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	<title>Aptamer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T14:59:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aptamer&amp;diff=520374&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: Komma vor DOI</title>
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		<updated>2025-04-01T07:59:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma vor DOI&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aptamere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{laS|aptus|de=passen}} und {{elS|&amp;#039;&amp;#039;meros&amp;#039;&amp;#039;|de=Teil}}) sind kurze einzelsträngige [[Desoxyribonukleinsäure|DNA]]- oder [[Ribonukleinsäure|RNA]]-[[Oligonukleotid]]e (25–70 [[Nukleobasen|Basen]]), die ein spezifisches [[Molekül]] über ihre 3D-Struktur binden können.&amp;lt;ref&amp;gt;A. D. Ellington, [[Jack Szostak|J. W. Szostak]] &amp;#039;&amp;#039;In vitro selection of RNA molecules that bind specific ligands.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nature.&amp;#039;&amp;#039; Band 346, 1990, S.&amp;amp;nbsp;818–822, PMID 1697402, [[doi:10.1038/346818a0]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Peptid-Aptamere sind Moleküle mit [[Peptid]]struktur, die typischerweise aus einem konstanten Proteingerüst bestehen, in das eine variable peptidische Sequenz eingefügt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Colas2005&amp;quot;&amp;gt;Pierre Colas: &amp;#039;&amp;#039;Peptide Aptamers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Springer eBooks.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S.&amp;amp;nbsp;1368–1372. [[doi:10.1007/3-540-29623-9_3530]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Aptamere binden an [[Proteine]], z.&amp;amp;nbsp;B. [[Wachstumsfaktor (Protein)|Wachstumsfaktoren]] und [[Bakterien|bakterielle]] Gifte, niedermolekulare Stoffe, wie [[Aminosäuren]] und [[Antibiotika]], und auch an [[Virion|Viruspartikel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Quanyuan Wan, Xiaohui Liu, Youli Zu |Titel=Oligonucleotide aptamers for pathogen detection and infectious disease control |Sammelwerk=Theranostics |Band=11 |Nummer=18 |Datum=2021 |Seiten=9133–9161 |Sprache=en |DOI=10.7150/thno.61804 |PMC=8419047 |PMID=34522231}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tae-Hyeong Kim, Seong-Wook Lee |Titel=Aptamers for Anti-Viral Therapeutics and Diagnostics |Sammelwerk=International Journal of Molecular Sciences |Band=22 |Nummer=8 |Datum=2021-04-17 |Seiten=4168 |Sprache=en |DOI=10.3390/ijms22084168 |PMC=8074132 |PMID=33920628}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Banani Chakraborty, Sreyashi Das, Arushi Gupta, Yanyu Xiong, Vyshnavi T-V, Megan E. Kizer, Jinwei Duan, Arun Richard Chandrasekaran, Xing Wang |Titel=Aptamers for Viral Detection and Inhibition |Sammelwerk=ACS infectious diseases |Band=8 |Nummer=4 |Datum=2022-04-08 |Seiten=667–692 |Sprache=en |DOI=10.1021/acsinfecdis.1c00546 |PMC=8905934 |PMID=35220716}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aptamere haben [[Dissoziationskonstante]]n im pico- bis nanomolaren Bereich. Sie binden demnach an ihre Zielmoleküle ähnlich stark wie [[Antikörper]]. Diese hohe Affinität wird erreicht, indem sich die 3D-Struktur des [[Oligonukleotid]]es genau um den Bindungspartner herumfaltet („adaptive Bindung“). Die wichtigsten Interaktionen neben der Passgenauigkeit sind [[elektrostatisch]]e Wechselwirkungen und [[Wasserstoffbrücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aptamere werden künstlich (&amp;#039;&amp;#039;[[in vitro]]&amp;#039;&amp;#039;), nach dem Kriterium einer möglichst hohen spezifischen [[Affinität (Biochemie)|Bindungsaffinität]] hergestellt. Dazu erstellt man große Zufallsbibliotheken von Oligonukleotiden unterschiedlicher Basenabfolge, in einer Größenordnung von 10&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt; bis 10&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt; verschiedenen Sequenzen pro [[Mol#Dezimale Vielfache|µmol]]. (Bei einer Oligonukleotidlänge von 40 bis 70 Basen wären deutlich mehr Variationen möglich, bis zu 10&amp;lt;sup&amp;gt;42&amp;lt;/sup&amp;gt;, aber solche Mengen sind nicht herstellbar). Aus diesen Sequenzen werden über die „[[SELEX|systematische Evolution von Liganden durch exponentielle Anreicherung]]“ ({{enS|selection of ligands by exponential enrichment}}, SELEX&amp;lt;sup&amp;gt;®&amp;lt;/sup&amp;gt;) diejenigen herausgefiltert, die das gewünschte Molekül am stärksten binden.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Tuerk und L. Gold: &amp;#039;&amp;#039;Systematic evolution of ligands by exponential enrichment: RNA ligands to bacteriophage T4 DNA polymerase.