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	<title>Apodolirion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Apodolirion&amp;diff=2555215&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-03-09T21:33:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = &lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Apodolirion&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[John Gilbert Baker|Baker]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Haemantheae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Amaryllidoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Amaryllisgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Amaryllidaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Spargelartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Asparagales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne &lt;br /&gt;
| Bild             =  Apodolirion buchanii.jpg &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gattung (Biologie)|Pflanzengattung]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Apodolirion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört zur [[Familie (Biologie)|Unterfamilie]] [[Amaryllidoideae]] innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Amaryllisgewächse]] (Amaryllidaceae). Die etwa sechs [[Art (Biologie)|Arten]] sind im [[Südliches Afrika|südlichen Afrika]] verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Laubblätter ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Apodolirion&amp;#039;&amp;#039;-Arten wachsen als [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]]n, die Wuchshöhen von nur wenigen Zentimetern erreichen. Sie besitzen lange, fleischige [[Wurzel (Pflanze)|Wurzeln]]. Sie bilden [[Zwiebel (Pflanzenteil)|Zwiebeln]] als Überdauerungsorgane, um lange Trockenperioden zu überstehen; sie ragen nicht aus dem Boden heraus. Oft besitzen die Zwiebeln ein auffälliges oberes Ende und dort sind oft am Ansatz der Laubblätter eine oder wenige, die Laubblätter umgebende, Blattscheiden älterer Blätter vorhanden. Bei diesen [[Geophyt]]en sind während der Blütezeit in der Trockenzeit die Blätter vertrocknet. Frische Blätter treiben erst nach der Blütezeit wieder aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind nur ein bis wenige nur grundständige [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] vorhanden, die ungestielt sind. Die einfachen, kahlen Blattspreiten sind parallelnervig, schlank und manchmal spiralig gedreht. Der Blattrand ist glatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstände und Blüten ===&lt;br /&gt;
Der kurze Blütenstandsschaft befindet sich unter der Erdoberfläche. Die Blüten stehen einzeln in einem stark reduzierten [[Blütenstand]] kurz über dem Boden. Im knospigen Zustand umhüllt eine Spatha den Blütenstand, die aus zwei verwachsenen, häutigen [[Tragblatt|Tragblättern]] gebildet wird und zweiteilig endet, aber im „Zwiebelnacken“ versteckt ist. Die steifen bis laschen Blütenstiele sind so lang oder deutlich länger als die Blütenhülle. Die Blüten sind dicht zusammen hängend angeordnet oder stehen weit ausgebreitet im Blütenstand. Die Blütenstiele sind während der [[Anthese]] nur wenige Millimeter lang und verlängern sich bis zur Fruchtreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Phänologie|Blütezeit]] aller &amp;#039;&amp;#039;Apodolirion&amp;#039;&amp;#039;-Arten liegt im südafrikanischen Sommer, während der trockenen Phase. Die duftenden, zwittrigen [[Blüte]]n sind [[radiärsymmetrisch]] und dreizählig. Die nur relativ kurz haltbare [[Blütenhülle]] ist stielteller- oder trichterförmig. Die sechs [[Blütenhülle|Blütenhüllblätter]] sind zu einer langen, meist sehr schlanken, zylindrischen Röhre verwachsen, die sich zum Schlund hin etwas erweitert. Die freien Bereiche der Blütenhüllblätter sind viel kürzer als die Blütenröhre, fast gleichgeformt und oft ausgebreitet bis zurückgekrümmt. Die Farbe der Blütenhüllblätter ist meist weiß, seltener leicht rosafarben bis matt-rot. Es sind zwei Kreise mit je drei [[Staubblatt|Staubblättern]] vorhanden; sie sind viel kürzer als die Blütenhülle und gleichmäßig verteilt. Die untereinander vollständig freien, kurzen, fadenförmigen [[Staubblatt|Staubfäden]] des einen Kreises sind im Blütenschlund und die des anderen etwas tiefer in der Blütenröhre inseriert. Die [[Staubblatt|Staubbeutel]] sind mehr oder weniger gleich lang wie die Staubfäden. Die leuchtend gelben bis creme-gelben, linealen Staubbeutel des inneren Kreises sind basifix und die des äußeren Kreises sind medifix bis dorsifix. Die Staubbeutel öffnen sich, indem sie sich vom oberen Ende ausgehend nach rückwärts einrollen. Drei [[Fruchtblatt|Fruchtblätter]] sind zu einem dreikammerigen, unterständigen [[Fruchtknoten]] verwachsen, der von der Spatha umhüllt ist und im „Zwiebelnacken“ steckt sowie unterirdisch ist. Jede Fruchtknotenkammer enthält viele [[Samenanlage]]n. Der dünne, aufrechte bis oft gebogene [[Griffel (Botanik)|Griffel]] endet immer mit einer deutlich dreilappigen, breiten [[Narbe (Botanik)|Narbe]]. Es liegen keine Beobachtungen zu den [[Bestäubung|Bestäubern]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Früchte und Samen ===&lt;br /&gt;
