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	<title>Appenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Appenthal&amp;diff=552294&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maimaid: Abschnitt Kunst ergänzt; Weblinks ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Appenthal&amp;diff=552294&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-29T09:00:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnitt Kunst ergänzt; Weblinks ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Appenthal&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Elmstein&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.348527&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.950272&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 216&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 508&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2009-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 67471&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06328&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                   = Elmstein - Alter Turm in Appenthal.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsbild von Appenthal in der Talstraße mit dem &amp;#039;&amp;#039;Alten Turm&amp;#039;&amp;#039;, links das [[Kulturdenkmal|denkmalgeschützte]] Fachwerkhaus, im Hintergrund der Weihersberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Appenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Ortsgemeinde [[Elmstein]] im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landkreis Bad Dürkheim]], innerhalb derer er mit rund 500 Einwohnern nach [[Iggelbach]] den zweitgrößten bildet. Überregionale Bekanntheit erlangte der Ort durch seine Kirchenruine, die als [[Alter Turm (Appenthal)|„Alter Turm“]] zu seinem Wahrzeichen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Maria Sauer |Titel=Ein alter gotischer Turm. Wahrzeichen von Appenthal im Elmsteiner Tal |Sammelwerk=Pälzer Feierowend |Nummer=14 |Datum=1966}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Appenthal liegt inmitten des [[Pfälzerwald]]s im [[Elmsteiner Tal]] unmittelbar östlich des Elmsteiner Kernorts, mit dem es baulich zusammengewachsen ist, auf einer Höhe von {{Höhe|216|DE-NHN|link=1}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=25&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=423758&amp;amp;y=5466731&amp;amp;marker Lage von Appenthal] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 22. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Appenthal gehören der östliche Teil der Bahnhofstraße, die Harzofenstraße, die Konrad-Haag-Straße, die Mühlstraße, Nauenäcker, die Talstraße, die Walter-Bernius-Straße und die Weihersbergstraße. Nördlich schließt sich fast unmittelbar [[Harzofen]] an. Durch den Süden der Bebauung fließt der [[Speyerbach]], der sich zuvor in zwei Arme aufteilt und die sich innerhalb des Ortes wieder vereinigen. Östlich erhebt sich die {{Höhe|412.1}} hohe&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; Ehscheid, nordwestlich der Weihersberg ({{Höhe|331}}) und südlich der &amp;#039;&amp;#039;Mönchberg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; Etwas weiter südöstlich befindet sich der oft ebenfalls zu Appenthal hinzugerechnete Wohnplatz &amp;#039;&amp;#039;Am Schützenhaus&amp;#039;&amp;#039;.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref = 1|Stand = 2022|Seiten = 132}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pfalz.de/de/sehenswuerdigkeit/schuetzenhaus-schuetzenverein-elmstein-appenthal |titel=Schützenhaus – Schützenverein Elmstein-Appenthal |werk=pfalz.de |datum=2025-11-08 |sprache=de |abruf=2025-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1490 erstmals urkundlich erwähnt. Seinen Siedlungsursprung hat er an der Einmündung des von Norden kommenden Appentals&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; ins Speyerbachtal, wo sich bis in die Gegenwart das Zentrum befindet. Der Name, der ursprünglich „Apolloniental“ lautete, ist von einer alten [[Pfälzische Dialekte|pfälzischen]] Bezeichnung für die [[Feldulme]] abgeleitet, die