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Science.&amp;#039;&amp;#039; Band 249, 1990, S.&amp;amp;nbsp;505–510, PMID 2200121, [[doi:10.1126/science.2200121]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aptamer-Kandidaten werden mit immobilisierten [[Ligand]]en vermischt und die nicht gebundenen weggewaschen. Zurück bleiben Kandidaten, die eine hohe [[Affinität (Biochemie)|Affinität]] für das Zielmolekül besitzen. Diese vermehrt man über [[Polymerase-Kettenreaktion|PCR]] und beginnt einen neuen Zyklus von Bindung und Wegwaschen der schwächer gebundenen Kandidaten. Nach mehreren Durchgängen erhält man ein oder zwei Oligonukleotide, die als Aptamere bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aptamere vereinen die günstigen Eigenschaften von kleinen Molekülen und Antikörpern. Zu diesen Eigenschaften gehören unter anderem&lt;br /&gt;
* hohe Spezifität und Affinität&lt;br /&gt;
* chemische Stabilität&lt;br /&gt;
* niedrige [[Immunogenität]]&lt;br /&gt;
* die Fähigkeit der gezielten Beeinflussung von Protein-Protein-Interaktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu [[monoklonal]]en Antikörpern werden Aptamere chemisch synthetisiert und nicht biologisch exprimiert, was einen erheblichen Kostenvorteil bei ihrer Synthese darstellt. Bei der Synthese können vielfältige Modifikationen, wie beispielsweise der Einbau von [[Fluoreszenz]]-[[Molekülmarkierung|Reportermolekülen]] oder [[Affinitätstag]]s, vorgenommen werden. Wird ein Aptamer mit [[Polyethylenglykol]] (PEG) [[Konjugation (Chemie)|konjugiert]], kann z.&amp;amp;nbsp;B. verhindert werden, dass die ursprünglich sehr kleinen Moleküle zu schnell über die Niere [[Filtration (Trennverfahren)|filtriert]] oder [[Exkretion|ausgeschieden]] werden. Dadurch lässt sich die [[Eliminationshalbwertszeit]] vom Minutenbereich zu Stunden deutlich erhöhen. Die enzymatische Stabilität von Aptameren lässt sich zudem durch Verwendung chemisch modifizierter oder [[Stereochemie|stereochemisch]] spiegelbildlicher Nukleotide ([[Spiegelmer]]e)&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid12669461&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Vater, S. Klussmann |Titel=Toward third-generation aptamers. Spiegelmers and their therapeutic prospects |Sammelwerk=Current Opinion in Drug Discovery &amp;amp; Development |Band=6 |Nummer=2 |Datum=2003-03 |Seiten=253–261 |Sprache=en |PMID=12669461}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
Durch ihre Fähigkeit, die Funktion einzelner Proteine in der Zelle gezielt auszuschalten, gelten Aptamere als molekulare Werkzeuge. Aptamere finden Verwendung als Therapeutika, in der medizinischen [[Diagnostik]] und der Umweltanalytik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onkologie ===&lt;br /&gt;
Insbesondere in der [[Onkologie]] sind mit Aptameren Therapieansätze möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Zhou, G. Wilson, L. Hebbard, W. Duan, C. Liddle, J. George, L. Qiao: &amp;#039;&amp;#039;Aptamers: A promising chemical antibody for cancer therapy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oncotarget.&amp;#039;&amp;#039; [elektronische Veröffentlichung vor dem Druck] Februar 2016, [[doi:10.18632/oncotarget.7178]], PMID 26863567.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zurzeit gibt es keinen auf Aptameren basierenden Wirkstoff für die [[Krebstherapie]]. Mehrere klinische Studien wurden jedoch begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 2004 wurde in den USA [[Pegaptanib]] als [[Arzneistoff]] zugelassen, das nach der europaweiten Zulassung im Februar 2006 seit Mai 2006 in Deutschland im Handel ist. Es ist für die Behandlung gegen die [[Makuladegeneration#Feuchte Makuladegeneration|feuchte altersbedingte Makula-Degeneration]] (AMD) zugelassen. Pegaptanib ist ein 27[[-mer#Chemie|mer]] RNA-Aptamer, das mit dem Ziel entwickelt wurde, hochspezifisch und mit hoher Affinität an den Wachstumsfaktor [[VEGF]] (Vascular Endothelial Growth Factor) zu binden.&amp;lt;ref&amp;gt;E. W. Ng &amp;#039;&amp;#039;et&amp;amp;nbsp;al.&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Pegaptanib, a targeted anti-VEGF aptamer for ocular vascular disease.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nat. Rev. Drug. Discov.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 2006, S.&amp;amp;nbsp;123–132, PMID 16518379, [[doi:10.1038/nrd1955]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensmittelanalytik ===&lt;br /&gt;
