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	<title>Apostasie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:20:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Apostasie&amp;diff=1481957&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KL3AO4B7KME9ET: Ich habe einen Link eingefügt. Beste Grüße. KD</title>
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		<updated>2026-04-29T01:16:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ich habe einen Link eingefügt. Beste Grüße. KD&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Apostasie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Altgriechische Sprache|griechisch]] {{lang|grc|ἀποστασία}} &amp;#039;&amp;#039;apostasía&amp;#039;&amp;#039; ‚Abfall‘, ‚Wegtreten‘ (vom ursprünglichen Sitz oder Standort); von {{lang|grc|ἀφίσταμαι}} &amp;#039;&amp;#039;aphístamai&amp;#039;&amp;#039; ‚abfallen‘, ‚wegtreten‘)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Wilhelm Gemoll]] | Titel=Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch | TitelErg=Durchgesehen und erweitert von [[Karl Vretska]] mit einer Einführung in die Sprachgeschichte von Heinz Kronasser| Auflage= 9.| Verlag= Hölder-Pichler-Tempsky u.&amp;amp;nbsp;a.| Ort=Wien u. a. | Jahr=1965 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder „Abfall (vom Glauben)“ bezeichnet in der Theologie die Abwendung von einer [[Glaubensgemeinschaft|Religionszugehörigkeit]] (beispielsweise [[Kirchenaustritt]] oder Übertritt zu einem anderen Bekenntnis, [[Konversion (Religion)|Konversion]]). Jemand, der eine Apostasie vollzieht, ist ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Apostat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Während eine [[Häresie]] nur eine oder mehrere überlieferte Lehren der betreffenden [[Religionsgemeinschaft]] bestreitet, besteht die Apostasie, auch „Abfall vom rechten Glauben“ genannt, in der Ablehnung der verlassenen Religion als solcher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff stammt aus der [[Christentum|christlichen]] Tradition und bezeichnete zunächst den „Abfall vom christlichen Glauben“, besonders der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]]. Heute wird er auch für die [[Apostasie im Islam]] verwendet. Einige Länder der islamischen Welt ahnden Apostasie mit der [[Todesstrafe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff ist eine Fremdbezeichnung für eine Person oder Gruppe aus der Sicht der verlassenen Religionsgemeinschaften und in den allermeisten Fällen mit stark abwertendem Urteil verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Judentum ==&lt;br /&gt;
Das Buch [[5. Buch Mose|Deuteronomium]] sieht beim öffentlichen Abfall und dem Gebet zu „Gestirngöttern“ unter bestimmten Voraussetzungen die [[Steinigung]], also die [[Todesstrafe]] vor ({{B|Dtn|17|1–7}}). Diese Strafe wird nicht mehr praktiziert und von keinem heute lebenden [[Rabbiner]] gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Christentum ==&lt;br /&gt;
Für das [[Christentum]], das sich wie das [[Jüdische Religion|Judentum]] auf das Deuteronomium – das [[5. Buch Moses]] – bezieht, gelten die gleichen Aussagen, jedoch wurden und werden bis heute körperliche Strafen aus theologischen Gründen prinzipiell abgelehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arnold Angenendt |Titel=Toleranz und Gewalt: das Christentum zwischen Bibel und Schwert |Verlag=Aschendorff |Ort=Münster |Datum=2007 |ISBN=978-3-402-00215-5 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemals vor allem im Orient wertgeschätzten, zu den [[Apokryphen]] gezählten Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hirte des Hermas]]&amp;#039;&amp;#039; (145) steht, es gäbe keine Vergebung für die, die den Herrn bewusst verleugnen (74,2 bzw. sim. 8,8,2). Apostasie gehörte also zu den [[Sünde]]n, für die die [[Alte Kirche]] fortwährende [[Buße (Religion)|Buße]] und die [[Exkommunikation]] auferlegte und die Vergebung der Sünde Gott allein überließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gab es Meinungen, unter anderem von dem Theologen [[Thomas von Aquin]], die die Todesstrafe als eine angemessene Sanktion für die Apostasia a fide vom Christentum ansahen. Kriegserklärung gegen Apostaten wurden auch von Thomas von Aquin als angemessen erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Beestermöller: &amp;#039;&amp;#039;Thomas von Aquin und der gerechte Krieg&amp;#039;&amp;#039;. Friedensethik im theologischen Kontext der Summa Theologiae (= &amp;#039;&amp;#039;Theologie und Frieden.&amp;#039;&amp;#039; 4). Westdeutscher Verlag, Opladen 1990, ISBN 3-7616-1028-9, [https://web.archive.org/web/20240501205004/https://core.ac.uk/download/pdf/71738929.pdf#page=198 S.&amp;amp;nbsp;197–198].