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	<title>Arado Ar 67 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T23:59:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arado_Ar_67&amp;diff=1176402&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Auchwaswisser: Typo</title>
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		<updated>2024-08-25T12:38:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Arado Ar 67&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Ar 67 43932124.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Experimentalflugzeug|Experimental]]-[[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1933}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Arado Flugzeugwerke]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 1. Juli 1933&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = –&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arado Ar 67&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein einsitziges deutsches Doppeldeckerversuchsjagdflugzeug der [[Arado Flugzeugwerke]] mit offenem Cockpit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Entwickelt wurde das Flugzeug ab dem 1. September 1932 von [[Walter Blume (Konstrukteur)|Walter Blume]] auf Basis der [[Arado Ar 65]] als Versuchsträger für den [[Rolls-Royce Kestrel|Rolls-Royce-Kestrel]]-Motor mit 640&amp;amp;nbsp;PS. Der Aufbau wurde weitgehend von der Ar&amp;amp;nbsp;65 übernommen, war kleiner und leichter, ansonsten aber lediglich im Detail verändert. So wurde das Höhenleitwerk hinter das Seitenleitwerk verlegt, was die Trudelsicherheit erhöhte. Diese Anordnung war für alle folgenden einmotorigen Arado-Modelle typisch und wurde konsequent bis zur [[Arado Ar 231]] beibehalten. Eine Attrappe wurde noch 1932 vollendet und am 16.&amp;amp;nbsp;Dezember besichtigt. Der Bau des Prototyps verzögerte sich, da die Tauglichkeitsmachung der [[Arado Ar 66|Ar 66]] zur Serienreife vorrangig verfolgt wurde. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1933 flog die einzige gefertigte Ar&amp;amp;nbsp;67 mit der Werknummer&amp;amp;nbsp;80 erstmals. Da die Flugleistungen hinter den Erwartungen zurückblieben, insbesondere, weil der Kestrel-Motor nicht die angegebene Leistung erbrachte, wurde die Entwicklung mit schon auf den Nachfolger [[Arado Ar 68|Ar 68]] gerichtetem Blick nicht weiter verfolgt. Nach dem Ende der Erprobung kam das als &amp;lt;code&amp;gt;D–IBIK&amp;lt;/code&amp;gt; zugelassene Flugzeug am 6.&amp;amp;nbsp;Dezember 1934 zur [[Erprobungsstelle Rechlin]], wo es noch bis mindestens Mitte 1936 als Versuchsträger für Triebwerke und Verstellluftschrauben diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Der Rumpf der Ar 67 bestand aus einem rechteckigen, geschweißten Stahlrohrgerüst mit ovalem Querschnitt. Die Motoraufhängung aus Stahlrohren war bis zum dahinter liegenden Brandschott mit Leichtmetallblechen verkleidet, der übrige Rumpf mit Stoff bespannt. Die [[Tragwerk (Flugzeug)|gestaffelt]] angeordneten Tragflächen besaßen zwei [[Holm (Flügel)|Kastenholme]] und waren aus Holz hergestellt. Der dreiteilige Oberflügel verfügte über [[Querruder]], der zweiteilige Unterflügel über [[Wölbklappe]]n. Beide waren durch N-Stiele miteinander sowie das [[Baldachin#Flugzeugbau|Mittelstück]] des Oberflügels mit dem Rumpf verbunden. Das Leitwerk wurde aus stoffbespannten Leichtmetallgerüsten gebildet. Die Seitenflosse befand sich vor der abgestrebten Höhenflosse. Seiten- und Höhenruder besaßen einen Hornausgleich, letzteres zusätzlich noch [[Flettner-Ruder]]. Das Hauptfahrwerk ohne durchgehende Achse war aerodynamisch verkleidet. Am Heck befand sich ein Schleifsporn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten der Arado Ar 67 A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung  || 1 Pilot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 7,90  m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 9,68 m (oben)&amp;lt;br /&amp;gt;9,41 m (unten)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,10 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 25,47 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 3,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || 66,2 kg/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistungsbelastung || 2,70 kg/PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 1270 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuladung || 390 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 1660 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || 1 × [[Rolls-Royce Kestrel|Rolls-Royce Kestrel VI]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kampf- und Steigleistung || {{PS2kW|640}} in 4270 m Höhe bei 2500/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 294 km/h in 2370 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;340 km/h in 3770 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marschgeschwindigkeit || 290 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 95 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 1,30 min auf 1000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;9,30 min auf 5000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 9300 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || 2 × 7,9-mm-[[MG 17]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Arado Flugzeugwerke 1925–1945.&amp;#039;&amp;#039; Heel, Königswinter 2007, ISBN 978-3-89880-728-9.&lt;br /&gt;
* Alexander Lüdeke: &amp;#039;&amp;#039;Arado. Seit 1925.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Motorbuch, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-613-04310-7.&lt;br /&gt;
* Jörg Armin Kranzhoff: &amp;#039;&amp;#039;Arado-Flugzeuge – Vom Doppeldecker zum Strahltriebwerk&amp;#039;&amp;#039; (= Die deutsche Luftfahrt Band 31). Bernard &amp;amp; Graefe, Bonn 2001, ISBN 3-7637-61225.&lt;br /&gt;
* Jörg Armin Kranzhoff: &amp;#039;&amp;#039;Arado: Geschichte eines Flugzeugwerks.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Aviatic, Oberhaching 1995, ISBN 3-925505-27-X.&lt;br /&gt;
* Helmut Stützer: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Militärflugzeuge 1919–1934.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler &amp;amp; Sohn, Herford 1984, ISBN 3-8132-0184-8.&lt;br /&gt;
* William Green, Gordon Swanborough: &amp;#039;&amp;#039;Jagdflugzeuge der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuchverlag Stuttgart, 1996, ISBN 3-7276-7126-2.&lt;br /&gt;
* [[Heinz J. Nowarra]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Luftrüstung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Koblenz 1993, ISBN 3-7637-5464-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Arado}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Arado Ar 067}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1930–1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arado]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1933]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Auchwaswisser</name></author>
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