je nach Gegend „Effer“, „Affer“ oder „Apper“ genannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eberhard-ref.net&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eberhard-ref.net/pf%C3%A4lzisches-m%C3%BChlenlexikon/pf%C3%A4lzische-m%C3%BChlen-u-m%C3%BChlorte/altenglan-aschbach/ |titel=Verzeichnis der pfälzischen Mühlen erstellt von Eberhard Ref (mailto: eberhard.ref@gmx.de) Litera A (Altenglan-Aschbacher Hof) |werk=eberhard-ref.net |sprache=de |abruf=2025-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;adelung&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Christoph Adelung]] |Titel=Die Ulme |Sammelwerk=Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart |Auflage=1. |Ort=Leipzig |Datum=1774 |Seiten=791f |Online=[https://lexika.digitale-sammlungen.de//adelung/lemma/bsb00009134_4_0_355 Die Ulme]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies lässt darauf schließen, dass Ulmen im Tal des Speyerbachs und seiner Zuflüsse zumindest in der Zeit recht häufig waren, als der Name entstand. Bereits im Mittelalter gehörte er zur [[Burg Elmstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1488 entstand im Ort die [[Alter Turm (Appenthal)|Kapelle zu Ehren der Mutter Gottes]], die bereits ein Jahrhundert später im Zuge der [[Reformation]] an Bedeutung verlor und verfiel. Ihre [[Stiftung]]en wurden deshalb auf Initiative des [[Speyerer Dom]]herrn Johannes von Löwenstein eingezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erich Uhly |Hrsg=Elmstein |Titel=Protestantische Kirchengemeinde Elmstein |Sammelwerk=Die Gemeinde Elmstein in alten Bildern |Verlag=Geiger-Verlag |Ort=Horb am Neckar |Datum=2006 |ISBN=3-86595-096-5 |Seiten=139}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] als auch der [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzische Erbfolgekrieg]] bewirkten eine nahezu vollständige Entvölkerung des Ortes; 1699 zählte er beispielsweise lediglich sieben Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eberhard-ref.net&amp;quot; /&amp;gt; Mitte des 19. Jahrhunderts machte der damalige bayerische König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] zusammen mit seiner Geliebten [[Lola Montez]] in Appenthal Station, da er mit dem im Ort lebenden Sohn des seinerzeitigen Elmsteiner [[Flößerei#Trift|Triftmeisters]] befreundet war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Eitelmann |Titel=Rittersteine im Pfälzerwald |Ort=Neustadt an der Weinstraße |Datum=2005 |ISBN=3-00-003544-3 |Seiten=212}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 hatte Appenthal 314 Einwohner, die in 47&amp;amp;nbsp;Wohngebäuden lebten. Sowohl die Katholiken als auch die Protestanten gehörten damals zu den entsprechenden Pfarreien von Elmstein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=773 |Spalte_bis=774 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Jahrzehnten dehnte sich die Bebauung in die südliche Richtung jenseits des Speyerbachs aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;elmtein.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://elmstein.de/ortsteile/ |titel=Ortsteile|sprache=de |abruf=2025-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1967 waren Pläne entstanden, südöstlich der Bebauung mit Förderung des Bundes in den Simonswiesen ein Freibad zu bauen, die jedoch nicht ausgeführt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Ross |Hrsg=Elmstein |Titel=Viel Steine gab’s und wenig Brot. Anmerkungen zur Siedlungsgeschichte Elmsteins |Sammelwerk=Die Gemeinde Elmstein in alten Bildern |Verlag=Geiger-Verlag |Ort=Horb am Neckar |Datum=2006 |ISBN=3-86595-096-5 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später wurde das zu diesem Zeitpunkt [[Liste abgegangener Bauwerke in Elmstein|älteste Haus]], das 1515 errichtet worden war, abgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kullmer63&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Kullmer |Hrsg=Elmstein |Titel=Bilder von Elmstein und seinen Ortsteilen aus 100 Jahren |Sammelwerk=Die Gemeinde Elmstein in alten Bildern |Verlag=Geiger-Verlag |Ort=Horb am Neckar |Datum=2006 |ISBN=3-86595-096-5 |Seiten=63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Uhr- und Glockenturm Appenthal.jpg|mini|hochkant|Glockenturm]]&lt;br /&gt;
