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	<title>Appenzeller Alpen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Appenzeller_Alpen&amp;diff=228103&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Werner, Deutschland: /* Untergruppen */ erw.</title>
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		<updated>2025-08-24T22:35:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Untergruppen: &lt;/span&gt; erw.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|KARTE=Appenzeller Alpen.png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=Alpstein.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Blick vom [[Hoher Kasten (Appenzeller Alpen)|Hohen Kasten]] in den Alpstein mit dem Säntis. Der markante Gipfel links vom Tal ist die [[Hüser (Berg)|Hüser]].&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=Kantone [[Kanton St. Gallen|St. Gallen]], [[Kanton Appenzell Ausserrhoden|Appenzell Ausserrhoden]], [[Kanton Appenzell Innerrhoden|Appenzell Innerrhoden]] / [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Westalpen]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Säntis]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=2502&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=CH&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 47.24942&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9.34315&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-SG/CH-AR/CH-AI/CH-ZH/CH-TG&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=1800&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Appenzeller Alpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine [[Gebirgsgruppe]] der [[Westalpen]]. Sie liegen grösstenteils in den [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kantonen]] [[Kanton St. Gallen|St. Gallen]], [[Kanton Appenzell Innerrhoden|Appenzell Innerrhoden]] und [[Kanton Appenzell Ausserrhoden|Appenzell Ausserrhoden]], kleinere Abschnitte liegen im östlichen [[Kanton Zürich]], dem [[Tössbergland]] sowie im äussersten Südwesten des [[Kanton Thurgau|Thurgau]]s, dem [[Tannzapfenland]]. Sie sind der nordöstliche Eckpunkt der Westalpen und bedecken eine Fläche von etwa 1800&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höh&amp;quot; /&amp;gt; Die Grenze der Gebirgsgruppe im Osten, das [[Alpenrheintal]], ist zugleich die Grenze zwischen den [[Ostalpen|Ost-]] und den Westalpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Berg der Appenzeller Alpen ist der [[Säntis]] mit einer Höhe von {{Höhe|2502|CH-m}}. Die Appenzeller Alpen bestehen aus mehreren Bergmassiven, die durch markante Täler getrennt sind. Die bekanntesten sind der [[Alpstein]] (mit dem Säntis) sowie die [[Churfirsten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebirgsgruppe ist ein Eldorado für Wanderer und Kletterer. In die höheren Regionen führen mehrere Bergbahnen. Für grosse Gletscher sind die Berge nicht hoch genug, lediglich am Säntis gibt es zwei kleine [[#Gletscher|Gletscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nähe zu den Schweizer und süddeutschen Ballungszentren führt dazu, dass die Appenzeller Alpen oft besucht werden. Durch die Lage am Alpennordrand ist die Region den häufigen West- und Nordwestwetterlagen voll ausgesetzt. Dies führt dazu, dass dort oft weniger günstiges Wetter herrscht als in den zentralen und südlichen Alpenteilen. Zudem gibt es häufigere Niederschläge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgrenzung und benachbarte Gebirgsgruppen ==&lt;br /&gt;
Kaum eine andere Gebirgsgruppe der Alpen ist so deutlich von den benachbarten Gebirgsgruppen abgegrenzt wie die Appenzeller Alpen. Lediglich im Norden beim Übergang in das Alpenvorland in Richtung Bodensee und Rhein fehlt eine deutliche Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Osten bildet der [[Rhein]] von der Mündung in den [[Bodensee]] flussaufwärts bis [[Sargans]]  die Grenze zum [[Bregenzerwaldgebirge]] und dem [[Rätikon]]. Beides sind Gebirgsgruppen der Ostalpen. Das Bregenzerwaldgebirge liegt in den [[Nördliche Ostalpen|Nördlichen]], der Rätikon in den [[Zentrale Ostalpen|Zentralen Ostalpen]]. Der Rhein ist dabei die Grenze zwischen den West- und Ostalpen.&lt;br /&gt;
