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	<title>Aquae Helveticae - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T09:57:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AnBuKu: + Siehe auch</title>
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		<updated>2022-11-29T03:03:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Siehe auch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Archäologische Arbeiten im Bäderviertel.JPG|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aquae Helveticae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Römisches Reich|römische]] Siedlung (&amp;#039;&amp;#039;[[Vicus]]&amp;#039;&amp;#039;) auf dem heutigen Stadtgebiet von [[Baden AG|Baden]] in der [[Schweiz]]. Sie entstand kurz nach der [[v. Chr.|Zeitenwende]], als [[Römische Legion|Legionäre]] des fünf Kilometer entfernten [[Römisches Militärlager|Lagers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Vindonissa]]&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Windisch AG|Windisch]]) die [[Thermalbäder Baden|Thermalquellen]] am Fluss [[Limmat]] zu nutzen begannen und [[Thermen]] errichteten. Um die Thermen herum entstand eine Händler- und Handwerkersiedlung, die etwa bis zu Beginn des 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Augusteische Alpenfeldzüge|augusteischen Alpenfeldzügen]] von [[Drusus]] und [[Tiberius]] besetzten die Römer im Jahr 15 v.&amp;amp;nbsp;Chr. das [[Mittelland (Schweiz)|Schweizer Mittelland]] und errichteten kleinere Stützpunkte. Einer davon lag knapp fünf Kilometer westlich von Baden auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde Windisch. Ab 14 n.&amp;amp;nbsp;Chr. begann die 13.&amp;amp;nbsp;Legion ([[Legio XIII Gemina]]), den Stützpunkt zu einem Legionslager namens [[Vindonissa]] auszubauen. Die römischen Soldaten schätzten das 46,6°&amp;amp;nbsp;Celsius warme Badener Thermalwasser, da sie diesem eine heilende Wirkung zuschrieben. An der Flussbiegung der [[Limmat]], rund eine Stunde Fussmarsch vom Lager entfernt, errichteten sie [[Thermen]]anlagen. Unmittelbar westlich davon entstand auf dem flachen «Haselfeld» (nördlich des heutigen [[Bahnhof Baden|Bahnhofs]]) ein [[Vicus]], der den Namen &amp;#039;&amp;#039;Aquae Helveticae&amp;#039;&amp;#039; («Helvetische Bäder») erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RE|II,1|301||Aqua, Aquae 46|[[Max Ihm]]|RE:Aqua, Aquae 46}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Schaer: &amp;#039;&amp;#039;Stadtgeschichte Baden.&amp;#039;&amp;#039; S. 13, 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Rückschlag erlitt &amp;#039;&amp;#039;Aquae Helvicae&amp;#039;&amp;#039; im [[Vierkaiserjahr]] 69. Die 21. Legion ([[Legio XXI Rapax]]), die den Gegenkaiser [[Vitellius]] unterstützte, führte eine Strafaktion gegen die mit [[Galba]] verbündeten [[Helvetier]] durch, nachdem diese eine Kurierabteilung überfallen hatten. Unter dem Kommando von [[Aulus Caecina Alienus]] verwüsteten und plünderten die Legionäre Gutshöfe und Siedlungen in einem weiten Umkreis um Vindonissa. Sie brannten Aquae Helveticae nieder und rieben die helvetische Miliz auf. Die Thermenanlagen scheinen davon nicht betroffen gewesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Schaer: &amp;#039;&amp;#039;Stadtgeschichte Baden.&amp;#039;&amp;#039; S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Tacitus]] erwähnt Aquae Helveticae in den &amp;#039;&amp;#039;[[Historiae (Tacitus)|Historien]]&amp;#039;&amp;#039; zwar nicht namentlich, schreibt aber, dass Legionäre einen nahen, «wie eine Kleinstadt gebauten, seiner heilsamen Wasser wegen viel besuchten Badeort» zerstörten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tacitus]], &amp;#039;&amp;#039;Historien&amp;#039;&amp;#039; I, 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich lassen sich für diese Zeit grossflächige Brandspuren auf dem Haselfeld und in [[Ennetbaden]] feststellen. Nach [[Vespasian]]s Machtübernahme und der Beendigung der Krise wurde anstelle der 21. die 11.&amp;amp;nbsp;Legion ([[Legio XI Claudia]]) in Vindonissa stationiert, die beim Wiederaufbau mitbeteiligt war. In Aquae Helveticae, wo zuvor nur Holzbauten standen, ersetzte man die Häuser durch Neubauten aus [[Mauerziegel]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;Schaer: &amp;#039;&amp;#039;Stadtgeschichte Baden.