Horthy, den Sohn des [[Reichsverweser]]s [[Miklós Horthy]]) ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arado Ar 79 3-view.svg|mini|Dreiseitenriss]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Helmut Schneider|Titel=Flugzeug-Typenbuch. Handbuch der deutschen Luftfahrt- und Zubehör-Industrie|Verlag=Gondrom|Ort=Bindlach|Datum=1986|ISBN=3-8112-0484-X|Seiten=22|Kommentar=Nachdruck der Originalausgabe von 1944}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 7,60 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 10,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,10 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 14,00 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 7,14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| V-Form || 6,5°&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || 57,00 kg/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistungsbelastung || 7,61 kg/PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenleistung || 7,51 PS/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 526 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuladung || 274 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 800 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 230 km/h in Bodennähe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 205 km/h in Bodennähe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 68 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steiggeschwindigkeit || 4,00 m/s in Bodennähe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 3,8 min auf 1000 m&amp;lt;br /&amp;gt;8,4 min auf 2000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 4500 m (zweisitzig)&amp;lt;br /&amp;gt;5300 m (einsitzig)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 1025 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flugdauer || 5,30 h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startstrecke || 180 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || [[Hirth HM 504]] A2 mit {{kW2PS|77}},&amp;lt;br /&amp;gt;starre Holzluftschraube (⌀ 2,00 m)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kraftstoffvorrat || 120 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kraftstoffverbrauch || 11 l/100 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Flugzeuge ==&lt;br /&gt;
Die Ar 79 B &amp;#039;&amp;#039;D-EMVT&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem Herbst 2001 im [[Deutsches Technikmuseum Berlin|Deutschen Technikmuseum Berlin]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsches Technikmuseum |url=http://www.sdtb.de/Luft-und-Raumfahrt.84.0.html |titel=Deutsches Technikmuseum – Luft- und Raumfahrt |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20161117204624/http://www.sdtb.de/Luft-und-Raumfahrt.84.0.html |archiv-datum=2016-11-17 |abruf=2026-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Flugzeug mit der Seriennummer 0047 wurde im Dezember 1939 als vorletzte der ersten Serie in [[Flugplatz Brandenburg-Briest|Brandenburg-Briest]] gebaut. Es erhielt das [[Deutsche Flugzeugkennzeichen bis 1945#Stammkennzeichen|Stammkennzeichen]] VA+HP und wurde von [[Erich Bachem]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Zähle: &amp;#039;&amp;#039;Schul- und Reiseflugzeug Arado Ar&amp;amp;nbsp;79.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fliegerrevue X&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;89, PPV Medien, Bergkirchen 2021, {{ISSN|2195-1233}}, S.&amp;amp;nbsp;14ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Juli 1945 flog es im Saarland für den französischen Hochkommissar (als SL-AAP) und von 1956 bis 1961 bei wechselnden Eigentümern in Deutschland. 1961 erwarb Fritz Ulmer die Maschine und nahm mit ihr (als D-ECUV) bis 1967 an vielen Veranstaltungen teil. Im Sommer 1995 erwarb das Deutsche Technikmuseum Berlin die Ar 79 B. In einem Gemeinschaftsprojekt restaurierte die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; das Flugzeug auf der Hamburger Lufthansa-Basis und flog sie von 1996 bis 2001 auf Flugtagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
* [[Arado Flugzeugwerke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Volker Koos | Titel=Arado Flugzeugwerke 1925–1945 | Verlag=Heel | Ort=Königswinter | Datum=2007 | ISBN=978-3-89880-728-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Jörg Armin Kranzhoff | Titel=Arado: Geschichte eines Flugzeugwerks | Auflage=1 | Verlag=Aviatic | Ort=Oberhaching | Jahr=1995 | ISBN=3-925505-27-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Alexander Lüdeke | Titel=Arado. Seit 1925 | Auflage=1 | Verlag=Motorbuch | Ort=Stuttgart | Jahr=2020 | ISBN=978-3-613-04310-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dlbs.de/de/Projekte/Arado/index.php Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung]: Arado Ar 79 B, abgerufen am 18. März 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4761362-2}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Arado}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Arado Ar 079}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziviler Flugzeugtyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arado]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GeisterPirat</name></author>
	</entry>
</feed>