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	<title>Apion frumentarium - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T19:48:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Apion_frumentarium&amp;diff=2720534&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-12-20T09:22:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = &lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Apion frumentarium&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Apion&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Apion (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Apioninae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Brentidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Curculionoidea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Käfer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Coleoptera&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Apion frumentarium up.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Apion frumentarium&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Apion frumentarium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Synonym (Taxonomie)|Synonym]]: &amp;#039;&amp;#039;Apion miniatum&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Käfer]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Brentidae]], Unterfamilie [[Apioninae]], die in die Verwandtschaft der [[Curculionoidea|Rüsselkäfer]] gehört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE fru&amp;quot;/&amp;gt; Zur [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;Apion&amp;#039;&amp;#039; wurden traditionell sehr viele und verschiedenfarbige [[Art (Biologie)|Arten]] gezählt, heute umfasst die Gattung nur noch die Arten der ehemaligen Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Apion&amp;#039;&amp;#039; [[Sensu stricto|s.&amp;amp;nbsp;str.]] Sie besitzen alle einen einfarbig roten Körper. Die Gattung Apion ist in Europa mit neun teilweise schwer zu unterscheidenden [[Art (Biologie)|Arten]] vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE Api&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkungen zum Namen ==&lt;br /&gt;
Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Apion&amp;#039;&amp;#039; von [[altgriechische Sprache|altgriechisch]] ἄπιον ‚ápion‘ ‚Birne‘ bezieht sich auf die Körperform des Tieres, diese Form findet sich jedoch auch bei verwandten Gattungen. Der [[Artname]] &amp;#039;&amp;#039;frumentarium&amp;#039;&amp;#039; bedeutet ,an Getreide lebend‘.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Name&amp;quot;/&amp;gt;  Der [[Erstbeschreibung|Erstbeschreiber]] [[Carl von Linné|Linnaeus]] war der Auffassung, die Larve der Art lebe von Weizenkörnern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frum&amp;quot;/&amp;gt; Deswegen trug die Art auch zeitweise den deutschen Namen Roter Kornwurm, was vermutlich auf eine Verwechslung der Larven des [[Kornkäfer]]s mit Larven von &amp;#039;&amp;#039;Apion frumentarium&amp;#039;&amp;#039; zurückzuführen ist. Die schwarzen Larven des Kornkäfers sind kurz nach der Häutung rot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kornwurm&amp;quot;/&amp;gt; Die Larve von &amp;#039;&amp;#039;Apion frumentarium&amp;#039;&amp;#039; entwickelt sich jedoch in verschiedenen Ampfer-Arten. Den deutschen Gattungsnamen Spitzmausrüssler oder Spitzmäuschen tragen die kleinen Käfer wegen des zu einem Rüssel ausgezogenen Kopfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswertung von Literatur ist zu beachten, dass &amp;#039;&amp;#039;Apion frumentarium&amp;#039;&amp;#039; (Linnaeus) nicht identisch ist mit &amp;#039;&amp;#039;Apion frumentarium&amp;#039;&amp;#039; (Paykull). &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Apion frumentarium&amp;#039;&amp;#039; (Linnaeus) ist synonym zu &amp;#039;&amp;#039;Apion miniatum&amp;#039;&amp;#039; (Germar)&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE fru&amp;quot;/&amp;gt; und in der Erstausgabe des Standard-Werkes Freude-Harde-Lohse wird unter &amp;#039;&amp;#039;Apion frumentarium&amp;#039;&amp;#039; (Paykull) die Art &amp;#039;&amp;#039;Apion haematodes&amp;#039;&amp;#039; (Kirby) beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FHL10&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FHL14&amp;quot;/&amp;gt; So ist auch der häufig zu findende Name Sauerampfer-Spitzmausrüssler nicht als Name für &amp;#039;&amp;#039;Apion frumentarium&amp;#039;&amp;#039; (Linnaeus), sondern für &amp;#039;&amp;#039;Apion haematodes&amp;#039;&amp;#039; (Kirby) korrekt. Dieser benutzt hauptsächlich [[Rumex acetosa|Großen]] und [[Rumex acetosella|Kleinen Sauerampfer]] als Wirtspflanze, während &amp;#039;&amp;#039;Apion frumentarium&amp;#039;&amp;#039; (Linnaeus) andere [[Ampfer]]arten bevorzugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Austr&amp;quot;/&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:smaller;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Apion frumentarium (2007-04-26).jpg|190px|Aufsicht und Front]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Apion frumentarium under.jpg|150px|Unterseite]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abb. 1: Aufsicht und Front&lt;br /&gt;
