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	<title>Appel Feinkost - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Appel_Feinkost&amp;diff=2169024&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikimax: /* Geschichte */ Eigentümerwechsel ergänzt, inhaltliche Konsistenz zur Einleitung</title>
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		<updated>2026-01-23T18:25:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Eigentümerwechsel ergänzt, inhaltliche Konsistenz zur Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Maris Food GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform = GmbH&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 2022&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Cuxhaven]], {{DEU}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Allan Jensen&lt;br /&gt;
* Christian Krüger&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 350&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = 2026-01-11&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Lebensmittelindustrie]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.appel-feinkost.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maris Food GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Hersteller von [[Speisefisch|Fisch]][[Konservendose|dauerkonserven]] und Feinkostartikeln, der aus der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Appel Feinkost GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hervorgegangen ist. Der Unternehmenssitz befindet sich in [[Cuxhaven]]. Für die eigenen Produkte wird weiterhin die Marke &amp;#039;&amp;#039;Appel&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen gehörte bis Ende 2022 zur niedersächsischen [[Heristo|Heristo Aktiengesellschaft]]. Mit Wirkung zum 1. Januar 2023 verkaufte Heristo Appel an die Maris Food GmbH, an der zum Zeitpunkt der Übernahme die Frankfurter Investmentgesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Sustainable &amp;amp; Invest GmbH&amp;#039;&amp;#039; mit 33,34 %, die Beteiligungsgesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Jacque Holding ApS&amp;#039;&amp;#039; von Allan Jensen mit 33,33 % und die &amp;#039;&amp;#039;Heristo Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; mit 33,33 % beteiligt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Delphine Sachsenröder |url=https://www.lebensmittelzeitung.net/industrie/nachrichten/fischkonserven-heristo-bleibt-vorerst-an-appel-beteiligt-170842 |titel=Fischkonserven: Heristo bleibt vorerst an Appel beteiligt |datum=2023-04-20 |sprache=de |abruf=2026-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Juni 2024 ist auch der Geschäftsführer Christian Krüger an der Gesellschaft mit 2 % beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pastorensohn [[Heinrich Wilhelm Appel]] (1850–1923) machte eine Kaufmanns-Lehre und gründete 1879 in [[Hannover]], im Hof des &amp;#039;&amp;#039;Hotel Kasten&amp;#039;&amp;#039;, eine Zucker- und Kolonialwaren-Großhandlung. Man nannte ihn auch &amp;#039;&amp;#039;Zuckerappel&amp;#039;&amp;#039;. 1886 zog er um in den [[Engelbosteler Damm]] 72. Ab 1895 entwickelt sich das Unternehmen zu einer Delikatessen-Großhandlung. Nachdem er zunächst fremde Produkte vertrieben hatte, stellte er bald einen eigenen [[Senf|Tafelsenf]] und ab 1898 Marinaden für &amp;#039;&amp;#039;Appels Bismarck- und Rollhering&amp;#039;&amp;#039; her.&amp;lt;ref&amp;gt;Böttcher: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversches biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Sohn [[Heinz Appel (Unternehmer)|Heinz Appel]], der ab 1902 eine Lehre in einer Hamburger Erz-Importfirma gemacht hatte, nahm er 1905 in sein Unternehmen auf. Ab demselben Jahr stellte er auch eine [[Mayonnaise]] nach deutschem Geschmack her, mit der der Name „Appel“ Weltgeltung errang. 1909 entwarf [[Änne Koken]] das Markenzeichen der Firma mit dem Hummer. Im selben Jahr erhielt Heinz Appel [[Prokura]]. Er erweiterte 1911 die Produktion mit einem Zweigwerk in [[Hamburg-Altona|Altona]] zur Verarbeitung von Fischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
