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	<title>Apple Lisa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T06:44:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Apple_Lisa&amp;diff=63162&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-12T05:38:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Apple Lisa Logo.svg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Apple Lisa.jpg|mini|Apple Lisa (oben: Festplatte)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Apple Lisa 2 with Profile HD cropped.jpg|mini|Lisa 2 (1984) mit einem geöffneten Arbeitsfenster und Maus, am unteren Bildschirmrand halbverdeckt einige der Desktop-Symbole wie „Disk“ und „[[Papierkorb]]“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Apple Lisa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch nur „Lisa“ oder „The Lisa“ genannt; auch „die Lisa“, von „{{lang|en|Locally Integrated Software Architecture}}“&amp;lt;ref name=&amp;quot;heiseonline_3946898&amp;quot;&amp;gt;{{Heise online |ID=3946898 |Titel=Apple Lisa: Als Apple die Maus von der Leine ließ |Autor=Ben Schwan |Datum=2018-01-19 |Abruf=2020-03-27}}  {{&amp;quot; |Die Lisa war zwar ein Flop, legte aber die Grundlagen für den Erfolg des Macintosh. … die ‚Locally Integrated Software Architecture‘, kurz: Lisa&amp;amp;nbsp;…}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) von 1983 war einer der ersten [[Personal Computer]], der über eine [[Computermaus|Maus]] und ein [[Betriebssystem]] mit [[Grafische Benutzeroberfläche|grafischer Benutzeroberfläche]] in einer monochromen schwarz/weiß-Darstellung verfügte. Wegen des hohen Preises von rund 10.000&amp;amp;nbsp;US-Dollar verkaufte sich der Rechner schlecht, und [[Apple]] stellte die Produktion bereits 1984 wieder ein. In diesem Jahr brachte Apple schon einen weiteren Computer mit grafischer Benutzeroberfläche auf den Markt, den einfacheren und deutlich preisgünstigeren [[Macintosh 128k|Macintosh]]. Dieser wurde mittelfristig zu einem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 veröffentlichte das &amp;#039;&amp;#039;Computer History Museum&amp;#039;&amp;#039;, ansässig in Mountain View, Kalifornien, die erst 2017 wiederentdeckten [[Quelltext]]e des Betriebssystems [[Lisa&amp;amp;nbsp;OS]] und bezeichnete es als &amp;#039;&amp;#039;Meilenstein in der Computergeschichte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heiseonline_7466021&amp;quot;&amp;gt;{{Heise online |ID=7466021 |Titel=40 Jahre Apple Lisa: Computermuseum veröffentlicht die Quelltexte |Autor=Malte Kirchner |Datum=2023-01-20 |Abruf=2023-01-20}} {{&amp;quot; |40 Jahre nach Veröffentlichung des Apple Lisa im Januar 1983 hat das Computer History Museum den Quelltext des Betriebssystems des Computers sowie diverser Anwendungen zum freien Download bereitgestellt. Das Museum mit Sitz in Mountain View in Kalifornien würdigt damit den frühen Apple-Computer als ‚Meilenstein in der Computergeschichte‘, da er damals auf innovative Weise eine grafische Benutzeroberfläche eingesetzt habe.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Bis Anfang der 1980er Jahre wurden Computer üblicherweise per [[Tastatur]] über eine [[Kommandozeile]] bedient. Lisa war –&amp;amp;nbsp;neben dem kaum bekannten [[Xerox Star]] von 1981 oder dem [[Lilith (Computersystem)|Lilith Computersystem]] des Schweizer Informatikers an der [[ETH Zürich]], [[Niklaus Wirth]]&amp;amp;nbsp;– einer der ersten kommerziellen Computer, der eine graphische Benutzeroberfläche mit [[Desktop (grafische Benutzeroberfläche)|Schreibtischcharakter]] und [[Computermaus|Mausbedienung]] bot. [[Steve Jobs]], der Lisa als Nachfolger des beliebten [[Apple&amp;amp;nbsp;II]] entwickeln ließ, hatte die Inspiration dazu bei einem Besuch des [[Xerox PARC]] 1979 bekommen, als er den Forschungsrechner [[Xerox Alto]] von 1974 sah. Lisa stand in Konkurrenz zum kurz zuvor erschienenen [[IBM-PC|PC von IBM]]. Zwar bot [[Microsoft]] ab 1985 mit der Einführung von [[Microsoft Windows]] eine prinzipiell vergleichbare graphische Benutzeroberfläche für [[IBM-PC-kompatibler Computer|IBM-PC-kompatible Computer]] an, diese galt jedoch in den ersten Jahren als wenig ausgereift und erst mit der Version 3.0 ab etwa 1990 allmählich als ernst zu nehmende Konkurrenz zu Apples Produkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb am 19.