|Abb. 2: Unterseite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Apion frumentarium head side.jpg|190px|Seitenansicht des Kopfes]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Apion frumentarium detail.jpg|150px|Ausschnitt Unterseite]]&amp;lt;br /&amp;gt;Mittleres Bein koloriert&amp;lt;br&amp;gt; gelb:Trochanter;&amp;lt;br /&amp;gt;blau:Schenkel; grün:Hüfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abb. 3: Seitenansicht des Kopfes&lt;br /&gt;
|Abb. 4: Ausschnitt Unterseite&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale des Käfers ==&lt;br /&gt;
Der 3,3 bis 4,5 Millimeter lange Käfer ist einfarbig hellrot und oberseits fein und dünn behaart. Die übrigen mitteleuropäischen Arten der Gattung sind durchschnittlich kleiner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf ist nach vorn zu einem Rüssel ausgezogen, der von oben gesehen gleichbleibend dick ist. Er ist etwa so lang wie der übrige Kopf. In Seitenansicht ist er nach unten gebogen (Abb.&amp;amp;nbsp;3). Die kleinen [[Mundwerkzeug#Insekt|Mundwerkzeuge]] sitzen an der Spitze des Rüssels. Die [[Labrum|Oberlippe]] fehlt. Die elfgliedrigen Fühler sind seitlich etwa an der Mitte des Rüssels eingelenkt. Die kurze Fühlergrube verläuft nach hinten und unten. Die elfgliedrigen Fühler sind nicht gekniet und enden in einer dreigliedrigen Keule. Das letzte Glied ist geringelt, so wird eine viergliedrige Keule vorgetäuscht (Abb.&amp;amp;nbsp;3). Die gewölbten [[Facettenauge|Augen]] liegen auf der Seite des Kopfes. Der Kopf ist grob [[Punktierung (Entomologie)|punktiert]], die Punktur erstreckt sich über die gesamten Schläfen, diese sind hinten nicht glänzend glatt und nicht sehr fein quergestrichelt (Abb.&amp;amp;nbsp;3). Der Kopf verbreitert sich nach hinten konisch, er ist vom Augenvorderrand bis zum Halsschild deutlich länger als über den Augen breit. Von der Seite betrachtet sind die Schläfen im Verhältnis zum Augendurchmesser länger als bei den anderen Arten der Gattung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Halsschild]] ist am Vorderrand wenig breiter als der Kopf und hinten breiter. Die Seiten sind mäßig gewölbt und vor der Mitte am breitesten, davor eingeschnürt. Kopf und Halsschild sind etwa gleich grob punktiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deckflügel|Flügeldecken]] sind gewölbt und erweitern sich nach hinten rundlich. Bereits an der Basis sind sie gemeinsam deutlich breiter als der Halsschild, die Schultern sind deutlich ausgebildet. Die Flügeldecken sind deutlich gestreift.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle [[Insektenbein|Beine]] enden in viergliedrigen [[Tarsus (Gliederfüßer)|Tarsen]]. Die [[Schenkelring|Trochanteren]] (gelb in Abb.&amp;amp;nbsp;4) sind groß und trennen die [[Femur (Gliederfüßer)|Schenkel]] (blau in Abb.&amp;amp;nbsp;4) vollständig von den [[Coxa (Gliederfüßer)|Hüften]] (grün in Abb.&amp;amp;nbsp;4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ei ==&lt;br /&gt;
Die Eier sind durchsichtig, 0,6 Millimeter lang und 0,35 Millimeter breit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Austr&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Larve ==&lt;br /&gt;
Die Breite der Kopfkapsel beträgt beim ersten Larvenstadium durchschnittlich 0,26 Millimeter, beim zweiten 0,43 Millimeter und beim dritten und letzten 0,60 Millimeter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Austr&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
