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	<title>Aprikose - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aprikose&amp;diff=34239&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-11750-85: k</title>
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		<updated>2026-02-22T11:26:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Aprikose&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Prunus armeniaca&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Prunus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Steinobstgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Amygdaleae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Spiraeoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Rosengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Rosaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Rosales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Apricot tree.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Aprikosen am Baum&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Apricots one open.jpg|mini|Reife Aprikosen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marelica Kečkemetska ruža - nezreli plodovi.jpg|mini|Unreife Früchte am Baum]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aprikose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Prunus armeniaca&amp;#039;&amp;#039;), im [[Bairische Dialekte|bairisch-österreichischen Sprachraum]] (Ober- und Niederbayern, Oberpfalz, Österreich und Südtirol) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marille&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in [[Rheinhessen]] auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malete&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gehört wie die &amp;#039;&amp;#039;[[Sibirische Aprikose]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Ume|Japanische Aprikose]]&amp;#039;&amp;#039; zur [[Gattung (Biologie)|Sektion]] &amp;#039;&amp;#039;Armeniaca&amp;#039;&amp;#039; in der [[Untergattung]] &amp;#039;&amp;#039;Prunus&amp;#039;&amp;#039; der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Prunus]]&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Familie der [[Rosengewächse]] (Rosaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Aprikose ist ein laubabwerfender [[Strauch]] oder kleiner [[Baum]] mit runder Krone und erreicht meist Wuchshöhen bis 6 Meter, selten auch bis 10 Meter. Der Stammumfang erreicht 50 bis 100 Zentimeter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FNA&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Borke]] ist glatt bis schuppig oder furchig und grau-braun bis rötlich. Die Rinde der Zweige ist kahl und in der Jugend rötlich. Die Langtriebe weisen keine echte Endknospe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1995&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gestielten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind 5 bis 10&amp;amp;nbsp;cm lang, 3 bis 7&amp;amp;nbsp;cm breit, grün gefärbt, ei-, bis breiteiförmig bis rundlich oder leicht herzförmig, elliptisch, plötzlich zugespitzt, bespitzt und an der Basis abgerundet bis stumpf. Der Blattrand ist einfach oder öfters doppelt gesägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FNA&amp;quot;&amp;gt;Flora of North America.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Blätter sind kahl, lediglich in den Nervenwinkeln der Unterseite ist eine bärtige Behaarung vorhanden. In der Knospenlage sind die Blätter gerollt. Der Blattstiel ist 2 bis 4,5&amp;amp;nbsp;cm lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FNA&amp;quot; /&amp;gt; An den meist kahlen, grünlich bis rötlichen [[Blattstiel]]en befinden sich meist 2 oder mehr Drüsen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FNA&amp;quot; /&amp;gt; diese sind groß und zuweilen verlaubend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1995&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vor den Blättern erscheinenden, zwittrigen [[Blüte]]n mit doppelter Blütenhülle stehen meist einzeln oder seltener in Paaren angeordnet. Ihre [[Knospenschuppe]]n fallen beim Blühbeginn ab. Der kurze [[Blütenstiel]] ist maximal 5&amp;amp;nbsp;mm lang, schwach behaart und oft rötlich. Die Blüten weisen einen Durchmesser von ungefähr 2,5&amp;amp;nbsp;cm auf. Der rötliche [[Blütenbecher]] ist schwach behaart, becherförmig und sondert innen Nektar ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mari&amp;quot;&amp;gt;Marilena Idžojtić: &amp;#039;&amp;#039;Dendrology: Cones, Flowers, Fruits and Seeds.