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	<title>Apollo (Hannover) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:21:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Apollo_(Hannover)&amp;diff=1419804&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Fuchs: Bot: verschoben</title>
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		<updated>2024-11-27T10:53:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: verschoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Kino und das Theater im hannoverschen Stadtteil Linden-Nord. Zum älteren Theater in der Altstadt Hannovers siehe [[Apollo-Theater (Hannover)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Limmerstr08.JPG|mini|Das Apollokino in der &amp;#039;&amp;#039;[[Limmerstraße]] 50&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Apollo - Studio für Filmkunst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz: Apollo) ist ein [[Stadtteil]]-[[Kino]] in einem [[Hof (Architektur)|Hinterhof]] der [[Limmerstraße]] im [[Hannover|hannoverschen]] Stadtteil [[Linden-Nord]] in  [[Deutschland]]. Es ist eines der ältesten noch bespielten Kinos in [[Norddeutschland]] und eines der ersten [[Programmkino]]s in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Limmerstraße 50, am 19.09.2013 verlegter Stolperstein Hier wohnte Elsa Cranz, 1917 geb. Boje Zeugin Jehovas Konzentrationslager Ravensbrück Tot 1943, Durchgang Apollo Kino.jpg|mini|Durchgang zum „Apollo-Kino“ und „[[Detlef Simon|DESiMOs Spezial Club]]“, davor der [[Stolpersteine|Stolperstein]] für die [[Zeugen Jehovas|Zeugin Jehovas]] &amp;#039;&amp;#039;Elsa Cranz&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Apollo-Kino - Studio für Filmkunst, zugleich Bühne für DESiMOs Spezial Club, Limmerstraße 50 in Hannover, Linden-Nord.jpg|mini|Im Saal vom Apollo-Kino veranstaltet auch [[Detlef Simon|DESiMO]] regelmäßig seine Kleinkunst- und Kabarettreihe mit teilweise internationalen Gastkünstlern und Schauspielern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lichtspielhaus wurde im September 1908 von der 23-jährigen Wilhelmine Kaufmann im ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;[[Tanzsaal]] Sander&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Den Zuschauern wurden auf 300 Sitzplätzen und [[Stehplatz|Stehplätzen]] zunächst am [[Klavier]] begleitete [[Stummfilm]]e (oft mehrere [[Kurzfilm]]e) gezeigt. Seit dem Jahr 1912 wurden auch abendfüllende Produktionen mit bekannten Schauspielern wie  [[Asta Nielsen]], [[Pola Negri]] und [[Harry Piel]] vorgeführt. Anfang der 30er Jahre wurde auf [[Tonfilm]] umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] machte ein Bombentreffer im November 1944 im Nachbarhaus den weiteren Betrieb des Kinos unmöglich. Im Juni 1945, kurz nach Kriegsende starb die Leiterin des Kinos Wilhelmine Kaufmann. Am 24. Juli 1945 wurde das Kino unter der Leitung ihrer Tochter Jutta und deren Mann Henk ter Horst wieder eröffnet. Zur Eröffnung wurde der Film „[[Akrobat schö-ö-ö-n]]“ mit [[Charlie Rivel]] von [[Wolfgang Staudte]] gezeigt. In den 1950er Jahren wurden im Apollo-Kino vor allem amerikanische Produktionen vorgeführt, darunter Filme mit [[Gregory Peck]], [[John Wayne]], [[Richard Widmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verbreitung des [[Fernsehen]]s in den 1960er und 1970er Jahren und der damit verbundenen Schließung vieler Kinos in Deutschland geriet auch das Apollo zunehmend in Schwierigkeiten. Gebrochen werden konnte dieser Trend im Apollo durch den Studenten [[Hans-Joachim Flebbe]], der 1973 als Mitglied des [[Filmclub]]s an der Hochschule Hannover den Kinobesitzer an der Kasse fragte, ob er nicht Filmvorschläge machen dürfe. Flebbe ließ für das überwiegend studentische Publikum mit großem Erfolg anspruchsvolle Unterhaltungsfilme zeigen und machte aus dem Apollo eines der ersten deutschen [[Programmkino]]s. In der Folge stieg die Zahl der Kinobesucher des Apollo in einem Jahr von 25.000 auf 135.000; Flebbe ist heute als Gründer der [[Cinemaxx|Cinemaxx AG]] bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Stosch |Titel=Bewegte Bilder, bewegte Geschichte |Sammelwerk=[[Hannoversche Allgemeine Zeitung]] |ZDB=43261-1 |Datum=2008-08-20 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein von einer [[Zigarettenstummel|Zigarettenkippe]] verursachtes Feuer wurde das Hinterhofkino am 5. Mai 1981 zerstört. Das Kino wurde renoviert, wobei auch alter [[Stuck]] an der Decke wieder freigelegt wurde. Es wurde am 1. August 1981  mit der [[Kiffer]]komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Viel Rauch um nichts]]&amp;#039;&amp;#039; wieder eröffnet. Nach dem Tode von Henk ter Horst im Jahr 1985 wurde das Kino zunächst von seiner Frau und ihren Töchtern Jutta ter Horst und Jennike Lau betrieben, seit dem Jahre 2001 gehört es zu den &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Kino Betriebe&amp;#039;&amp;#039;. Heute hat das Kino 201 Sitzplätze und ist in Tontechnik ([[Dolby Stereo|Dolby Stereo SR]]) und Projektionstechnik ([[35-mm-Film|35&amp;amp;nbsp;mm]], [[Digitales Kino|Digital]]) zeitgemäß ausgestattet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.apollokino.de/?mp=Apollokino |titel=Das Kino |hrsg=Vereinigte Kino Betriebe GmbH |werk=Apollokino.de |abruf=2019-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rolf Aurich (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Lichtspielträume. Kino in Hannover 1896–1991&amp;#039;&amp;#039;, [[Ausstellungskatalog|Katalog]] zur gleichnamigen Ausstellung  im [[Theater am Aegi]] vom 6. Oktober bis zum 24. November 1991, Hannover: [[Gesellschaft für Filmstudien]], 1991, S. 51 u.ö.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;Apollo. Studio für Filmkunst.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Apollokino (Hannover)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.apollokino.de/ |titel=Apollokino Hannover-Linden |titelerg=Homepage |hrsg=Vereinigte Kino Betriebe GmbH |abruf=2019-08-21}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Torben Scheller |url=http://www.postkarten-archiv.de/das-apollokino-in-linden-von-1908-2008.html |titel=Das Apollokino in Hannover-Linden von 1908-2008 |werk=postkarten-archiv.de |datum=2008-07 |abruf=2019-08-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Theater in Hannover}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.37404|EW=9.70692|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kino in Hannover|Apollo(Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programmkino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linden-Nord]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsstätte in Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1908]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Fuchs</name></author>
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