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	<title>Appenzeller Alpenbitter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T01:12:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Appenzeller_Alpenbitter&amp;diff=1688012&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peteremueller: Typos, Linkfix, Format</title>
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		<updated>2025-09-26T06:47:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typos, Linkfix, Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Appenzeller Alpenbitter AG&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform = Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1902&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Appenzell (Ort)|Appenzell]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Pascal Loepfe-Brügger, GF&amp;lt;br /&amp;gt;Attila Castiglioni, VR&amp;lt;br /&amp;gt;Maurus Ebneter, VR&amp;lt;br /&amp;gt;Adrian Hofer, VR&amp;lt;br /&amp;gt;Beat Kölbener, VR&amp;lt;br /&amp;gt;Walter Regli, VRP&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = ca. 40&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = Brennerei&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.appenzeller.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Appenzeller Alpenbitter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Schweiz]]er Bitter-[[Likör]] mit rund 30 % Alkohol, der 1902 erstmals von Emil Ebneter in [[Appenzell (Ort)|Appenzell]] hergestellt wurde. Der Likör aus «42 [[Heilpflanze|Kräutern]] und Gewürzen» wird seither nach fast demselben Rezept hergestellt (Rezeptänderung 1960).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Inspiriert von den [[Heilpflanze|Heilkräutern]] in seiner Heimat, experimentierte der Appenzeller Emil Ebneter 1902 mit selbstgebrauten Destillaten. Das Resultat war ein Kräuterprodukt von besonderem Geschmack: der Appenzeller Alpenbitter. 1908 gründete Ebneter gemeinsam mit seinem Schwager Beat Kölbener die Kollektivgesellschaft Emil Ebneter &amp;amp; Co. 2006 erfolgte die Umfirmierung in die &amp;#039;&amp;#039;Appenzeller Alpenbitter AG&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist die Appenzeller Alpenbitter AG ein reiner Familienbetrieb. Die Gründerfamilie wird im Verwaltungsrat von der dritten und vierten Generation vertreten. Unter ihnen sind auch die beiden Geheimnisträger, Beat Kölbener und Walter Regli. Nur sie kennen das Geheimrezept für den Appenzeller Alpenbitter. Bestandteile des Alpenbitters sind unter anderem [[Enziane|Enzianwurzel]] als hauptsächlicher Bitterstoff, [[Wacholder]], [[Anis]], [[Echter Koriander|Koriander]] und [[Pfefferminze|Pfefferminzblätter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1970er-Jahren bietet die Appenzeller Alpenbitter AG geführte Besichtigungen für Gruppen und Einzelpersonen an. 2021 wurde das Angebot unter dem Namen «Kräuterwelt» neu lanciert. Der Einblick in die Produktion wird durch interaktive Elemente zu Themen wie Kräuteranbau und Traditionen im [[Appenzellerland]] ergänzt. Jährlich nehmen rund 25&amp;#039;000 Besucher an einer kostenlosen Führung teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meilensteine ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brennerei &amp;quot;Appenzeller Alpenbitter&amp;quot; an der Sitter in Appenzell.jpg|mini|Brennerei «Appenzeller Alpenbitter» an der Sitter in Appenzell]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1902 || Gründung der Spirituosenhandlung durch Emil Ebneter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1907 || Markenhinterlegung «Appenzeller Alpenbitter»&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1907 || Erstes Diplom an der Pariser Exposition Internationale des Sports&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1908 || Eintritt des Schwagers Beat Kölbener&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1914 || Goldmedaille an der [[Schweizerische Landesausstellung 1914|Schweizerischen Landesausstellung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1940 || Anfänge der Markenbewerbung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || Letzte Rezeptänderung aufgrund des Schutzes der [[Rostblättrige Alpenrose|Alpenrose]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || Einführung der goldfarbenen Etikette mit dem «Eugster»-Kopf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || Einführung Qualitätsgarantie durch ISO-Zertifikat 9001 und 14001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 100-jähriges Jubiläum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || Umfirmierung in die Appenzeller Alpenbitter AG&amp;lt;br /&amp;gt;Betriebserweiterung mit Neubau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || Jubiläumsetikette «111 Appenzeller Alpenbitter»&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014&lt;br /&gt;
|Projektstart Kräuteranbau bei Bauernfamilien in der Region&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2016&lt;br /&gt;
|Einführung Appenzeller Rahmlikör als cremige Variante&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020&lt;br /&gt;
|Etikettenserie «Destinations suisses» mit 26 Kantonssujets&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|Eröffnung Kräuterwelt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etikette ==&lt;br /&gt;
Auf der Etikette des Appenzeller Alpenbitters sind seit je das [[Berggasthaus Aescher-Wildkirchli]] und der [[Seealpsee (Appenzeller Alpen)|Seealpsee]] abgebildet, bis 1959 noch in Kombination mit einem Bären. Bis 1935 stand auf der Etikette, Appenzeller Alpenbitter sei «ärztlich empfohlen bei Appetitlosigkeit, [[Verdauungsstörung]]en, Magenerkältungen, Verschleimung, unangenehmen Empfindungen im Magen und Darm, sowie als allgemein anregender und erwärmender Liqueur etc.».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachhaltige Produktion ==&lt;br /&gt;
Seit Juli 2014 wird der Appenzeller Alpenbitter zu 80 % mit [[Solarstrom]] hergestellt. Eine 1192&amp;amp;nbsp;m² grosse Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Firma liefert die notwendige Energie für die Produktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{KECH|332|Alpenbitter}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.coopzeitung.ch/themen/essen-trinken/2013/appenzeller-alpenbitter-die-kraeutermischer-von-appenzell-45092/ |wayback=20190119230835 |text=&amp;#039;&amp;#039;Appenzeller Alpenbitter: Die Kräutermischer von Appenzell&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Coopzeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 2. August 2013 (Reportage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kräuterlikör]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarisches Erbe der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Kanton Appenzell Innerrhoden)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
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