<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Appenzellerkriege</id>
	<title>Appenzellerkriege - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Appenzellerkriege"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Appenzellerkriege&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T22:36:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Appenzellerkriege&amp;diff=171813&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Prüm: /* Einzelnachweise */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Appenzellerkriege&amp;diff=171813&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-27T19:26:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;{{Infobox Militärischer Konflikt&lt;br /&gt;
|KONFLIKT=&lt;br /&gt;
|TEILVON=&lt;br /&gt;
|BILD=Appenzell stumpf.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBREITE=&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG=Der Flecken Appenzell in der Stumpfschen Chronik 1548&lt;br /&gt;
|DATUM=[[1401]]&lt;br /&gt;
|DATUMBIS=[[1429]]&lt;br /&gt;
|ORT=[[Ostschweiz]], [[Vorarlberg]], [[Süddeutschland]]&lt;br /&gt;
|CASUS=&lt;br /&gt;
|GEBIETE=&lt;br /&gt;
|AUSGANG=&lt;br /&gt;
|FOLGEN=Das Land Appenzell wird unabhängig&lt;br /&gt;
|FRIEDENSSCHLUSS=Friede von Konstanz am 26. Juli 1429&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT1=[[Datei:Coa Abbey Saint Gall.svg|15px|class=noviewer]] [[Fürstabtei St. Gallen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of the archduchy of Austria.svg|15px|class=noviewer]] [[Habsburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Bistum Konstanz.svg|15px|class=noviewer]] [[Bistum Konstanz]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Bistum Augsburg.svg|15px|class=noviewer]] [[Bistum Augsburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Toggenburger2.svg|15px|class=noviewer]] [[Toggenburger|Toggenburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ritterbund [[Sankt Jörgenschild]]&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT2=[[Datei:Wappen Appenzell Innerrhoden matt.svg|15px|class=noviewer]] [[Appenzellerland|Appenzell]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:CHE St. Gallen COA.svg|15px|class=noviewer]] Stadt [[St. Gallen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Schwyz matt.svg|15px|class=noviewer]] [[Kanton Schwyz|Schwyz]]&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT3=&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER1=[[Friedrich IV. (Tirol)|Herzog Friedrich IV. von Habsburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kuno von Stoffeln|Abt Kuno von Stoffeln]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Toggenburger|Graf Friedrich VII. von Toggenburg]] &lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER2=&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER3=&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE1=&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE2=&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE3=&lt;br /&gt;
|VERLUSTE1=&lt;br /&gt;
|VERLUSTE2=&lt;br /&gt;
|VERLUSTE3=&lt;br /&gt;
|NOTIZEN=&lt;br /&gt;
|ÜBERBLICK={{Linkbox Appenzellerkriege}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Appenzellerkriege&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren eine Reihe kriegerischer Konflikte zwischen dem [[Fürstabtei St. Gallen|Fürstabt von St.&amp;amp;nbsp;Gallen]] und den Gemeinden des [[Appenzellerland]]es im ersten Drittel des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Kanton Appenzell|Land Appenzell]] unterstand seit dem [[Frühmittelalter]] der [[Fürstabtei St. Gallen]]. Das Land wurde von der Abtei dezentral durch sog. Ämter verwaltet, denen jeweils ein Ammann, ein vom Abt eingesetzter Appenzeller Landmann, vorstand. Diese Ämter wirkten als Keimzellen für lokale Autonomiebestrebungen der Landleute. Als der Fürstabt 1345 die [[Vogt|Reichsvogtei]] über Appenzell erwerben konnte, drohte das Land in die entstehende Territorialherrschaft der Fürstabtei einbezogen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Äbte [[Georg von Wildenstein]] (1360–1379) und [[Kuno von Stoffeln]] (1379–1411) versuchten, zwar juristisch berechtigte, aber ausser Gebrauch gekommene Abgaben wieder von den Appenzellern einzufordern. Dies weckte im Land Appenzell, aber auch in der Stadt St. Gallen Widerstand, der am 17.&amp;amp;nbsp;Januar 1401 in einem Bündnis zwischen der Stadt St. Gallen und den fünf Appenzeller Gemeinden [[Appenzell (Ort)|Appenzell]], [[Gais AR|Gais]], [[Hundwil]], [[Teufen AR|Teufen]] und [[Urnäsch]] mündete. Der Konflikt zwischen beiden Parteien drehte sich vornehmlich um die Rechte auf Freizügigkeit, Eheschliessung, Vererb- und Veräusserbarkeit von [[Lehen]] der Abtei sowie um Jagd- und Fischereirechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Kriegshandlungen ===&lt;br /&gt;