* Die Grenze im Süden zu den [[Glarner Alpen]] verläuft entlang des [[Walensee]]s von [[Sargans]] über den &amp;#039;&amp;#039;Sarganser Sattel&amp;#039;&amp;#039; entlang des Flüsschens [[Seez]] bis zur Mündung in den Walensee.&lt;br /&gt;
* Auf der Westseite des Walensees setzt sich die Grenze im Südwesten zu den [[Schwyzer Alpen]] entlang des Linthkanals bis zum &amp;#039;&amp;#039;Obersee&amp;#039;&amp;#039; (Teil des [[Zürichsee]]s) fort.&lt;br /&gt;
* Im Nordwesten und Norden gibt es mehrere Varianten für eine Grenzziehung der Appenzeller Alpen zum [[Appenzellerland]] und dem [[Toggenburg]], also den &amp;#039;&amp;#039;[[Voralpen]] der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;: Die im Führer des Schweizer Alpenclubs gezogene Grenze verläuft entlang einer Linie von [[Uznach]] über den [[Rickenpass]] nach [[Wattwil]]. Von dort geht es das Toggenburg aufwärts bis [[Nesslau]] und über den [[Chräzerenpass]] bei der [[Schwägalp]] nach [[Urnäsch]]. Von dort verläuft die Grenze direkt nach Osten nach [[Appenzellerland|Appenzell]] und weiter nördlich am Fähnerngipfel vorbei ins Rheintal. Dennoch liegen auch nördlich dieser Grenze noch Gipfel, die bei der Hochalp noch die Höhe von {{Höhe|1528|CH-m}} erreichen. Je nach Betrachtungsweise mag somit der eine oder andere nördliche Gipfel noch zu den Appenzeller Alpen gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untergruppen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Churfirsten (ws).jpg|mini|Ausschnitt der [[Churfirsten]] – [[Toggenburg]]er Seite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Appenzeller Alpen werden in sechs Untergruppen unterteilt:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alpstein&amp;#039;&amp;#039;, südliche Kette, höchster Berg: Roslen- oder Saxerfirst, {{Höhe|2151|CH-m}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alpstein&amp;#039;&amp;#039;, mittlere Kette, höchster Berg: Altmann, {{Höhe|2435|CH-m}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alpstein&amp;#039;&amp;#039;, nördliche Kette, höchster Berg: Säntis, {{Höhe|2501|CH-m}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Speer – Mattstock&amp;#039;&amp;#039;, höchster Berg: [[Speer (Berg)|Speer]], {{Höhe|1950|CH-m}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Churfirsten]]&amp;#039;&amp;#039;, höchster Berg: Hinterrugg, {{Höhe|2306|CH-m}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Alviergruppe]]&amp;#039;&amp;#039;, höchster Berg: Gamsberg, {{Höhe|2385|CH-m}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der nördlichen zur mittleren Kette des Alpstein verläuft der [[Lisengrat]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://map.wanderland.ch/?layers=Wanderland,Wanderwegnetz&amp;amp;bgLayer=pk&amp;amp;scale=50000&amp;amp;X=744657.15625&amp;amp;Y=234872.5703125&amp;amp;lang=de Lisengrat in SchweizMobil-Karte]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SäntisLuftbild.JPG|mini|Säntis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Picswiss AI-04-35.jpg|mini|Hoher Kasten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altmann from Lisengrat.jpg|mini|Altmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht höchsten Gipfel der Appenzeller Alpen:&lt;br /&gt;
# [[Säntis]], {{Höhe|2502|CH-m}} (Alpstein, nördliche Kette)&lt;br /&gt;
# [[Girenspitz (Säntis)]], {{Höhe|2448|CH-m}} (Alpstein, nördliche Kette)&lt;br /&gt;
# [[Altmann (Berg)|Altmann]], {{Höhe|2435|CH-m}} (Alpstein, mittlere Kette)&lt;br /&gt;
# [[Gamsberg (Ostschweiz)|Gamsberg]], {{Höhe|2385|CH-m}} (Alviergruppe)&lt;br /&gt;
# [[Gross Fulfirst]], {{Höhe|2383|CH-m}} (Alviergruppe)&lt;br /&gt;
# [[Wildhauser Schafberg]], {{Höhe|2373|CH-m}} (Alpstein, mittlere Kette)&lt;br /&gt;
# [[Chli Fulfirst]], {{Höhe|2368|CH-m}} (Alviergruppe)&lt;br /&gt;
# [[Alvier (Berg)|Alvier]], {{Höhe|2343|CH-m}} (Alviergruppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweitausender ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Appenzeller Alpen gibt es ca. 100 Zweitausender. Die genaue Zahl hängt davon ab, welche Türme und Nebengipfel jeweils mitgezählt werden. Als einzige der Untergruppen besitzt die Speer-Mattstock-Gruppe keinen Zweitausender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relativ grosse Zahl der Zweitausender ist auf die Kleinräumigkeit des Gebiets zurückzuführen mit einer Vielzahl von steilen Gipfeln und Türmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gipfel-Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
* Der Säntis ist einer der wenigen Berge, von denen man bei klarer Sicht in sechs Länder blicken kann.&lt;br /&gt;
* In den Appenzeller Alpen gibt es drei Zweitausender mit Namen «Girenspitz» und einen weiteren mit dem Namen «Gir».&lt;br /&gt;
* Die acht [[Kreuzberge]] (relativ bekannte Kletterberge in der südlichen Kette des Alpstein) sind durchnummeriert. Sechs der acht Kreuzberge sind Zweitausender.&lt;br /&gt;
* Der [[Speer (Berg)|Speer]] ist mit {{Höhe|1950|CH}} der höchste Nagelfluh-Berg Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
=== Seen ===&lt;br /&gt;
Im Süden der Appenzeller Alpen liegt der [[Walensee]] in einer Höhe von {{Höhe|419|CH-m}}, ein fjordartig gelegener See, der von den Churfirsten überragt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Appenzeller Alpen liegen wenig Seen, was bei den vorherrschenden Kalksteinen auch nicht verwunderlich ist. Drei Seen zeichnen sich jedoch durch eine besonders schöne und markante Lage aus. Alle drei werden von steilen Bergflanken und Felswänden eingerahmt. Der [[Seealpsee (Appenzeller Alpen)|Seealpsee]] liegt zwischen der mittleren und der nördlichen Kette des Alpstein auf {{Höhe|1141|CH-m}} Höhe. Der [[Sämtisersee]] mit einer Höhe von {{Höhe|1209|CH-m}} und der [[Fälensee]] mit {{Höhe|1452|CH-m}} Höhe liegen zwischen der südlichen und der mittleren Kette des Alpstein. Ein weiterer See, der [[Voralpsee]], {{Höhe|1123|CH-m}}, liegt in einem direkt zum Rheintal entwässernden Taleinschnitt zwischen den Untergruppen der Churfirsten und der Alviergruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gletscher ===&lt;br /&gt;
Die Appenzeller Alpen erreichen nicht die Höhenlagen, die normalerweise für die Bildung von Gletschern erforderlich sind. Trotzdem haben sich im Alpstein beim Säntis zwei kleine Gletscher erhalten. Sie heissen &amp;#039;&amp;#039;Blau Schnee&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gross Schnee&amp;#039;&amp;#039;. Der Blau Schnee liegt im Nordosten des Säntisgipfels, der Gross Schnee im Südosten. Durch die überall zu beobachtenden Klimaänderungen kann man die Bezeichnung „Gletscher“ für diese Schneefelder inzwischen in Frage stellen. Die Ursachen für diese Gletscherchen in relativ niedriger Höhenlage sind der Niederschlagsreichtum der Appenzeller Alpen und die kleinräumige Lage der Schneeflächen in steilen, nach Osten ausgerichteten Hochkaren. In der [[Riß-Kaltzeit|Riss-Kaltzeit]] und der [[Würm-Kaltzeit]] erreichte der [[Rheingletscher]] von diesem Gebiet aus seine grösste Ausdehnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiere ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ibex Lisengrat.jpg|mini|Ein Steinbock auf dem Lisengrat]]&lt;br /&gt;
In den Appenzeller Alpen sind [[Alpensteinbock|Steinböcke]], [[Gämsen]], [[Murmeltiere]] und [[Schneehühner]] anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
=== Landschaften von nationaler Bedeutung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäss Artikel 5 des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz führt die Schweiz ein [[Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Appenzeller Alpen gibt es zurzeit zwei dieser Landschaften:&lt;br /&gt;
* Nr. 1612, Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;Säntisgebiet&amp;#039;&amp;#039;, Jahr der Aufnahme in das Inventar: 1996, Grösse: 17.939 ha&lt;br /&gt;
