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	<title>Aquamarin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:46:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aquamarin&amp;diff=1802882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tuxyso: Titelbild ersetzt durch eines in höherer Auflösung und Qualität</title>
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		<updated>2025-11-01T20:41:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Titelbild ersetzt durch eines in höherer Auflösung und Qualität&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Aquamarin-auf-Muskovit-Hunzatal-Naturmuseum-Dortmund.jpg|mini|240px|Aquamarin auf [[Muskovit]] aus dem Nagar-Hunza-Tal, [[Pakistan]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aquamarin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die blaue [[Varietät (Mineralogie)|Varietät]] des [[Silikat]]-[[Mineral]]s [[Beryll]] und kristallisiert daher ebenso wie dieser im [[Hexagonales Kristallsystem|hexagonalen Kristallsystem]] mit der [[Chemische Formel|chemischen Zusammensetzung]] Be&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;Al&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;[Si&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;18&amp;lt;/sub&amp;gt;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine blaue Farbe erhält der Aquamarin durch [[Fremdatom|Fremdbeimengungen]] von zwei- und dreiwertigen [[Eisen]]-Ionen (Fe&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; und Fe&amp;lt;sup&amp;gt;3+&amp;lt;/sup&amp;gt;) auf verschiedenen [[Kristallstruktur|Gitterpositionen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;extraLapis&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Allochromasie|allochromatisches]] (fremdfarbiges) Mineral ist die [[Strichfarbe]] von Aquamarin jedoch immer weiß. Der nach dem Edelstein benannte [[Farbton]] ist ein [[Farbsättigung|farbsattes]] [[Türkis (Farbe)#Blaugrün und Grünblau|Grünblau]], aber auch blassblaue bis dunkelblaue Berylle werden als Aquamarin bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner hohen [[Mohshärte]] von 7,5 bis 8 und seiner oft gut ausgebildeten, klaren [[Kristall]]e wird Aquamarin vorwiegend zu [[Schmuckstein]]en verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Beryl-Schorl-er12b.jpg|mini|Blaugrüner Aquamarin auf [[Schörl (Mineral)|Schörl]] aus Erongo, Namibia (Größe:&amp;amp;nbsp;13,1&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;11,1&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;9,8 cm)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Aquamarin ist aus dem [[Latein]]ischen &amp;#039;&amp;#039;aqua marina&amp;#039;&amp;#039; „Meerwasser“ abgeleitet und nimmt damit Bezug auf die zartblaue bis blaugrüne bzw. „seegrüne“ Farbe des Minerals. In Europa ist der Farbname für die blaue Beryllvarietät seit der [[Renaissance]] (15. und 16. Jahrhundert) im Gebrauch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lüschen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Die äußere Gestalt oder auch [[Kristallmorphologie]] sowie chemische und physikalische Eigenschaften des Aquamarins gleichen denen von [[Beryll#Eigenschaften|Beryll]]. Er findet sich daher ebenfalls meist in Form sechseckiger, prismatischer bis säuliger Kristalle, die durchsichtig bis durchscheinend sein können und einen glasähnlichen [[Glanz#Minerale|Glanz]] auf den Oberflächen zeigen. Aquamarin ist ebenfalls spröde und bricht mit muscheligen bis unebenen Bruchflächen, allerdings wird seine [[Spaltbarkeit]] nicht als unvollkommen, sondern als undeutlich angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schumann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Farbstein mit einem [[Anisotropie|anisotropen]] Kristallsystem hat Aquamarin auch deutliche [[Dichroismus#Pleochroismus in der Mineralogie|pleochroistische Eigenschaften]], das heißt, je nach Durchfallwinkel des Lichts ändert sich Farbtiefe des Steins von blaugrün über (hell)blau bis farblos. Der [[Brechungsindex]] beträgt zwischen 1,564 und 1,596.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schumann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung und Fundorte ==&lt;br /&gt;