Der Konflikt eskalierte zu kriegerischen Auseinandersetzungen, als die Verbündeten die zur Fürstabtei gehörige [[Ruine Clanx|Burg Clanx]] bei Appenzell zerstörten. Die vom Abt als Schiedsrichter angerufenen [[Herzogtum Schwaben|schwäbischen]] Städte am [[Bodensee]] entschieden 1402 gegen die Appenzeller und erklärten deren Verbindung für widerrechtlich. St. Gallen fügte sich dem Schiedsspruch und trat vorzeitig von seinem Bündnis mit den Appenzellern zurück. Diese wollten sich jedoch dem Spruch nicht unterwerfen und wandten sich um Hilfe an den [[Alte Eidgenossenschaft|eidgenössischen]] [[Acht Alte Orte|Ort]] [[Kanton Schwyz|Schwyz]]. Dieser nahm die Appenzeller zu Beginn des Jahres 1403 in sein [[Burgrecht|Landrecht]] auf und führte sie von da an politisch und militärisch. Dies war der erste Schritt zum späteren Eintritt Appenzells in den [[Alte Eidgenossenschaft|eidgenössischen Bund]]. Unter schwyzerischer Führung wurde die [[Fehde]] gegen die Fürstabtei verstärkt. Es wurden Raub und Plünderungen auf ihrem Gebiet verübt, so dass der Abt, der zunächst noch versucht hatte, den Streit durch Verhandlungen zu entschärfen, zum Krieg rüstete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Appenzeller Sieg und habsburgische Intervention ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schilling Schlacht bei Voeglinsegg 1403.jpg|mini|links|Darstellung der Schlacht bei Vögelinsegg in der [[Spiezer Chronik]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Mai 1403 wurde die sogenannte [[Schlacht bei Vögelinsegg]] geschlagen, bei welcher die Appenzeller das Heer des Abts –&amp;amp;nbsp;obwohl es durch Truppen aus [[Konstanz]] verstärkt wurde&amp;amp;nbsp;– in die Flucht schlugen und bis vor die Tore der Stadt St. Gallen verfolgten. Die Verluste des Abtes betrugen gegen 300 Mann, davon allein 99 Konstanzer Bürger. Von den Appenzellern sollen nur acht Mann gefallen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Militärbündnis|Allianz]] des Abtes fiel nach der Niederlage auseinander, aber er fand im [[Habsburg]]er [[Leopold IV. (Habsburg)|Leopold IV.]], Herzog von Österreich und Graf von Tirol, einen neuen Verbündeten gegen die aufständischen Appenzeller Bauern. Damit erhoffte sich der Herzog eine Sicherung der Verbindung zwischen seinem vorarlbergisch-tirolischen Besitz und dem habsburgischen [[Thurgau]]. Er übertrug die Führung des Feldzuges seinem jüngeren Bruder [[Friedrich IV. (Österreich)|Friedrich&amp;amp;nbsp;IV.]] Da die eidgenössischen Orte im Jahr 1394 einen zwanzigjährigen Frieden mit dem Haus Habsburg geschlossen hatten, erreichte der Abt mit diesem Schachzug das Ausscheiden der Schwyzer aus dem Bündnis mit Appenzell. Die Appenzeller blieben aber im [[Schwyzer Landrecht]]. [[Die acht alten Orte]] lehnten ein Begehren der Habsburger, auf ihrer Seite mitzukämpfen, ab, da sie erkannten, dass diese im Gebiet der heutigen [[Ostschweiz]] einen Machtzuwachs suchten, der ihnen selbst hätte gefährlich werden können. Zudem stellte sich nun die Stadt St. Gallen wieder auf die Seite der Appenzeller, da sie einen allzu starken Machtzuwachs des Abtes befürchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 17.&amp;amp;nbsp;Juni 1405 wurde zwischen [[Altstätten]] und [[Gais AR|Gais]] die [[Schlacht am Stoss]] ausgetragen, in der die Appenzeller ein habsburgisches Heer zurückschlugen, das versucht hatte, vom [[Alpenrheintal|Rheintal]] her ins Appenzellerland vorzurücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bund ob dem See und erster Friedensschluss ===&lt;br /&gt;
Auf Betreiben der Schwyzer gründeten die Appenzeller daraufhin den [[Bund ob dem See]] gegen die «Fürstengewalt» und drängten mit ungestümen Raubzügen in die angrenzenden Regionen vor. Im Süden zogen sie über das [[Toggenburg]] in die [[Linthebene]], im Westen bis in den Thurgau und im Osten unter [[Ital Reding der Ältere|Ital Reding]] bis nach [[Vorarlberg]] und [[Tirol]]. Während zweier Jahre verbreiteten die Appenzeller Schrecken unter den Fürsten und Begeisterung und Freiheitshoffnungen unter Bauern und Landleuten. So schlossen sich dort auch die [[Oberinntal]]er Bauern an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte-ladis&amp;quot;&amp;gt;{{GeschichteTirol|ort|Ladis}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13.&amp;amp;nbsp;Januar 1408 erlitten sie jedoch [[Schlacht bei Bregenz|bei Bregenz]] eine Niederlage gegen ein Heer des [[Herzogtum Schwaben|schwäbischen]] Ritterbundes [[Sankt Jörgenschild]] und der Bischöfe von [[Bistum Augsburg|Augsburg]] und [[Bistum Konstanz|Konstanz]], die sie den Ruf der Unbesiegbarkeit kostete. Die Appenzeller zogen sich in ihr Stammland zurück, der Bund ob dem See brach zusammen und wurde vom deutschen König [[Ruprecht (HRR)|Ruprecht]] im Konstanzer Schiedsspruch vom 4.&amp;amp;nbsp;April 1408 aufgelöst. Dabei bestätigte er auch die Forderungen des Abts von St.&amp;amp;nbsp;Gallen gegen die Appenzeller. 1410 kam ein Friedensschluss zustande. Erst 1412 leisteten die Tiroler Oberländer auf der Dingstrasse von [[Prutz]] dem Pfleger von [[Burg Laudegg|Laudegg]] und dem Landesfürsten wieder ein Treuegelöbnis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte-ladis&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederaufflammen der Kämpfe ===&lt;br /&gt;
