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	<title>Apetlon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T07:04:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Apetlon&amp;diff=107408&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Infobox Gemeinde in Österreich)</title>
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		<updated>2026-01-05T09:02:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Infobox Gemeinde in Österreich)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Apetlon&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Apetlon COA korr.jpg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/44/42/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 16/49/52/E&lt;br /&gt;
|Karte              = &amp;lt;!-- Nur wenn die automatisch generierte Karte nicht ausreicht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe               = 120&lt;br /&gt;
|PLZ                = 7132, 7143, 7161&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 02175&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 10702&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT APT&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT112&lt;br /&gt;
|Adresse            = Kirchengasse 3&amp;lt;br /&amp;gt;7143 Apetlon&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.gemeinde-apetlon.at/ www.gemeinde-apetlon.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Silvia Pitzl&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei             = SPÖ&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 21&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
|ÖVPab2017|SPÖ|FPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVPab2017   = 11&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 9&lt;br /&gt;
| FPÖ   = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2022|2022]]&lt;br /&gt;
|Bild1              = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Apetlon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{huS|Mosonbánfalva, Bánfalu}})&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Erwin Schranz |Titel=Orts-, Fluss- und Flurnamen im burgenländisch-pannonischen Raum |Verlag=Burgenländisch-Hianzische Gesellschaft |Ort=Oberschützen |Datum=2008 |Seiten=77}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Marktgemeinde]] mit {{EWZ|AT|10702}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|10702}}) im [[Bezirk Neusiedl am See]] im [[Burgenland]] in [[Österreich]]. Sie liegt im Osten des [[Neusiedler See]]s in der Region [[Seewinkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Apetlon liegt im [[Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel]] am Ostufer des Neusiedler Sees direkt an der ungarischen Grenze. Die Ortschaft selbst ist auf 120 Meter Seehöhe gelegen. Im Gemeindegebiet gibt es aber auf {{Höhe|114|AT|link=1}} auch eine Stelle, die mit „tiefst gemessener Punkt Österreichs“ beschildert ist. Dies ist allerdings nicht mehr korrekt, da im Zuge von flächendeckendem [[Airborne Laserscanning]] in [[Andau]] ein noch niedriger Punkt auf {{Höhe|113|AT|link=1}} ermittelt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ppete&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ppete.de/mittelpunkte/#hoehen Geografische Mittelpunkte von Österreich und den Bundesländern]. In: &amp;#039;&amp;#039;www.ppete.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Charakteristisch für die Landschaft dort sind weite, offene Ebenen und eine Salzflora, die viele kleine [[Salzlacke|Lacken]], wie etwa den [[Darscho]], umgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus der Katastralgemeinde Apetlon mit der gleichnamigen Ortschaft. In der Ortschaft befinden sich das &amp;#039;&amp;#039;Feriendorf Vogelparadies&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Reihersiedlung&amp;#039;&amp;#039; und drei Meierhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Podersdorf am See]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = &lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Frauenkirchen]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Illmitz]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Sankt Andrä am Zicksee]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Sopron]] {{HUN|#}}&lt;br /&gt;