Aquamarine finden sich in [[Pegmatit]]en, insbesondere in [[Granit]]en, aber auch in [[Metamorphes Gestein|metamorphen Gesteinen]] wie [[Gneis]] und als Mineralseife in Flusssedimenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aquamarin ist mit rund 660 bekannten Fundorten&amp;lt;ref name=&amp;quot;MindatAnzahl&amp;quot; /&amp;gt; eine relativ häufig vorkommende Beryll-Varietät mit [[Lagerstätte]]n auf allen Kontinenten (außer Antarktis). Die für die kommerzielle Nutzung als Schmuckstein bedeutendsten Fundorte liegen jedoch vor allem in [[Brasilien]], aber auch [[Nigeria]], [[Kenia]], [[Mosambik]], [[Madagaskar]] und [[Pakistan]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;edelsteine.at&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle Berylle kann auch Aquamarin oft in Form gut entwickelter und durchsichtiger Kristalle von teilweise mehreren [[Meter#dm|Dezimeter]]n Länge und Dicke gefunden werden. Zu den größten jemals gefundenen Kristallen gehört der im Jahre 1910 am Fluss [[Marambaia]] in Brasilien entdeckte, grünlichblaue und lupenreine Aquamarin mit einer Größe von 48&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;38&amp;amp;nbsp;cm und einem Gewicht von 110,5&amp;amp;nbsp;kg oder umgerechnet 520.000 [[Metrisches Karat|Karat]]. Der bisher größte und schwerste bekannte Kristall wurde allerdings 1992 in der Grube Galilea bei [[Governador Valadares]] im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais entdeckt und hatte eine Länge von einem Meter und ein Gewicht von 400&amp;amp;nbsp;kg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mineralienportrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung als Schmuckstein ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aquamarin cut.jpg|mini|Geschliffener Aquamarin (12 Karat)]]&lt;br /&gt;
Aquamarine sind begehrte [[Schmuckstein]]e, die in verschiedenen [[Schliff (Schmuckstein)|Schliffformen]] angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Qualitätsbezeichnung „Santa Maria“ (nach der gleichnamigen Mine in [[Ceará]], Brasilien) werden besonders feine, tiefblaue Aquamarine versehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;carat-online.at&amp;quot; /&amp;gt; Angelehnt an diese Bezeichnung sind auch die ebenfalls hochwertigen „Santa-Maria-Africana“-Aquamarine, die in [[Mosambik]] gefördert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schumann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ebenfalls tiefblauen „Maxix-Aquamarine“ stammen ursprünglich aus der Mina Maxixe am [[Rio Jequitinhonha]] ([[Minas Gerais]], Brasilien), sind im Gegensatz zu den „Santa-Maria“-Aquamarinen nicht farbbeständig und bleichen im Sonnenlicht allmählich aus und werden gelblichweiß. Mittlerweile werden auch durch [[Radioaktivität|radioaktive]] Bestrahlung tiefblau gefärbte „Maxix-Aquamarine“ angeboten, die allerdings ebenfalls mit der Zeit ausbleichen und gemäß den Bestimmungen der [[CIBJO]] als behandelt deklariert werden müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;carat-online.at&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Große und berühmte Aquamarine ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:80%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;7.5%&amp;quot; | Gewicht in [[Metrisches Karat|Karat]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;7.5%&amp;quot; | Fundjahr&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Fundland&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50%&amp;quot; | Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Marta Rocha“ || 173.500&amp;lt;ref name=&amp;quot;gems-minas-gerais&amp;quot; /&amp;gt; || 1954 oder 1955 || auf einer Farm nahe [[Teófilo Otoni]], Brasilien || Benannt nach der damaligen Miss Brasilien aus [[Copacabana (Rio de Janeiro)#Andere Persönlichkeiten|Rio de Janeiro]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;collectiongems.com&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mineralienportrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Quarto Centenario“ || 110.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;gems-minas-gerais&amp;quot; /&amp;gt; || || Brasilien || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Estrela de Alva“ oder „Dawn Star“ || 96.