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die fünf verwachsenen [[Kelchblatt|Kelchblätter]], mit kleineren und zurückgelegten Zipfeln, sind grün bis rot und ebenfalls schwach behaart und ganzrandig. Die fünf kurz [[Nagel (Botanik)|genagelten]] und ausladenden, leicht bootförmigen [[Kronblatt|Kronblätter]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mari&amp;quot; /&amp;gt; sind blassrosa bis weiß, etwa 10 bis 15&amp;amp;nbsp;mm lang, mit rundlicher bis verkehrt-eiförmiger und ganzrandiger [[Platte (Botanik)|Platte]]. Es sind ungefähr 20, selten auch bis 30 freie, vorstehende [[Staubblatt|Staubblätter]] am Kelchschlund vorhanden. Die Staubfäden sind meist weiß und die [[Staubbeutel]] gelb. Der mittelständige, einkammerige [[Fruchtknoten]] und öfters auch der [[Griffel (Botanik)|Griffel]]grund weisen eine samtige Behaarung auf. Der lange, konische Griffel trägt eine kopfige [[Narbe (Botanik)|Narbe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1995&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Steinfrucht]] besitzt einen Durchmesser von 4 bis 8&amp;amp;nbsp;cm und ist fast kugelig und selten ellipsoid sowie fein samtig behaart, hellgelb bis orangerot gefärbt und auf der Sonnenseite oft karminrot gefleckt oder punktiert. Sie weist eine Längsfurche auf und ist am Grund genabelt. Das [[Fruchtfleisch]] löst sich gut vom Steinkern. Der relativ glatte, abgeflachte, rundliche bis elliptische und hellbräunliche, harte Steinkern ist bis zu 3&amp;amp;nbsp;cm lang, leicht rau und schwach strukturiert, mit einzelnen Rippen und Furchen an einem Rand. Die Samen schmecken bitter oder süßlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1995&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mari&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von März bis April.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1995&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Chromosom]]enzahl beträgt 2n&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;16.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1995&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Anbaugebiete ==&lt;br /&gt;
Die Aprikose war in [[Armenien]] schon in der Antike bekannt und wird dort schon so lange angebaut, dass häufig angenommen wird, dass dies ihre ursprüngliche Heimat sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.actahort.org/books/121/121_36.htm |wayback=20030521122201 |text=&amp;#039;&amp;#039;VII Symposium on Apricot Culture and Decline.&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der botanische Name leitet sich aus dieser Annahme ab. Beispielsweise schrieb De&amp;amp;nbsp;Poederlé im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert: {{&amp;quot; |lang=fr |Text=Cet arbre tire son nom de l’Arménie, province d’Asie, d’où il est originaire et d’où il fut porté en Europe … |Übersetzung=Dieser Baum hat seinen Namen von Armenien, einer asiatischen Provinz, aus der er stammt und von der aus er nach Europa gelangte …}}.&amp;lt;ref&amp;gt;De Poerderlé: &amp;#039;&amp;#039;Manuel de l’Arboriste et du Forestier Belgiques: Seconde Édition: Tome Premier.&amp;#039;&amp;#039; Verlegt von Emmanuel Flon. Brüssel, 1788, S.&amp;amp;nbsp;160;682.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine archäologische Ausgrabung in Armenien fand Aprikosenkerne in einer Fundstätte der [[Kupfersteinzeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;B. Arakelyan, &amp;#039;&amp;#039;Excavations at Garni, 1949–50&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Contributions to the Archaeology of Armenia.&amp;#039;&amp;#039; Henry Field, Ed. Cambridge, 1968, S.&amp;amp;nbsp;160;29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Quellen wie der Genetiker [[Nikolai Iwanowitsch Wawilow]] lokalisieren den [[Genzentrum|genetischen Ursprung]] in China, und wiederum andere Quellen besagen, dass die Aprikose um 3000 vor Christus zuerst in Indien kultiviert worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Huxley (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;New RHS Dictionary of Gardening.