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	<title>Appendektomie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T13:28:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Appendektomie&amp;diff=135375&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2024-07-11T02:00:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Blinddarm-01.jpg|mini|Laufende Appendektomie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Inflamed appendix.jpg|mini|Entzündete Appendix]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Appendektomie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Operation (Medizin)|operative]] Entfernung der [[Appendix vermiformis]], des Wurmfortsatzes am [[Blinddarm]]. Der umgangssprachlich verwendete Begriff „Blinddarmentfernung“ ist irreführend, da der Blinddarm selbst nur in seltenen Fällen mit entfernt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Indikation ==&lt;br /&gt;
Der klinische Verdacht auf [[Krankheitsverlauf|akute]] [[Appendizitis]] ist die häufigste und dringlichste [[Indikation]] zur Appendektomie.&lt;br /&gt;
[[Rezidiv]]ierende, untypische rechtsseitige Unterbauchbeschwerden führen nach Ausschluss einer anderen Erkrankung ([[Salpingitis]], [[Zystitis]] etc.) ebenfalls zu einer Appendektomie-Indikation.&lt;br /&gt;
Tumoröse Veränderungen (Appendix-[[Karzinoid]]) sind oft symptomfrei und fallen bei Operationen aus anderen Gründen auf. Sie stellen dann ebenfalls eine Indikation zur Appendektomie dar.&lt;br /&gt;
Die [[Krankheitsprävention|prophylaktische]] Appendektomie z.&amp;amp;nbsp;B. vor längeren Aufenthalten in medizinisch unterversorgten Gebieten wird kontrovers diskutiert, aber dennoch gelegentlich ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Operationsprinzip ==&lt;br /&gt;
Die Blutversorgung der Appendix vermiformis über die Mesoappendix (früher [[Mesenteriolum]]) wird durch Unterbindung oder [[HF-Chirurgie|Elektrokoagulation]] unterbrochen und durchtrennt. Die Appendix wird dann an der Basis, das heißt am Übergang von der Appendix zum [[Blinddarm]] (Caecum) unterbunden und abgesetzt. Die Unterbindung erfolgt beim konventionellen Verfahren mittels resorbierbarem Faden, beim laparoskopischen Vorgehen wird dieser als [[Röder-Knoten|Röder-Schlinge]] eingesetzt. Alternativ kommt hier auch die Anwendung eines [[Klammernahtgerät|Staplers]] in Frage. Der Stumpf kann durch eine [[Tabaksbeutelnaht]] in das Caecum eingestülpt oder nach Desinfektion belassen werden.&lt;br /&gt;
Bei hochgradig entzündlichen Befunden wird eine [[Drainage (Medizin)|Zieldrainage]] eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Appendectomy1.jpg|Appendix vermiformis vor einer [[Laparoskopische Chirurgie|laparoskopischen]] Entfernung&lt;br /&gt;
 Appendectomy2.jpg|Appendix vermiformis nach der Abtrennung mit dem Stapler&lt;br /&gt;
 Appendectomy3.jpg|Caecum am Ende der Operation&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugangswege ==&lt;br /&gt;
Der Zugang erfolgt über [[Laparotomie]] oder [[Laparoskopie]]. Man spricht daher von konventioneller und laparoskopischer Appendektomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konventioneller Zugang ===&lt;br /&gt;
Typisch:&lt;br /&gt;
* Wechselschnitt nach [[Charles McBurney (Mediziner)|McBurney]] (1894&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Kern (Mediziner)|Ernst Kern]]: &amp;#039;&amp;#039;Sehen – Denken – Handeln eines Chirurgen im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; ecomed, Landsberg am Lech 2000, ISBN 3-609-20149-5, S. 202.&amp;lt;/ref&amp;gt;): Kurzer Schrägschnitt am rechten Unterbauch, Eröffnen der [[Faszie]], die Fasern der Bauchmuskulatur ([[M. rectus abdominis]], [[M. obliquus externus abdominis]], [[M. obliquus internus abdominis]]) werden in ihrem Verlauf auseinandergedrängt, Darstellen und Eröffnen des [[Peritoneum|Bauchfells]]. Wurde im Volksmund auch „Bikinischnitt“ genannt.&lt;br /&gt;
* Pararectalschnitt: wie oben, allerdings wird an der seitlichen Begrenzung des M. rectus abdominis eingegangen.&lt;br /&gt;
* Transrectalschnitt: Längsschnitt am rechten Unterbauch, Längsspaltung des M. rectus abdominis. Dieser Schnitt wird bei [[Adipositas|adipösen]] Patienten oder höchst akuten / unklaren Befunden bevorzugt, da er sich nach Belieben verlängern lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atypisch:&lt;br /&gt;
* Unterbauch-Mittelschnitt (mediale Laparotomie): Bei unklarer Diagnose oder großer Wahrscheinlichkeit schwerwiegender [[Adhäsion|Verwachsungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laparoskopischer Zugang ===&lt;br /&gt;
Der Zugang für die Optik wird üblicherweise knapp unterhalb des Nabels mit einem ca. 10&amp;amp;nbsp;mm langen Hautschnitt angelegt. Zwei Arbeitszugänge (5&amp;amp;nbsp;mm und 10&amp;amp;nbsp;mm) werden am Unterbauch an der oberen Grenze der Schambehaarung angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Risiken und Komplikationen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adhesions.jpg|mini|[[Adhäsion#Adhäsion bei organischen Geweben|Adhäsionen]] nach Appendektomie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Komplikationen und damit Risiken der Appendektomie sind: Insuffizienz des Appendix-Stumpfes (also das Nichthalten der Naht) mit nachfolgendem [[Abszess]] oder gar eitriger Bauchfellentzündung ([[Peritonitis]]); [[Wundinfektion]] (vor allem bei [[Perforation]] der Appendix durch intraoperative Verschleppung von Erregern in die Bauchdecken), [[Verwachsung]]en, gelegentlich mit der Folge eines Darmverschlusses ([[Ileus]]), (Nach-)Blutung, Verletzung von Darm, [[Harnleiter]] oder anderen Nachbarorganen, [[Narbenbruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleich konventionelles/laparoskopisches Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Vorteile des laparoskopischen Verfahrens ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Appendectomy plus 10 days.png|mini|Wundheilung nach einer laparoskopischen Appendektomie – zehn Tage nach dem Eingriff.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kosmetisch mäßig überlegen&lt;br /&gt;
