<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=AquaScooter</id>
	<title>AquaScooter - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=AquaScooter"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=AquaScooter&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T18:02:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=AquaScooter&amp;diff=392776&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=AquaScooter&amp;diff=392776&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-19T08:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|2=Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aqua-Scooter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserschlitten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Fortbewegungsmittel für einzelne Personen im Wasser. Im Gegensatz zum [[Tauchscooter]] dienen Wasserschlitten vor allem als Transportmittel für Schwimmer an der Wasseroberfläche; es gibt jedoch auch Wasserschlitten, die ebenfalls unter Wasser eingesetzt werden können. Man unterscheidet zwischen antriebslosen und Wasserschlitten mit eigenem Antrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ilo Aqua Scooter.jpg|mini|180px|Ilo Aqua Scooter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aqua-Scooter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Erfinder des Aqua-Scooters ist [[Bernd Böttger]] aus der damaligen DDR.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aboettger.de/BerndBoettger/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Bernd Böttger - 007 aus Sachsen&amp;#039;&amp;#039;], private Web-Page des Bruders Achim Böttger, abgerufen am 21. September 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Alter von 27 Jahren baute er einen Vorläufer und versuchte mit dieser Schwimmhilfe im Jahr 1967 von [[Boltenhagen]] über die Ostsee aus der DDR zu fliehen. Dieses Vorhaben wurde von einem Bekannten Böttgers im Vorfeld an die Staatssicherheit verraten. Am Abend der beabsichtigten Flucht wurde er deshalb am Strand bereits von DDR-Grenzsoldaten erwartet und verhaftet. Der Scooter wurde beschlagnahmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach acht Monaten Gefängnis baute er sich 1968 einen neuen Aqua-Scooter, der in einigen Details verbessert und auch leiser war, und unternahm einen zweiten, diesmal erfolgreichen, Fluchtversuch. Seine Erfindung wurde anschließend in Zusammenarbeit mit den [[ILO-Motorenwerke|Pinneberger Ilo-Motorenwerken]] zur Serienreife weiterentwickelt und über Jahre hinweg verkauft. Nach Insolvenz der Pinneberger ILO-Motorenwerke baut Arkos in Italien den Aqua-Scooter weiter und vermarktet ihn weltweit. &amp;#039;&amp;#039;Aqua-Scooter&amp;#039;&amp;#039; ist ein geschützter Markenname und ist ausschließlich mit einem Zwei-PS-Verbrennungsmotor im Umlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Böttger verstarb am 27. August 1972 unter ungeklärten Umständen während eines Tauchgangs.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/fotostrecke/spektakulaere-fluchten-aus-der-ddr-fotostrecke-170351-14.html Fotostrecke.] [[Spiegel Online]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrieb ===&lt;br /&gt;
Ein kleiner [[Zweitaktmotor]] mit 50 cm³ und zwei PS treibt den [[Propeller]] an. Er entwickelt eine Schubkraft von 25 kg und dadurch eine Geschwindigkeit von etwa zehn km/h. Der Motor und der Antrieb liegen vollständig unter Wasser. Motorengeräusche sind in wenigen Metern Entfernung nicht zu hören. Die Luftversorgung erfolgt über einen [[Schnorchel]], der auch die Tauchtiefe (120 cm) begrenzt. Gegen das versehentliche Ansaugen von Wasser schützt ein [[Wasserabscheider]] (eventuell mit [[Rückschlagventil]]). Die Verbrennungsabgase werden an der Unterseite ins Fahrwasser eingeleitet. Die Kühlung erfolgt ebenfalls durch das Fahrwasser. Ein Betrieb (&amp;gt;15 s) außerhalb des Wassers führt zur Überhitzung. Der auf dem Aqua-Scooter befindliche Tank ist zweigeteilt. In der vorderen Hälfte befindet sich der Lufttank mit Wasserabscheider und der Anschluss für den Schnorchel. Durch diesen Lufttank schwimmt der Aqua-Scooter an der Wasseroberfläche. In der hinteren Hälfte befindet sich der Benzintank mit einem Fassungsvermögen von zwei Litern Benzingemisch für etwa zwei Stunden Betrieb bei Vollgas. Wird der Aqua-Scooter im Betrieb losgelassen, fährt er mit Standgas im Kreis und kommt bei minimaler Strömung zum Benutzer zurück. Der Betrieb ist in Deutschland führerscheinfrei überall dort erlaubt, wo auch Motorboote fahren dürfen. Die Modelle AS&amp;amp;nbsp;400, AS&amp;amp;nbsp;450 und AS&amp;amp;nbsp;500 besitzen eine Kontaktzündung. Das Modell AS&amp;amp;nbsp;600 verfügt über eine elektronische Zündung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === DELFJET ===&lt;br /&gt;
