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	<title>Arado Ar 240 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T00:05:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arado_Ar_240&amp;diff=242080&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Billyhill: /* Literatur */ +2, wikifiziert.</title>
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		<updated>2025-06-18T07:14:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; +2, wikifiziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Arado Ar 240&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Ar 240 43931817.jpg|300px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Arado Ar 240 V3&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = Zerstörer, Schnellbomber, Höhenjäger, Aufklärer, Nachtjäger&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Arado Flugzeugwerke]] GmbH&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 10. Mai 1940&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = nur Truppenerprobung&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arado Ar 240&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Zerstörer und Schnellbomber der [[Arado Flugzeugwerke]] vom Anfang der 1940er-Jahre. Sie wurde ohne Ausschreibungswettbewerb direkt vom Technischen Amt des [[Reichsluftfahrtministerium]]s (RLM) beauftragt&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd W. Heumann: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zur Arado 240.&amp;#039;&amp;#039; FR 12/63, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; und sollte als fortschrittliche Ergänzung zu der zur gleichen Zeit in der Entwicklung befindlichen [[Messerschmitt Me 210]] dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flugzeug war als [[Jagdflugzeug#Zerstörer|Zerstörer]], [[Bomber|Schnellbomber]], Höhenjäger, [[Aufklärungsflugzeug|Aufklärer]] und [[Jagdflugzeug#Nachtjäger|Nachtjäger]] konzipiert. Eine besondere konstruktive Eigenart war der patentierte „Arado Wanderflügel“, der eine Weiterentwicklung der [[Auftriebshilfe#Fowlerklappe|Fowlerklappen]] darstellte. Diese Auftriebshilfen mit großer Tiefe wurden notwendig, da die Konstruktion auf eine hohe Geschwindigkeit mit minimaler Flügelfläche optimiert wurde, was zwangsläufig eine relativ hohe [[Flächenbelastung (Flügel)|Flächenbelastung]] mit sich brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt der Entwicklung der Ar 240 waren die Bemühungen des Technischen Amtes des RLM, neben der Me 210 einen weiteren Entwurf als Zerstörer und Schnellbomber zu entwickeln. Dieser sollte gegenüber der Messerschmitt-Konstruktion fortschrittlicher ausgelegt sein. Ziel war dabei, kleinste Oberflächen, geringste Querschnitte und damit einen minimalen [[Strömungswiderstand|Luftwiderstand]] zu erreichen. Die Ar 240E sollte eine Rumpfquerschnittsfläche von 1,42&amp;amp;nbsp;m² erhalten, nur geringfügig größer als der einer [[Messerschmitt Bf 109]] mit 1,05&amp;amp;nbsp;m². Auch die Triebwerksanordnung und -ausführung sollte aerodynamisch optimiert werden. Mit dem gleichzeitig geplanten Einbau von Sturzflugbremsen, einer [[Druckkabine]] und eines Waffenturms war allerdings eine deutliche Gewichtserhöhung und damit kritische Flächenbelastung von bis zu 390&amp;amp;nbsp;kg/m² zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb kam der Verwendung von auftriebserhöhenden Hilfsflügeln eine entscheidende Bedeutung zu. Nach einem zunächst geplanten sogenannten „Fächer-Querruder“ wurde schließlich der „Arado-Wanderflügel“ eingesetzt. Dieser war ein Stück des Tragflächenprofils, wobei die feste vordere Tragfläche nach hinten bereits vor dem Profilende abschloss. Der restliche Teil des Profils ragte mit seinem vorderen Teil unter den festen Teil des Profils und war dabei nach hinten verschieb- und schwenkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1939 begann der Bau des ersten Prototyps. Ab dem dritten wurden die Konstruktion wesentlich geändert und beispielsweise das [[Cockpit]] – nun als Druckkabine mit seitlich aufklappbarem Kabinendach – im Bugbereich untergebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;flugrevue_2023-07&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl Schwarz |url=https://www.flugrevue.de/klassiker/arado-ar-240-der-zerstoerer-flop-v1/ |titel=Arado Ar 240: Der deutsche Zerstörer-Flop |werk=www.flugrevue.de |datum=2023-07-04 |sprache=de |abruf=2023-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vorgesehenen ferngesteuerten Waffendrehtürme waren anfangs noch nicht verfügbar. Die Flugerprobung dieser Abwehrwaffen wurde innerhalb von drei Monaten 1940 in einer umgebauten [[Messerschmitt Bf 110]]&amp;amp;nbsp;C-1 durchgeführt. Wegen Vereisungsproblemen verzögerte sich die Entwicklung der zugehörigen [[Periskop]]e jedoch, vor allem bei Sturzflügen erblindete die Optik. Das Problem wurde schließlich durch eine Überdruckfüllung mit vorgetrockneter Luft gelöst. Auch die Sichtbereichsüberwachung durch die Optik des Periskopvisiers war noch nicht optimal gelöst, da selbst bei 1,6-facher Vergrößerung des Bildes der Schütze sein Ziel nicht früh genug erfassen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Mai 1940 erfolgte der [[Erstflug]] der Ar 240 V1, zwei Monate später folgte die V2. Beide Flugzeuge zeigten in der nachfolgenden Erprobung außerordentlich schlechte Flugeigenschaften. Daraufhin wurde zuerst der Rumpf verlängert und die Kabine rückte vom Bereich des Mittelflügels nach vorne in die Bugspitze. Mit diesen Änderungen begann die Erprobung der Ar&amp;amp;nbsp;240&amp;amp;nbsp;V3 im Frühjahr 1941, die Seitenstabilität erwies sich jedoch immer noch als zu gering. Als Abhilfe wurden zusätzliche Hilfsflossen an der Ober- und Unterseite des „Hecksteißes“ (Sturzflugbremsen) vorgesehen. Zur Behebung der ebenfalls mangelhaften Querstabilität erhielt die V3 die neuen „Wanderflügel“-Querruder. In diesem Zustand wurde sie im Sommer 1941 zur Truppenerprobung an die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] abgegeben. Dort wurden wegen der Unzuverlässigkeit sowohl die ferngesteuerten als auch die Starrwaffen ausgebaut und die Maschine als Aufklärer eingesetzt, wobei sie sich wegen der hohen erreichbaren Geschwindigkeit jedem Jägerangriff entziehen konnte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ar 240 43931830.jpg|mini|Arado Ar 240 A-0]]&lt;br /&gt;
Die Ar 240 V4 wurde als [[Sturzkampfflugzeug|Sturzbomber]] gebaut und erhielt erstmals [[Daimler-Benz DB 603|DB-603A]]-Triebwerke, während die ersten drei Prototypen noch mit den [[Daimler-Benz DB 601|DB 601]] ausgerüstet waren. Die V5 und V6 starteten im Oktober 1942 zu ihren Erstflügen und sollten die beiden Mustermaschinen für die A-0-Vorserie sein. Die Flugeigenschaften konnten durch die Verwendung eines neuen Profils mit größerer [[Dickenrücklage]] deutlich verbessert werden. Für den Bau von 40 weiteren Ar&amp;amp;nbsp;240&amp;amp;nbsp;A-0 waren die [[AGO Flugzeugwerke|AGO-Werke]] in Oschersleben vorgesehen. Die Produktionseinrichtung und der Materialzuschnitt war bereits zu 80 % abgeschlossen, als [[Erhard Milch]] die gesamte Serie stoppen und das Material verschrotten ließ. Lediglich vier Maschinen wurden als Nullserie A-01 bis A-04 gebaut, weitere vier Maschinen wurden in vielen Details verändert als Prototypen V7 bis V10 fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die A-01 und A-02 wurden beim [[Jagdgeschwader 5]] (Eismeer-Geschwader) eingesetzt, während die dritte Maschine bei der 2. Staffel der Fernaufklärergruppe 122 (2.(F)/122) in [[Italien]] verwendet wurde. Diese Maschine führte im Juli 1943 einen einzigen Aufklärungsflug durch und musste nach einer Bruchlandung abgeschrieben werden. Die A-04 wurde ebenfalls in Italien eingesetzt, jedoch kurz darauf zu Arado zurückbeordert. Daraufhin erfolgten Umbauten zum Prototyp der [[Arado Ar 440|Ar 440]], der Verbleib der Maschine ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden V7 und V8 waren mit [[Daimler-Benz DB 605|DB-605]]-Triebwerken ausgerüstete Prototypen für die Ar 240B. Die Truppenerprobung erbrachte sehr schlechte Ergebnisse, sodass weitere Änderungen notwendig wurden. V9 (Zerstörer) und V10 (Nachtjäger) waren Prototypen für die C-Serie, sie erhielten eine Tragfläche mit einer von 14,30&amp;amp;nbsp;m auf 16,60&amp;amp;nbsp;m vergrößerten Spannweite und DB-603A-Triebwerke. V11 und V12 waren als weitere Prototypen der C-Serie geplant; eine Fertigstellung kann nicht nachgewiesen werden. Die Erprobung der C-Serie begann im Frühjahr 1943, aber ohne jede Dringlichkeit seitens des RLM. Die Truppenbeurteilung der Maschinen war mit Ausnahme