1911-04-20 Illustrirte Zeitung S. 0014 S. XIV oberes Teil, Änne Koken Appels Mayonnaise Delikatessen Hummer.jpg|[[Änne Koken]]s 1909 entworfener [[Hummer]] an der [[Mayonnaise]] als [[Marke (Recht)|Markenzeichen]] der „Delikatessen-Grosshandlung und Nahrungsmittel-Fabrik“ &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Wilhelm Appel&amp;#039;&amp;#039; (H.W.A.);&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Zweifarb-Druck der [[Illustrirte Zeitung|Illustrirten Zeitung]] Nr. &amp;#039;&amp;#039;3538&amp;#039;&amp;#039; vom 20. April 1911&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rheinisches Apfelkraut, Feinkost Appel, Metaldose-4486.jpg|Metalldose für [[Apfelkraut|Rheinisches Apfelkraut]] mit dem Markenzeichen von Appel&lt;br /&gt;
Rheinisches Apfelkraut, Feinkost Appel, Metaldose-4484.jpg|Metalldose für [[Apfelkraut|Rheinisches Apfelkraut]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1912 ersetzte Heinz Appel das Fremdwort „Delikatessen“ durch die Eindeutschung „Feinkost“. Sie ist Teil des Firmennamens – früher: Feinkost-Fabrik H. W. Appel, heute: Appel Feinkost.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Huttenlocher, Kristina: Appel Feinkost - Ein Familienunternehmen im Wandel der Zeit, zu Klampen Verlag, 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktion wurde 1916 erneut mit der Einrichtung eines Zweigwerkes in [[Lauterbach (Rügen)|Lauterbach]] auf Rügen erweitert. Im gleichen Jahr begründeten Heinrich und Heinz Appel eine betriebliche [[Fürsorge|Sozialfürsorge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Appel Feinkost building Engelbosteler Damm Hanover Germany.jpg|mini|Die ehemalige Feinkostfabrik Appel am Engelbosteler Damm 72 in Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Appel Feinkost Cuxhaven.jpg|mini|Appel Feinkost in Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
Heinz wurde 1920 Teilhaber. Nach dem Tod seines Vaters 1923 übernahm er das Unternehmen, wandelte es in eine [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]] um, worauf es stark expandierte: 1924 und 1934/35 durch Erweiterungen in Hannover [[Engelbosteler Damm]] und [[Schöneworth (Hannover)|Schöneworth]], 1925 und 1928 in [[Bezirk Altona|Altona]]. 1931 übernahm er die Krebsabteilung der Triumph AG in [[Prostki|Prostken]]/Ostpreußen. 1939 stellte Appel mit über 1.400 Mitarbeitern mehr als 1.000 Feinkostartikel her und war das größte Unternehmen seiner Art in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=appel-feinkost.de |url=http://www.appel-feinkost.de/index_seiten/index_unternehmen.html |wayback=20101219042919 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fielen seine drei Söhne. Mit Kriegsende waren die Fabriken in Ostpreußen und auf [[Rügen]] verloren, die in Hannover und Altona zerstört. Aber Heinz Appel baute das Unternehmen wieder auf. Nachdem er 1958 einen Schlaganfall erlitten hatte, übergab er den Vorstandsvorsitz seinem Schwiegersohn [[Werner Blunck (Politiker)|Werner Blunck]]. Nach Heinz Appels Tod benannte die Landeshauptstadt Hannover 1962 ihm zu Ehren die &amp;#039;&amp;#039;Militärstraße&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Appelstraße&amp;#039;&amp;#039; um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1973 verkaufte die Familie Appel ihre Aktienmehrheit an die [[Südzucker]], die aber das Geschäft in der Rezession nach der Ölkrise nicht in den Griff bekam. 1975 wurde es an die &amp;#039;&amp;#039;[[Löwensenf|Düsseldorfer Senf- und Konserven-Industrie Frenzel KG]]&amp;#039;&amp;#039; verkauft, die noch im gleichen Jahr das Werk Hannover stilllegte und das Gebäude 1976 an die Diözese Hildesheim verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.c-w-hannover.de/index.php?id=13 c-w-hannover.de] abgerufen am 8. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Produktion der &amp;#039;&amp;#039;Appel &amp;amp; Frenzel Feinkost&amp;#039;&amp;#039; wurde in ihren Werken [[Düsseldorf]] und [[Jülich]] konzentriert. 1977 wurde es in eine GmbH umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historische-wertpapiere.de/de/HSK-Auktion-XXIX/?AID=72421&amp;amp;AKTIE=H.+W.+Appel+Feinkost-AG+(9+St%FCcke) Geschichte der Feinkost-Appel AG]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als &amp;#039;&amp;#039;Appel Feinkost GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Cuxhaven gehörte das Unternehmen von 1999 bis Ende 2022 zur [[Heristo]] AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2023 ist die Maris Food GmbH Eigentümerin von Appel, die Geschäfte führt die Schwesterfirma &amp;#039;&amp;#039;Norda Fisch Feinkost GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medienecho (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Simon Benne: [http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Aufstieg-und-Fall-der-Firma-Appel-in-Hannover &amp;#039;&amp;#039;Mythen in Tüten / Aufstieg und Fall einer hannoverschen Firma: Appel erfand einst das Wort „Feinkost“ – jetzt hat die Urenkelin des Firmengründers die Geschichte des Traditionsbetriebes erforscht&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversche Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 6. September 2013.&lt;br /&gt;
