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	<title>Aphonopelma chalcodes - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:45:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aphonopelma_chalcodes&amp;diff=1057326&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mister Pommeroy: Link</title>
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		<updated>2025-11-04T08:22:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zu Informationen über den Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Aphonopelma chalcodes&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Ralph Vary Chamberlin|Chamberlin]], 1940&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Aphonopelma&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Theraphosinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Vogelspinnen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Theraphosidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Vogelspinnenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Mygalomorphae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Webspinnen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Araneae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Aphonopelma chalcodes.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Aphonopelma chalcodes&amp;#039;&amp;#039;, Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aphonopelma chalcodes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  (engl. &amp;#039;&amp;#039;Arizona blond tarantula&amp;#039;&amp;#039;) ist eine nordamerikanische [[Vogelspinnen]]-Art. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich in der [[Sonora-Wüste]] ([[Kalifornien|Südkalifornien]] über den Süden von [[New Mexico]] nach [[Arizona]] bis nach [[Mexiko]]). Sie kommt dort vor allem in Wüstenregionen vor, wo auch der &amp;#039;&amp;#039;[[Carnegiea gigantea]]&amp;#039;&amp;#039;-Kaktus wächst. Gesehen wird sie häufig während der Regenzeit der Sommermonaten. Sie koexistiert in ihrem Verbreitungsgebiet mit ähnlichen Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;datasheet&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.southwestwildlife.org/PDF/TarantulaGlance.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Tarantula (Aphonopelma chalcodes)&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF |wayback=20070929195222}} Southwest Wildlife (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mâle aphonopelma chalcodes.jpg|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;Aphonopelma chalcodes&amp;#039;&amp;#039;, Männchen]][[Datei:Couple aphonopelma chalcodes.jpg|mini|links|Paarung in Gefangenschaft]][[Datei:Distribution.Aphonopelma.chalcodes.png|mini|Verbreitungsgebiet]]&lt;br /&gt;
Sie wird zehn Zentimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;datasheet&amp;quot; /&amp;gt; Die Beine und der [[Carapax]] des Weibchens sind hellbraun bis [[beige]]. Der Hinterleib ist dunkelbraun, hat aber längere hellbraune Haare sowie Brennhaare. Der Carapax ist nach oben gewölbt. Die [[Chelicere|Chelizeren]] sind kräftig und durch die kürzeren Beine wirkt die Spinne sehr kompakt. Diese Körperform kommt der grabenden Spinne gelegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klaas1&amp;quot;&amp;gt;Peter Klaas: &amp;#039;&amp;#039;Vogelspinnen im Terrarium&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Ulmer &amp;amp; Co., Stuttgart 1989, ISBN 3-8001-7933-4, S. 77–79&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser Spinnenart gibt es einen [[Sexualdimorphismus]]. Die Männchen haben im Unterschied zu den Weibchen schwarze Beine und einen rötlichen Hinterleib und einen kupferfarbigen [[Cephalothorax]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;datasheet&amp;quot; /&amp;gt; Männchen haben in der Regel eine geringere Körperlänge als die Weibchen, aber zum Körper proportional die längeren Beine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Die Spinne gehört zu den erdbewohnenden Arten. Sie gräbt bis zu 60 Zentimeter&amp;lt;ref name=&amp;quot;peters&amp;quot; /&amp;gt; lange Löcher mit kreisrunden Eingängen von etwa 2,5 bis 5 Zentimeter&amp;lt;ref name=&amp;quot;datasheet&amp;quot; /&amp;gt; Durchmesser ins Erdreich und kleidet diese mit [[Spinnenseide]] aus, um dort die Brutpflege und die Häutung zu vollziehen. Ausgewachsene Weibchen verbringen meistens ihr restliches Leben in ihrer Wohnhöhle und ernähren sich von Beutetieren, die in die Nähe der Höhle vorbeilaufen. Jüngere Tiere und Männchen streifen in der wärmeren Jahreszeit auf dem Boden umher und finden Unterschlupf unter Steinen, Wurzeln, Rindenstücken und Falllaub.