&amp;#039;&amp;#039; 1, Macmillan Publishers, 1992, ISBN 0-333-47494-5, S.&amp;amp;nbsp;203–205.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Apricots Drying In Cappadocia.JPG|mini|Sonnentrocknung von Aprikosen zu [[Trockenobst|Dörrobst]] in [[Kappadokien|Zentralanatolien]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionelles Anbaugebiet für Aprikosen ist unter anderem die [[Ungarn|ungarische]] Tiefebene. Die Türken besaßen zur Zeit ihrer Herrschaft über diese Ebene riesige Aprikosenplantagen, jedoch verödeten diese Gärten nach dem Abzug der Türken. Mit dem Obstanbau begann man in der Tiefebene erst wieder zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als sich diese Ebene aufgrund heftiger [[Sandsturm|Sandstürme]] in eine einzige [[Sandwüste]] zu verwandeln drohte. Zum Binden des Flugsands erwiesen sich Aprikosenbäume als besonders geeignet, da sie nicht nur sandigen Boden, sondern auch Hitze und Trockenheit vertragen. Heutzutage werden Aprikosen insbesondere in den Mittelmeerstaaten wie [[Italien]] und [[Spanien]] angebaut. Es gibt jedoch auch in nördlicher gelegenen Gebieten größeren Anbau dieser Früchte, unter anderem in der niederösterreichischen [[Wachau]], im burgenländischen [[Kittsee]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{TradLebensmittel|obst/kittseer_marille|Kittseer Marille|86}}. Am 10. Dezember 2013 auf bmlfuw.gv.at.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Südtiroler [[Vinschgau]] und im schweizerischen [[Kanton Wallis]]. Das einzige geschlossene Anbaugebiet Deutschlands in [[Höhnstedt]] bei [[Halle (Saale)]] in [[Sachsen-Anhalt]] ist gleichzeitig möglicherweise das nördlichste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wein-obst.de/index.php/produkte |titel=Obstproduktion Höhnstedt GmbH - Produkte |abruf=2021-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weltweit größte Anbaugebiet für Aprikosen liegt in der osttürkischen Provinz [[Malatya (Provinz)|Malatya]] am Oberlauf des [[Euphrat]]. Dort werden die süßen Aprikosen entsteint und als ganze Frucht getrocknet. Mittlerweile stammen ca. 95 % der in [[Europa]] gehandelten getrockneten Aprikosen aus Malatya. Seit einigen Jahren werden auch frische [[Früchte]] nach Europa exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermehrung geschieht vorwiegend durch die [[Okulation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tibet, [[Ladakh]] und Nordpakistan wird traditionell eine kleine Aprikosensorte („[[Hunzukuc|Hunza]]-Aprikose“) angebaut, die dort selbst in sehr großen Höhen bis um die 4000&amp;amp;nbsp;m gedeiht. {{Belege fehlen}}&amp;lt;!-- Belege zu der folgenden Aussage, dass dies die einzige Frucht dort ist, fehlen. --&amp;gt;Die Aprikosen stellen dort eine wichtige Quelle für Vitamine und Öl und neben Sanddorn die einzige Frucht dar. Der Anbau ist möglich, da der Aprikosenbaum im Winter auch sehr tiefe Fröste überleben kann. Die Aprikosen werden mit oder ohne Stein getrocknet und die Aprikosenkerne gegessen.&amp;lt;ref&amp;gt;Agha Muhammad Ajmal: {{Webarchiv|url=https://www.pak-times.com/2011/05/22/apricot-temperate-gold-of-northern-area-of-pakistan/ |wayback=20160717005529 |text=&amp;#039;&amp;#039;Apricot – Temperate Gold of Northern Area of Pakistan.&amp;#039;&amp;#039; }} In: &amp;#039;&amp;#039;Pakistan Times.&amp;#039;&amp;#039; 22. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Aprikosenernte-Alchi.jpg|mini|Ladakhi bei der Aprikoseernte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Himalaya-Aprikose.jpg|mini|Aprikosenbaum mit vollreifen Früchten auf 3200 m Meereshöhe im August]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
2023 wurden laut der [[Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation]] FAO weltweit 3.728.156 t Aprikosen geerntet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fao&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fao.org/faostat/en/#data/QCL |titel=Production &amp;gt; Crops, primary &amp;amp;#62; Apricots |werk=Offizielle Produktionsstatistik der FAO für 2023 |hrsg=fao.org |abruf=2025-10-13|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die zehn größten Produzenten von Aprikosen weltweit, die insgesamt 70,2 % der Erntemenge produzierten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Größte Aprikosenproduzenten (2023)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rang&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Menge&amp;lt;br /&amp;gt;(in [[Tonne (Einheit)|t]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{TUR}} || 750.