* Christine Šarac: [http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/Hessentag-war-der-Ideengeber;art690,647215 &amp;#039;&amp;#039;Hessentag war der Ideengeber&amp;#039;&amp;#039;], Bericht über Kristina Huttenlocher, die in [[Oberursel]] lebende Ur-Enkelin des Firmengründers, und ihr Buch „Appel Feinkost - Ein Familienunternehmen im Wandel der Zeit“, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Taunus-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Oktober 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Triumph“ Krebs-Kochbüchlein.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Krebskonserven-Fabrik „Triumph“. Enthält 41 Krebsgerichte, wie Krebstörtchen, Krebsschaumbrot nach Kardinals-Art oder Krebsnasen-Füllungen. Um 1920.&lt;br /&gt;
* Gerd Schulte, Heinz Appel: &amp;#039;&amp;#039;Appel: 1879–1954; zum 75jährigen Jubiläum den Freunden unseres Hauses herzlich zugeeignet.&amp;#039;&amp;#039; 1954.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gso.gbv.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=197964923 gso.gbv.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gso.gbv.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=212160508 gso.gbv.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Nomen nominandum|N.N.]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues Fabrikationsgebäude H. W. Appel, Feinkost AG.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bauen und Wohnen.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 17, 1962, Heft 5, S. 220f., mit 3 Abbildungen und einen Plan&lt;br /&gt;
* Edgar Kalthoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Band 6 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Band 22). hrsg. im Auftr. der Historischen Kommission. Lax, Hildesheim 1969, S. 72–91.&lt;br /&gt;
* [[Waldemar R. Röhrbein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimat bewahren, Heimat gestalten. Beiträge zum 100jährigen Bestehen des Heimatbundes Niedersachsen. 1901–2001.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. im Auftrag des Heimatbundes Niedersachsen e.&amp;amp;nbsp;V. Hannover. Heimatbund Niedersachsen, Hannover 2001, ISBN 3-9800677-4-2, S. 151f.&lt;br /&gt;
* Waldemar R. Röhrbein: &amp;#039;&amp;#039;Appel, Heinz.&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Appel, H. W. A., Feinkost AG.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 31.&lt;br /&gt;
* Kristina Huttenlocher: &amp;#039;&amp;#039;Appel Feinkost. Ein Familienunternehmen im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; zu Klampen Verlag, Springe 2013, ISBN 978-3-86674-185-0. [http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=4303471&amp;amp;prov=M&amp;amp;dok_var=1&amp;amp;dok_ext=htm Angaben aus der Verlagsmeldung]&lt;br /&gt;
* Kristina Huttenlocher: &amp;#039;&amp;#039;Hummer und Majonäse. Zur Geschichte des hannoverschen Familienunternehmens Feinkost-Appel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversche Geschichtsblätter]]&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge 68 (2014), S. 109–129&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.appel-feinkost.de/ Website der Appel Feinkost GmbH &amp;amp; Co. KG]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/001261|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2031301-9|VIAF=156589915|LCCN=n/2014/65408}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.856112|EW=8.727041|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelhersteller (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordstadt (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Cuxhaven)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Cuxhaven)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fischverarbeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1879]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikimax</name></author>
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