Die keulenförmigen bis ellipsoiden, relativ dünnwandigen [[Beere]]n zerreißen bei Reife zu unregelmäßigen Teilen und enthalten viele Samen. Die bei einem Durchmesser von 2,5 bis 4 mm fast kugelförmigen Samen sind dunkel oder besitzen eine durchscheinende oberste Schicht. Der [[Embryo (Pflanze)|Embryo]] ist grün. Die Früchte reifen schnell bis zu den Herbstregenfällen. Dann werden die Samen entlassen und keimen ohne Ruhezeit in dieser feuchten Periode meist in der Nähe der Elternpflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomensätze ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]engrundzahl beträgt x = 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik, Verbreitung sowie Gefährdung der Arten ==&lt;br /&gt;
Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Apodolirion&amp;#039;&amp;#039; wurde 1878 durch [[John Gilbert Baker]] in &amp;#039;&amp;#039;Journal of Botany, British and Foreign&amp;#039;&amp;#039;, Volume 16, S. 74 [[Erstbeschreibung|erstveröffentlicht]]. Als [[Typus (Nomenklatur)|Lectotypusart]] wurde &amp;#039;&amp;#039;Apodolirion buchananii&amp;#039;&amp;#039; (Baker) Baker durch Edwin Percy Phillips in &amp;#039;&amp;#039;The Genera of South African Flowering Plants&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, S. 203 festgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Apodolirion&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Subtribus Gethyllidinae (namensgebende Gattung) aus der [[Tribus (Biologie)|Tribus]] Haemantheae in der Unterfamilie [[Amaryllidoideae]] innerhalb der Familie der [[Amaryllisgewächse|Amaryllidaceae]]. Früher wurde sie auch in die Familie der [[Liliaceae]] eingeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die etwa sechs Arten sind im [[Südliches Afrika|südlichen Afrika]] beheimatet. Drei Arten sind Elemente der [[Capensis]]. Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Apodolirion&amp;#039;&amp;#039; kommt in [[Eswatini]] und den südafrikanischen Provinzen [[Gauteng]], [[Mpumalanga]], von [[Freistaat (Provinz)|Free State]] bis [[KwaZulu-Natal]] sowie im [[Westkap|West-]] und [[Ostkap]] vor. &amp;#039;&amp;#039;Apodolirion&amp;#039;&amp;#039;-Arten kommen hauptsächlich in [[Arides Klima|semiariden]] Gebieten mit [[Sommerregengebiet|Sommerregen]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt etwa sechs [[Art (Biologie)|Arten]] in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Apodolirion&amp;#039;&amp;#039;:&amp;lt;ref name=&amp;quot;amaryllidaceae.org&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RedListSA&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Apodolirion amyanum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|D.Müll.-Doblies}}: Dieser [[Endemit]] kommt nur in einem kleinen Gebiet im Distrikt [[Grahamstown]] im [[Ostkap]] vor. Er gedeiht an den Rändern des „Albany-Dickicht“ entlang von [[Quarzit]]-Aufschlüssen. Es sind weniger als fünf Fundorte bekannt, die durch Verstädterung fortlaufend abnehmen. Sie wurde 2005 in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Endangered“ = „stark gefährdet“ bewertet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RedListSA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Apodolirion bolusii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Baker}}: Sie ist nur vom Typusexemplar aus dem „Valley of Desolation“ im Graaff-Reinet-Gebiet bekannt und wurde danach nicht ein weiteres Mal gefunden. Diese Art aus dem Albany Thicket in der Nama-Karoo scheint sehr selten zu sein. In der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas ist über den Grad der Gefährdung nichts bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RedListSA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Apodolirion buchananii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Baker) Baker}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Apodolirion ettae&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Baker}}, &amp;#039;&amp;#039;Apodolirion mackenii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Baker}}, &amp;#039;&amp;#039;Cyphonema buchananii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Baker}}): Sie ist im südlichen Afrika in [[Eswatini]] und in den südafrikanischen Provinzen Ostkap, [[Freistaat (Provinz)|Free State]], [[KwaZulu-Natal]] sowie [[Mpumalanga]] verbreitet. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RedListSA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Apodolirion cedarbergense]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|D.Müll.