Der sogenannte DELFJET  ist ein Jet angetriebener Elektro Scooter (DPV), der mittels Lithium-Ionen-Batterien eine sehr hohe Schubkraft entwickelt. Erfinder ist Jürgen Grimmeisen, der dieses Produkt ca. 1998 als &amp;quot;DELFJET&amp;quot; mit der DELF Sportgeräte GmbH vermarktet hat. Der DELFJET kann über- und unter Wasser benutz werden. Ein DLFJET hat einen positiven Auftrieb von ca. 11 KG (er schwimmt). Der Nutzer taucht mittels hydrodinamischer Kräfte ab, indem der Fahrer zusammen mit dem hydrodynamisch geformten DELFJET ein Flügelprofil bilden. Auf Grund des fast lautlosen und starken Jetantriebs kann ein Fahrer mühelos mittels Hydrodynamik abtauchen und unter Wasser bleiben, solange sich das Fahrzeug bewegt. Kurven in jede Richtung werden genauso wie das Auf- und Auftauchen mittels Hydrodynamik mühelos intuitiv ausgeführt. Der DELFJET ist der &amp;quot;Vater&amp;quot; aller heute bestehenden schnellen Tauchscooter mit Jet Antrieb. Das  hydrodynamische DESIGNS und die mittels Lithium-Ionen angetriebenen Impeller/ Jet Antriebe zeichnen diese Gattung der Tauchscooter aus. Für den Tauchbetrieb mit kompletter Taucherausrüstung muss ein ca. 11 KG schweres Zusatzgewicht angebracht werden, so dass der DELFJET neutral, bzw. leicht positiv austariert ist. Das Zusatzgewicht ermöglicht sehr langsame Fahrt und sogar ein &amp;quot;Abstellen&amp;quot; des Tauchscooters.&lt;br /&gt;
Die Bugspitze eines DELFJET ist aus Gummi. Diese bildet eine variable Masse, so dass der Auftrieb, bzw. das Auftriebsvolumen ab ca. 8 m Tiefe ins negative dreht, weil das Gummivolumen komprimiert wird. Der Akku des DELFJET besteht aus zwei Reihen von Akkus Zellen des Herstellers SAFT, welche links und rechts der Mittelachse angeordnet sind. Diese speziellen Akkus werden auch in der Raumfahrt eingesetzt und haben eine sehr hohe Energiedichte. Der Erfinder hat Patente auf das Kühlsystem angemeldet. Der Akku ist an den Motor angeflanscht. Es gibt auch eine DELFJET Professional Version bei der man den Akku abnehmen kann. Zwischen montiertem Akku und der DELFJET Hülle bleibt ein Hohlraum, welcher beim Ein- und Abtauchen mit Wasser geflutet wird und bei Betrieb der Akku und auch der Motor von stetig nachströmenden Wasser umspült und gekühlt wird. Der DELFJET wurde ab ca. 2005 von der Firma ROTINOR (später CAYAGO) als SEABOB vermarktet. Der DELFJET wurde unter dem Namen SEABOB zunehmend als Wasserspielzeug für Luxus Yachten vermarktet und im Laufe der Zeit von verschiedenen Herstellern weiterentwickelt. Die Weiterentwicklung der schnellen Tauchscooter beinhaltet maßgeblich ein leichteres Gewicht und der Einsatz zeitgemäßer Bauteile. Ab ca. 2010 verbauen die Wassersportgerätehersteller überwiegend die Standardzelle &amp;quot;18650&amp;quot; um diverse sogenannte Luxury Sea Toys anzutreiben. Stand 2023 ist der AUQUADART NANO 600 mit nur ca. 23 KG der leichterste und zugleich stärkste Tauch scooter in dieser Klasse. Die Firma IAQUA stellt seit ca. 2017 Tauchscooter nach dem DELFJET Prinzip her. Das Gewicht ist innerhalb von 20 Jahren dabei von vormals rund 70 KG auf 23 KG reduziert worden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seabob ==&lt;br /&gt;
Der Seabob stammt vom Stuttgarter Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Cayago&amp;#039;&amp;#039; und wurde 2005 auf der Messe &amp;#039;&amp;#039;Boot&amp;#039;&amp;#039; vorgestellt. Er ist nach Angaben des Unternehmens der schnellste Wasserschlitten der Welt. Er kann sowohl über Wasser als auch bis zu einer Tiefe von 40 m unter Wasser eingesetzt werden. Er wird von einem Elektro-Jet angetrieben, der wiederum von Lithium-Ionen-Batterien gespeist wird. Er ist also im Betrieb emissions- und nahezu geräuschlos.&lt;br /&gt;
Er ist der Nachfolger des &amp;#039;&amp;#039;Delfjet&amp;#039;&amp;#039; des Erfinders Jürgen Grimmeisen. Ein großer Bruder namens &amp;#039;&amp;#039;Magnum&amp;#039;&amp;#039; ist mit höherer Leistung und zusätzlichen technischen Features speziell für den Profitaucheinsatz entwickelt worden. Alle Produkte wurden in Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Designbüro Schweizer Design Consulting entwickelt und dort gestaltet. Sie erhielten zahlreiche Design-Auszeichnungen (red dot, Good Design, Focus Silber und Nominierungen zum Designpreis der Bundesrepublik Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Baadersche Wasserschlitten ==&lt;br /&gt;
Der Baadersche Wasserschlitten wurde 1810 von [[Joseph von Baader]] erfunden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Baader’sche Wasserschlitten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Annalen der Physik]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 38, Nummer 2, 1811. [https://books.google.de/books?id=KJ1ZAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA348-IA1 S. 234–235].&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelt es sich um eine Art von [[Tretboot]]. Der Wasserschlitten wurde 2005 von Piotr Ramczykowski an der [[Fachhochschule München]] nachgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserschlitten ohne Antrieb ==&lt;br /&gt;
Wasserschlitten ohne Antrieb werden unter anderem als Schwimmhilfe und zum Freizeitvergnügen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tauchausrüstung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
</feed>