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{UZB}} || 500.545&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{IRN}} || 318.475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{ITA}} || 207.190&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{ALG}} || 200.566&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{AFG}} || 155.429&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{PAK}} || 135.062&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{FRA}} || 127.780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{ARM}} || 114.494&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{ESP}} || 108.450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Summe Top Ten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2.617.993&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||&amp;#039;&amp;#039;restliche Länder&amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;1.110.163&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 waren die größten europäischen Produzenten Italien, Frankreich und Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erntesaison ==&lt;br /&gt;
Die Erntezeit beginnt relativ früh. Aprikosen aus Mitteleuropa gibt es meist von Mitte Juli bis Ende August, einzelne Sorten reifen allerdings schon Ende Juni, andere dehnen das Erntefenster bis September aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.graeb.com/sortiment/aprikosen/reifezeittabelle/ |titel=Gehölze und Obstbau: Reifezeittabelle |abruf=2021-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der südlichen Mittelmeerregion werden die ersten Früchte bereits ab Ende April geerntet, wobei das Erntefenster erst in neuerer Zeit durch Neuzüchtungen so weit ausgedehnt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cot-international.eu/en/products-overview/1/very-early-apricots/10/maya-cot-cov |titel=MAYA COT cov {{!}} Products overview - COT International |abruf=2021-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen Dezember und März kommen dann vorwiegend eingeflogene Aprikosen aus Übersee, beispielsweise aus [[Südafrika]], in den Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Aspekte ==&lt;br /&gt;
In Europa wurden Aprikosen lange Zeit für [[Aphrodisiakum|Aphrodisiaka]] gehalten. In diesem Zusammenhang tauchen sie auch in [[William Shakespeare]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommernachtstraum]]&amp;#039;&amp;#039; und [[John Webster]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Herzogin von Malfi]]&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
[[Datei:Aprikosenblüten bzw. Marillenblüten (Oberloiben).JPG|mini|Aprikosenblüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marillenblüten.jpg|mini|Aprikosenblüten im Detail]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marelica New Jersey - zreli plodovi.jpg|mini|Große Aprikosen der Sorte [[New Jersey (Aprikosensorte)|New Jersey]]]]&lt;br /&gt;
In [[China]] steht die Aprikose als [[Chinesische Symbole|Symbol]] sowohl für die weibliche Schönheit als auch für den Wunsch nach Kindern. Alljährlich wird in [[Krems an der Donau]] das Marillenfest gefeiert, wo es die verschiedensten Spezialitäten mit der Marille als wesentlichstem Bestandteil gibt. Jedes Jahr findet in [[Spitz (Niederösterreich)|Spitz]] an der Donau der Marillenkirtag statt. Im Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Die rote Zora und ihre Bande (Roman)|Die rote Zora und ihre Bande]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Kurt Held]] wird mehrfach davon erzählt, dass sich die armen Kinder der Bande stets Aprikosen stehlen. Laut Geschichte wachsen diese in großen Plantagen über der [[Kroatien|kroatischen]] Stadt [[Senj]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sorten ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|1=&lt;br /&gt;
* [[Alexandrinische schwarze Marille]]&lt;br /&gt;
* [[Ananas-Marille]]&lt;br /&gt;
* [[Aprikose von Nancy]]&lt;br /&gt;
* [[Bergeron (Aprikosensorte)|Bergeron]]&lt;br /&gt;
* [[Frühe Rosenmarille]]&lt;br /&gt;
* [[Große Frühaprikose]]&lt;br /&gt;
* [[Hargrand]]&lt;br /&gt;
* [[Heidesheimer Frühe]]&lt;br /&gt;
