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	<title>Appretur - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T17:53:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Appretur&amp;diff=123355&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Techniker71: /* Warenbezeichnungen nach einer chemischen Appretur */ Ergänzung</title>
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		<updated>2026-04-22T16:48:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Warenbezeichnungen nach einer chemischen Appretur: &lt;/span&gt; Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nassraumaschine vor 1920 Tuchfabrik Mueller.jpg|miniatur|Raumaschine von 1928 der Fa. Ernst Gessner, Aue/A. Moser &amp;amp; Cie, Aachen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Appretur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (französisch apprêt ‚Ausrüstung, Zurichtung‘) umfasst alle Veredlungsverfahren, die dazu dienen, den [[Textilien]] einen bestimmten Charakter, wie etwa Griff und Warenbild, zu verleihen.&amp;lt;ref&amp;gt; Thomas Gries, Dieter Veit, Burkhardt Wulfhorst: Textile Fertigungsverfahren – Eine Einführung. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Carl Hanser Verlag,  München 2019, ISBN 978-3-446-45684-6, S. 284.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehören besondere Oberflächenstrukturen, Steifheit, Weichheit, Glanz, Dichte, Glätte, Geschmeidigkeit, aber auch wasserabweisende, [[Elektrostatik|antistatische]], flammhemmende oder [[Antimikrobielle Wirkstoffe|antimikrobielle]] [[Ausrüstung (Textil)|Ausrüstungen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Karl Rouette |Titel=Handbuch Textilveredlung – Technologie, Verfahren und Maschinen |Band=2 |Verlag=Deutscher Fachverlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2003 |ISBN=3-87150-728-8 |Seiten=189}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Betriebsstätte, wo großteils diese Verarbeitungsschritte durchgeführt werden, wird als Appretur bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Unterteilung der Appretur textiler Flächen (Stückgutappretur) kann in mechanische, thermische und chemische Appretur erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Gries, Dieter Veit, Burkhardt Wulfhorst: Textile Fertigungsverfahren – Eine Einführung. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Carl Hanser Verlag,  München 2019, ISBN 978-3-446-45684-6, S. 284.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet auch in Trockenappretur (Veredlungsziele, die überwiegend durch mechanisch-thermische Verfahren erzielt werden (z.&amp;amp;nbsp;B.: Scheren, Kalandern)) und in Nassappretur (Veredlungsziele, die überwiegend mithilfe von Chemikalien erzielt werden (z.&amp;amp;nbsp;B.: Pflegleichtausrüstung, Erhöhung der Scheuerfestigkeit)).&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Völker, Katrin Brückner: Von der Faser zum Stoff – Textile Werkstoff- und Warenkunde. Verlag Dr. Felix Büchner. Hamburg 2014, ISBN 978-3-582-05112-7, S. 189; S. 202ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorbehandlung und das Kolorieren der Textilien (Drucken, [[Bleichen]], [[Färben]]) sind Prozesse, die vor der Appretur stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuelle Appretur ==&lt;br /&gt;
Im Haushalt sowie bei Textil-, Teppich- oder Lederreinigern werden praktisch ausschließlich Fertigerzeugnisse wie Kleidungsstücke, Teppiche oder Schuhe einer Appretur unterzogen. Im Allgemeinen dient dies der Auffrischung bzw. Wiederherstellung bestimmter Eigenschaften eines Produktes. So kann durch Aufbringen eines [[Imprägnierung|Imprägniermittels]] die Wasserdichtheit von Schuhen oder Jacken erneuert werden. Es werden Tischdecken oder Hemden mit einer [[Wäschestärke]] eingesprüht, um Griffigkeit und Steifheit zu erhöhen. Diese Arbeiten werden großteils von Hand bzw. mit nur geringem Maschineneinsatz ausgeführt. Die Haltbarkeit dieser Maßnahmen ist in der Regel begrenzt und muss unter Umständen nach jeder Reinigung wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Industrielle Appreturverfahren ==&lt;br /&gt;
In der [[industrie]]llen Fertigung wird zwischen chemischer, mechanischer und thermischer Appretur unterschieden. Diese erfolgen entweder in einem Nass- oder Trockenprozess. Üblicherweise folgen – je nach gewünschtem Effekt – die Appreturen meist der Kolorierung. Im Regelfall erfolgen diese Prozesse an dem textilen Flächengebilde in breitem Zustand oder in Strangform. Von der Appretur bei Garnen und Zwirnen spricht man – wenn überhaupt – üblicherweise nur bei Halbfertigfabrikaten wie z.&amp;amp;nbsp;B. Nähfäden und Handstrickgarnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chemische Appretur ===&lt;br /&gt;
