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	<title>Apenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-14T16:14:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Flecken&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Apenburg-Winterfeld&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = DE-ST 15-0-81-026 Apenburg COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52/42/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 11/12/12/E&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 34&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 19.64&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 690&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2009-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 38486&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 039001&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                  = Apenburg Burganlage.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Burganlage in Apenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Apenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] des [[Flecken (Ort)|Fleckens]] [[Apenburg-Winterfeld]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Apenburg, ein Dorf mit Kirche, liegt 16 Kilometer südlich von [[Salzwedel]] nördlich eines von den Flüssen [[Purnitz]] und [[Milde-Biese-Aland|Milde]] gebildeten Feuchtgebietes in der [[Altmark]]. Im Westen erstreckt sich ein kleines Waldgebiet, und nordöstlich liegen landwirtschaftliche Flächen. Der Ort liegt auf halber Strecke zwischen Salzwedel im Norden und [[Gardelegen]] im Süden.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemarkung Apenburg (der früheren Gemeinde Apenburg) gehören der Ortsteil Apenburg (der frühere Flecken Groß Apenburg) mit dem Wohnplatz Neue Mühle, sowie die Ortsteile [[Klein Apenburg]] und Rittleben.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Apenburg 03.jpg|mini|Blick von der Apenburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Apenburg Fachwerkhaeuser.jpg|mini|Fachwerkhäuser in der Vorderstraße]]&lt;br /&gt;
Bereits um das Jahr 1000 wird an der Kreuzung der alten Handelsstraßen von Salzwedel nach [[Klötze]] sowie von [[Osterburg (Altmark)|Osterburg]] nach [[Beetzendorf]] eine Burg des Adelsgeschlechtes von Apenborch vermutet, der eine bäuerliche Siedlung zugeordnet war. Die südwestlich des heutigen Ortes lokalisierte Anlage fand 1264 erstmals in historischen Quellen eine Erwähnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krabbo Regesten&amp;quot; /&amp;gt; Als 1343 der [[Ludwig V. (Bayern)|Markgraf Ludwig]] gegen Herzog [[Otto von Braunschweig]] Krieg führte, wurde die Burg Apenborch und mit ihr wohl auch die Siedlung zerstört. Bereits ein Jahr später erfolgte die Neugründung von Apenburg etwa gleich mit der [[Burg Apenburg]] an der heutigen Stelle. Zur gleichen Zeit werden bereits Ratsherren erwähnt, ein Indiz für den Status einer Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-5&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gengler 1863&amp;quot; /&amp;gt; Mit der Stadtgründung wurde auch mit dem Bau einer Kirche begonnen. 1351 belehnte der Markgraf die Familie [[Schulenburg (Adelsgeschlecht)|von der Schulenburg]] mit Burg und Stadt. Der Bau der Burg wurde 1363 vollendet. Die Stadt erhielt eine aus Wall, Graben und zwei Toren bestehende Befestigung, die aber zum Ende des Mittelalters bereits wieder verschwunden war. 1402 wurde Apenburg offiziell das Salzwedeler [[Stadtrecht]] verliehen. Dieses blieb bis zum [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] in Kraft, danach wurde der Ort, im Krieg teilweise zerstört, nur noch als Marktflecken bezeichnet. Seine Entwicklung stagnierte in der Folgezeit, und die Zahl der Einwohner, die meist [[Ackerbürger]] waren, kam lange Zeit über 200 nicht hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[Albrecht I. (Brandenburg)|Albrecht dem Bären]] (1100–1170) unter [[Mark Brandenburg|brandenburgisch-preußischer]] Landesherrschaft, geriet Apenburg nach der Niederlage Preußens gegen [[Napoléon Bonaparte|Napoleon I.]] ab 1806 unter französische Herrschaft im [[Königreich Westphalen]]. Damit endete zugleich die Herrschaft der Familie von der Schulenburg über den Ort. Nach dem [[Wiener Kongress]] wieder zu [[Preußen]] gehörend, wurde der Ort 1818 in den Kreis Salzwedel (Regierungsbezirk Magdeburg) eingegliedert. Die Anfang des 19. Jahrhunderts beginnende Industrialisierung hatte wenig Einfluss auf Apenburg. Neben einer Branntweinbrennerei entstanden lediglich einige kleinere Fabriken und auch der Anschluss an die Eisenbahnlinie [[Altmärkische Kleinbahn|Beetzendorf – Kalbe/Milde]] im Jahre 1899 brachte keine weitere Expansion. 1910 lebten 1182 Menschen in Groß Apenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1953 entstand in der Gemeinde Apenburg die erste [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] vom Typ III, die LPG „Ernst Goldenbaum“, die 1954 mit der LPG „Jenny Marx“ [[Klein Apenburg|Apenburg-Nord]] zusammengeschlossen wurde. 1959 wurde die LPG Typ III mit den LPGen Apenburg-Süd und Rittleben zu einer LPG zusammengeschlossen. 1960 wird die LPG Typ I „Alte Burg“ genannt, die danach an die LPG Typ III angeschlossen wurde. Daraus entstand die LPG Tierproduktion, die 1992 in „Agrarproduktion Apenburg eG“ umgewandelt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Mühle ===&lt;br /&gt;