* Möglichkeit der Diagnostik des gesamten Abdomens, vor allem Absicherung der Differentialdiagnose [[Salpingitis]], [[Ovarialzyste]]&lt;br /&gt;
* Geringere Rate an Wundheilungsstörungen&lt;br /&gt;
* Schnellere Rekonvaleszenz&lt;br /&gt;
* Selteneres Auftreten von [[Narbenhernie]]n (Narbenbrüchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile des konventionellen Verfahrens ===&lt;br /&gt;
* Geringerer apparativer Bedarf&lt;br /&gt;
* Einfachere Möglichkeit der Eingriffserweiterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten der beiden Verfahren unterscheiden sich – bei Einsatz der Röder-Schlinge (laparoskopisch) – nur marginal; das laparoskopische Instrumentarium ist in jeder Klinik im deutschsprachigen Raum vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Appendektomie gelang [[Claudius Amyand]], dem Chirurgen von [[Georg II. (Großbritannien)|Georg II.]], eher zufällig bei einem elfjährigen Jungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag {{Webarchiv|url=http://www.twickenham-museum.org.uk/detail.asp?ContentID=410 |wayback=20140421095620 |text=Claudius Amyand |archiv-bot=2024-07-11 02:00:58 InternetArchiveBot }} in The Twickenham Museum&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie erfolgte 1735 am &amp;#039;&amp;#039;St. George’s Hospital&amp;#039;&amp;#039; in [[London]]. Die erste zielbewusste Appendektomie zur Vermeidung einer Perforation erfolgte ebenfalls in London, 1848 durch Henry Hancock (1809–1880).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1880 folgte [[Robert Lawson Tait]], am 14. Februar 1884 [[Rudolf Ulrich Krönlein]] in Zürich, dessen 17-jähriger, stark geschwächter Patient jedoch zwei Tage nach der Operation starb, und 1886 erfolgreich der Amerikaner Hall.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaus Papastavrou: &amp;#039;&amp;#039;Wurmfortsatz.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.&amp;#039;&amp;#039; Dustri-Verlag, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 132–138, hier: S. 134 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Berlin führte Max Schüller (1843–1907) 1889 die erste erfolgreiche Appendektomie Deutschlands aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz-Peter Schmiedebach, Rolf Winau, Rudolf Häring (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erste Operationen Berliner Chirurgen 1817–1931.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin / New Yorl 1990, ISBN 3-11-011951-X. S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Frühoperation der Blinddarm- bzw. Wurmfortsatzentzündung mittels Entfernung des Wurmfortsatzes, welche der Amerikaner und Nichtchirurg sowie Namensgeber der „[[Perityphlitis]]“ Reginald Heber Fitz 1886&amp;lt;ref&amp;gt;Reginald Fitz: &amp;#039;&amp;#039;Perforating inflammation of the vermiform appendix.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Americam Journal of medical science.&amp;#039;&amp;#039; Band 92, 1886, S. 773 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; gefordert hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaus Papastavrou: &amp;#039;&amp;#039;Wurmfortsatz.&amp;#039;&amp;#039; 1973, S. 133 und 135.&amp;lt;/ref&amp;gt; setzte sich seit 1910 zunehmend&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaus Papastavrou: &amp;#039;&amp;#039;Wurmfortsatz.&amp;#039;&amp;#039; 1973, S. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in Deutschland erst durch, nachdem der Reichspräsident [[Friedrich Ebert]] 1925 an einer Appendixperforation (Blinddarmdurchbruch) gestorben war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Kern (Mediziner)|Ernst Kern]]: &amp;#039;&amp;#039;Sehen – Denken – Handeln eines Chirurgen im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; ecomed, Landsberg am Lech 2000, ISBN 3-609-20149-5, S. 202.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der russische Chirurg [[Leonid Rogosow]] appendektomierte sich 1961 selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stern.de/gesundheit/wie-der-russe-leonid-rogosow-sich-in-der-antarktis-selbst-den-bauch-aufschnitt-7923240.html |titel=Wie der Russe Leonid Rogosow sich in der Antarktis selbst den Blinddarm entfernte |werk=stern |datum=2018-04-01 |abruf=2020-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laparoskopische Appendektomie wurde am 13. September 1980 weltweit erstmals an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] durch den Gynäkologen [[Kurt Semm]] durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Semm]]: &amp;#039;&amp;#039;Endoscopic appendectomy.