Diese dient dazu, das Textilgut durch das Auftragen von Appreturmitteln und das Trocknen der Ware die Verarbeitungs- und Gebrauchseigenschaften zu verbessern. Das Textilgut darf dadurch nicht geschädigt werden und dessen Farbe nicht verändert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Gries, Dieter Veit, Burkhardt Wulfhorst: Textile Fertigungsverfahren – Eine Einführung. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Carl Hanser Verlag,  München 2019, ISBN 978-3-446-45684-6, S. 285.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um ein textiles Erzeugnis dauerhaft mit einer bestimmten Eigenschaft auszurüsten, werden Permanentausrüstungen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Kießling, Max Matthes: Textil - Fachwörterbuch. Fachverlag Schiele &amp;amp; Schön, Berlin 1993, ISBN 3-7949-0546-6, S. 287.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch ist die Haltbarkeit des Effektes von der Pflege und den Umgebungsbedingungen der daraus hergestellten Textilien abhängig. Die chemische Appretur erfolgt ohne chemische Reaktion mit der Faser beispielsweise durch Weichmachen, Füllen, Beschweren, Versteifen, Mattieren, Metallisieren, Beschichten, UV-Schutz, optisches Aufhellen oder durch Funktionalisieren mit chemischer Reaktion der Faser wie schrumpffreie, knitterarme, hydrophobe, oleophobe, antimikrobielle, flammhammende, desodorierende, antielektrostatische Ausrüstung.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Karl Routte: Handbuch Textilveredlung – Technologie, Verfahren und Maschinen, II. Bd. Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-87150-728-8, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Technische Verfahren ====&lt;br /&gt;
Eine Auswahl: Abkochen, Ausziehverfahren, [[Entschlichten]], [[Foulardieren]], [[Karbonisieren (Textil)|Karbonisieren]], [[Laugieren]], [[Mattieren]], [[Mercerisieren]], [[Oleophobieren]], [[Pflatschen]], [[Rakeln]], Schaumauftrag, Sprühen, Spritzen, [[Walken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verwendete Chemikalien ====&lt;br /&gt;
Eine Auswahl: Antistatika, [[Avivage]]n, [[Emulgator]]en, Entschlichtungsmittel, [[Enzym]]e, Füll- und Versteifungsmittel, [[Fungizid]]e, Hydrophobierungsmittel, Oleophobierungsmittel, Schiebefestmittel, [[Verdickungsmittel]], [[Weichmacher]], [[Optische Aufheller|Weißtöner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Warenbezeichnungen nach einer chemischen Appretur ====&lt;br /&gt;
Eine Auswahl: Antistatik, Antibakteriell, [[Antimikrobielle Ausrüstung|Antimikrobiell]], Antimykotisch, Antipilling, Antischmutz, Antisoiling, Baygard, Beschichtung, [[Chlorphenylid|Eulan]], Flammhemmend, Fleckschutz, [[Fungizid]], [[Fussel]]frei, Hydrophob, Hydrophil, [[Hygiene]]ausrüstung, [[Imprägnierung|Imprägniert]], Lichtstabilisiert, Mercerisiert, Mikrobakterizid, Mikrobizid, Mikro[[fungizid]], [[Kleidermotte|Mottenecht]], Nanoausrüstung, Oleophob, Perigen, [[Schimmelpilze|Schimmelfest]], Schwer entflammbar, Flammfest, Scotchgard, [[Teflon]], [[UV-Blocker]], UV-stabilisiert, Waschmaschinenfest, Wasserundurchlässig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umweltschutz ====&lt;br /&gt;
Infolge zunehmender Sensibilisierung in Bezug auf [[Umweltschutz]] und größerer [[Allergie]]anfälligkeit der Konsumenten hat sich die Ausrüstung von Textilien hin zu verträglichen und trotzdem effektiven Prozessen verändert. Seit den 1980er Jahren wird bei der Auswahl der Chemikalien ein immer größerer Wert auf Umweltverträglichkeit und Unbedenklichkeit für den Menschen gelegt. [[Gütesiegel]] wie [[Öko-Tex]]-Standard 100 des Österreichischen Textilforschungsinstituts ([[ÖTI]]) und des Forschungsinstituts Hohenstein GmbH oder [[Naturtextil]] des Internationalen Verbandes der Naturtextilwirtschaft [[IVN]] wurden ins Leben gerufen, um das Vertrauen in eine schadstoffarme Produktqualität zu sichern. Seit den 1990er Jahren steigt das Angebot an vollständig chemiefreien Textilerzeugnissen stark an und trägt so der Nachfrage umweltbewusster Konsumenten Rechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mechanische Appretur ===&lt;br /&gt;
Die mechanische Appretur als Trockenappretur ist eine Oberflächenbehandlung von Textilien mittels mechanischer Bearbeitungsmaschinen. Sie bewirken eine Veränderung von&lt;br /&gt;
* Glätte oder [[Rauhigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Glanz]] oder [[Mattheit]]&lt;br /&gt;
* Offenheit oder Geschlossenheit&lt;br /&gt;