Die Reste der Marienkirche prägen als [[Alter Turm (Appenthal)|Alter Turm]] das Ortsbild. Sie wurde gegen Ende des 15. Jahrhunderts erbaut und gehörte zur Pfarrei von Elmstein. Kurfürst [[Philipp (Pfalz)|Philipp der Aufrichtige]] dotierte hier zwei Priester[[pfründe]]n zur permanenten Seelsorge. Sein Sohn, Kurfürst [[Ludwig V. (Pfalz)|Ludwig V.]], stiftete laut einer undatierten Urkunde um 1510 eine allwöchentliche [[Matutin|Vigil]] mit [[Requiem|Seelenmesse]] „für die frommen Besucher und Guttäter“ der Wallfahrtskirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;franz-glasschröder&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Xaver Glasschröder]] |Titel=Urkunden zur Pfälzischen Kirchengeschichte im Mittelalter |Ort=München |Datum=1903 |Seiten=151f |Kommentar=Urkundenregest Nr. 362}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Kirchenschiff]] verfiel nach der [[Reformation]] und wurde als [[Steinbruch]] genutzt. Lediglich der Turm überdauerte, da seine robusten Wände nicht zum Abriss geeignet waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dietrich Wohlfahrt |Hrsg=Elmstein |Titel=Der Alte Turm zu Appenthal. Bau- und kirchengeschichtliche Beschreibung |Sammelwerk=Die Gemeinde Elmstein in alten Bildern |Verlag=Geiger-Verlag |Ort=Horb am Neckar |Datum=2006 |ISBN=3-86595-096-5 |Seiten=152}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;elmtein.de&amp;quot; /&amp;gt; In Appenthal besteht ein [[#Vereine|Verein]], der sich dem Erhalt dieses Bauwerks verpflichtet sieht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;elmstein.info-ehrenamt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://elmstein.info/dies-und-das/das-nuetzliche/das-ehrenamt/ |titel=Das Ehrenamt |hrsg=Gemeinde Elmstein |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210417093218/https://elmstein.info/dies-und-das/das-nuetzliche/das-ehrenamt/ |archiv-datum=2021-04-17 |abruf=2021-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Alten Turm, dem 1909 mit Mitteln aus dem Testament von [[#Persönlichkeiten|Konrad Haag]] finanzierten [[Glockenturm (Appenthal)|Glockenturm]] sowie einem Fachwerkwohnhaus in der Talstraße gibt es [[Liste der Kulturdenkmäler in Elmstein|drei Objekte]], die als [[Kulturdenkmal|Kulturdenkmäler]] eingestuft sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Bad Dürkheim |Stand=2024 |Seiten=33 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pwv-elmstein.de.tl/Appenthal-Fachwerkwohnhaus-Talstra.ss.e-2.htm |titel=Appenthal Fachwerkwohnhaus Talstraße 2 |werk=pwv-elmstein.de.tl |sprache=de |datum=2025-11-08 |abruf=2025-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bauwerke und Denkmäler ===&lt;br /&gt;
Vor dem Alten Turm liegt der Dorfplatz mit dem &amp;#039;&amp;#039;Brunnen vor dem Alten Turm&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Kullmer |Hrsg=Elmstein |Titel=Bilder von Elmstein und seinen Ortsteilen aus 100 Jahren |Sammelwerk=Die Gemeinde Elmstein in alten Bildern |Verlag=Geiger-Verlag |Ort=Horb am Neckar |Datum=2006 |ISBN=3-86595-096-5 |Seiten=37}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen halben Kilometer weiter nordöstlich befindet sich der Friedhof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;elmtein.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südöstlich des Siedlungsgebiets steht in unmittelbarer Nähe der Bahnstrecke und des Speyerbachs der [[Liste der Rittersteine|Ritterstein 251]] mit der Aufschrift „Hecker-Brücke“. Hintergrund war der Brückenbau von 1869 über den Speyerbach. Um diesen Bau durchzusetzen, hatte es eine Demonstration unter der Führung eines Talbewohners gegeben, der von den Einheimischen „Hecker“ genannt wurde, in Anlehnung an den [[Deutsche Revolution 1848/1849|1848er Revolutionär]] [[Friedrich Hecker]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Eitelmann |Titel=Rittersteine im Pfälzerwald |Ort=Neustadt an der Weinstraße |Datum=2005 |ISBN=3-00-003544-3|Seiten=211f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden steht ein Modell eines [[Harzer (Beruf)|historischen Harzofens]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-344108 | titel=Harzofenmodell in Elmstein |sprache=de |datum=2022 |abruf=2025-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