* Nr. 1613, Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;Speer-Churfirsten-Alvier&amp;#039;&amp;#039;, Jahr der Aufnahme in das Inventar: 1996, Grösse: 30.294 ha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Appenzeller Alpen bietet vielfältige touristische Möglichkeiten im Sommer und Winter. So bietet die Region ein weites Wanderwegnetz, das vom Flachland bis zu Bergwanderungen reicht. Im Winter wird vor allem Skisport betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fern-/Weitwanderwege ===&lt;br /&gt;
* Die [[Via Alpina]], ein grenzüberschreitender [[Weitwanderweg]] mit fünf Teilwegen durch die ganzen Alpen, verläuft dem Rande der Appenzeller Alpen entlang: Die Etappe C2 verläuft von [[Vaduz]] nach [[Sargans]] über [[Sevelen SG|Sevelen]], [[Gretschins]], [[Fontnas]], [[Azmoos]] und [[Vild]].&lt;br /&gt;
* Der [[Thurweg]], ein Weitwanderweg der «St. Galler Wanderwege», führt von [[Wil SG]] über [[Wattwil]] nach [[Wildhaus SG|Wildhaus]] im Toggenburg. Bei Wattwil tritt der Weg in die Gebirgsgruppe der Appenzeller Alpen ein. Der gesamte Weitwanderweg hat eine Distanz von 60&amp;amp;nbsp;km und erfordert eine Wanderzeit von ca. 17 Stunden. Davon verlaufen ca. 32&amp;amp;nbsp;km oder ca. 9,5 Stunden im Gebiet der Appenzeller Alpen.&lt;br /&gt;
* Der [[Rheintal-Höhenweg]], ebenfalls von den «St. Galler Wanderwegen» erstellt, führt von [[Rorschach]] nach [[Sargans]] über [[Altstätten]] und Wildhaus. Ab dem Ort Eichberg südlich von Altstätten verläuft der Weitwanderweg in den bzw. am Rand der Appenzeller Alpen. Der gesamte Weg ist 115&amp;amp;nbsp;km lang und erfordert eine Wanderzeit von ca. 32 Stunden. Davon verlaufen 79&amp;amp;nbsp;km oder ca. 22 Stunden im Gebiet der Appenzeller Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wintertourismus ===&lt;br /&gt;
Der Wintertourismus ist in den Appenzeller Alpen ebenfalls von Bedeutung. Die grösste Wintersportregion ist das obere Toggenburg mit den Orten [[Wildhaus SG|Wildhaus]], [[Unterwasser SG|Unterwasser]] und [[Alt St. Johann]] und den Gipfeln Gamserrugg und [[Chäserrugg]] in den Churfirsten mit einer Länge von mehr als 60 Pistenkilometern. [[Amden]] und [[Krummenau SG|Krummenau]]-Wolzenalp im Speer-Mattstock-Gebiet sind kleinere Gebiete. Auch der {{Höhe|2502|CH-m}} hohe Säntis bietet die Möglichkeit alpiner Abfahrten. Im Kanton Appenzell Innerrhoden liegt zudem das Skigebiet auf der Ebenalp sowie weitere Lifte.&lt;br /&gt;
Äusserst beliebt sind die Appenzeller Alpen auch für Skitouren. So wird der kleine, sonst touristisch eher unbedeutende Ort [[Stein SG]] als Ausgangspunkt an sonnigen Wintertagen zum Mekka der Tourengänger. Auch [[Skilanglauf]] und Winterwandern sind äusserst beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergen beider Appenzell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Appenzell Alps|Appenzeller Alpen}}&lt;br /&gt;
* [https://geofinder.ch/flaeche.php?gebirge=6 Umgrenzung der Appenzeller und Toggenburger Alpen] auf GeoFinder.ch&lt;br /&gt;
* [https://www.deine-berge.de/Gebirge/111/Appenzeller-Alpen Appenzeller Alpen] auf DeineBerge.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höh&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Höhne |Hrsg= |Titel=Knaurs Lexikon für Bergfreunde / Die Alpen zwischen Matterhorn und Bodensee |Auflage= |Verlag=Droemer Knaur |Ort=München |Datum=1987 |ISBN=3-426-26223-1 |Seiten=29ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Östliche Westalpen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4478181-7|VIAF=233869981}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Östliche Westalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Appenzell Ausserrhoden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Appenzell Innerrhoden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton St. Gallen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Thurgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Alpenrheintal)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Werner, Deutschland</name></author>
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