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	<title>Arachosien - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T06:21:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arachosien&amp;diff=1319959&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-14T17:18:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Perserreich 500 v.Chr.jpg|mini|hochkant=1.6|Arachosien als Satrapie im Achämenidenreich um 500 v.&amp;amp;nbsp;Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arachosia-300BCE.svg|mini|hochkant=1.6|Ungefähre Ausdehnung von Arachosien, ca. 300 v.&amp;amp;nbsp;Chr., im Hintergrund die modernen Staatengrenzen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arachosien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein historisches Gebiet und eine Provinz im Südosten des antiken [[Perserreich]]s und anderer antiker Reiche. Arachosien lag im Süden des heutigen [[Afghanistan]]s. Im Zentrum Arachosiens wurde von [[Alexander der Große|Alexander dem Großen]] die Stadt [[Kandahar]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.livius.org/aj-al/alexandria/alexandria_arachosia.html Alexandria Arachosia]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Das antike Gebiet wird im [[Avestische Sprache|avestischen]] [[Avesta|Vendidâd]] als &amp;#039;&amp;#039;Haraxvaitī&amp;#039;&amp;#039; (das &amp;#039;&amp;#039;-axᵛa-&amp;#039;&amp;#039; ist nicht-avestischer Herkunft) und im [[Vedische Sprache|vedischen]] [[Sanskrit]] als &amp;#039;&amp;#039;Sarasvatī&amp;#039;&amp;#039; (Bedeutung: &amp;#039;&amp;#039;reich an Teichen&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet und war damit ein mythischer Weltfluss vergleichbar mit [[Anahita]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lommel 1954: S. 405–413.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Behistun-Inschrift]] wird Arachosien auf [[Altpersische Sprache|altpersisch]] als &amp;#039;&amp;#039;Harauvatiya&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Harahuvatiš&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und mit einer Revolte gegen seinen Großherrn [[Dareios I.]] in Zusammenhang gebracht. In der [[Elamische Sprache|elamischen Sprache]] wird die Region als &amp;#039;&amp;#039;Ha(r)-ra-u-ma-ti-iš&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ha(r)-ru-ma-ti-iš&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;hyrwty&amp;#039;&amp;#039; und ähnlich wiedergegeben, in der [[Aramäische Sprachen|aramäischen Sprache]] als &amp;#039;&amp;#039;Haraxvatī&amp;#039;&amp;#039; sowie in babylonisch als &amp;#039;&amp;#039;KUR a-ru-ha-at-ti&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;a-ru-hat&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;cf. R. A. Bowman, Aramaic Ritual Texts from Persepolis, Chicago 1970, S. 192b.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[DSf (Inschrift)|DSf §11]], [[XPh (Inschrift)|XPh §3]] und das [[Festungsarchiv von Persepolis]]; siehe [[Richard T. Hallock]]: &amp;#039;&amp;#039;Persepolis Fortification Tablets.&amp;#039;&amp;#039; Chicago 1969, S. 691a.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;Arachosia&amp;#039;&amp;#039; ([[Latinisierung|latinisierte]] Form des griechischen &amp;#039;&amp;#039;Arachōsíā&amp;#039;&amp;#039;) wurde das Gebiet erst bekannt, nachdem Alexander der Große das persische [[Achämenidenreich]] erobert hatte und sich auch in diesem Gebiet Griechen ansiedelten. Bei [[Claudius Ptolemäus]] und [[Strabon]]&amp;lt;ref&amp;gt;Strabon, &amp;#039;&amp;#039;Geographika&amp;#039;&amp;#039; 11,8,9: „eis Arachōtoùs tḕn pólin“; Plinius der Ältere, &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; 6,61: „Arachosiorum oppidum“.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist neben vielen anderen Städten auch den Namen einer Hauptstadt und eines Flusses überliefert, die beide Arachotus genannt wurden. Der Fluss ist mit dem [[Arghandāb]] zu identifizieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Meyers Lexikon, 1905, Arachosien: „Alexandreia Arachoton, das jetzige Kandahar“: Alexandreia Arachoton=Alexandria in Arachosien.