Ab 1969 entstand am südlichen Siedlungsrand eine Künstlerkolonie,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Hartwig |Titel=Ein pfälzisches Zentrum künstlerischen Lebens: Baustein-Aktion zur Vollendung der Atelierhalle der Künstlerkolonie Margherita in Appenthal |Sammelwerk=Die Rheinpfalz/Speyerer Rundschau |Nummer=174 |Datum=1971-07-31 |Kommentar=Feuilleton}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ähnlich wie in [[Künstlerkolonie Worpswede|Worpswede]] oder [[Sehenswürdigkeiten in Darmstadt#Mathildenhöhe|Darmstadt]]. Die nach einer italienischen Gräfin namens Margherita [[Gherardesca|Geradesca]] benannte Künstlerkolonie „Margherita“ umfasste Mitte der 1970er Jahre 13 Atelierhäuser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Heinz |Titel=Pfalz mit Weinstrasse: Landschaft, Geschichte, Kultur, Kunst, Volkstum |Verlag=Glock und Lutz |Datum=1976 |Seiten=166}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von diesem Ensemble, das seinen ursprünglichen Zweck bereits ab Mitte der 1980er Jahre einbüßte, sind drei Häuser übrig geblieben, in denen eine [[Malerei|Malerin]], eine [[Töpferei|Töpferin]] und eine [[Intarsie]]n&amp;amp;shy;künstlerin wirken (Stand 2018).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Harald König |url=https://mittelpfalz.de/elmstein/2009/galerie/index.htm |titel=Eröffnung Galerie Intarsien-Design in Elmstein |werk=mittelpfalz.de |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;elmtein.de&amp;quot; /&amp;gt; Mittlerweile erhielt die Erschließungsstraße der Anlage den Namen „Walter-Bernius-Straße“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Örtliche Vereine sind der &amp;#039;&amp;#039;Förderkreis zur Erhaltung der Kirchenruine Appenthal e. V.&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Glockenverein Appenthal 1898 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, der Karnevalverein &amp;#039;&amp;#039;Die Dorfnarren e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands Elmstein&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Protestantische Posaunenchor Soli Deo Gloria Appenthal&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dorfgemeinschaft Appenthal e. V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://elmstein.de/vereine-und-ehrenamt/ |titel=Vereine und Ehrenamt |werk=elmstein.de |datum=2025-11-06 |sprache=de |abruf=2025-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kerwe&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mittelpfalz.de/2023/06/18/die-erste-kerwe-im-tal-kerwe-in-appenthal/ |titel=Die erste Kerwe im Tal – Kerwe in Appenthal |werk=mittelpfalz.de |datum=2023-06-18 |sprache=de |abruf=2025-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1971 ist zudem der 1934 gegründete Fußballverein &amp;#039;&amp;#039;VfL Elmstein&amp;#039;&amp;#039; mit einem Sportplatz und Sportlerheim am südöstlichen Ortsrand ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mittelpfalz.de/elmstein/2009/vfl05/index.htm |titel=VfL Elmstein feiert 75 Jahre Fußball blieb aber auch seinen Wurzeln verbunden |werk=mittelpfalz.de |datum=2009-08-18 |sprache=de |abruf=2025-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;Weiherbergstraße&amp;#039;&amp;#039; steht ein Backofen, an dem seit 2007 jährlich das &amp;#039;&amp;#039;Backofenfest&amp;#039;&amp;#039; stattfindet und an dem weitere Festivitäten veranstaltet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mittelpfalz.de/2019/10/03/13-jahre-backofenfest-in-elmstein/ |titel=13 Jahre Backofenfest in Elmstein |werk=mittelpfalz.de |datum=2019-10-03 |sprache=de |abruf=2025-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gehört seit den 1950er Jahren die &amp;#039;&amp;#039;Appenthaler Kerwe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kerwe&amp;quot; /&amp;gt; Der örtliche Posaunenchor absolviert vor allem während der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel regelmäßig Auftritte am Glockenturm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;elmtein.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Appenthal - panoramio.jpg|mini|Industriebrache des stillgelegten Sägewerks abseits der L&amp;amp;nbsp;499]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