Appenzell weigerte sich jedoch weiterhin, die dem Abt von St. Gallen geschuldeten Abgaben zu leisten. Am 24.&amp;amp;nbsp;November 1411 schlossen die Appenzeller zur Stärkung ihrer Position einen unbefristeten Vertrag mit den Eidgenössischen Orten – mit Ausnahme [[Bern]]s – und stellten sich unter deren Schutzherrschaft. Ein Schiedsspruch der Eidgenossen zwischen Appenzell und der Abtei St. Gallen reduzierte 1421 die Rechte der Abtei auf die geforderten Abgaben aus grund- und leibherrlichen Rechten auf eine Jahresabgabe von 100&amp;amp;nbsp;Pfund Silber, den Ehrschatz sowie auf eine verringerte Reichssteuer. Die [[niedere Gerichtsbarkeit]] wurde dagegen den Appenzellern zugesprochen. Diese fügten sich dem Spruch jedoch nicht, so dass nach vorgängiger Verhängung der [[Reichsacht]] 1426 Abt [[Heinrich von Mansfeld]] [[Anathema|Bann]] und [[Interdikt (Kirchenrecht)|Interdikt]] als äusserste Sanktionsmassnahme über Appenzell aussprach. Der Reichstag von Frankfurt forderte deswegen am 22.&amp;amp;nbsp;November 1427 den Schwäbischen Städtebund und den süddeutschen Adel auf, im Namen der Kirche und des Reiches den Kampf gegen die Appenzeller aufzunehmen. In der Folge zog Graf [[Toggenburger|Friedrich VII. von Toggenburg]], unterstützt vom Ritterbund St.&amp;amp;nbsp;Jörgenschild, 1428 gegen Appenzell und blieb am 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 1428 im [[Gefecht bei der Letzi]] bei Hueb in der Nähe von Herisau siegreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedensschluss ===&lt;br /&gt;
Appenzell unterwarf sich nun eidgenössischen Schiedsprüchen und anerkannte die Abgabenpflicht gegenüber dem Kloster St. Gallen, so dass am 26.&amp;amp;nbsp;Juli 1429 in Konstanz der Frieden endlich hergestellt wurde. Damit waren zwar die bekämpften Abgaben teilweise wieder zu leisten, aber Appenzell hatte sich als eigenständiges Staatswesen gegenüber der Abtei behauptet und durfte sein Bündnis mit den Eidgenossen beibehalten. Weiter musste Appenzell dem Kloster eine Entschädigung von 1000 Pfund Pfennigen bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reimchronik des Appenzellerkrieges (1400–1404).&amp;#039;&amp;#039; Hg. von Traugott Schiess. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen zur vaterländischen Geschichte,&amp;#039;&amp;#039; 35, 1919.&lt;br /&gt;
* Walter Ehrenzeller: &amp;#039;&amp;#039;St. Gallische Geschichte im Spätmittelalter und in der Reformationszeit.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1. St. Gallen 1931, S.&amp;amp;nbsp;103–212.&lt;br /&gt;
* Peter Niederhäuser, [[Alois Niederstätter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Appenzellerkriege – eine Krisenzeit am Bodensee?&amp;#039;&amp;#039; Konstanz 2006 (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte Vorarlbergs,&amp;#039;&amp;#039; NF 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|8874|Appenzeller Kriege|Autor=[[Karl Heinz Burmeister]]}}&lt;br /&gt;
* {{HLFL|Titel=Appenzellerkrieg|Autor=Karl Heinz Burmeister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4678099-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg in der Schweizer Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg in der österreichischen Geschichte| Appenzeller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwäbische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Tirols]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Vorarlbergs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte (Kanton Schwyz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kanton St. Gallen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kanton Thurgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanton Appenzell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizerische Geschichte (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Alpenrheintals]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg (Europa)|!Appenzellerkriege]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Prüm</name></author>
	</entry>
</feed>