&amp;amp;nbsp;Januar 1983, unmittelbar vor Erscheinen des Computers:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Statt Befehle einzutippen, zeigt man auf Bilder auf dem Bildschirm, indem man ein von Hand geführtes Gerät, genannt Maus, auf der Oberfläche des Schreibtischs, nah beim Computer herumschiebt. Während die Maus sich bewegt, bewegt sich der Cursor –&amp;amp;nbsp;das ist der Pfeil, der auf bestimmte Stellen am Bildschirm zeigt&amp;amp;nbsp;– entsprechend.&lt;br /&gt;
 |Autor=Andrew Pollack&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Apple’s Lisa Makes a Debut&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Andrew Pollack: &amp;#039;&amp;#039;Apple’s Lisa Makes a Debut&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. Januar 1983. Übersetzt aus dem Englischen.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Londoner &amp;#039;&amp;#039;[[The Sunday Times (Vereinigtes Königreich)|Sunday Times]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 1983:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Heute sehen wir uns die beiden großen Veröffentlichungen der letzten Woche genauer an&amp;amp;nbsp;– das europäische Debüt des IBM Personal Computers und die Premiere von Apples Lisa. International gesehen war Lisa das weitaus spannendere Ereignis: Ein neuer Computer, auf den die beiden überstrapazierten Werbesprüche ‚bedienerfreundlich‘ und ‚revolutionär‘ tatsächlich zutreffen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Clive Cookson&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Friendly Lisa steals the limelight&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Clive Cookson: &amp;#039;&amp;#039;Friendly Lisa steals the limelight&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Sunday Times (Vereinigtes Königreich)|Sunday Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Januar 1983. Übersetzt aus dem Englischen.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Lisa einen Meilenstein in der Computertechnik darstellte, wird auch anhand eines sehr positiv geschriebenen Erfahrungsberichts eines Computerredakteurs von 1983 deutlich:&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Fischer: [https://www.weller.to/rub/sto/sto-gf-lisa.htm &amp;#039;&amp;#039;Erste Erfahrungen mit LISA&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;65xx Micro Mag&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 33, Oktober 1983; archiviert bei Computer History Online, weller.to&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das eigentliche Kennzeichen der Lisa ist die ‚Maus‘. Dieses kleine Handgerät, durch eine dünne Schnur mit dem Computer verbunden, ist Lisas ‚Mensch/Maschine-Schnittstelle‘. Mit der Rollkugel und der Taste ermöglicht die Maus die ‚intuitive‘ Bedienungsführung. Durch Rollen auf der Tischplatte wird der Cursor auf dem Bildschirm geführt, ein Befehlswort oder ein Symbol ‚angeklickt‘, und schon hat man Lisa einen Befehl erteilt, ohne daß man die Tastatur berührt hätte oder komplizierte Kommandosprachen beherrschen müßte.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Während in den mitgelieferten Originaldokumenten des [[Lisa&amp;amp;nbsp;OS]] lediglich von „The Lisa“ die Rede war, wurde von Apple offiziell behauptet, dass es sich bei Lisa um ein [[Akronym]] für L&amp;#039;&amp;#039;ocal &amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;ntegrated &amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;oftware &amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;rchitecture&amp;#039;&amp;#039; handle, also „lokale integrierte [[Softwarearchitektur]]“. Da Steve Jobs’ erste Tochter, die 1978 geboren wurde, den Namen [[Lisa Brennan-Jobs|Lisa Jobs]] erhielt, geht man im Allgemeinen auch davon aus, dass der Name eine persönliche Bedeutung hat und es sich ergo um ein [[Backronym]] handelt. Später tauchte in der IT-Welt auch das ironisch gemeinte Akronym L&amp;#039;&amp;#039;et’s &amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;nvent &amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;ome &amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;cronym&amp;#039;&amp;#039; für LISA auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Apple Computer, 1983 (Lisa).jpg|mini|Ein original Apple Lisa auf der Apple Convention, Boston, Frühjahr 1983]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Macintosh XL.jpg|mini|Lisa 2 / Macintosh XL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Prozessor]] (CPU) kam der [[Motorola 68000]] inklusive [[Memory Management Unit|MMU]] mit 5,09376&amp;amp;nbsp;MHz, einem 16&amp;amp;nbsp;Bit-Datenbus sowie einem 24&amp;amp;nbsp;Bit-Adressbus zum Einsatz. Auf einer austauschbaren Speicherplatine von Apple waren 512&amp;amp;nbsp;[[Byte|kB]] [[Arbeitsspeicher]] (RAM) aufgelötet, in der Konfiguration mit 1&amp;amp;nbsp;MB RAM waren zwei Speicherplatinen mit je 512&amp;amp;nbsp;kB Speicher eingebaut. Durch Austausch der beiden Speicherplatinen durch eine einzelne 2&amp;amp;nbsp;MB-Speicherplatine von [[Sun Remarketing]] konnte der Nutzer den Rechner auf maximal 2&amp;amp;nbsp;MB RAM aufrüsten. Für den Betrieb von Lisa-Software war mindestens 1&amp;amp;nbsp;MB Arbeitsspeicher erforderlich, für den Betrieb von MacWorks reichten 512&amp;amp;nbsp;kB. Später gab es mit Hardwaremodifikationen der Lisa-CPU/MMU-Platine auch eine Aufrüstung auf 4&amp;amp;nbsp;MB RAM. Es folgten CPU-Platinen von Fremdherstellern mit 12-, 16- oder 18&amp;amp;nbsp;MHz-68000-Prozessor und mit bis zu 8&amp;amp;nbsp;MB (schnellerem) RAM direkt auf der CPU-Platine, die allerdings nur mit MacWorks nutzbar waren, da Lisa&amp;amp;nbsp;OS nur die Original-CPU unterstützte und nicht mehr als 2&amp;amp;nbsp;MB RAM verwenden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lisa verfügte anfangs über zwei 5¼-Zoll-[[Diskettenlaufwerk]]e mit jeweils 871&amp;amp;nbsp;kB [[Speicherkapazität]]. Eine externe [[Festplattenlaufwerk|Festplatte]], genannt Apple ProFile (siehe Bild rechts auf der Lisa), konnte extern angeschlossen werden und bot je nach Modell eine Speicherkapazität von 5 oder 10&amp;amp;nbsp;MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1984 erschien mit dem Lisa&amp;amp;nbsp;2 ein überarbeitetes Modell, bei dem unter anderem die beiden 5¼-Zoll-Diskettenlaufwerke durch ein einzelnes, moderneres 3,5-Zoll-Laufwerk mit 400&amp;amp;nbsp;kB Speicherkapazität ersetzt worden waren. Die Lisa&amp;amp;nbsp;2 hatte eine interne 10&amp;amp;nbsp;MB-Festplatte, dafür keinen externen Anschluss für eine Apple ProFile. Später gab es auch eine Aufrüstung auf ein 800&amp;amp;nbsp;kB-3,5-Zoll-Laufwerk, das allerdings nur mit MacWorks nutzbar war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AppleLisa.png|mini|Darstellung der grafischen Benutzeroberfläche des Apple Lisa (grafisch nachgestellt, kein echter [[Screenshot]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem wurde [[Lisa&amp;amp;nbsp;OS]] verwendet, alternativ auch [[Xenix]], eine [[Unix]]-Variante von [[Microsoft]] (später an [[SCO Group|SCO]] abgetreten), sowie UniPlus+ UNIX von [[UniSoft]]. Daneben bestand ab der Lisa&amp;amp;nbsp;2 mit MacWorks die Möglichkeit, die [[Mac OS (Classic)|Macintosh System Software]] und somit Macintosh-Programme zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die graphische Benutzeroberfläche wurde &amp;#039;&amp;#039;Lisa Shell&amp;#039;&amp;#039; genannt und hatte große Symbole, die einen [[Desktop (grafische Benutzeroberfläche)|Schreibtisch]] darstellten, was später –&amp;amp;nbsp;im [[IBM-PC-kompatible Computer|PC-Bereich]] mit [[Microsoft Windows]] erst in den 1990er Jahren&amp;amp;nbsp;– zum noch heute üblichen [[Industriestandard]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Büroanwendungen wurden mitgeliefert: &amp;#039;&amp;#039;LisaCalc&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;LisaGraph&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;LisaDraw&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;LisaWrite&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;LisaProject&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;LisaList&amp;#039;&amp;#039;. Das Programm &amp;#039;&amp;#039;LisaTerminal&amp;#039;&amp;#039; kostete 850&amp;amp;nbsp;DM extra. Als zusätzliche Programmiersprachen gab es [[BASIC]], [[COBOL]] und [[Pascal (Programmiersprache)|Pascal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der komplette [[Quellcode]] wurde 2018 als [[Open Source|Open-Source-Software]] veröffentlicht, wobei das [[American Heritage Dictionary|American-Heritage-Wörterbuch]] des Schreibprogramms Lisawrite fehlte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://info.computerhistory.org/apple-lisa-code computerhistory.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftlicher Misserfolg ==&lt;br /&gt;
Apple Lisa war mit einem Preis von 9.995 US-Dollar sehr teuer (in Deutschland etwa 30.000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]], in Österreich 200.000 [[Österreichischer Schilling|Schilling]], nach heutiger [[Geldwert|Kaufkraft]] ca. {{Inflation|DE|30000|1984|r=-3}} Euro) und verkaufte sich trotz der guten Ausstattung und des damals hochinnovativen Konzepts schlecht. Um sie zumindest von der Steuer [[Abschreibung|abschreiben]] zu können, wurden 2700 unverkäufliche Apple Lisa 1989 auf einer Müllhalde im US-Bundesstaat [[Utah]] einfach vergraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Vom Aussterben der Vielfalt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[IX – Magazin für professionelle Informationstechnik|iX]]&amp;#039;&amp;#039;, 1/1999; {{Webarchiv | url=http://www.heise.de/ix/artikel/1999/01/150/ | wayback=20000817022822 | text=heise.de/ix}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=rZjbNWgsDt8 |titel=Lisa: Steve Jobs’ sabotage and Apple’s secret burial – Full Documentary |werk=youtube.com |sprache=de-DE |abruf=2023-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Nachfolger &amp;#039;&amp;#039;Lisa&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039; (1984) wurde Anfang 1985 (nach Einführung des auch „Schuhkarton“ genannten kleinen &amp;#039;&amp;#039;Macintosh&amp;#039;&amp;#039;) umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;[[Macintosh&amp;amp;nbsp;XL]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Populärkultur ==&lt;br /&gt;
In der [[Die Simpsons|Simpsons-Episode]] 497 (&amp;#039;&amp;#039;Freundschaftsanfrage von Lisa&amp;#039;&amp;#039;, im Original: &amp;#039;&amp;#039;The D’Oh-cial Network&amp;#039;&amp;#039;. Staffel 23, Episode 11) ist Lisa Simpson in einer Aufnahme zu sehen, wie sie auf einem alten Lisa der Marke „Mapple“ –&amp;amp;nbsp;Persiflage des Elektronikherstellers &amp;#039;&amp;#039;Apple&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* W. Owen Linzmayer: &amp;#039;&amp;#039;Apple – streng vertraulich.&amp;#039;&amp;#039; Midas, Zürich 2000, ISBN 3-907100-12-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.weller.to/rub/sto/sto-gf-lisa.htm Erfahrungsbericht vom Oktober 1983]&lt;br /&gt;
* [https://www.digibarn.com/collections/systems/apple-lisa1/index.html Artikel mit Bildern des geöffneten Gerätes] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.homecomputer.de/pages/f_apple.html?Apple_Lisa2_10.html Apple Lisa 2/10 im HomeComputer Museum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.apple-history.com/body.php?page=gallery&amp;amp;model=lisa&amp;amp;performa=off&amp;amp;sort=date&amp;amp;order=ASC Link zu Apple-History] – Beschreibung der einzelnen Geräte (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=a4BlmsN4q2I&amp;amp;mode=related&amp;amp;search Original-Video zu einer Apple Lisa Produktvorführung von 1984 im amerikanischen Fernsehen] – GUI wird ausführlich vorgeführt (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computer von Apple|Lisa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikrocomputer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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