==== Historisch ====&lt;br /&gt;
Am Speyerbach gab es in der Vergangenheit mehrere Mühlen. Die Mühlstraße bildete früher einen Damm für einen Weiher innerhalb der benachbarten [[Woog]]wiesen. Für das Jahr 1604 ist ein [[Pochwerk|Poch-]] und [[Metallurgie|Schmelzwerk]] nachgewiesen, dem der See seinerzeit diente. Zudem bestand im Ort eine [[Mahlmühle]] samt [[Eisenhammer|Hammerwerk]] an der Stelle eines späteren Wohnhauses. Ab dem 18. Jahrhundert existierte zudem eine [[Mahlwerk|Mahl]]- und [[Sägewerk|Sägemühle]], die später zu einer reinen Mahlmühle wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eberhard-ref.net&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später stellte der im 19. Jahrhundert lebende [[#Persönlichkeiten|Konrad Haag]], der der Müllerdynastie Haag angehörte, erfolgreich den Antrag, zusätzlich eine Sägemühle zu errichten. Nachdem er 1888 kinderlos gestorben war, fiel diese an seinen Neffen Friedrich Becker. Die [[Mahlmühle]] wurde später zu einem Elektrizitätswerk umfunktioniert. Fortan firmierte die einstige Sägmühle als &amp;#039;&amp;#039;Sägewerk Becker&amp;#039;&amp;#039; und wurde 1916 an das in [[Frankenthal (Pfalz)|Frankenthal]] ansässige Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;J. Riel und Sohn&amp;#039;&amp;#039; verpachtet. Letzteres kaufte das Werk 1920.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eberhard-ref.net&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Kullmer |Hrsg=Elmstein |Titel=Bilder von Elmstein und seinen Ortsteilen aus 100 Jahren |Sammelwerk=Die Gemeinde Elmstein in alten Bildern |Verlag=Geiger-Verlag |Ort=Horb am Neckar |Datum=2006 |ISBN=3-86595-096-5 |Seiten=86}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1986 wurde es vom örtlichen Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Franz Semmelsberger und Söhne&amp;#039;&amp;#039; aufgekauft; 2004 stellte es seinen Betrieb ein und wurde zwei Jahre später aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mittelpfalz.de/elmstein/2010/40jahre/index.htm |titel=Ehrung in der Firma „Franz Semmelsberger und Söhne“ Appenthal |werk=mittelpfalz.de |datum=2010-01-02 |sprache=de |abruf=2025-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher gab es im Ort die Gaststätten „Zum alten Turm“ und „Zum Weihersberg“, die beide mittlerweile geschlossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-bad-duerkheim_artikel,-die-traurige-geschichte-des-gastst%C3%A4ttensterbens-in-elmstein-_arid,5296730.html |titel=Die traurige Geschichte des Gaststättensterbens in Elmstein |sprache=de |datum=2021-12-28 |abruf=2025-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Überregionale Bekanntheit genoss das 1971 eröffnete Restaurant „Zum Lokschuppen“, das im alten Lokschuppen des Bahnhofs Elmstein entstand und in den folgenden Jahren mehrere prominente Gäste wie [[Annemarie Renger]] empfing. Seit Oktober 2011 ist es ebenfalls geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-bad-duerkheim_artikel,-lokschuppen-auf-dem-abstellgleis-_arid,5322888.html |titel=„Lokschuppen“ auf dem Abstellgleis |werk=rheinpfalz.de |datum=2022-03-02 |sprache=de |abruf=2025-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gegenwart ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Old Petrol station at Elmstein pic4 (bearb Sp).jpg|mini|2015 wieder in Betrieb genommene Tankstelle 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde die 2001 stillgelegte örtliche Tankstelle auf Betreiben des damaligen Elmsteiner Bürgermeisters [[#Persönlichkeiten|Stefan Herter]] erneut in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/pfalz_artikel,-elmstein-bald-wieder-tankstelle-in-appenthal-_arid,356880.html|titel=Elmstein: Bald wieder Tankstelle in Appenthal|werk=rheinpfalz.de |sprache=de |datum=2015-06-10 |abruf=2025-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://mittelpfalz.de/elmstein/2015/tankstelle2/index.htm|titel=Neue Tankstelle für Elmstein eingeweiht|werk=mittelpfalz.de |sprache=de |datum=2015-12-18 |abruf=2025-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem ist im Ort ein [[Steinmetz]]betrieb ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Kullmer |Hrsg=Elmstein |Titel=Bilder von Elmstein und seinen Ortsteilen aus 100 Jahren |Sammelwerk=Die Gemeinde Elmstein in alten Bildern |Verlag=Geiger-Verlag |Ort=Horb am Neckar |Datum=2006 |ISBN=3-86595-096-5 |Seiten=63}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2025 begannen die Bauarbeiten für einen Supermarkt in Appenthal, der die Lebensmittelversorgung in Elmstein verbessern soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mittelpfalz.de/2025/09/12/symbolischer-spatenstich-fuer-tante-enso-in-elmstein/ |titel=Symbolischer Spatenstich für Tante Enso in Elmstein |werk=mittelpfalz.de |sprache=de |datum=2025-09-12 |abruf=2025-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1909 eröffnete und in Elmstein endende [[Kuckucksbähnel]] brachte für Appenthal eine Verbesserung der Verkehrsverhältnisse mit sich; mittlerweile dient es ausschließlich dem Museumsverkehr. Obwohl die Bahnstrecke den Ort passiert, besaß dieser aufgrund der geringen räumlichen Distanz zum [[Kuckucksbähnel#Elmstein|Bahnhof Elmstein]] nie einen Bahnhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Appental 06 (bearb Sp).jpg|mini|Talstraße beziehungsweise Landesstraße&amp;amp;nbsp;499 innerhalb von Appenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 499|Landesstraße&amp;amp;nbsp;499]], die Elmstein nach Osten an die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;39]] und nach Westen an die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;48]] anschließt, führt ebenfalls durch Appenthal und ist dort mit der &amp;#039;&amp;#039;Talstraße&amp;#039;&amp;#039; identisch; letztere war ursprünglich der östliche Teil der &amp;#039;&amp;#039;Hauptstraße&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kullmer63&amp;quot;/&amp;gt; Von ihr zweigt die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Bad Dürkheim#K 22|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;22]] ab, die nach [[Harzofen]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Landesstraße gibt es eine Haltestelle der Buslinie&amp;amp;nbsp;517 des [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbundes Rhein-Neckar]], die den Ort mit [[Neustadt an der Weinstraße]] und [[Iggelbach]] verbindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://download.transdev.de/transdev/uploads/pb/schedule/372/fahrplan-linie-517.pdf | titel=517. Neustadt – Lambrecht – Esthal / Elmstein – Iggelbach |sprache=de |datum=2025-06-05 |abruf=2025-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Durch Appenthal führen der mit einem [[Wanderwege im Pfälzerwald#Nationale Fernwanderwege|gelben Kreuz]] markierte [[Fernwanderweg Saar-Rhein-Main]], die [[Pfälzer Jakobswege#Nordroute|Nordroute der Pfälzer Jakobswege]] und ein [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|Wanderweg, der mit einem blau-roten Balken]] gekennzeichnet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hiking.waymarkedtrails.org/#routelist?relations=134078,2585384,6011568 |titel=Waymarked Trails: Wanderwege |werk=hiking.waymarkedtrails.org |datum=2025-10-19 |abruf=2025-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Bernius]] (1915–1981), Fabrikant und Tourismusförderer, ab 1975 [[Elmstein#Ehrenbürger|Ehrenbürger von Elmstein]], von 1971 bis zu seinem Tod Betreiber des Restaurants „Zum Lokschuppen“&lt;br /&gt;