Die Larven leben in Mitteleuropa im Wurzelhals und in den Stängeln von verschiedenen großwüchsigen [[Ampfer]]arten, besonders im [[Fluss-Ampfer]]. Außerdem entwickelt sich die Larve in den Ackerunkräutern &amp;#039;&amp;#039;[[Emex spinosa]]&amp;#039;&amp;#039; (Stechampfer, Mittelmeergebiet) und &amp;#039;&amp;#039;[[Emex australis]]&amp;#039;&amp;#039; (Südafrika, nach Australien eingeschleppt) und &amp;#039;&amp;#039;[[Rheum]]&amp;#039;&amp;#039;-Arten. Die Art zeigt damit ein breiteres Spektrum an Wirtspflanzen als verwandte Arten, die bekannten Wirtspflanzen sind jedoch fast ausschließlich auf die [[Knöterichgewächse]] beschränkt. Die Wirtspflanzen charakterisieren möglicherweise verschiedene Rassen der Art, zumindest wurden Verhaltensunterschiede zwischen den europäischen &amp;#039;&amp;#039;Rumex&amp;#039;&amp;#039;-assoziierten und den &amp;#039;&amp;#039;Emex&amp;#039;&amp;#039;-assoziierten Tieren aus Israel festgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Austr&amp;quot;/&amp;gt; In Mitteleuropa sind die Käfer von April bis Oktober anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für aus Israel von &amp;#039;&amp;#039;Emex spinosa&amp;#039;&amp;#039; stammende Exemplare ergaben sich im Labor folgende Beobachtungen. Die [[Imago (Zoologie)|Imagines]] bohren zur Nahrungsaufnahme kleine Löcher in die Oberfläche der Blätter, die eine Fläche von etwa 1,6 mm² und geringe Tiefe haben (Einschusslöcher). Dabei wurden bei Fütterungsversuchen fast ausschließlich [[Knöterichgewächse]] akzeptiert, jedoch wurden mehr Pflanzenarten als Nahrungsquelle genutzt als für die Eiablage. Die Entwicklung bis zur Imago wurde nur bei Eiablage in den Gattungen &amp;#039;&amp;#039;Rumex&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Emex&amp;#039;&amp;#039; abgeschlossen. Die Schädigung der Pflanze durch Fraß ist vernachlässigbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Austr&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Erreichen der Geschlechtsreife beginnen die Männchen mit Kopulationsversuchen. Versucht ein Männchen ein anderes Männchen zu besteigen, klopft der Bestiegene mit seinen Hinterleib auf den Untergrund und bricht damit den Versuch des Besteigers ab. Dieses Verhalten wurde jedoch bei den aus Israel stammenden Tieren der Untersuchung nicht beobachtet. Hier schienen die Männchen das Geschlecht der Artgenossen zu erkennen und bestiegen nur Weibchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Austr&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eier wurden einzeln in die Blattstiele oder an Stängeln abgelegt. Die Weibchen bohren dazu den Fraßlöchern ähnliche Vertiefungen in die Pflanze und legen ein Ei hinein. Das Loch ist jedoch zu klein um das Ei vollkommen aufzunehmen, der herausragende Teil wird mit einer schwarzen Hinterleibsausscheidung überhäuft. Die Eiablage erstreckte sich vom Winter bis zum Einsetzen der Sommerpause. Die Larven schlüpften nach fünf bis sieben Tagen aus dem Ei. Wenn sie im Blattstiel geschlüpft waren, bohrten sie sich auf die Sprossachse zu. Die Larven aus im Stängel abgelegten Eiern fraßen sich stängelaufwärts. Spätere Larvenstadien befanden sich im oberen Wurzelbereich und dem gesamten Stängel, vorwiegend im oberen Bereich. Es gibt drei Larvenstadien. Auch die Verpuppung findet in der Sprossachse und dem oberen Wurzelbereich statt. Die Gesamtentwicklung von Ei zur Imago dauerte drei bis vier Monate. Die frisch geschlüpften Imagines benötigen zur Ausfärbung etwa eine Woche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Austr&amp;quot;/&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere verkrochen sich während des Sommers für etwa vier Monate im Boden, danach wurden sie wieder aktiv. Befallene Pflanzen von &amp;#039;&amp;#039;Emex spinosa&amp;#039;&amp;#039; sind am verkürzten [[Internodium (Botanik)|Internodial]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;abstand erkennbar. Bei zu dichtem Befall starben die Pflanzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Austr&amp;quot;/&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art zeigt einen einjährigen [[Lebenszyklus (Biologie)|Entwicklungszyklus]]. Die Anzahl der abgelegten Eier hängt stark von der zur Verfügung stehenden Wirtspflanze ab. Es zeigte sich nicht die gleiche Reihenfolge in der Präferenz der Pflanzenarten für die Eiablage wie für die Nahrungsaufnahme. Der Fluss-Ampfer war in der Untersuchung nicht eingeschlossen, bei &amp;#039;&amp;#039;Emex spinosa&amp;#039;&amp;#039; wurden während der Hauptaktivität pro Weibchen in vierzehn Tagen durchschnittlich knapp vierzig Eier abgelegt, bei verschiedenen Rumex-Arten war die Eiablage jedoch noch höher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Austr&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Stumpfblättriger Ampfer|Stumpfblättrigen Ampfer]] (&amp;#039;&amp;#039;Rumex obtusifolius&amp;#039;&amp;#039;) legen die Weibchen die Eier auf die Mittelrippe der unteren Blätter ab. Die Larven bohren nur in den unteren Partien des Stängels und in den Wurzeln. In den oberen Bereichen des Stängels findet man dagegen die verwandte Art &amp;#039;&amp;#039;[[Perapion violaceum]]&amp;#039;&amp;#039; (Kirby).