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Araber und andere westliche Historiker und Geografen benutzten die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Arokhaj, Rokhaj, Al-rokhaj, Roh Kaj&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;Roh&amp;#039;&amp;#039; für ganz Arachosien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Arachosien war ein Gebiet, welches sich auf dem Boden des heutigen Süden Afghanistans am [[Arghandāb]] befand;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=R. Schmitt |url=https://iranicaonline.org/articles/arachosia |titel=ARACHOSIA |werk=Encyclopedia Iranica |sprache=En |abruf=10.06.2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Einfluss der Region reichte womöglich sogar teilweise bis zum [[Indus]]fluss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{EIr|arachosia|Artikelname=Arachosia}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine genaue Verortung seiner Grenzen ist bis heute nicht möglich. Nach Überlieferungen einiger griechischen Chronisten und Historiker waren Arachosiens Nachbarländer im Westen [[Drangiana]], [[Sattagidien]] und [[Maka (Satrapie)|Maka]], im Süden [[Gedrosien]], im Norden [[Gandhara]], womöglich auch [[Baktrien]], wobei es keine Beweise gibt, dass das Kabultal zu Baktrien gehörte trotz der extrem ähnlichen Kultur und Sprache, und im Osten Sindhu (das heutige [[Sindh]]). Die größte Stadt der Region ist bis heute Kandahar (&amp;#039;&amp;#039;Is&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kandar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Alexander&amp;#039;&amp;#039;), das von Alexander dem Großen als &amp;#039;&amp;#039;Alexandria in Arachosien&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Von Claudius Ptolemäus weiß man, dass die Griechen noch weitere Städte in Arachosien erbauen ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Isidoros von Charax]] wird oft zitiert, weil er Arachosien im 1. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. beschrieb. Er erwähnte die griechische Bevölkerung und Städte, die wohl aus der Zeit der Gräko-Baktrer und Indo-Griechen stammen. Aber auch bereits der indische Herrscher [[Ashoka]] hinterließ schon früher bei Kandahar zwei seiner [[Ashoka-Edikte|Edikte]] in griechischer bzw. bilingual in griechischer und aramäischer Sprache.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Altheim und Ruth Stiehl: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Mittelasiens im Altertum.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Janos Harmatta, Dieter Harnack, Roch Knapowski, Franz F. Schwarz, Zuhair Shunnar und Oswald J. L. Szemerényi. Bildteil von Erika Trautmann-Nehring. De Gruyter, Berlin 1970, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten|2=Dieser Abschnitt|Grund=Die Bezeichnung „Paktyans“ ist ziemlich sicher nicht authentisch. Das ist eine englische Namensform, die Herodot so definitiv nicht verwendet hat, und dürfte auf eine englischsprachige Literaturgrundlage des folgenden Abschnitts zurückgehen.}}&lt;br /&gt;
In Arachosien waren in der Antike viele Ethnien beheimatet, darunter iranische sowie nicht-iranische Völker. Die bedeutendste Ethnie waren die sogenannten Eoritae/Arattas/Aroras, auch Arokha oder auch Roh genannt. Daneben gab es noch die Ethnien der Rhoplutäer, der Sidris/Satris und der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Parsaetäer&amp;#039;&amp;#039;. Überraschenderweise kommen all diese Stämme in den Überlieferungen von [[Herodot]] nicht vor, genauso wenig der Name der Region als &amp;#039;&amp;#039;Arachosien&amp;#039;&amp;#039; oder die Bevölkerung als &amp;#039;&amp;#039;Arachosier&amp;#039;&amp;#039;, wahrscheinlich