* [[Klosterneuburger Marille]]&amp;lt;ref&amp;gt;Anfang des 19. Jahrhunderts in der Obstbaufachschule Klosterneuburg kultiviert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königsaprikose]]&lt;br /&gt;
* [[Kuresia]]&lt;br /&gt;
* [[Luizet]]&lt;br /&gt;
* [[Marena (Aprikosensorte)|Marena]]&lt;br /&gt;
* [[Mombacher Frühe]]&lt;br /&gt;
* [[New Jersey (Aprikosensorte)|New Jersey]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stare-hrvatske-vocke.com/marelica.html?start=105 |titel=Alte kroatische Obstsorten |abruf=2022-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Niedersulzer Pfirsichmarille]]&lt;br /&gt;
* [[Orangered]]&lt;br /&gt;
* [[Schmelzende von Gaweinstal]]&lt;br /&gt;
* [[Temperao de Vila Franca]]&lt;br /&gt;
* [[Ungarische Beste]]&lt;br /&gt;
* [[Vinschger Marille]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Wachauer Marille]]&amp;#039;&amp;#039; ist keine Sorte, sondern eine [[geschützte Ursprungsbezeichnung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Etymologie}}Etymologie und andere Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Aprikose&amp;#039;&amp;#039; geht auf das [[latein]]ische {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;praecox&amp;#039;&amp;#039;}} („frühreif“) und dessen Variante {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;praecoquium&amp;#039;&amp;#039;}} zurück. Über das [[Griechische Sprache#Byzanz|byzantinisch-griechische]] {{lang|grc|πρεκόκκια|prekókkia}} gelangte das Wort ins [[Arabische Sprache|Arabische]] als {{ar|البرقوق&amp;amp;lrm;|w=al-barqūq}} (heute auch {{ar|مشمش&amp;amp;lrm;|w=mišmiš}}), aus dem es wiederum mit dem vorangestellten Artikel &amp;#039;&amp;#039;al-&amp;#039;&amp;#039; in mehrere romanische Sprachen entlehnt wurde ({{ptS|albricoque}}, {{esS|albaricoque}}, daraus {{frS|abricot}}), und gelangte schließlich über die romanischen Sprachen in die meisten weiteren europäischen Sprachen, über {{nlS|abrikoos}} schließlich auch ins Deutsche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kluge&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich Kluge]], Elmar Seebold: &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; 24. Auflage, de Gruyter, Berlin 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wandel von &amp;#039;&amp;#039;Abri-&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Apri-,&amp;#039;&amp;#039; der sich im Deutschen, Englischen und Schwedischen vollzogen hat, mag teils lautliche Gründe haben, ist aber vermutlich auf eine [[Fehletymologie]] zurückzuführen, die das Wort mit lateinisch {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;apricus&amp;#039;&amp;#039;}} „sonnig“ in Verbindung brachte. So findet sich beim englischen [[Lexikografie|Lexikografen]] [[John Minsheu]] (1560–1627) die Herleitung {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;in aprico coctus&amp;#039;&amp;#039;}} „sonnengereift“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der klassisch-lateinische Name der Frucht, {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;prunum Armeniacum&amp;#039;&amp;#039;}} „armenische Pflaume“ oder auch {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;malum Armeniacum&amp;#039;&amp;#039;}} „armenischer Apfel“, hat sich in der botanischen Bezeichnung erhalten. Auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Marille,&amp;#039;&amp;#039; die in [[Österreich]] und [[Südtirol]] vorherrscht und auch in [[Bayern]] bekannt ist sowie in [[Schweizerdeutsch]] (veraltet) &amp;#039;&amp;#039;Barille, Baringel&amp;#039;&amp;#039; vorliegt, geht über {{itS|armellino}} auf diesen lateinischen Namen der Frucht zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kluge&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wachauer Marille, AMA Genussregion, Niederösterreich 06.jpg |mini|Marillenschnaps]]&lt;br /&gt;