Der heutige Wohnplatz &amp;#039;&amp;#039;Neue Mühle&amp;#039;&amp;#039; an der [[Purnitz]] im Norden von Apenburg wird 1801 als eine Wassermühle mit einer Feuerstelle und 6 Einwohnern genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=1544-1545}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wird als „Olle  Mölle“ anno 1300 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, kann aber durchaus noch älter sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barbara Wöllmann |Titel=Die Geschichte der Neuen Mühle (1) |Sammelwerk=Apenburg aktuell |Band=37. Ausgabe, Dezember 2005/Januar 2006 |Datum= |Seiten=8-9 |Online=https://www.apenburg.de/apenburg/httpdocs/aktuell/Apenburg%20aktuell/Apenburg%20aktuell%2037i.pdf |Abruf=2018-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1951 wurde der Fachwerkaufsatz der Westseite der Mühle wegen Baufälligkeit abgebaut. 1958 erlitt der Mühlenbetreiber durch den Einsturz einer Mauer am Wasserfall einen tödlichen Unfall.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barbara Wöllmann |Titel=Die Geschichte der Neuen Mühle (2) |Sammelwerk=Apenburg aktuell |Band=38. Ausgabe, Februar/März 2006 - auf apenburg.de |Datum= |Seiten=6-8 |Online=https://www.apenburg.de/apenburg/httpdocs/aktuell/Apenburg%20aktuell/Apenburg%20aktuell%2038i.pdf |Abruf=2018-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Amtsbezirk Gr. Apenburg - Kreis Salzwedel W0204490.jpg|mini|[[Siegelmarke]] Amtsbezirk Gr. Apenburg aus dem Kaiserreich – mit Preußenadler statt des späteren Wappens]]&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 wurde der [[Gutsbezirk]] Groß Apenburg mit der Landgemeinde Groß Apenburg vereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Apenburg&amp;#039;&amp;#039; wurde am 20. Juli 1950 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Groß Apenburg und [[Klein Apenburg]] aus dem [[Landkreis Salzwedel]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt; Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde dem [[Kreis Klötze]] zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1960 wurde [[Rittleben]] Ortsteil der Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;R1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Apenburg aktuell, 3. Ausgabe, April/Mai 2000 - auf apenburg.de |TitelErg=Rittleben gestern und heute |Datum= |Seiten=8-9 |Online=https://www.apenburg.de/apenburg/httpdocs/aktuell/Apenburg%20aktuell/Nr.3%20Apr-Mai%202000_3i.pdf |Abruf=2018-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteilverzeichnis des Landes Sachsen-Anhalt aus dem Jahre 2006 wurden für die damalige Gemeinde Flecken Apenburg die Gemeindeteile (Ortsteile) Flecken Apenburg, Apenburg-Nord und Rittleben aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschlossen der Gemeinderäte vom Flecken Apenburg, der Gemeinden Altensalzwedel und Winterfeld am 23. September 2008, dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Gemeinde mit dem Namen „Apenburg-Winterfeld“ vereinigt werden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Juli 2009 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destatis&amp;quot; /&amp;gt; Die Gemeinde Apenburg führte seit dem 11. Juli 1997 den Zusatz &amp;#039;&amp;#039;Flecken&amp;#039;&amp;#039;, der auf den am 1. Juli 2009 neu gebildeten Flecken [[Apenburg-Winterfeld]] übertragen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Eingemeindung ist der Name des Ortsteils &amp;#039;&amp;#039;Apenburg&amp;#039;&amp;#039;. Seine Ausdehnung entspricht der ursprünglichen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Groß Apenburg&amp;#039;&amp;#039;. Die Ortsteile der ehemaligen Gemeinde wurden der neuen Gemeinde zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| 1722 || 1730 || 1733 || 1740 || 1750 || 1770 || 1774 || 1780 || 1790&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dorf Groß Apenburg&lt;br /&gt;