jedoch sind sie mit den Thaminäern (griechisch: Thaminaei) zu identifizieren, was darauf schließen lässt, dass es zwischen den Ethnien wohl Machtkämpfe gab und die alte Führungsschicht, die Thaminäer, durch eine neue, den Stamm der Arachosier, abgelöst wurden. Ein Hintergrund hierzu könnte der Alexanderzug gegen Persien und weitere vorherige Kriege gegen das Perserreich gewesen sein, wodurch im Osten das Perserreich stark ins Wanken kam und ein Machtvakuum entstand. Ein weiterer antiker und religiös bedeutender Stamm in Nordwestarachosien waren die [[veda]]sprechdenden Pakhas/Paktas/Pakat (Herodot nannte sie &amp;#039;&amp;#039;Paktyans&amp;#039;&amp;#039;), wohl die Vorfahren der heutigen dardischen [[Pashai]]s, die unter anderem von [[Marco Polo]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{&amp;quot;|[…] wahr ist, dass es zehn gute Tagereisen von Badascian [Badakhschan] gen Mittag eine Provinz im Osten mit Namen Pasciai gibt, wo sie eine eigene Sprache haben. Die Leute sind Götzendiener, sie beten Götzen an, und es sind braune Leute. Sie wissen manche Zaubereien und Teufelskünste, und sie rufen die ganze Zeit Dämonen an. Die Männer tragen an den Ohren Ringe und Reifen aus Gold, Silber, Perlen und Edelsteinen, je nach ihrem Vermögen und sehr geschickt gearbeitet. Es sind sehr übelgesinnte und arglistige Kerle, grausam raffiniert in ihren Gebräuchen […]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Babur]] dem Moghulkaiser erwähnt und als bedeutende Hindubevölkerung [[Chorasan]]s bezeichnet werden. Andere Völker waren die iranischen Ormuren und andere einst weit verbreitete Völker wie die Gawars, die heute nur noch Minderheiten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lebt nur noch ein kleiner Teil der ursprünglichen Bevölkerung Arachosiens in der Region Kandahar und Umgebung, entweder weil sie nur noch sehr kleine Gruppen bilden oder weil sie mit dem Aufkommen des [[Islam]]s und der Islamisierung ihre Gebiete verlassen haben. So verließen die ersten Eoritae Kandahar zwischen dem 8. und dem 10. Jahrhundert und flüchteten nach [[Indien]], um den islamisierten [[Ghaznawiden]] und [[Perser (Volk)|Persern]] zu entkommen, die zum Teil sich in ihren Gebieten ansiedelten, soweit nicht alle Hindus und Buddhisten islamisiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Norden und Nordwesten Arachosiens waren Teil des [[Meder (Volk)|Medischen Reiches]], bevor es 550 v. Chr. eine [[Satrap]]ie des Achämenidenreiches wurde. Alexander der Große eroberte Arachosien während seiner Eroberung Persiens in den 320er Jahren v. Chr. und gründete dabei Kandahar. Die Region wurde später Teil des [[Seleukidenreich]]es und dann 305 v. Chr. zum Zwecke einer Allianz an das [[Maurya-Reich]] abgetreten. Die [[Shunga-Dynastie]] beseitigte die Mauryas 185 v. Chr., aber sie verloren kurz darauf Arachosien an das [[Griechisch-Baktrisches Königreich|Griechisch-Baktrische Königreich]]. Wohl auch aus diesem Grund war Arachosien auch bis in die Partherzeit als „Weißes Indien“ (᾿Ινδικὴ λευκἠ) bekannt&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Altheim und Ruth Stiehl: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Mittelasiens im Altertum.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Janos Harmatta, Dieter Harnack, Roch Knapowski, Franz F. Schwarz, Zuhair Shunnar und Oswald J. L. Szemerényi. Bildteil von Erika Trautmann-Nehring. De Gruyter, Berlin 1970, S. 320.