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;gems-minas-gerais&amp;quot; /&amp;gt; || || Brasilien || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Dom Pedro“ || 10.395&amp;lt;ref name=&amp;quot;gems-minas-gerais&amp;quot; /&amp;gt; || 1993 || Brasilien || Wurde im Atelier Munsteiner zu einem [[Obelisk]]en mit wellenförmigen Facetten geschnitten, ausgestellt seit 2012 im [[Smithsonian Institution]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smithsonian&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kein individueller Name bekannt || 4.438 || || || Eiförmig facettierter Aquamarin, ausgestellt im [[American Museum of Natural History]] in New York&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mineralienportrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Eyvan-Aquamarin“ || 1.000 || || || 25&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;10&amp;amp;nbsp;cm großes, grünlichblaues, facettiertes Exemplar, ausgestellt im [[Smithsonian Institution]] in Washington, D.C.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mineralienportrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manipulationen und Imitationen ===&lt;br /&gt;
Da die für Schmucksteine begehrteste Farbe (transparentes, intensives Blau) in der Natur nur selten zu finden ist, werden mindere Qualitäten durch [[Schmuckstein#Brennen|Brennen]] zwischen 400 und 450&amp;amp;nbsp;°C verbessert. Gebrannte Schmucksteine sind nur schwer von ungebrannten zu unterscheiden und die „Veredelung“ muss beim Verkauf auch nicht angegeben werden. Allerdings reagieren gebrannte Steine empfindlich auf Wärmeeinflüsse und können mitunter bereits ab ca. 100&amp;amp;nbsp;°C einen Farbverlust erleiden. Ebenso kann direkte Beleuchtung durch Punktstrahler oder Sonnenlicht eine schädliche Wirkung auf die Farbqualität haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Edelstein-Knigge&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aquamarin wird oft durch [[Synthese (Chemie)|synthetischen]] [[Quarz]] oder [[Spinell]], aber auch durch blaues [[Glas]] (Handelsname „Mass Aqua“) imitiert. Glas ist allerdings durch seine geringere [[Härte]] (etwa Mohshärte 5) leicht von den anderen Schmucksteinen zu unterscheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruder&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch farbliche Ähnlichkeiten kann blauer [[Elbait]] (&amp;#039;&amp;#039;Indigolith&amp;#039;&amp;#039;), [[Topas]] oder [[Zirkon]] mit Aquamarin verwechselt werden. Indigolith und Zirkon sind allerdings weniger hart und alle drei haben eine höhere [[Dichte]] als Aquamarin (2,68 bis 2,74 g/cm³&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schumann&amp;quot; /&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Minerale]]&lt;br /&gt;
* [[Liste mineralischer Schmuck- und Edelsteine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor= Christa Behmenburg, Maximilian Glas, Rupert Hochleitner, Michael Huber, Jan Kanis, Eckehard Julius Petsch, Karl Schmetzer, Stefan Weiß, Karl Egon Wild | Herausgeber= Christian Weise | Titel= Aquamarin &amp;amp; Co. die Berylle Aquamarin, Goshenit, Heliodor, Morganit und Roter Beryll | Sammelwerk= extraLapis | Band= 23 | Verlag= Christian Weise Verlag | Ort= München | Jahr= 2002 | Seiten= | ISBN= 3-921656-61-3 | ISSN= 0945-8492}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor= Walter Schumann| Titel= Edelsteine und Schmucksteine. Alle Arten und Varietäten der Welt. 1600 Einzelstücke| Auflage= 13. überarbeitete und erweiterte | Verlag= BLV Verlags-GmbH. | Ort= München u. a. | Jahr= 2002 | Seiten=110 | ISBN= 3-405-16332-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aquamarine}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Aquamarin}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mineralienatlas:Aquamarin|Aquamarin]]&amp;#039;&amp;#039; und {{Mineralienatlas | ID= Mineralienportrait/Beryll/Aquamarin | Titel= Mineralienportrait Aquamarin | Abruf= 2022-10-04}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url= https://www.mindat.org/min-289.html | titel= Aquamarine | werk= mindat.org | hrsg= Hudson Institute of Mineralogy | abruf= 2022-10-04 | sprache= en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruder&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor= Bernhard Bruder | Titel= Geschönte Steine. Das Erkennen