&amp;#039;&amp;#039; S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Militär zog im Jahr 101 aus Vindonissa ab, was aber keine Auswirkungen auf den Wohlstand der Siedlung gehabt zu haben scheint. Um die Mitte des 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts begann eine Blütezeit. Der Fremdenverkehr bildete die wirtschaftliche Grundlage des Ortes, zusätzlich förderte die Lage an der Brücke über die Limmat das lokale Gewerbe und den Handel.&amp;lt;ref&amp;gt;Schaer: &amp;#039;&amp;#039;Stadtgeschichte Baden.&amp;#039;&amp;#039; S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 259 und 270 führten die [[Alamannen]] zahlreiche Überfälle und Plünderungszüge durch. Die Einwohnerzahl und der Umfang der Siedlung gingen stark zurück, da die Bevölkerung vertrieben wurde und das römische Militär wegen des zwischenzeitlichen Rückzugs über die Alpen keinen Schutz bieten konnte. Ein im Jahr 275 errichteter [[Miliarium#Leugensteine|Leugenstein]], Reste von Befestigungsanlagen und zahlreiche Münzen aus dem 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert lassen darauf schliessen, dass der Ort auch in der Spätantike bewohnt war, aber bedeutend kleiner war als zuvor. Im ersten Jahrzehnt des 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zogen die Römer endgültig ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wettingen Isistempel.jpg|mini|Inschrift aus dem Isistempel, heute eingemauert in der [[St. Sebastian (Wettingen)|Sebastianskirche]] in [[Wettingen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Garniture fourreau poingnard.JPG|mini|Bronzebeschlag mit Inschrift des Gemellianus, Fundort [[Mandeure]]/Epomanduodurum]]&lt;br /&gt;
In Baden selbst ist der Ortsname bislang nicht direkt durch Inschriften belegt. [[Aegidius Tschudi]], der von 1533 bis 1535 als [[Landvogt#Schweiz|Landvogt]] der [[Grafschaft Baden]] amtierte, berichtete vom Fund einer Steintafel, die in die Turmfassade der [[St. Sebastian (Wettingen)|Sebastianskirche]] im benachbarten [[Wettingen]] eingemauert war. Auf der Tafel aus dem 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wird auf die Stiftung eines [[Isis]]-Tempels in Aquae Helveticae hingewiesen. Die Inschrift lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;DEAE ISIDI TEMPLVM A SOLO / L[VCIVS] ANNVSIVS MAGIANVS / DE SVO POSVIT VIK[ANIS] AQVENSIB[VS] / AD CVIVS TEMPLI ORNAMENTA / ALPINIA ALPINVLA CONNIVNX ET PEREGRINA FIL[LA] X C DEDE[-] / RVNT L[OCVS] D[ATVS] D[ECRETO] VICANORVM&amp;quot; (Der Göttin Isis hat Lucius Annusius Magianus von seinem Vermögen einen Tempel von Grund auf für die Dorfbewohner von Aquae errichtet. Zur Ausstattung dieses Tempels haben seine Gattin, Alpinia Alpinula, und seine Tochter, Peregrina, 100 Denare gegeben. Der Platz wurde auf Beschluss der Dorfbewohner zur Verfügung gestellt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schreibfehler &amp;#039;&amp;#039;vikani&amp;#039;&amp;#039; (statt vicani) lässt vermuten, dass der Verfasser möglicherweise ein Grieche war.&amp;lt;ref&amp;gt;Schaer: &amp;#039;&amp;#039;Stadtgeschichte Baden.&amp;#039;&amp;#039; S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls nachweisen lässt sich der Ortsname auf bronzenen Messerscheidenbeschlägen, die vom in Aquae Helveticae ansässigen Handwerker [[Gemellianus]] hergestellt und von Thermenbesuchern als Souvenir an zahlreiche Orte des Römischen Reichs gebracht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Berger (Archäologe)|Ludwig Berger]]: &amp;#039;&amp;#039;Durchbrochene Messerfutteral-Beschläge (Thekenbeschläge) aus Augusta Raurica. Ein Beitrag zur provinzialrömischen Ornamentik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen in Augst.&amp;#039;&amp;#039; Band 32). Römerstadt Augusta Raurica, Augst 2002, ISBN 3-7151-0032-X ([https://www.augustaraurica.ch/assets/content/files/publikationen/Forschungen-in-Augst/FiA32.pdf Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlung ==&lt;br /&gt;