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. wurde es Teil des [[Indo-Griechisches Königreich|Indo-Griechischen Reiches]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Indo-Skythische Dynastie|Indo-Skythen]] vernichteten die meisten Herrschaften der Indo-Griechen Mitte des 1. Jahrhunderts v. Chr., verloren aber selber die Region im frühen 1. Jahrhundert n. Chr. an die [[Parther]] und [[Indo-Parthisches Königreich|Indo-Parther]]. Das [[Kuschana|Kuschanreich]] vertrieb später die Parther und herrschte hier, bis es 230 von den persischen [[Sassanidenreich|Sassaniden]] besiegt wurde. Die Sassaniden setzten Vasallen bzw. Familienmitglieder ein, die als Kuschanschahs bekannt waren. Um 360 wurden die Kuschanschahs von den [[Chioniten]] unterworfen, die wiederum Ende des 4. Jahrhunderts von den [[Kidariten]]dynastie verdrängt wurden. Die Kidariten wurden um 470 durch die [[Hephthaliten]] ersetzt, die um 560 durch eine Allianz von Sassaniden und [[Kök-Türken]] besiegt wurden. Arachosien wurde Teil des überlebenden Kuschano-Hephtalitischen Reiches von [[Kapisa]], dann Kabul, bevor es – von einheimischen Lokalfürsten mit dem Titel „[[Zunbil]]“ regiert – wiederholt von den muslimischen [[Araber]]n sowie den [[Saffariden]], [[Tahiriden]] und [[Samaniden]] angegriffen und mehrfach auch erobert wurde. Um 870 wurden die Kuschano-Hephtaliten, die auch als Turki-Shahi-Dynastie bekannt waren, von den [[Hindu-Shahi]] ersetzt. Später, im frühen 11. Jahrhundert, fiel Arachosien an die Ghaznawiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Bis zur Ankunft des [[Islam]] im 7. Jahrhundert waren große Teile Arachosiens [[Zoroastrismus|zoroastrisch]] geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{EIr|arachosia|Artikelname=ARACHOSIA| Abruf=2017-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebiet soll in der Entwicklung des [[Zoroastrismus]] eine sehr wichtige Rolle gespielt haben, so sei das [[Avesta]] erst durch Arachosien nach [[Persis]] gekommen sein, weshalb es auch von einigen als „zweites Vaterland des Zoroastrismus“ bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gnoli Gherardo |Titel=The idea of Iran. An essay on its origin |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=133 |Sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Nelson Frye]]: &amp;#039;&amp;#039;The Heritage of Persia.&amp;#039;&amp;#039; World Publishing Company, Cleveland OH 1966.&lt;br /&gt;
* John E. Hill (Übersetzer): &amp;#039;&amp;#039;The Western Regions according to the Hou Hanshu. The Xiyu juan. „Chapter on the Western Regions“. From Hou Hanshu 88.&amp;#039;&amp;#039; Draft annotated English translation. 2nd Edition. September 2003, [https://depts.washington.edu/silkroad/texts/hhshu/hou_han_shu.html online].&lt;br /&gt;
* John E. Hill: &amp;#039;&amp;#039;The Peoples of the West from the Weilue&amp;#039;&amp;#039; 魏略 &amp;#039;&amp;#039;by Yu Huan&amp;#039;&amp;#039; 魚豢&amp;#039;&amp;#039;. A Third Century Chinese Account Composed between 239 and 265 CE.&amp;#039;&amp;#039; Draft annotated English translation. September 2004, [https://depts.washington.edu/silkroad/texts/weilue/weilue.html online].&lt;br /&gt;
* {{RE|II,1|368|369|Arachosia|[[Wilhelm Tomaschek]]|RE:Arachosia}}&lt;br /&gt;
* [[Arnold J. Toynbee]]: &amp;#039;&amp;#039;Between Oxus and Jumna.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, London u. a. 1961.&lt;br /&gt;
* Willem Vogelsang: &amp;#039;&amp;#039;Early historical Arachosia in South-east Afghanistan; Meeting-place between East and West.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Iranica antiqua.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 20, 1985, {{ISSN|0021-0870}}, S. 55–99, {{DOI|10.2143/IA.20.0.2014078}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{EIr|arachosia|Artikelname=Arachosia}}&lt;br /&gt;
* [http://www.livius.org/ap-ark/arachosia/arachosia.html Arachosia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Territorium (Alter Orient)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Afghanistan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indisches Altertum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Pakistans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike Geographie (Asien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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