| SUED = [[Hegykő]] {{HUN|#}}&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Pamhagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde die Gemeinde erstmals 1318 erwähnt. Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu [[Ungarn]] ([[Komitat Moson]]). Sein erster Name ist ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Vitézfelde&amp;#039;&amp;#039; (Land der Recken),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://exonyme.bplaced.net/Board/Thread-W%C3%BCstungen-auf-dem-Heideboden-%C3%B6sterreichischer-Teil-Burgenland |text=&amp;#039;&amp;#039;Die abgekommenen Orte des Heidebodens.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100401113325}} unter Berufung auf Josef Klampfer: &amp;#039;&amp;#039;Das Land um den Neusiedlersee&amp;#039;&amp;#039;. Bergland Verlag, 1963.&amp;lt;/ref&amp;gt; später &amp;#039;&amp;#039;Apátlan&amp;#039;&amp;#039; (Vaterlos), in einer Ausgabe der Wiener Zeitung des Jahres 1814 findet die Ortschaft als „Appetlohn“ Erwähnung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|31|07|1814|7|HERVORHEBUNG=appetlohn|ALTSEITE=199|Lizit. Bräuhaus in Pacht}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraus wurde dann wahrscheinlich der heutige deutsche Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde nach zähen Verhandlungen Westungarn in den [[Pariser Vorortverträge|Verträgen von Saint-Germain und Trianon]] 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch [[Geschichte des Burgenlandes]]). Marktgemeinde ist Apetlon seit 1991 (durch &amp;#039;&amp;#039;VO&amp;amp;nbsp;79&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Landkarten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; caption=&amp;quot;Apetlon und seine Umgebung mit dem damals ausgetrockneten Neusiedler See um 1870–1880 (Aufnahmeblätter der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Landesaufnahme]])&amp;quot; widths=&amp;quot;115&amp;quot; heights=&amp;quot;80&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Aufnahmeblatt 4957-2 Ödenburg-Sopron, Kroisbach, Apethlon.jpg|Apethlon (rechts oben) und seine südwestliche Umgebung&lt;br /&gt;
 Aufnahmeblatt 4958-1 Pamhagen Schrollen Einserkanal.jpg|Im Südosten liegt Pamhagen&lt;br /&gt;
 Aufnahmeblatt 4857-4 Oggau, Rust, Mörbisch, Illmitz, Gschiesz.jpg|Im Nordwesten: Illmitz&lt;br /&gt;
 Aufnahmeblatt 4858-3 Halbturn Andau Podersdorf Frauenkirchen.jpg|Nordosten mit dem Seewinkel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm|width=450|float=none|Name=Apetlon|maxEinwohner=2100&lt;br /&gt;
|werte=(1869,1702)(1880,1916)(1890,1745)(1900,1844)(1910,1585)(1923,1865)(1934,1969)(1939,2064)(1951,1971)(1961,1925)(1971,1893)(1981,1911)(1991,1921)(2001,1888)(2011,1804)(2021,1731)(2025,1749)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{WeitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Apetlon]]&lt;br /&gt;
* Seit Dezember 2001 ist der [[Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel]] [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltkulturerbe]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Apetlon - kath Pfarrkirche hl Margaretha - 3.jpg|[[Pfarrkirche Apetlon]]&lt;br /&gt;
 Apetlon - Hufnaglhaus mit Ziehbrunnen und Storch.jpg|Dorfbild in Apetlon&lt;br /&gt;
 Apetlon tiefster messpunkt oesterreichs 01.JPG|Tiefster Messpunkt Österreichs&lt;br /&gt;
 Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel - 48 - Schilfhütte und Ziehbrunnen am Darscho.jpg|Ziehbrunnen und Schilfhütte am Darscho&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Apetlonerisch&amp;#039;&amp;#039; ist ein eigener Dialekt im Seewinkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Apetlon wird hauptsächlich [[Weinbau]] betrieben. Der Fremdenverkehr besitzt ebenfalls große Bedeutung. Besonders im Mai kommen alljährlich zahlreiche [[Ornithologie|Ornithologen]] aus ganz Europa, um die seltene Vogelwelt an der [[Lange Lacke|Langen Lacke]] und den vielen [[Puszta]]gebieten zu beobachten und zu fotografieren. Lange vor der Errichtung des Nationalparks war die Lange Lacke schon ein bedeutendes Naturschutzgebiet, in dem bereits vor über einhundert Jahren wissenschaftliche Datensammlung zur Vogelwelt betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Apetlon - Gemeindeamt.jpg|mini|Gemeindeamt]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeinderat]] umfasst aufgrund der Einwohnerzahl insgesamt 21 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Österreichweit einheitliche Auflistung der Gemeinderatsmandate. Nicht löschen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gemeinderatswahlen im Burgenland 1997: ÖVP 10, SPÖ 9, FPÖ 2.&lt;br /&gt;