Der von Römern und Helvetiern bewohnte Ort lag am Schnittpunkt bedeutender Verkehrsverbindungen im Bereich des heutigen [[Kurpark (Baden)|Kurparks]]. Durch den Ort führte die [[Römerstraße|Römerstrasse]] von [[Augusta Raurica]] ([[Augst]]) über Vindonissa (Windisch) und [[Vitudurum]] ([[Oberwinterthur]]) nach [[Brigantium]] ([[Bregenz]]). Vor der Holzbrücke über die Limmat (ungefähr am Standort der heutigen [[Schiefe Brücke (Baden)|Schiefen Brücke]] nach [[Ennetbaden]] gelegen) bog eine Strasse ab, die dem linken Flussufer entlang nach [[Turicum]] ([[Zürich]]) folgte und anschliessend zu den Alpenpässen in [[Kanton Graubünden|Graubünden]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aquae Helveticae war eine wohlhabende Händler- und Handwerkersiedlung. Die 5 bis 6&amp;amp;nbsp;Meter breiten Strassen im Innerortsbereich wiesen einen für damalige Verhältnisse sehr hohen Ausbaustandard auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ag.ch/bks/de/pub/aktuell/medienmitteilungen.php?controller=Mitteilung&amp;amp;MitteilungsId=4183&amp;amp;navId=Medienmitteilungen | wayback=20100928023023 | text=Römische Strasse beim Badener Kurtheater}}, Departement Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau, 3. Oktober 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Häuser mit Laubengängen ([[Portikus|Portiken]]) säumten die Strassen. An die Laubengänge schlossen sich Läden und Werkstätten an, weiter hinten Wohnräume und Hinterhöfe. Die Gebäude an der Abzweigung (im Bereich des heutigen Kurparks) waren besonders repräsentativ und wiesen [[Villa rustica|villenähnliche]] Grundrisse auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Baden in der Römerzeit - Das antike Aquae Helveticae und seine Thermen |url=http://www.thermalbaden.ch/arch/antike_aquae_helvetic.pdf |wayback=20120128020737}} (PDF; 837&amp;amp;nbsp;kB), [[Kantonsarchäologie Aargau]], 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grosse Anzahl gefundener Waffen und Rüstungsteile deutet darauf hin, dass der Ort unter militärischer Verwaltung stand. Der Standort der öffentlichen Gebäude ist bis heute nicht bekannt, nur die Existenz des Isistempels konnte anhand der Inschrift in Wettingen nachgewiesen werden. Beim Neubau des «Staadhofs» kam 1967 ein Teil der bis dahin unentdeckten Thermenanlagen zum Vorschein: Zwei marmorverkleidete Badebecken mit einer Fläche von 5&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;11 Meter bzw. 7&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;15 Meter, dazwischen vier kleine Wannen. Das Wasser gelangte über eine 50 Meter lange Leitung von einer der Quellen in eine [[Apsis]]. Von 2009 bis 2012 führte die [[Kantonsarchäologie Aargau]] umfangreiche Ausgrabungen durch, die zahlreiche neue Erkenntnisse brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die römische Besiedlung am rechten Limmatufer war bis vor kurzem kaum etwas bekannt. Dies änderte sich, als die Kantonsarchäologie 2006 sowie von 2008 bis 2010 Ausgrabungen in [[Ennetbaden]] durchführte. Im frühen 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstand dort nach dem Brand eines Handwerkerviertels ein repräsentativer Terrassenbau, der ungewöhnlich luxuriös mit Freskenmalereien, Mosaiken, marmorverkleideten Wänden und Fussbodenheizungen ausgestattet war; auch Teile des Mobiliars blieben erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/luxurioeses_bad_aus_der_roemerzeit_freigelegt-1.1381902 Luxuriöses Bad aus der Römerzeit freigelegt], [[Neue Zürcher Zeitung]], 8. Dezember 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Mittler]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Baden.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von der frühesten Zeit bis um 1650&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Sauerländer, Aarau 1962, S.&amp;amp;nbsp;17–36.&lt;br /&gt;
* Martin Hartmann, Hans Weber: &amp;#039;&amp;#039;Die Römer im Aargau&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Sauerländer, Aarau 1985, ISBN 3-7941-2539-8, S.&amp;amp;nbsp;161–164.&lt;br /&gt;
* Caty Schucany: &amp;#039;&amp;#039;Aquae Helveticae. Zum Romanisierungsprozess am Beispiel des römischen Baden&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Antiqua&amp;#039;&amp;#039; Bd. 27). Schweizerische Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte, Basel 1996, ISBN 3-908006-19-8.&lt;br /&gt;
* Fabian Furter, [[Bruno Meier]], Andrea Schaer, Ruth Wiederkehr: &amp;#039;&amp;#039;Stadtgeschichte Baden.&amp;#039;&amp;#039; hier+jetzt, Baden 2015, ISBN 978-3-03919-341-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Baden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.47900|EW=8.30970|type=landmark|region=CH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römischer Vicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisches Bad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Aargau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kanton Aargau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baden AG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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