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im römisch-katholischen [[Kirchenrecht]] wird die Apostasie im Can. 751 Satz&amp;amp;nbsp;2 des [[Codex Iuris Canonici]] von 1983 [[Legaldefinition|als Rechtsbegriff definiert]]. Es werden drei Fälle von Apostasie unterschieden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apostasia a fide&amp;#039;&amp;#039; – das vollständige und freiwillige Aufgeben des christlichen [[Glaube (Religion)|Glaubens]]: Dabei spielt keine Rolle, ob der Apostat einer anderen Religion beitritt oder [[Atheismus|Atheist]] oder [[Agnostizismus|Agnostiker]] wird. Gemäß Can.&amp;amp;thinsp;1364 §&amp;amp;thinsp;1 Codex Iuris Canonici 1983 wird sie mit der Exkommunikation geahndet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apostasia ab ordine&amp;#039;&amp;#039; – das Niederlegen des [[Priester (Christentum)|Priesteramtes]]. Das [[Konzil von Chalcedon]] legte dafür im Jahre 451 die Strafe der Exkommunikation fest. Heute führt &amp;#039;&amp;#039;Apostasia ab ordine&amp;#039;&amp;#039; zum Verlust der priesterlichen Rechte gem.&amp;amp;thinsp;Can. 194 §&amp;amp;thinsp;1 Nr.&amp;amp;thinsp;2 Codex Iuris Canonici 1983, führt aber nur selten zur Exkommunikation.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apostasia a religione&amp;#039;&amp;#039; – das eigenmächtige&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Haring]]: &amp;#039;&amp;#039;Abfall (apostasia).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Buchberger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirchliches Handlexikon. Ein Nachschlagebuch über das Gesamtgebiet der Theologie und ihrer Hilfswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Herausgegeben in Verbindung mit [[Karl Hilgenreiner]], Johann Baptisti Nisius, [[Joseph Schlecht]] und Andreas Seider. Allgemeine Verlags-Gesellschaft, München 1907–1912, Band 1, Sp. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Verlassen einer [[Ordensgemeinschaft]] durch einen [[Mönchtum|Mönch]] oder eine [[Nonne]] mit der Absicht, nicht mehr zurückzukehren und sich den Verpflichtungen des Ordenslebens zu entziehen. Seit dem Konzil von Chalcedon steht darauf die Exkommunikation. Das betrifft jedoch nur das endgültige und unerlaubte Verlassen des Ordens; nicht als Apostasie gelten hingegen ein zeitweiliger unerlaubter Aufenthalt außerhalb der Gemeinschaft oder des Klosters sowie der Austritt aus dem Orden mit entsprechender [[Dispens]] (Austritts[[Indult (Kirchenrecht)|indult]]) der zuständigen kirchlichen Autorität; ebenso wenig der Wechsel zu einer anderen Ordensgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein prominentes Beispiel für die Verunglimpfung durch den Vorwurf der Apostasie stellt der nachträglich schmähende Beiname des römischen [[Julian (Kaiser)|Kaisers Julian]] (Kaiser von 361–363) als „Julian Apostata“ dar. Kaiser Julian wollte die vorchristliche Religion Roms restaurieren und zur [[Staatsreligion]] erheben. Dabei wird durchaus die Wirkung christlicher Organisationsstrukturen und [[Römische Reichskirche|Reichskirchenvorstellungen]] auf Julians Ideen eines römischen Religionssystems diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Begemann: &amp;#039;&amp;#039;Altes oder neues Heidentum? Die Rückwirkungen des Christentums auf die Theologie und Religionspolitik Iulianus Apostatas.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein früher Tod verhinderte die Umsetzung dieser Pläne.&amp;lt;ref&amp;gt;Glen Warren Bowersock: &amp;#039;&amp;#039;Julian, the Apostate.&amp;#039;&amp;#039; Harvard University Press, Cambridge, Massachusetts 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Rosen]]: &amp;#039;&amp;#039;Julian. Kaiser, Gott und Christenhasser.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Teitler]]: &amp;#039;&amp;#039;The Last Pagan Emperor. Julian the Apostate and the War against Christianity.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Augustinus von Hippo]] bezeichnete den Kaiser in &amp;#039;&amp;#039;[[De civitate Dei]]&amp;#039;&amp;#039; als Apostaten (&amp;#039;&amp;#039;Apostata&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref&amp;gt;Augustinus, &amp;#039;&amp;#039;De civitate Dei&amp;#039;&amp;#039; 5,21.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dieser polemische Beiname blieb bis in die jüngere Vergangenheit an Julian haften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der römische Kaiser [[Gratian]] erklärte im Jahr 380 mit dem [[Dreikaiseredikt]] das Christentum zur Staatsreligion und erließ drei Jahre später ein [[Dekret]], wonach Apostasie den Verlust der bürgerlichen Rechte nach sich zog.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunther Gottlieb: &amp;#039;&amp;#039;Gratianus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon für Antike und Christentum.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Hiersemann, Stuttgart 1983, ISBN 3-7772-8344-4, Sp.&amp;amp;nbsp;718–732.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kirchengeschichte#Reichskirche im römischen Reich|titel1=Kirchengeschichte – Reichskirche im römischen Reich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Islam ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Apostasie im Islam}}&lt;br /&gt;
