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	<title>Arado Ar 396 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T21:06:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arado_Ar_396&amp;diff=2716718&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Billyhill: /* Literatur */+ 1 × Literatur, wikifiziert.</title>
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		<updated>2026-03-27T09:33:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt;+ 1 × Literatur, wikifiziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Arado Ar 396 Sketch.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = Fortgeschrittenen-[[Schulflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Arado Flugzeugwerke]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = Anfang 1944&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1945–1950&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arado Ar 396&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Fortgeschrittenen-[[Schulflugzeug]] des Herstellers [[Arado Flugzeugwerke]] aus den 1940er-Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits 1943 wurde bei Arado wegen der sich ständig verschlechternden Rohstofflage mit Arbeiten an einer entfeinerten Version der [[Arado Ar 96|Ar 96]] B begonnen. Dieser als Ar 296 bezeichnete Entwurf, für den eine Gemischtbauweise vorgesehen war, kam jedoch nicht über das Reißbrettstadium hinaus. Stattdessen entwickelte Arado zusammen mit dem französischen Unternehmen [[Société industrielle pour l’aéronautique|SIPA]] als Nachfolger für die Ar&amp;amp;nbsp;96&amp;amp;nbsp;B eine Konstruktion in Holzbauweise. Um die Fertigung möglichst einfach zu halten, vermied man starke Krümmungen in den Oberflächen und führte die Konturen möglichst geradlinig aus. Mitte 1943 wurde für Festigkeitsversuche ein hölzerner Rumpf gebaut und getestet. Es entstand eine 1:1-Attrappe, die Anfang Juli 1943 in [[Paris]] besichtigt wurde. Die Ar&amp;amp;nbsp;396&amp;amp;nbsp;V1 mit der Werknummer 396 00001 und dem Kennzeichen SO+DA wurde am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 1943 auf dem Landweg nach [[Brandenburg an der Havel|Brandenburg]] verbracht und führte im Zeitraum zwischen Januar und April 1944 mit dem Werkspiloten Gunther Eheim den Erstflug durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei SIPA geplante Produktion von insgesamt drei ersten Versuchsmustern und 25 Nullserienexemplaren A-0 wurde wegen der nahenden [[Operation Overlord|alliierten Invasion]] in die Ausweichwerke von [[Avia (Flugzeughersteller)|Avia]] und [[Letov]] bei Prag verlegt. Dort konnten von Ende 1944 bis zum Kriegsende noch einige Maschinen produziert und an die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] ausgeliefert werden.   [[Beneš-Mráz|Mráz]] in [[Choceň|Chotzen]] arbeitete als Zulieferer für Rumpfhecks. Im August 1944 wurde die im April verschickte V4 (WNr. 396 0004, SO+DD) in [[Landkreis Sprottau|Küpper b. Sagan]] nahe [[Szprotawa|Sprottau]] eingeflogen. Die Produktion befand sich im September in Vorbereitung. Am 10.&amp;amp;nbsp;Oktober 1944 wurde die Ar&amp;amp;nbsp;396&amp;amp;nbsp;V5 eingeflogen, die das Ausgangsmuster für die 300 Stück umfassende Serie von A-1 und A-2 bilden sollte. Zu Beginn 1945 wurden einige A-0 vollendet; die erste davon mit der WNr. 460003 flog am 28.&amp;amp;nbsp;Februar erstmals, gefolgt von der WNr. 460007 am 12.&amp;amp;nbsp;März und der WNr. 460010 am 3.&amp;amp;nbsp;April.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei SIPA wurde nach der Befreiung Frankreichs die Maschine als SIPA S.&amp;amp;nbsp;10 fertiggestellt und flog zum ersten Mal am 29. Dezember 1944. Danach folgten 27 weitere Exemplare, die der [[Französische Luftstreitkräfte|Armeé de l’Air]] als Fortgeschrittenentrainer übergeben wurden. Weitere je 50 Exemplare folgten als weiterentwickelte Versionen S.&amp;amp;nbsp;11 und S.&amp;amp;nbsp;12. Die weiteren Varianten S.&amp;amp;nbsp;111 und S.&amp;amp;nbsp;121 erreichten Stückzahlen von 53 bzw. 50 Exemplaren. Als Triebwerk diente bei allen Versionen der [[Argus As 411]], eine Weiterentwicklung des [[Argus As 410|As 410]], der bei [[SNECMA]] als 12.S-02 gefertigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ar 396 A-1 mit der WNr. 460042 und dem Kennzeichen RT+WL wurde beim [[Prager Aufstand]] (die Luftwaffentarnung wurde beibehalten, die deutschen Hoheitszeichen provisorisch mit tschechischen Kokarden übermalt) am 5. Mai 1945 zusammen mit der Ar&amp;amp;nbsp;96&amp;amp;nbsp;B eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 9,29 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 11,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,72 m (in Landestellung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 18,30 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 6,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuladung|| 417 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 1440 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 2060 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marschgeschwindigkeit || 274 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 354 km/h in 2400 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 8000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 790 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || 1 × 12-Zylinder-V-Motor [[Argus As 411]] TA-1&amp;lt;br /&amp;gt;Startleistung 600 PS bei 3300 min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung|| 1 × MG 17, 100 kg Bombenlast&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karlheinz Kens&lt;br /&gt;
   |Titel=Historische deutsche Flugzeuge bis 1945&lt;br /&gt;
   |Band=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Modellsport Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Baden-Baden&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-923142-72-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=120–125}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Redemann&lt;br /&gt;
   |Titel=Arado Ar 396 (Luftfahrtgeschichte)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Flug Revue]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=7&lt;br /&gt;
   |Datum=1975&lt;br /&gt;
   |Seiten=54–56}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Manfred Griehl&lt;br /&gt;
   |Titel=Das geheime Typenbuch der deutschen Luftwaffe. Geheime Kommandosache Chef TLR Nr. 8551/44 gKdos&lt;br /&gt;
   |Verlag=Podzun-Pallas&lt;br /&gt;
   |Ort=Wölfersheim-Berstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7909-0775-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=20}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Herbert Ringlstetter&lt;br /&gt;
   |Titel=Fortgeschrittenen-Schulflugzeug Arado Ar 96 und Ar 396&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Flugzeug Classics Special&lt;br /&gt;
   |Nummer=7&lt;br /&gt;
   |Verlag=GeraMond&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISSN=1617-0725&lt;br /&gt;
   |Seiten=86–93}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7848077-2}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Arado}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arado]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Schulflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1944]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Billyhill</name></author>
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