Aprikosen[[konfitüre]] gibt der [[Aprikotieren|Aprikotur]] ihren Namen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bäckerbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor= Josef Loderbauer | Titel= Das Bäckerbuch in Lernfeldern | Verlag= Verlag Handwerk und Technik | Ort=   Hamburg | Jahr= 2008 | ISBN=  978-3-582-40205-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wird ein Gebäck mit kochender Aprikotur bestrichen oder besprüht, spricht man von [[Aprikotieren]]. Dies verbessert den Geschmack und verhindert ein Austrocknen des Gebäcks und eventuell aufgetragener [[Fondant]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bäckerbuch&amp;quot; /&amp;gt; Das Fruchtfleisch ist Zutat vielfältiger Speisen, insbesondere der [[Österreichische Küche|österreichischen Küche]]. [[Marmelade|Marillenmarmelade]] ist sowohl unverzichtbarer Bestandteil der [[Sachertorte]] als auch Füllung unter anderem von [[Faschingskrapfen]]. Marillen sind Hauptzutat u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Marillenknödel]]n und [[Wiener Wäschermädeln]]. Ein großer Teil der Ernte wird auch zu [[Marillenschnaps]] gebrannt. Sehr beliebt (und teuer) ist ebenfalls Marillenessig.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tarte abricots.jpg|mini|Aprikosentorte vor dem Backprozess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Samen liegt im [[Aprikosenkern|Aprikosenstein]] und sieht aus wie eine kleine Mandel. Er schmeckt bitter und hat ein starkes [[Bittermandel]]-Aroma. Deshalb kommt er bei der Herstellung von [[Persipan]] und [[Amaretto]] zum Einsatz. Zerstoßen kann er zum Würzen süßer Speisen verwendet werden. Es gibt auch Sorten, deren Kerne süß wie Mandeln schmecken, zum Beispiel die einiger türkischer Aprikosensorten. Deren Form sieht eher wie ein Säckchen aus, nicht gleichmäßig und flach. [[Aprikosenkern|Aprikosensamen]] sind giftig, da sie ca.&amp;amp;nbsp;8&amp;amp;nbsp;% [[Cyanwasserstoff|blausäureabspaltendes]] [[Amygdalin]] enthalten. Das [[Bundesinstitut für Risikobewertung]] (BfR) rät Verbrauchern deshalb, „nicht mehr als ein bis zwei bittere Aprikosenkerne pro Tag zu verzehren oder völlig auf den Verzehr zu verzichten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bfr&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung vom 3. Mai 2007 |url=http://www.bfr.bund.de/cm/208/verzehr_von_bitteren_aprikosenkernen_ist_gesundheitlich_bedenklich.pdf |wayback=20070612050205 }} (PDF; 109&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Quellen nennen 40 Kerne pro Tag als Grenzwert für Erwachsene.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Lindner: &amp;#039;&amp;#039;Toxikologie der Nahrungsmittel.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage 1990, ISBN 3-8047-1575-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Kernen kann [[Aprikosenkernöl]] gewonnen werden. Es kann in der Kosmetik, der Konditorei oder als [[Speiseöl]] genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marillenfrucht (ohne Kern/Stein) weist laut dem Verein Wachauermarille einen Gesamtfruchtzuckergehalt von 3 bis 16&amp;amp;nbsp;% auf und hat mit 200&amp;amp;nbsp;μg/100&amp;amp;nbsp;g den höchsten Anteil aller Obstarten an [[Carotine|Provitamin A]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Obstgehölz ist die Aprikose eine [[Bienentrachtpflanze]]. Ihr [[Nektar (Botanik)|Blüten-Nektar]] weist einen Zuckergehalt von 5 bis 22&amp;amp;nbsp;% auf; in jeder Blüte entstehen in 24 Stunden 0,31–0,84&amp;amp;nbsp;mg Zucker.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Horn, Cord Lüllmann: &amp;#039;&amp;#039;Das große Honigbuch.&amp;#039;&amp;#039; Kosmos, Stuttgart 3. Aufl. 2006, ISBN 3-440-10838-4, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Holz]] ist recht beständig und mittelhart und -schwer. Es sind aber nur geringe Mengen verfügbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wood-database.com/apricot/ &amp;#039;&amp;#039;Apricot&amp;#039;&amp;#039;] bei The Wood Database.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Inhaltsstoffe&lt;br /&gt;
| Name = Aprikose, roh&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nährwerte Aprikose&amp;quot;&amp;gt;https://www.vitamine.com/lebensmittel/aprikose/ Nährwerte Aprikose&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Brennwert = 178 kJ (43 kcal)&lt;br /&gt;
| Wasser = 86,8 g&lt;br /&gt;
| Eiweiß = 900 mg&lt;br /&gt;
| Kohlenhydrate = 8.540 mg&lt;br /&gt;
| davon Zucker = &lt;br /&gt;
| Ballaststoffe = 1.540 mg&lt;br /&gt;
| Fett = 130 mg&lt;br /&gt;
| gesättigte Fettsäuren = &lt;br /&gt;
| einfach ungesättigte Fettsäuren = &lt;br /&gt;
| mehrfach ungesättigte Fettsäuren = &lt;br /&gt;
| Vitamin A = 	267 μg&lt;br /&gt;
| Vitamin B1 = 40 μg&lt;br /&gt;
| Vitamin B2 = 53 μg&lt;br /&gt;
| Vitamin B3 = 770 μg&lt;br /&gt;
| Vitamin B5 = 290 μg&lt;br /&gt;