Die Bindungsfähigkeit von Aptameren an Oberflächen bakterieller Zellwände kann zur Anreicherung verwendet werden, um die analytische [[Nachweisgrenze]] bei nachfolgenden Analysen zu senken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christin Fischer, Markus Fischer |Hrsg=Otto Holst |Titel=Aptamer-Based Trapping: Enrichment of Bacillus cereus Spores for Real-Time PCR Detection |Sammelwerk=Microbial Toxins |Verlag=Springer Science+Business Media LLC |Ort=New York, NY |Datum=2017 |ISBN=978-1-4939-6956-2 |Seiten=61–68 |DOI=10.1007/978-1-4939-6958-6_6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gekoppelt mit einer [[Real Time Quantitative PCR]] kann dies in der [[Milchwirtschaft]] zur Bestimmung der Anzahl von &amp;#039;&amp;#039;[[Bacillus cereus|Bacillus-cereus-]]&amp;#039;&amp;#039;Sporen Anwendung finden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christin Fischer, Tim Hünniger, Jan-Hinnerk Jarck, Esther Frohnmeyer, Constanze Kallinich |Titel=Food Sensing: Aptamer-Based Trapping of Bacillus cereus Spores with Specific Detection via Real Time PCR in Milk |Sammelwerk=Journal of Agricultural and Food Chemistry |Band=63 |Nummer=36 |Datum=2015-09-16 |Seiten=8050–8057 |Sprache=en |DOI=10.1021/acs.jafc.5b03738}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toxikologie ===&lt;br /&gt;
Aptamerbasierte Schnellteste können in der [[Notfallmedizin]] als [[Bedside-Test]] Anwendung finden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Juewen Liu, Debapriya Mazumdar, Yi Lu |Titel=A Simple and Sensitive “Dipstick” Test in Serum Based on Lateral Flow Separation of Aptamer-Linked Nanostructures |Sammelwerk=Angewandte Chemie |Band=118 |Nummer=47 |Datum=2006-12-04 |Seiten=8123–8127 |Sprache=en |DOI=10.1002/ange.200603106}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ende 2006 wurde ein auf der Aptamer-Technologie basierender [[Kokain]]-Schnelltest vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/teststaebchen-fuer-kokain.676.de.html?dram:article_id=24284 &amp;#039;&amp;#039;Teststäbchen für Kokain&amp;#039;&amp;#039;] Deutschlandfunk. Abgerufen am 14. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Virologie ===&lt;br /&gt;
Weitere Anwendungsmöglichkeiten von Aptameren finden sich im Bereich der [[Virologie]] und dort bei der labormedizinischen [[Virologische Diagnostik|Diagnostik von viralen Infektionskrankheiten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Die therapeutische Behandlung von Viruserkrankungen mit Hilfe von Aptameren ist ein weiteres Einsatzgebiet, das sich zu großen Teilen noch in der Erforschung befindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Bisher wurde der Einsatz von Aptameren im Zusammenhang mit folgenden viralen Infektionskrankheiten untersucht: [[Ebolavirus]] (EBOV), [[Herpes-simplex-Viren]] (HSV), [[Humane Papillomviren]] (HPV), [[Hepatitis-B-Virus]] (HBV), [[Hepatitis-C-Virus]] (HCV), [[Humanes Immundefizienz-Virus|Humanes Immundefizienz-Virus (HIV)]], [[Influenza-A-Virus H1N1]], [[Influenza-A-Virus H5N1]], [[Influenzaviren]], [[Tick-borne encephalitis|Tick-borne-Encephalitis-Virus]] (TBEV), [[Japanische Enzephalitis|Japanische-Enzephalitis-Virus]] (JEV), [[Zika-Virus]] (ZIKV), [[Dengue-Virus]] (DENV), [[Norovirus]] (NoV), [[Coronaviridae|Coronaviren]] (CoV), [[Humanes Respiratorisches Synzytial-Virus]] (RSV),&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kumari Asha, Prashant Kumar, Melvin Sanicas, Clement A. Meseko, Madhu Khanna, Binod Kumar |Titel=Advancements in Nucleic Acid Based Therapeutics against Respiratory Viral Infections |Sammelwerk=Journal of Clinical Medicine |Band=8 |Nummer=1 |Datum=2018-12-20 |Seiten=6 |DOI=10.3390/jcm8010006 |PMC=6351902 |PMID=30577479}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[SARS-CoV]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; [[SARS-CoV-2]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton Schmitz, Anna Weber, Mehtap Bayin, Stefan Breuers, Volkmar Fieberg, Michael Famulok, Günter Mayer |Titel=A SARS-CoV-2 Spike Binding DNA Aptamer that Inhibits Pseudovirus Infection by an RBD-Independent Mechanism |Sammelwerk=Angewandte Chemie (International Ed. in English) |Band=60 |Nummer=18 |Datum=2021-04-26 |Seiten=10279–10285 |DOI=10.1002/anie.202100316 |PMC=8251191 |PMID=33683787}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Yang Zhang, Mario Juhas, Chun Kit Kwok |Titel=Aptamers targeting SARS-COV-2: a promising tool to fight against COVID-19 |Sammelwerk=Trends in Biotechnology |Band=41 |Nummer=4 |Datum=2023-04 |Seiten=528–544 |DOI=10.1016/j.tibtech.2022.07.012 |PMC=9340053 |PMID=35995601}}&amp;lt;/ref&amp;gt; u.&amp;amp;#8239;v.&amp;amp;#8239;m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[BC 007|BC 007 (Rovunaptabin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nukleinsäure]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Molekularbiologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nukleinsäure-Methode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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