-Doblies}}: Dieser Endemit kommt nur in den nördlichen Cederbergen im Westkap vor. Der Bestand gilt als stabil, da er im „Cederberg Wilderness Area“ geschützt ist. Er gedeiht im Fynbos auf mittleren Hangbereichen auf aus Sandstein entstandenen Sand. Sie wurde 2004 in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Rare“ = „selten, aber nicht gefährdet“ bewertet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RedListSA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Apodolirion lanceolatum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Thunb.) Benth. &amp;amp; Hook. f. ex B.D.Jacks.}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Gethyllis lanceolata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Thunb.) L. f.}}, &amp;#039;&amp;#039;Papiria lanceolata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Thunb.}}): Sie kommt von Barrydale bis [[Mossel Bay]] im Westkap vor. Sie gedeiht im Fynbos zwischen Felsen in Küstenebenen. Überweidung gefährdet die Bestände. In der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas ist über diese taxonomisch schwierige Art über den Grad der Gefährdung nichts bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RedListSA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Apodolirion macowanii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Baker}}: Sie kommt von Fish River bis Jeffrey&amp;#039;s Bay im Ostkap vor. Sie gedeiht im [[Albany-Dickicht]] im Renosterveld oder „Valley-Bushveld“ auf schweren Lehmböden. Es sind nur sechs weit voneinander isolierte Fundorte bekannt; zwei davon in Port Elizabeth sind durch Verstädterung verloren gegangen. Weitere zwei Fundorte haben 80 % ihrer Exemplare durch Verstädterung verloren. Es wird vermutet, dass weitere 33 % der Bestände verloren gehen. Sie wurde 2007 in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Vulnerable“ = „gefährdet“ bewertet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RedListSA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Apodolirion&amp;#039;&amp;#039;-Arten werden auf Grund der kurzen Blühdauer selten als [[Zierpflanze]]n verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[John C. Manning]], [[Peter Goldblatt]], [[Deirdré A. Snijman]]: &amp;#039;&amp;#039;The Color Encyclopedia of Cape Bulbs&amp;#039;&amp;#039;, 2002, Timber Press, Portland. ISBN 0-88192-547-0: &amp;#039;&amp;#039;Apodolirion&amp;#039;&amp;#039; auf S. 68–70 (Abschnitt Beschreibung, Vorkommen und Nutzung)&lt;br /&gt;
* Emily Smith, 27. April 2009: [https://gateway.myspecies.info/apodolirion &amp;#039;&amp;#039;Apodolirion&amp;#039;&amp;#039; - Datenblatt] bei [https://gateway.myspecies.info/ &amp;#039;&amp;#039;Gateway to African Plants&amp;#039;&amp;#039;.] (Abschnitt Beschreibung)&lt;br /&gt;
* A. W. Meerow, J. R. Clayton: &amp;#039;&amp;#039;Generic relationships among the baccate-fruited Amaryllidaceae (tribe Haemantheae) inferred from plastid and nuclear non-coding DNA sequences&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Plant Systematics and Evolution&amp;#039;&amp;#039;, Volume 244, 2004, S. 141–155. [http://www.bulbsociety.org/meerow/Meerow_Clayton-Haemantheae.pdf PDF]. (Abschnitt Systematik)&lt;br /&gt;
* Dietrich Müller-Doblies: &amp;#039;&amp;#039;De Liliifloris notulae 3. Enumeratio specierum generum Gethyllis et Apodolirion (Amaryllidaceae)&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Willdenowia&amp;#039;&amp;#039;, Band 15, 1986, S. 465–471.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt; {{GRIN|ID=857|Rang=genus|WissName=Apodolirion|Zugriff=20. Februar 2012}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot;&amp;gt; {{Tropicos|ID=40017815|WissName=Apodolirion|Zugriff=20. Februar 2012}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RedListSA&amp;quot;&amp;gt; D. A. Snijman, J. E. Victor, 2004: {{RedListOfSouthAfricanPlants |ID=2073 |ScientificName=Apodolirion |Zugriff=2014-10-20}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;{{WCSP|Apodolirion|Zugriff=2014-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;amaryllidaceae.org&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.amaryllidaceae.org/Apodolirion/index.htm |wayback=20120126211027 |text=Eintrag bei &amp;#039;&amp;#039;amaryllidaceae.org&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2019-08-24 14:13:26 InternetArchiveBot }} (französisch, abgerufen am 20. Februar 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Commonscat|Apodolirion|&amp;#039;&amp;#039;Apodolirion&amp;#039;&amp;#039;}} Februar 2012 noch keine pics--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.pacificbulbsociety.org/pbswiki/index.php/Apodolirion Eintrag bei &amp;#039;&amp;#039;pacificbulbsociety.org&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [http://www.biodiversityexplorer.org/plants/amaryllidaceae/Apodolirion.htm Eintrag bei &amp;#039;&amp;#039;biodiversityexplorer.org&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;Iziko&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amaryllidoideen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amaryllidoideae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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