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freese&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Art ist von Mittel- und Vorderasien über weite Teile Europas verbreitet. Der Käfer wurde zur [[Biologische Schädlingsbekämpfung|biologischen Kontrolle]] des Ackerunkrauts &amp;#039;&amp;#039;Emex australis&amp;#039;&amp;#039; (erfolglos) nach Australien eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Austr&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Die Art gilt in Deutschland als ungefährdet.&amp;lt;ref&amp;gt;Sprick, P.; Behne, L. &amp;amp; Maus, C. (2021): Rote Liste und Gesamtartenliste der Rüsselkäfer (i. e. S.) Deutschlands (Überfamilie Curculionoidea; exklusive Anthribidae, Scolytidae, Platypodidae). – In: Ries, M.; Balzer, S.; Gruttke, H.; Haupt, H.; Hofbauer, N.; Ludwig, G. &amp;amp; Matzke-Hajek , G. (Red.): Rote Liste gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands, Band 5: Wirbellose Tiere (Teil 3). – Münster (Landwirtschaftsverlag). – Naturschutz und Biologische Vielfalt 70 (5): 335-412&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{BibISBN|3872630296}}&lt;br /&gt;
*{{BibISBN|3872630458}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE fru&amp;quot;&amp;gt;{{FaunaEuropaea|ID=7e4ce320-90c8-4d2c-ba5c-ff364c2195d6|WissName=Apion frumentarium|Rang=Art|Download=14. August 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE Api&amp;quot;&amp;gt;{{FaunaEuropaea|ID=1bc6fb04-8f8e-47b3-b8e7-51a257b25e7d|WissName=Apion|Rang=Gattung|Download=14. August 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Name&amp;quot;&amp;gt;Sigmund Schenkling: [http://www.zeno.org/Naturwissenschaften/M/Schenkling,+Sigmund/Erkl%C3%A4rung+der+wissenschaftlichen+K%C3%A4fernamen/Gattungen+und+Untergattungen. &amp;#039;&amp;#039;Erklärung der wissenschaftlichen Käfernamen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FHL10&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3872630296}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FHL14&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3872630458}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Austr&amp;quot;&amp;gt;John K. Scott Paul B. Yeoh: &amp;#039;&amp;#039;Biology and host specificity of &amp;#039;&amp;#039;Apion miniatum&amp;#039;&amp;#039; (Coleoptera: Apionidae) from Israel, a potential biological control agent for &amp;#039;&amp;#039;Emex australis&amp;#039;&amp;#039; and &amp;#039;&amp;#039;Emex spinosa&amp;#039;&amp;#039; (Polygonaceae) in Australia&amp;#039;&amp;#039; Biological Control, Vol. 33,-1, April 2005 S. 20–31 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frum&amp;quot;&amp;gt;William Kirby: &amp;#039;&amp;#039;The Genus &amp;#039;&amp;#039;Apion&amp;#039;&amp;#039; on Herbst&amp;#039;s Natursystem considered, its Characters laid down, and many of the Species described&amp;#039;&amp;#039; Transactions of the Linnean Society Juni 1805 S. 78 [http://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;lr=&amp;amp;id=_vRAAAAAcAAJ&amp;amp;oi=fnd&amp;amp;pg=PA1&amp;amp;dq=Apion+frumentarium&amp;amp;ots=MN_rfgDZwo&amp;amp;sig=wjAydsk-BrEScQW_GTK5ocZ_VGg#v=onepage&amp;amp;q=Apion%20frumentarium&amp;amp;f=false als PDF] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kornwurm&amp;quot;&amp;gt;Herrman von Nördlinger: &amp;#039;&amp;#039;Die kleinen Feinde der Landwirthschaft: Oder Abhandlung der in Feld, Garten und Haus schädlichen oder lästigen Kerfe, sonstigen Gliederthierchen, Würmer u. Schnecken m. Bes. Berücks. Ihrer natürlichen Feinde u. D. Gegen sie anwendbaren Schutzmittel&amp;#039;&amp;#039;. Cotta’scher Verlag, Stuttgart und Augsburg 1857&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freese&amp;quot;&amp;gt;Gunter Freese (1995): &amp;#039;&amp;#039;Structural refuges in two stem-boring weevils on Rumex crispus&amp;#039;&amp;#039;. Ecological Entomology, 20: 351–358. {{doi|10.1111/j.1365-2311.1995.tb00467.x}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Apion frumentarium|&amp;#039;&amp;#039;Apion frumentarium&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [http://www.coleo-net.de/coleo/texte/apion.htm Arfred Lompe: Bestimmungsschlüssel der Käfer Europas, Apion]&lt;br /&gt;
* [http://www.insektengalerie.de/kaefer/sauer_spitzmausruessler.html Artbeschreibung bei Insektengallerie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brentidae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Langkäfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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