der hohen Geschwindigkeit von 700&amp;amp;nbsp;km/h so schlecht, dass die Einstellung des Bauprogramms angeordnet wurde. Alle weiteren geplanten Varianten (D, E, F) blieben lediglich Projektentwürfe. Insgesamt wurden nur 14 Maschinen gebaut (V1 bis V6, A-01 bis A-04, V7 bis V10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Der Rumpf der Ar 240 war in vier Teilen in [[Glattblech]]-[[Halbschalenbauweise|Schalenbauweise]] ausgeführt, die Druckkabine besaß eine doppelte Wandung mit einer Filmschicht, die bei Durchschüssen für eine selbsttätige Abdichtung sorgen sollte. Die dreiteilige Tragfläche hatte zwei [[Holm (Flügel)|Holme]] und ein durchgehendes Mittelstück. Die automatischen [[Vorflügel]] öffneten sich nur bei ausgefahrenen [[Fowlerklappe#Fowlerklappe|Fowlerklappen]] („Wanderflügel“). Die im Flug verstellbare Flosse des [[Höhenleitwerk]]s wurde bei Betätigung der Fowlerklappen mit verstellt. Die Warmluftenteisung der Tragflächen und des Leitwerks erfolgte mittels [[Kärcher (Unternehmen)|Kärcher]]-Öfen. Höhen- und Seitenruder waren vollständig gewichtsausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steuerung erfolgte elektrisch über [[Servomotor]]en. Die einziehbaren Einbein-Knickstreben des [[Spornradfahrwerk]]s waren doppelt bereift. Die Triebwerke waren mit [[Ringkühler]] und darunter befindlichen [[Ölkühlung|Ölkühlern]] sowie automatisch [[Verstellpropeller|verstellbaren Propellern]] ausgestattet. Die drehbaren Waffenstände wurden hydraulisch betätigt, das Durchladen erfolgte elektrisch/pneumatisch. Als Sonderausrüstung wurde ein [[Schlauchboot]] im Mittelrumpf mitgeführt, das durch einen Notzug ausgelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße  !! Daten (Ar 240 A-0)&amp;lt;ref name=&amp;quot;flugrevue_2023-07&amp;quot; /&amp;gt;!! Daten (Ar 240 C)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 12,81 m || 13,45 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 14,34 m || 16,59 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,96 m || 3,95 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 31,0 m² || 35 m²&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mankau, Petrick&amp;quot;&amp;gt;Heinz Mankau, Peter Petrick: &amp;#039;&amp;#039;Messerschmitt Bf 110 – Me 210 – Me 410: Die Messerschmitt–Zerstörer und ihre Konkurrenten.&amp;#039;&amp;#039; Aviatic, Oberhaching 2001, ISBN 3-925505-62-8, S.&amp;amp;nbsp;243.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 6,6 || 7,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || 332 kg/m²&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zuerl, Arado&amp;quot;&amp;gt;Walter Zuerl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arado Flugzeugwerke.&amp;#039;&amp;#039; Zuerl, Steinebach/Wörthsee 1978, ISBN 3-87500-055-2, S.&amp;amp;nbsp;88.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 320 kg/m²&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zuerl, Arado 2&amp;quot;&amp;gt;Zuerl, S.&amp;amp;nbsp;90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistungsbelastung || 2,85 kg/PS&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zuerl, Arado&amp;quot; /&amp;gt; || 2,86 kg/PS&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zuerl, Arado 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 6.350 kg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rüstmasse || 6.800 kg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mankau, Petrick, S. 240/241&amp;quot;&amp;gt;Mankau, Petrick, S. 240/241&amp;lt;/ref&amp;gt; || 8.480 kg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mankau, Petrick&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || ca. 10.500 kg || 10.700 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb &lt;br /&gt;
| zwei V12-Motoren [[Daimler-Benz DB 601|DB 601E]], je {{PS2kW|1350|-1}}&lt;br /&gt;