* [[Dichtigkeit]] oder [[Permeabilität (Materie)|Durchlässigkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Verfahren sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das [[Scheren (Textilveredelung)|Scheren]] mittels Schermaschine zur Erzielung sehr glatter Warenoberflächen&lt;br /&gt;
* das [[Kratzen (Werkzeug)|Rauen bzw. Rauhen]] mittels Raumaschinen zur Erzielung rauer Stoffoberflächen&lt;br /&gt;
* das [[Kalandern]] mittels Kalander zur Erzielung besonders dichter und glatter Oberflächen und zum Prägen von Mustern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Auswahl weitere Verfahren:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |&lt;br /&gt;
* [[Gaufrieren|Gaufrieren / Prägen]]&lt;br /&gt;
* [[Krumpfen]]&lt;br /&gt;
* [[Moirieren]]&lt;br /&gt;
* [[Schleifpapier|Schmirgeln]]&lt;br /&gt;
* [[Schrumpfen (Textil)|Schrumpfen]]&lt;br /&gt;
* [[Walken]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thermische Appretur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur thermischen Appretur gehören solche Veredlungsverfahren, die unter Einsatz von Wärme und z.&amp;amp;nbsp;T. auch Feuchte ablaufen. Dazu zählen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Trocknungsverfahren&lt;br /&gt;
* [[Dekatieren]]  &lt;br /&gt;
* Bügeln &lt;br /&gt;
* [[Gasieren|Gasieren / Sengen]]&lt;br /&gt;
* [[Dämpfen (Textil)|Dämpfen]]&lt;br /&gt;
* Brennen &lt;br /&gt;
* [[Sanforisieren]]&lt;br /&gt;
* Karbonisieren&lt;br /&gt;
* [[Thermofixieren]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Gries, Dieter Veit, Burkhardt Wulfhorst: Textile Fertigungsverfahren – Eine Einführung. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Carl Hanser Verlag,  München 2019, ISBN 978-3-446-45684-6, S. 286.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christel Brem: &amp;#039;&amp;#039;Textilien, Gift auf unserer Haut. 1 Tonne Textilien – 1/2 Tonne Chemie.&amp;#039;&amp;#039; AbeKra-Verlag, Altenstadt 2001, ISBN 3-9805124-3-6 (&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe Anpfiff&amp;#039;&amp;#039; 2).&lt;br /&gt;
* Dieter C. Buurman: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der textilen Raumausstattung.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Buurman, Bad Salzuflen 1996, ISBN 3-9804744-0-2.&lt;br /&gt;
* Gerard Fiscus, Dominique Grunenwald: &amp;#039;&amp;#039;Textilveredlung. Umfassender Leitfaden.&amp;#039;&amp;#039; High Textil, Sausheim 1992.&lt;br /&gt;
* Alois Kießling, Max Matthes: &amp;#039;&amp;#039;Textil-Fachwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Neuauflage. Schiele und Schön, Berlin 1993, ISBN 3-7949-0546-6 (&amp;#039;&amp;#039;Fachbuchreihe Modernes Fachwissen Textilien und Bekleidung&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Max Peter, [[Hans-Karl Rouette]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Textilveredlung. Handbuch der Technologie, Verfahren und Maschinen.&amp;#039;&amp;#039; 13. überarbeitete Auflage. Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-87150-277-4.&lt;br /&gt;
* Alan H. McKeand: &amp;#039;&amp;#039;Fachwörterbuch Textilveredelung. deutsch–englisch, English–German.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of textile coloration and finishing deutsch-englisch.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main 2004; ISBN 3-87150-841-1 (&amp;#039;&amp;#039;Edition Textiltechnik&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Hans-Karl Rouette: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Textilveredelung. Deutsch–Englisch, English–German.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of textile finishing.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin u. a. 2002, ISBN 3-540-43214-0.&lt;br /&gt;
* Ulrich Stöckigt, Werner Döcke u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Appretur. Vorappretur, Bleichen, Trocknen, mechanische und chemische Appretur.&amp;#039;&amp;#039; Fachbuchverlag, Leipzig 1990, ISBN 3-343-00261-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Appretur}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.textilglossar.com/artikel/appretur.html |titel=Appretur - Das Textil-Glossar |werk=textilglossar.com |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2025-04-04 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.stoffmeile.de/stoff-wissen/appretur/ |titel=Appretur |werk=stoffmeile.de |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2025-04-04 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verfahren (Textilveredelung)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Techniker71</name></author>
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