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	<title>Appenwihr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Appenwihr&amp;diff=1029945&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: unnötiges nowiki entfernt</title>
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		<updated>2025-12-23T02:58:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: unnötiges nowiki entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Appenweiher|[[Appenweier]] ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Appenwihr&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason de la ville d&amp;#039;Appenwihr (68).svg&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] / [[Europäische Gebietskörperschaft Elsass]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Colmar-Ribeauvillé|Colmar-Ribeauvillé]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Ensisheim|Ensisheim]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes Alsace Rhin Brisach|Alsace Rhin Brisach]]&lt;br /&gt;
|insee= 68008&lt;br /&gt;
|cp= 68280&lt;br /&gt;
|longitude= 07/26/24/O&lt;br /&gt;
|latitude= 48/01/36/N&lt;br /&gt;
|alt moy= 193&lt;br /&gt;
|alt mini= 191&lt;br /&gt;
|alt maxi= 197&lt;br /&gt;
|siteweb= &lt;br /&gt;
|image= Appenwihr, Mairie et l&amp;#039;école.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= Bürgermeisteramt ([[Mairie]]) und Schule&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Appenwihr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|Appenweier}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68008}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68008}}) im [[Département Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie gehört dem Gemeindeverband [[Communauté de communes Alsace Rhin Brisach]] an. Die Bewohner werden &amp;#039;&amp;#039;Appenwihriens&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Appenwihriennes&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde erhielt 2022 die Auszeichnung „Eine Blume“, die vom [[Conseil national des villes et villages fleuris]] (CNVVF) im Rahmen des jährlichen Wettbewerbs der blumengeschmückten Städte und Dörfer verliehen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.villes-et-villages-fleuris.com/les-communes-labelisees/parcs-et-jardins-appenwihr/28041|title=APPENWIHR|accessdate=2023-07-13|publisher=[[Conseil national des villes et villages fleuris]]|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Appenwihr liegt am &amp;#039;&amp;#039;Hardt&amp;#039;&amp;#039;, einem Waldgebiet im Zentrum der Ebene zwischen [[Ill (Elsass)|Ill]] und [[Rhein]], zwischen den Städten [[Colmar]] (elf Kilometer nordwestlich) und [[Neuf-Brisach]] (7,5 Kilometer östlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Kastenwald&amp;#039;&amp;#039; konnten neun Grabhügel untersucht werden, die aus der [[Bronzezeit|Bronze-]] und [[Hallstattzeit]] stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 884 wurde der Ort als „Abbunuuileri“ erstmals in einer Schenkungsurkunde von [[Karl III. (Ostfrankenreich)|Karl dem Dicken]] erwähnt. In den Jahren 1095–1096 schenkte der Graf Adalbaro von Froburg auf Bitten des [[Bischof von Basel|Bischofs von Basel]] das Dorf dem [[Kloster St. Alban (Basel)|Kloster St. Alban]] in Basel. Das Dorf war Teil der Herrschaft Horbourg, die 1324 von den [[Grafschaft Württemberg|Grafen von Württemberg]] erworben wurde. Im Jahr 1329 verpfändete Graf Ulrich seine Einkünfte in Appenwihr an Jean de Ribeaupierre und im Jahr 1366 gab sein Sohn Eberhard III. das Dorf den Herren von Rathsamhausen zu Lehen. Es gehörte laut dem württembergischen Urbar von 1472 zur Hälfte den Württembergern und zur anderen Hälfte als Lehen den Herren von Rathsamhausen. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Gemeinde komplett zerstört. 1752 wurde Appenwihr erneut, diesmal auf Grund eines großen Brandes, zerstört.1793 kam Appenwihr  mit dem linksrheinischen Besitz der Württemberger an Frankreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte Appenweier als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] und war dem [[Kreis Colmar]] im [[Bezirk Oberelsaß]] zugeordnet. Nachdem es im Zweiten Weltkrieg bombardiert und erneut zerstört worden war, wurde Appenwihr am 5. Februar 1945, drei Tage nach der Einnahme Colmars, durch die amerikanischen Alliierten befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Jahr || 1962 || 1968 || 1975 || 1982 || 1990 || 1999 || 2006 || 2011 || 2020&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 173 || 183 || 228 || 376 || 417 || 443 || 446 || 602 || 580&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Wappenbeschreibung]]: In Silber schwebt eine schwarze [[Hirschstange]] über einem [[Maiglöckchen (Heraldik)|Maiglöckchen]] mit sieben Blüten und zwei Blättern.&lt;br /&gt;
[[Datei:Appenwihr, Eglise protestante Saint-Antoine.jpg|mini|links|hochkant|Katholische und protestantische Kirche Saint-Antoine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Im Kastenwald befinden sich neun etwa 1,50 m hohe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;keltische Grabhügel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Ein weiterer, vier bis fünf Meter hoher Grabhügel ([[Tumulus]]) liegt nordwestlich dieser Gruppe. Die Hügel gehen auf die mittlere [[Bronzezeit]] (1600 bis 1300 v.) Chr. zurück. Grabungsfunde im Unterlindenmuseum in Colmar.&lt;br /&gt;
* Die katholische und protestantische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche Saint-Antoine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine der etwa 50 [[Simultankirche]]n im Elsass. 1535 wurde die Reformation durch die Württemberger eingeführt. Die räumliche Trennung erfolgte 1686, wobei der Chor den Katholiken vorbehalten blieb. 1725 wurde ein neues Schiff gebaut. Der Turm ist im Kern ein mittelalterlicher [[Chorturm]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 911–912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Colmar-Ribeauvillé}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 884]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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