&amp;#039;&amp;#039; [[Endoscopy (Zeitschrift)|Endoscopy]] 15 (1983), 59-64, PMID 6221925&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Technical surgical steps of endoscopic appendectomy.&amp;#039;&amp;#039; Langenbecks Arch Chir 376 (1991), 121-6, PMID 1829131&amp;lt;/ref&amp;gt; Damals war die therapeutische operative Laparoskopie noch heftig umstritten. Noch 1981 forderte der Präsident der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Gesellschaft für Chirurgie&amp;#039;&amp;#039; nach Semms Vortrag über die laparoskopische Appendektomie in einem Brief an den Vorstand der [[Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe|Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe]], Kurt Semm die [[Approbationsordnung|Approbation]] zu entziehen. Eine wissenschaftliche Veröffentlichung über die laparoskopische Appendektomie im &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Obstetrics and Gynecology&amp;#039;&amp;#039; wurde mit der Begründung, die Technik sei unethisch, abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=K. Bhattacharya |Titel=Kurt Semm: A laparoscopic crusader |Sammelwerk=Journal of Minimal Access Surgery |Nummer=3 |Datum=2007 |Seiten=35–36 |DOI=10.4103/0972-9941.30686}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ging die Zahl der Operationen von 156.654 (im Jahr 2000) auf 99.024 (im Jahr 2017) zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-2019-32-46&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=165221290 |Autor=Barbara Supp |Titel=Früher war alles schlechter: No 187: Blinddarmoperationen |Jahr=2019 |Nr=32 |Datum=2019-08-03 |Seiten=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Eine Studie von 2014 am Universitätsklinikum [[Turku]] hat gezeigt, dass die Behandlung mit Antibiotika in einigen Fällen eine operative Blinddarmentfernung überflüssig machen kann. Es ist jedoch unklar, ob dieses Vorgehen letztlich einen Vorteil für die Patienten bringt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/blinddarmentzuendung-antibiotika-macht-op-oft-ueberfluessig-a-1039024.html Studie: Antibiotika machen Blinddarm-OP oft überflüssig].&amp;#039;&amp;#039; Auf: &amp;#039;&amp;#039;spiegel.de&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Paulina Salminen, Hannu Paajanen, Tero Rautio u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Antibiotic Therapy vs Appendectomy for Treatment of Uncomplicated Acute Appendicitis: The APPAC Randomized Clinical Trial.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of the American Medical Association|The Journal of the American Medical Association]].&amp;#039;&amp;#039; (JAMA) 2015, Band 313, Nr. 23, S. 2340–2348, [[doi:10.1001/jama.2015.6154]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nikolaus Papastavrou: &amp;#039;&amp;#039;Wurmfortsatz.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.&amp;#039;&amp;#039; Dustri-Verlag, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 132–138, hier: S. 133 ff.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Volker Schumpelick&lt;br /&gt;
   |Titel=Operationsatlas Chirurgie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Thieme&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-13-140632-1&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=rWGgzPSh_zoC |Seite=292}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Johannes W. Rohen, Jürgen Durst, Hans Arnholdt&lt;br /&gt;
   |Titel=Bauchchirurgie: Operationslehre mit topographischer Anatomie: Standards der Viszeralchirurgie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schattauer&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7945-1590-0&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=tcdSnUmpvt0C |Seite=714}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl-Heinz Reutter, Reinhard Baumann&lt;br /&gt;
   |Titel=Chirurgie essentials: Intensivkurs zur Weiterbildung&lt;br /&gt;
   |Verlag=Thieme&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart / New York&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-13-126345-8&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=q1qI3T-UkigC |Seite=130}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Liselotte Mettler]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Endoskopische Abdominalchirurgie in der Gynäkologie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schattauer&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7945-1965-5&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=jpel3RvjITYC |Seite=122 |Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl-Walter Jauch, Wolf Mutschler, Matthias Wichmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Chirurgie Basisweiterbildung: In 99 Schritten durch den Common Trunk&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-540-34004-1&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=uIwym6VwP_oC |Seite=172}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Appendectomy|Appendektomie}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.operieren.de/content/e3224/e10/e1323/e1328/e7030/ Blinddarm-Operation (Appendektomie)] – Informationen des Bundesverbandes für Ambulantes Operieren e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Therapeutisches Verfahren in der Viszeralchirurgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operatives Therapieverfahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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