* Konrad Haag (1813–1888), Müller und Mäzen, besaß in Appenthal ein Sägewerk und verfügte in seinem Testament, für Appenthal Glocken zu stiften, und für den Turm gab er zusätzlich 300 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pwv-elmstein.de.tl/Appenthal-Uhr_-und-Glockent.ue.rmchen.htm |titel=Appenthal Uhr- und Glockentürmchen |sprache=de |abruf=2025-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1863 bis 1868 war er Bürgermeister von Elmstein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eberhard-ref.net/pf%C3%A4lzisches-m%C3%BChlenlexikon/pf%C3%A4lzische-m%C3%BCllerfamilien/haach-heil/ |titel=Litera H (Haach - Heil) |werk=mittelpfalz.de |datum=2025-11-05 |sprache=de |abruf=2025-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Appenthaler Friedhof ist das Grabmal erhalten, das ihm und seiner Frau gewidmet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Ross |Hrsg=Elmstein |Titel=Viel Steine gab’s und wenig Brot. Anmerkungen zur Siedlungsgeschichte Elmsteins |Sammelwerk=Die Gemeinde Elmstein in alten Bildern |Verlag=Geiger-Verlag |Ort=Horb am Neckar |Datum=2006 |ISBN=3-86595-096-5 |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stefan Herter (* 1970), Politiker (SWG), von 2014 bis 2019 [[Elmstein#Bürgermeister|Bürgermeister von Elmstein]], Fraktionsvorsitzender der SWG im Ortsgemeinderat&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swg-elmstein.de/swg-elmstein-vg-rat |titel=#01/2021 |werk=swg-elmstein.de |datum=2021-01 |sprache=de |abruf=2025-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.registercheck.de/persons/stefan-herter-elmstein |titel=Stefan Herter |werk=registercheck.de |datum=2021-11-07 |sprache=de |abruf=2025-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-herter-will-b%C3%BCrgermeister-werden-_arid,5622494.html |titel=Herter will Bürgermeister werden |werk=rheinpfalz.de/ |datum=2024-03-10 |sprache=de |abruf=2025-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gerhard Vorstoffel (* 1942), Buchdruckermeister, betreibt seit seinem Ruhestand in Appenthal eine historische Buchdruckerei&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mittelpfalz.de/2024/06/21/der-swr-zu-gast-in-der-historischen-buchdruckerei-appenthal/ |titel=Der SWR zu Gast in der Historischen Buchdruckerei Appenthal |werk=mittelpfalz.de |datum=2024-06-21 |sprache=de |abruf=2025-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mittelpfalz.de/pfarrbriefe/wegweiser/2016/wegweiser03-05-2016.pdf |titel=WEGWEISER Gemeindebrief der Protestantischen Kirchen-Gemeinde Elmsteiner Tal März—Mai 2016 |werk=mittelpfalz.de |datum=2016 |sprache=de |abruf=2025-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Matthias Vorstoffel (* 1974), seit 2023 Diakon der [[Protestantische Pfarrkirche (Elmstein)|protestantischen Kirchengemeinde Elmsteiner Tal]] und Vorsitzender mehrerer [[Appenthal#Vereine|örtlicher Vereine]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mittelpfalz.de/2023/01/16/matthias-vorstoffel-gemeindediakon-fuer-die-protestantische-kirchengemeinde-elmsteiner-tal/ |titel=Matthias Vorstoffel, Gemeindediakon für die Protestantische Kirchengemeinde Elmsteiner Tal |werk=mittelpfalz.de |datum=2023-01-16|sprache=de |abruf=2025-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mittelpfalz.de/elmstein/2014/ordination/index.htm|titel=Ordination von Matthias Vorstoffel |werk=mittelpfalz.de/ |datum=2014-02-23|sprache=de |abruf=2025-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://rpb.lobid.org/search?location=&amp;amp;q=Appenthal Veröffentlichungen über Appenthal] in der [[Rheinland-Pfälzische Bibliographie|Rheinland-Pfälzischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
* [[Südwestrundfunk|SWR]], Fernsehreihe &amp;#039;&amp;#039;Hierzuland&amp;#039;&amp;#039;: {{Webarchiv |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/appenthal/-/id=100766/did=5171720/nid=100766/1mp4o24/index.html |text=Appenthal |archive-is=20150617151318}}, Ortsporträt vom 19. September 2010, 18:05 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gliederung von Elmstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Elmstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Dürkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger katholischer Wallfahrtsort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maimaid</name></author>
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