Der Koran schreibt keine [[Diesseits|diesseitige]] Strafe für den Abfall vom Islam vor. Bestimmten Überlieferungen zufolge soll der Prophet Mohammed das Gebot einer solchen Strafe geäußert haben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Encyclopaedia of Islam.&amp;#039;&amp;#039; New Edition. Brill, Leiden. Band 7, S. 635. Vgl. Yohanan Friedmann: &amp;#039;&amp;#039;Tolerance and Coercion in Islam. Interfaith Relations in the Muslim Tradition.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, ISBN 0-521-82703-5, S.&amp;amp;nbsp;124, 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Scharia]] wird öffentlich verkündeter [[Apostasie im Islam|Abfall vom Islam]] mit dem Tode bestraft, wenn die Aufforderung zur Rückkehr &amp;#039;&amp;#039;(istitāba)&amp;#039;&amp;#039; zum islamischen Glauben nicht befolgt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Teilen der islamischen Welt ist die Todesstrafe für den Abfall vom Islam auch heute noch vorgesehen, v.&amp;amp;nbsp;a. in [[Iran]] und in [[Pakistan]]. So wurde [[Mehdi Dibaj]], ein vom Islam zum Christentum konvertierter Iraner und späterer Pfarrer, Jahrzehnte nach seiner Konversion zum Christentum 1983 zum Tode verurteilt, nach elf Jahren freigelassen und kurz danach ermordet. Der 2010 verurteilte Pfarrer [[Youcef Nadarkhani]] in Iran saß mehrere Jahre in Untersuchungshaft; nach internationalen Protesten wurde der Apostasie-Vorwurf von der Anklagebehörde fallengelassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-112399146&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.welt.de/politik/deutschland/article112399146/CDU-Generalsekretaer-protestiert-bei-Irans-Botschafter.html | titel=Christenverfolgung: CDU-Generalsekretär protestiert bei Irans Botschafter | autor=Matthias Kamann | werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] | datum=2013-01-04 |zugriff=2018-10-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Ägypten]] erregte 2007 der Fall des Kopten [[Mohammed Hegazy]] heftige Diskussionen. Seit dem Todesurteil hält er sich und seine Familie versteckt. Im [[Sudan]] wurde im Mai 2014 die hochschwangere Christin [[Maryam Yahya Ibrahim Ishaq]] wegen angeblichen Abfalls vom Islam zu 100 Peitschenhieben und zum Tode verurteilt. Auch sie wurde schließlich nach internationalen Protesten freigelassen und durfte in die USA ausreisen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://kath.net/news/45925&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Apostasie&lt;br /&gt;
** [[Avishai Margalit]]: &amp;#039;&amp;#039;Apostasie&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen 2012, ISBN 978-3-16-152324-3.&lt;br /&gt;
* Islam und Apostasie&lt;br /&gt;
** [[Frank Griffel]]: &amp;#039;&amp;#039;Apostasie und Toleranz im Islam. Die Entwicklung zu al-Ġazālīs Urteil gegen die Philosophie und die Reaktionen der Philosophen&amp;#039;&amp;#039;. Brill, Leiden 2000, ISBN 90-04-11566-8.&lt;br /&gt;
** [[Bülent Ucar]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Todesstrafe für Apostaten in der Scharia. Traditionelle Standpunkte und neuere Interpretationen zur Überwindung eines Paradigmas der Abgrenzung.&amp;#039;&amp;#039; In: Hansjörg Schmid, Andreas Renz, Jutta Sperber, Duran Terzi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Identität durch Differenz? Wechselseitige Abgrenzungen in Christentum und Islam.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7917-2065-4, S.&amp;amp;nbsp;227–245.&lt;br /&gt;
** Katharina Knüppel: &amp;#039;&amp;#039;Religionsfreiheit und Apostasie in islamisch geprägten Staaten&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-631-59802-3.&lt;br /&gt;
** Assem Hefny: &amp;#039;&amp;#039;Hermeneutik, Koraninterpretation und Menschenrechte.&amp;#039;&amp;#039; In: Hatem Elliesie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zum Islamischen Recht VII. Islam und Menschenrechte = Islam and Human Rights = al-Islam wa-Huquq al-Insan&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Leipziger Beiträge zur Orientforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 23). Lang, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-631-57848-3, S.&amp;amp;nbsp;73–97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Konversion (Religion)]]&lt;br /&gt;
* [[Renegat]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchenaustritt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Apostasie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.newadvent.org/cathen/01624b.htm &amp;#039;&amp;#039;Apostasy&amp;#039;&amp;#039; in der Catholic Encyclopedia (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konversion (Religion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diskriminierung aufgrund von Religion oder Weltanschauung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KL3AO4B7KME9ET</name></author>
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