| 294&amp;lt;br /&amp;gt;(nur&amp;amp;nbsp;Männer) || 309 || 248 || 417 || 362 || 375 || 358 || 343 || 406&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| 1801 || 1818 || 1840 || 1848 || 1864 || 1871 || 1895 || 1905 || 1910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dorf Groß Apenburg&lt;br /&gt;
| 462 || 470 || 788 || 788 || 1011 || 971 || 1083 || 1136 || 1182&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| 1925  || 1939 || 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dorf Groß Apenburg&lt;br /&gt;
| 1244 || 1078 || 1640&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| 1789 || 1798 || 1840 || 1864 || 1871 || 1885 || 1895 || 1905 || 1910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gut Groß Apenburg&lt;br /&gt;
| 12   || 35   || 34   || 61   ||    5 || 9    ||    8 || 8   || 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
|| 1964 || 1971 || 1981 || 1993 || 2006 || 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gemeinde Apenburg&lt;br /&gt;
|| 1248 || 1202 || 1124 || 1032 || 881 || 864&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
|| 2015 || 2018 || 2020 || 2021 || 2022 || 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ortsteil Apenburg&lt;br /&gt;
|| 723  || 704&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt; || 698&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt; || 705&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt; || 695&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt; || 690&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Christen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Apenburg Kirche1.jpg|mini|Kirche St. Johannis Baptistae]]&lt;br /&gt;
1541 wurde in Apenburg die [[Reformation]] eingeführt, so dass die Bevölkerung und die Kirche von Apenburg, das damals zum [[Bistum Verden]] gehörte, evangelisch wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde, die früher zur Pfarrei Groß-Apenburg gehörte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; wird heute betreut vom Pfarrbereich Apenburg im Kirchenkreis Salzwedel im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt; Zur evangelischen Kirchengemeinde zählen rund 520 Gemeindemitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Christen ===&lt;br /&gt;
Ab 1945 kamen im Zuge der [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa]] wieder eine größere Anzahl Katholiken nach Apenburg und die umliegenden Ortschaften. Apenburg gehörte damals zur [[Pfarrvikarie]] [[Mariä Himmelfahrt (Beetzendorf)|Beetzendorf]], die Apenburger Katholiken gingen dorthin zum [[Gottesdienst]]. Von Sommer 1945 an fanden [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Gottesdienste in Apenburg statt, teils im Gasthaus Krebel, teils in der evangelischen Kirche. 1953 wurde in einem ehemaligen Möbellager eine erste [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] eingerichtet, am 20. September 1953 erfolgte ihre [[Benediktion]]. 1954 wurde in Apenburg eine [[Kuratie]] errichtet, zu der damals rund 600 Katholiken gehörten, und Apenburg bekam einen ortsansässigen [[Priester (Christentum)|Priester]]. 1956/57 wurde eine neue Kapelle, ebenfalls im ehemaligen Möbellager, eingerichtet, die vom 21. April 1957 an genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 32, Teil 12, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Rechtsstellung von der Gründung der DDR bis zur Ernennung des Apostolischen Administrators.&amp;#039;&amp;#039; [[St. Benno Verlag]], Leipzig 1989, S. 111–115.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Kapelle wurde zu einem Gemeindesaal umgebaut. Seit August 1957 wohnt kein Priester mehr in Apenburg, von da an wurde die Kapelle von den für Beetzendorf zuständigen Priestern betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehören die Katholiken in Apenburg zur [[Lorenzkirche (Salzwedel)|Pfarrei St. Laurentius]] mit Sitz in Salzwedel, die nächstliegende katholische Kirche befindet sich jedoch im rund neun Kilometer entfernten Beetzendorf, das zur Pfarrei Gardelegen gehört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DE-ST 15-0-81-026 Apenburg COA.png|mini|Wappen von Apenburg]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten von Silber und Blau; vorn ein goldbewehrter, gezungter roter Adler am Spalt, hinten ein nach rechts gewendeter goldener Affenrumpf mit einem roten Halsband mit goldenem Ring.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Apenburg Kirche3.jpg|mini|Kirche St. Johannis Baptistae]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Apenburg-Winterfeld#Apenburg|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Apenburg-Winterfeld}}&lt;br /&gt;