| Vitamin B6 = 70 μg&lt;br /&gt;
| Vitamin B7 = 1,0 μg&lt;br /&gt;
| Vitamin B9 = 4 μg&lt;br /&gt;
| Vitamin B12 = &lt;br /&gt;
| Vitamin C = 9.400 μg&lt;br /&gt;
| Vitamin D = &lt;br /&gt;
| Vitamin E = &lt;br /&gt;
| Vitamin K1 = &lt;br /&gt;
| Vitamin K2 = &lt;br /&gt;
| Calcium = 16 mg&lt;br /&gt;
| Eisen = 650 μg&lt;br /&gt;
| Kupfer = 134 μg&lt;br /&gt;
| Mangan = 167 μg&lt;br /&gt;
| Magnesium = 9 mg&lt;br /&gt;
| Natrium = 2 mg&lt;br /&gt;
| Phosphor = 21 mg&lt;br /&gt;
| Kalium = 280 mg&lt;br /&gt;
| Zink = 102 μg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Prunus - Nectacot.jpg|mini|[[Nectacot]]-Früchte]]&lt;br /&gt;
Eine [[Kreuzung (Genetik)|Kreuzung]] aus&lt;br /&gt;
* [[Nektarine]] und Aprikose wird als [[Nectacot]]&lt;br /&gt;
* (([[Pflaume]] × Aprikose) × Pflaume) wird als [[Pluot]]&lt;br /&gt;
* [[Pflaume]] × Aprikose (die natürlich entstanden ist) wird als [[Plumcot]]&lt;br /&gt;
* [[Nektarine]] und Aprikose und [[Pflaume]] wird als [[Nectacotum]]&lt;br /&gt;
* (([[Pflaume]]n × Aprikose) × Aprikose) wird als [[Aprium]]&lt;br /&gt;
* (([[Pfirsich]] × Aprikose) × [[Pflaume]]) wird als [[Peacotum]]&lt;br /&gt;
bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Marilena Idžojtić]]: &amp;#039;&amp;#039;Dendrology: Cones, Flowers, Fruits and Seeds.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, 2019, ISBN  978-0-12-819644-1, S. 513, {{Google Buch|BuchID=waGfDwAAQBAJ|Seite=PA513}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Prunus armeniaca|Aprikose (&amp;#039;&amp;#039;Prunus armeniaca&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4262466-6}}&lt;br /&gt;
* [http://www.plantillustrations.org/species.php?id_species=1265091&amp;amp;mobile=0 &amp;#039;&amp;#039;Prunus armeniaca&amp;#039;&amp;#039;] bei plantillustrations.org.&lt;br /&gt;
* [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=242341416 &amp;#039;&amp;#039;Prunus armeniaca&amp;#039;&amp;#039;] in der Flora of North America, Vol. 9.&lt;br /&gt;
* [http://www.agroatlas.ru/en/content/cultural/Prunus_armeniaca_K/index.html &amp;#039;&amp;#039;Prunus armeniaca&amp;#039;&amp;#039;] im russischen Agroatlas, abgerufen am 31. August 2019.&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|25677}}&lt;br /&gt;
* {{VKFloraweb|25677}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=1099|WissName=Prunus armeniaca L.|Abruf=2015-11-10}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Rosengewaechse/bluete_sitzend.htm#Aprikose Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039;] (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.wein-und-marille.at/Wachauer%20Marille.php | wayback=20090625043356 | text=Wachauer Marille – Geschichte der Marille in Österreich und mehr}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschlands-obstsorten.de/ Deutschlands Obstsorten] (dort „Lieferung 15“) Abbildungen einiger alter in Deutschland angebauter Aprikosensorten aus der etwa 100 Jahre alten antiquarischen Heftreihe&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|25677}}&lt;br /&gt;
* [[Christoph Landolt]]: [https://www.idiotikon.ch/wortgeschichten/aprikose &amp;#039;&amp;#039;Aprikose, Barille, Baringeli, Marille, Amerille – und Äämerich&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Wortgeschichte&amp;#039;&amp;#039; vom 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2015, herausgegeben von der Redaktion des [[Schweizerisches Idiotikon|Schweizerischen Idiotikons]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1995&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hildemar Scholz, Ilse Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Prunus.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans J. Conert u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;4, Teil&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;B: Spermatophyta: Angiospermae: Dicotyledones 2 (3). Rosaceae 2.&amp;#039;&amp;#039; Blackwell 1995, ISBN 3-8263-2533-8.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4262466-6|LCCN=sh85006194|NDL=00560286}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prunus (Rosengewächse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinobst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ölpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-11750-85</name></author>
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