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	<title>Appingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-07-22T18:15:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Archivlink geprüft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kloster Appingen-CN.jpg|mini|Appingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KarteKrummhoern800nChr.png|mini|Karte der Krummhörn um 800&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Appingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Wohnplatz]] in der [[Ostfriesland|ostfriesischen]] Gemeinde [[Krummhörn]], der aus einem Dorf hervorging. Bis zur Reformation war der Ort Sitz des [[Kloster Appingen|gleichnamigen Klosters]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Appingen wurde am Nordufer der damaligen [[Bucht von Sielmönken]] auf einer frühmittelalterlichen [[Warft]] angelegt. Vermutlich entwickelte sich im Verlauf des Mittelalters um einen Hof herum das spätere Dorf. Spätestens im 14. Jahrhundert war Appingen ein Häuptlingssitz und Kirchdorf, dessen Gotteshaus der [[Maria (Mutter Jesu)|Jungfrau Maria]] geweiht war. Im Mittelalter war der Ort Stammsitz des Geschlechts der [[Cirksena]], das später die [[Liste der Grafen und Fürsten von Ostfriesland|Grafen und Fürsten von Ostfriesland]] stellte. Nach der Bedeichung der [[Leybucht]] verlor Appingen seine Bedeutung als Handelsplatz. Infolgedessen verlegten die Cirksena ihren Sitz in den prosperierenden Hafenort [[Greetsiel]]. In ihrer Folge verzogen auch die meisten Einwohner in den Sielort. Im Jahre 1437 schenkten die Cirksena die im Niedergang befindliche Pfarrkirche des Ortes dem [[Karmeliten|Karmeliterorden]], der dort ein Kloster errichtete. Dieses ließ [[Balthasar von Esens]] bei einer seiner zahlreichen Fehden mit den Grafen von Ostfriesland im Jahre 1530 brandschatzen, aber nicht, wie das nahe gelegene [[Kloster Dykhusen]] des Dominikanerordens, völlig zerstören. Der Orden ließ das Kloster wieder herrichten und nahm 1531 auch die Nonnen von Dykhusen auf. In der Zeit danach wurde das Kloster [[Säkularisierung|säkularisiert]] und ab 1545 von den Grafen von Ostfriesland verpachtet. Vom ehemaligen Dorf Appingen blieb ein Hof, der heute zum Krummhörner Ortsteil [[Visquard]] gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Rüther: &amp;#039;&amp;#039;Hausbau zwischen Landes- und Wirtschaftsgeschichte. Die Bauernhäuser der Krummhörn vom 16. bis zum 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Münster 1999, S. 71; [http://repositorium.uni-muenster.de/document/miami/8f39b59d-52bf-43f4-9c20-bf9c26be7a17/diss_ruether.pdf uni-muenster.de] (PDF; 1,8 MB; 297 Seiten)&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute stehen in dem Ort vier Häuser. Eines davon ist das landwirtschaftliche Gut &amp;#039;&amp;#039;Kloster Appingen&amp;#039;&amp;#039;. Daneben gibt es noch den ehemaligen Bauernhof &amp;#039;&amp;#039;Appinger Huus&amp;#039;&amp;#039;, ein sogenanntes Arbeiterwohnhaus, das zur Domäne gehört, und ein weiterer ehemaliger kleinerer Bauernhof.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.appingen.de/geschichte.html &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;.] Appingen.de; abgerufen am 17. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung des Ortsnamens ==&lt;br /&gt;
Erstmals wird der Ort im Jahre 1401 als „Appungum“ erwähnt. Die Ortsbezeichnung geht auf den Familiennamen Appinga zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greetsiel&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/php/ortschronisten/Ortsartikel/HOO_Greetsiel_B.pdf |wayback=20150924062506 |text=&amp;#039;&amp;#039;Greetsiel, Gemeinde Krummhörn, Landkreis Aurich&amp;#039;&amp;#039;.}} (PDF; 67&amp;amp;nbsp;kB) [[Historische Ortsdatenbank für Ostfriesland]]; abgerufen am 22. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Leymann: &amp;#039;&amp;#039;Domäne Kloster Appingen. Eine agrarhistorische Untersuchung über 600 Jahre eines Marschhofes im Westteil Ostfrieslands&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerhard Steffens (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Acht und ihre sieben Siele&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. 2. Auflage: Leer 1987.&lt;br /&gt;
* Hemmo Suur: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der ehemaligen Klöster in der Provinz Ostfriesland: Ein Versuch&amp;#039;&amp;#039;. Hahn, Emden 1838, S. 125 (Reprint der Ausgabe von 1838, Verlag Martin Sändig, Niederwalluf 1971, ISBN 3-500-23690-1); {{archive.org|geschichtedereh00suurgoog |Blatt=n139}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.48283|EW=7.089885|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Krummhörn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WHVer</name></author>
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