| zwei V12-Motoren [[Daimler-Benz DB 603|DB 603A]], je {{PS2kW|1750|-1}} Startleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit ||668 km/h || 670 km/h in 7.000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marschgeschwindigkeit || 598 km/h || 600 km/h&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zuerl, Arado 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 148 km/h&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mankau, Petrick, S. 240/241&amp;quot; /&amp;gt; || 143 km/h&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mankau, Petrick&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 1,5 min auf 1000 m Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zuerl, Arado&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;10 min auf 6000 m Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zuerl, Arado&amp;quot; /&amp;gt; || 1,4 min auf 1000 m Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zuerl, Arado 2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;9,4 min auf 6000 m Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zuerl, Arado 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 9.300–10.200 m || 9.800 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || maximal: ca. 2160 km || normal: 2.090 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung&lt;br /&gt;
| zwei [[MG 17]] (nach vorn feuernd),&amp;lt;br /&amp;gt;zwei Zwillings-[[MG 81]]Z in fernbedienten Waffenständen oben und unten im Rumpf&lt;br /&gt;
| sechs [[MG 151]],&amp;lt;br /&amp;gt;zwei ferngesteuerte Drehtürme [[EDL 131 Z]] mit je zwei [[MG 131]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ar240-in-Aufsicht-MODELL.jpg|Aufsicht eines Modells; achtern der Kanzel das obere Heckgeschütz und die Periskopzieleinrichtung&lt;br /&gt;
 Ar240-von unten-MODELL.jpg|Ansicht von unten mit Bauchlafette inkl. Zieleinrichtung. Unter der linken Motor-/Fahrwerksgondel befindet sich der Landescheinwerfer, der auch ohne ausgefahrenes Fahrwerk genutzt werden kann&lt;br /&gt;
 Ar240-von-vorn-MODELL.jpg|Die weit nach unten reichende Plexiglasscheibe und die offenen Propellernaben, optimierte Aerodynamik&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rüdiger Kosin&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Entwicklung der deutschen Jagdflugzeuge&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die deutsche Luftfahrt&lt;br /&gt;
   |BandReihe=4&lt;br /&gt;
   |Auflage=2., durchgesehene und erweiterte&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Bernard &amp;amp; Graefe]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Koblenz&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7637-6100-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=140–145}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jörg Armin Kranzhoff&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Arado-Flugzeuge&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Vom Doppeldecker zum Strahlflugzeug&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die deutsche Luftfahrt&lt;br /&gt;
   |BandReihe=31&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7637-6122-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=196ff}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jörg Armin Kranzhoff&lt;br /&gt;
   |Titel=Arado&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Geschichte eines Flugzeugwerks&lt;br /&gt;
   |Verlag=Aviatic&lt;br /&gt;
   |Ort=Oberhaching&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-925505-27-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=105–122}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Volker Koos&lt;br /&gt;
   |Titel=Arado Flugzeugwerke 1925–1945&lt;br /&gt;
   |Verlag=Heel&lt;br /&gt;
   |Ort=Königswinter&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |Seiten=116–119}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerd W. Heumann&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Weg zur Arado 240&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Flug Revue]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=12&lt;br /&gt;
   |Datum=1963}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Arado Ar 240}}&lt;br /&gt;
* [https://www.luftarchiv.de/flugzeuge/arado/ar240.htm &amp;#039;&amp;#039;Weitere Informationen und Bilder&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4473841-9}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Arado}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehrzweckkampfflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arado]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweimotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1940]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Billyhill</name></author>
	</entry>
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