* Gemeinderatswahlen im Burgenland 2002: ÖVP 11, SPÖ 9, FPÖ 1.{{Gemeinderatswahl Burgenland Ref |Jahr=2002 |Abruf=2025-10-10}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2007]]: ÖVP 11, SPÖ 9, FPÖ 1.{{Gemeinderatswahl Burgenland Ref |Jahr=2007 |Abruf=2025-10-10}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2012]]: ÖVP 12, SPÖ 8, FPÖ 1.{{Gemeinderatswahl Burgenland Ref |Jahr=2012 |Abruf=2025-10-10}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2017]]: ÖVP 11, SPÖ 8, FPÖ 2.{{Gemeinderatswahl Burgenland Ref |Jahr=2017 |Abruf=2025-10-10}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2022]]: ÖVP 11, SPÖ 9, FPÖ 1.{{Gemeinderatswahl Burgenland Ref |Jahr=2022 |Abruf=2025-10-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908–1919 Lorenz Lang&lt;br /&gt;
* 1919–1923 Johann Kögl&lt;br /&gt;
* 1923–1931 [[Lorenz Göltl]] (Landbund)&lt;br /&gt;
* 1931–1934 Richard Weiss&lt;br /&gt;
* 1934–1937 und 1945–1947 Johann Gangl&lt;br /&gt;
* 1937–1938 und 1955 Josef Winkler&lt;br /&gt;
* 1938–1945 Stefan Thell&lt;br /&gt;
* 1947–1950 Christian Preiner&lt;br /&gt;
* 1950–1954 Andreas Loos&lt;br /&gt;
* 1955–1962 Michael Munzenrieder&lt;br /&gt;
* 1962–1967 Robert Reinprecht&lt;br /&gt;
* 1967–1972 Andreas Opitz&lt;br /&gt;
* 1972–1977 Johann Gangl&lt;br /&gt;
* 1977–1982 Josef Koppi&lt;br /&gt;
* 1982–2007 [[Johann Loos]] (ÖVP)&lt;br /&gt;
* 2007–2022 Ronald Payer (ÖVP)&lt;br /&gt;
* seit 2022 Silvia Pitzl (SPÖ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Kögl]] (1873–1947), Landwirt und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Michael Gangl]] (1885–1977), Geistlicher und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Göltl]] (1889–1934), Landwirt und Politiker, von 1924 bis 1932 Bürgermeister von Apetlon&lt;br /&gt;
* [[Gregor Munzenrieder]] (* 1947), ÖBB-Bediensteter und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Johann Loos]] (1949–2018), Offizier des Bundesheers und Politiker, von 1982 bis 2007 Bürgermeister von Apetlon&lt;br /&gt;
* [[Josef Münzenrieder]] (* 1950), Steuerberater und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen mit Bezug zur Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hufnagl]] (1904–1994), Rundfunksprecher ORF und Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Swoboda]] (1943–2019), Schauspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marktgemeinde Apetlon.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift, Herausgegeben anlässlich der Erhebung zur Marktgemeinde, Apetlon 1991&lt;br /&gt;
* Peter Gräftner: &amp;#039;&amp;#039;Lautlehre der Ortsmundarten von Apetlon, Gols und Weiden im burgenländischen Seewinkel. Vom Leben und Sterben der alten Formen&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Universität Wien 1966.&lt;br /&gt;
* Alexandra Köninger: &amp;#039;&amp;#039;Die naturnahen Pflanzengesellschaften im Gemeindegebiet von Apetlon-Burgenland.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit, Universität für Bodenkultur Wien 1996.&lt;br /&gt;
* Abschnitt „Die Partnergemeinden“ in „TÜPL Bruckneudorf – 150 Jahre Brucker Lager“ von Petra Weiß, Hrsg. Stadtgemeinde Bruck an der Leitha, April 2017, S.&amp;amp;nbsp;420/421&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|10702}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Neusiedl am See&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Apetlon&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4355511-1|VIAF=247809185}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apetlon| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Neusiedl am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturlandschaft Fertő/Neusiedler See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbaugemeinde im Burgenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1318]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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