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmidt&amp;quot;&amp;gt;[[Günter Schmidt (Arachnologe)|Günter Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vogelspinnen&amp;#039;&amp;#039;. Westarp Wissenschaften-Verlagsgesellschaften, Hohenwarsleben 2003, ISBN 3-89432-899-1, S. 167&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind nächtliche Jäger. Zum Beutefang entfernten sie sich nie weit von ihrer Wohnröhre. Nur zur Paarungszeit entfernen sich die Männchen von ihrem Unterschlupf und ziehen umher. Die Männchen werden mit zehn bis zwölf Jahren adult.&amp;lt;ref name=&amp;quot;datasheet&amp;quot; /&amp;gt; Auf Brautsuche sind sie in den Monaten von August bis Oktober. Es kommt vor, dass es nicht zur Paarung kommt, sondern dass das Männchen vom Weibchen [[Kannibalismus|verspeist wird]]. Ein [[Kokon]] beinhaltet bis zu 300 Eier. Die Brutzeit beträgt sechs Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wintermonaten ziehen sich die Tiere in ihren Unterschlupf zurück und verschließen ihn mit Erde, Steinen und Spinnenseide. Sie bleiben in diesen Monaten sehr inaktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;datasheet&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhalten wird unterschiedlich eingeschätzt. Einige Autoren behaupten, dass die Spinne reizbar sei und sich schnell gegenüber vermeintlichen Angreifern verteidigt und sich auch nicht scheut, zuzubeißen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klaas1&amp;quot; /&amp;gt; Andere betonen ihr ruhiges Verhalten und dass die Spinne sich anders verhält, als ihr häufig zugeschrieben wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;peters&amp;quot;&amp;gt;Hans-Josef Peters: &amp;#039;&amp;#039;Tarantulas of the world / Amerika’s Vogelspinnen&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, Wegberg 2003, ISBN 3-933443-06-7, S. 45–46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Die Sonora-Wüste ist eine hügelige Halbwüste mit kurzen und trockenen Gräsern sowie einigen größeren Gewächsen wie [[Kakteen|Säulenkakteen]], [[Agaven]], [[Prosopis]] und wenigen Nadel- und Laubbäumen. Die Gräser dienen der Spinne zur Tarnung ihres Unterschlupfs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;peters&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sonora-Wüste wird es in Sommermonaten sehr heiß (bis 47&amp;amp;nbsp;°C). Die Durchschnittstemperatur beträgt zwischen 28 und 35&amp;amp;nbsp;°C. Nachts fallen die Temperaturen teilweise bis an den Gefrierpunkt. In den Gegenden regnet es sehr wenig (durchschnittlich an 35 Tagen im Jahr) und die Luft ist durchschnittlich sehr trocken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;peters&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltung im Terrarium ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aphonopelma chalcodes&amp;#039;&amp;#039; gelten in der Terraristik als gut haltbar und benötigen Gelegenheit zum Graben. Über eine gelungene Zucht ist nichts bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klaas1&amp;quot; /&amp;gt; Sie wurden in den 1980er Jahren bis 1991 aus den USA importiert und sehr billig angeboten (ein Dollar pro Stück), danach wurden sie nicht mehr häufig im Fachhandel angeboten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;peters&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aphonopelma chalcodes|&amp;#039;&amp;#039;Aphonopelma chalcodes&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{WSC|37106}}&lt;br /&gt;
* [https://www.desertmuseum.org/books/nhsd_tarantula.php Englisches Datenblatt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* W. J. Baerg: &amp;#039;&amp;#039;The Tarantula&amp;#039;&amp;#039;. University of Kansas Press, Lawrence KS 1958.&lt;br /&gt;
* Peter Klaas: &amp;#039;&amp;#039;Vogelspinnen: Herkunft, Pflege, Arten&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-8001-3696-1&lt;br /&gt;
* Andreas Tinter: &amp;#039;&amp;#039;Vogelspinnen&amp;#039;&amp;#039;. Nikol Verlagsgesellschaft, Hamburg 2001, ISBN 3-933203-49-X&lt;br /&gt;
* Günther Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Vogelspinnen, Lebensweise – Bestimmungsschlüssel – Haltung – Zucht&amp;#039;&amp;#039;. Landbuch Verlag, Hannover 1993, ISBN 3-7842-0484-8, S. 77–82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theraphosinae (Unterfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theraphosinae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mister Pommeroy</name></author>
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