von Imitationen und Manipulationen bei Edelsteinen und Mineralien | Verlag= Neue Erde | Ort= Saarbrücken | Datum= 2005 | ISBN= 3-89060-079-4 | Seiten= 44, 100, 103}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;carat-online.at&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url= https://www.carat-online.at/edelsteinlexikon/aquamarin.html | titel= Aquamarin im Edelsteinlexikon | werk= carat-online.at | datum= 2021-01-07 | abruf= 2022-10-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;collectiongems.com&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv | url= http://www.collectiongems.com/giraqua.html | wayback= 20150401000317 | text= collectiongems.com: Gems International Ltd. – &amp;#039;&amp;#039;Aquamarine&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;edelsteine.at&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | autor= | url= https://www.edelsteine.at/de/glossare/lexikon/aquamarin/ | titel= Aquamarin | werk= edelsteine.at | hrsg= Wiener Edelstein Zentrum | abruf= 2022-10-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Edelstein-Knigge&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv | url= http://www.beyars.com/edelstein-knigge/lexikon_42.html | wayback= 20201204012353 | text= Edelstein-Knigge von Prof. Leopold Rössler – Aquamarin}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;extraLapis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur| Autor= Christa Behmenburg, Maximilian Glas, Rupert Hochleitner, Michael Huber, Jan Kanis, Eckehard Julius Petsch, Karl Schmetzer, Stefan Weiß, Karl Egon Wild | Herausgeber= Christian Weise | Titel= Aquamarin &amp;amp; Co. die Berylle Aquamarin, Goshenit, Heliodor, Morganit und Roter Beryll | Sammelwerk= extraLapis | Band= 23 | Verlag= Christian Weise Verlag | Ort= München | Datum= 2002 | ISBN= 3-921656-61-3 | Seiten= 13 | ISSN= 0945-8492}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gems-minas-gerais&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv | url= http://www.allaboutgemstones.com/gems_minas_gerais.html | wayback= 20150805072438 | text= Brazil: Minas Gerais Gems &amp;amp; Minerals. Mining Locations in Minas Gerais, Brazil}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lüschen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor= Hans Lüschen | Titel= Die Namen der Steine. Das Mineralreich im Spiegel der Sprache | Auflage= 2. | Verlag= Ott Verlag | Ort= Thun | Datum= 1979 | Sprache= de | ISBN= 3-7225-6265-1 | Seiten= 174}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MindatAnzahl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url= https://www.mindat.org/min-289.html#autoanchor11 | titel= Localities for Aquamarine | werk= mindat.org | hrsg= Hudson Institute of Mineralogy | abruf= 2022-10-04 | sprache= en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mineralienportrait&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mineralienatlas | ID= Mineralienportrait/Beryll/Aquamarin | Titel= Mineralienportrait Aquamarin | Abruf= 2022-10-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schumann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor= Walter Schumann | Titel= Edelsteine und Schmucksteine. Alle Arten und Varietäten. 1900 Einzelstücke | Auflage= 16., überarbeitete | Verlag= BLV Verlag | Ort= München | Datum= 2014 | ISBN= 978-3-8354-1171-5 | Seiten= 110}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smithsonian&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | autor= Abigail Eisenstadt | url= https://www.smithsonianmag.com/blogs/national-museum-of-natural-history/2021/03/16/how-worlds-largest-aquamarine-gem-came-be/ | titel= National Museum of Natural History: How the World’s Largest Aquamarine Gem Came to Be. The Dom Pedro Aquamarine is one of the largest mineral crystals found inside Earth’s rocks | hrsg= Smithsonian Magazin | datum= 2021-03-16 | abruf= 2022-10-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4710786-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Varietät (Mineral)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmuckstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beryllium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tuxyso</name></author>
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