* Die [[Burg Apenburg]] steht am südlichen Ortsausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche St. Johannis Baptistae ===&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Bau der Kirche von Apenburg wurde vermutlich zwischen 1340 und 1372 errichtet und wurde dem Schutzheiligen [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] (griechisch baptistae = Täufer) geweiht. Heute besteht die Kirche aus dem ursprünglichen [[Romanik|romanischen]], rechteckigen Kirchenschiff, das aus Feldsteinen gemauert wurde, und einem Westturm, dessen Untergeschoss ebenfalls aus Feldsteinen besteht, während darüber ein zweigeschossiger Fachwerkaufsatz mit roten Ziegeln errichtet wurde. Die Fachwerkgeschosse wurden 1820 errichtet. Die hohe Turmspitze, 1825 fertiggestellt, ist achtseitig und mit [[Schiefer]] gedeckt. Die Fenster des Altarraums sind [[Bogen (Architektur)#Segmentbogen, Flachbogen, Stichbogen|stichbogig]], mit [[Backstein]]en eingefasst und mit zwei- und dreiteiligem [[Maßwerk]] verziert. Die Fenster der Seitenwände weisen [[barock]]e Stilelement auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum des Kirchenschiffs wird von einem flachen [[Tonnengewölbe|Holztonnengewölbe]] abgeschlossen. An der West- und der Nordseite sind [[Empore]]n angebracht. Der von der [[Kirchenpatronat|Patronatsfamilie]] von der Schulenburg 1372 gestiftete [[Altar]] ist nicht mehr vorhanden, wohl aber der von Säulen flankierte Altaraufsatz von 1610 mit dem Altarbild „Der Weinberg des Herrn“. Er ist ebenso wie der achtseitige steinerne [[Taufbecken|Taufstein]] von 1615 eine Schenkung des Dietrich von der Schulenburg und seiner Frau Catharina geb. von Veltheim. Die hölzerne mehrseitige [[Kanzel]] mit die [[Evangelisten]] darstellenden Schnitzfiguren und einem kronenförmigen [[Schalldeckel]] wurde 1710 hergestellt. Der neubarocke Orgelprospekt von 1915 nimmt die gesamte Breite der Westempore ein. Eingearbeitet ist ein kleines [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] aus dem 17. Jahrhundert. Die Orgel wurde von dem [[Hannover|hannoverschen]] Orgelbauer Adolf Wagner in der Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut und besitzt 18 [[Register (Orgel)|Register]] und zwei [[Klaviatur|Manuale]]. Sie wurde letztmals 1947 renoviert, ist aber seit längerem nicht mehr benutzbar. An die Patronatsfamilie von der Schulenburg erinnern in der Kirche ein [[Epitaph]] aus Holz von 1715 sowie mehrere Grabplatten aus dem 16. bis 18. Jahrhundert, darunter die des Werner von der Schulenburg († 1572) mit Relieffigur und Ahnenwappen. Ein Schulenburgwappen trägt auch das im Turm aufgestellte spätgotische [[Sakramentshaus]] mit seinem gedrehten Säulenstumpf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geläut der Kirche besteht aus drei Glocken in den Tönen f – as – b. Die älteste und kleinste Glocke wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts aus [[Bronze]] gegossen. Zwei Glocken wurden im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen und erst 1958 durch zwei neue [[Gusseisen|gusseiserne]] Glocken ersetzt. 1964 wurde ein elektrischer Glockenantrieb installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung von Grabsteinen und [[Epitaph]]ien der Kirche wurde 1868 von Adolf Matthias Hildebrandt veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hildebrandt 1868&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im benachbarten [[Klein Apenburg]] steht eine weitere evangelische Dorfkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere landwirtschaftliche und Handwerksbetriebe sowie ein Betonwerk und ein Bauunternehmen im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://flecken-apenburg-winterfeld.de/wirtschaft/ |hrsg=Flecken Apenburg |titel=Wirtschaft |werk=flecken-apenburg-winterfeld.de |abruf=2024-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 71]] verläuft vier Kilometer östlich von Apenburg. Seit die [[Bahnstrecke Hohenwulsch–Wittingen]] [[Streckenstilllegung|stillgelegt]] wurde, gibt es keine Bahnanbindung mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Achaz von der Schulenburg]] (1669–1731), preußischer Generalleutnant der Kavallerie und Amtshauptmann zu Satzig sowie Erb-, Lehn- und Gerichtsherr auf Beetzendorf und Apenburg, geboren in Apenburg&lt;br /&gt;
* [[Werner von der Schulenburg (Feldmarschall)|Werner von der Schulenburg]] (1679–1755), dänischer Kriegsminister und Feldmarschall, geboren in Apenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=40–50}}&lt;br /&gt;
* {{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=6 |Seite=232 |Seite_weitere–238}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Albert Schulenburg&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Geschichte des Marktfleckens Groß-Apenburg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte&lt;br /&gt;
   |Band=34. Jahresbericht&lt;br /&gt;
   |Datum=1907&lt;br /&gt;
   |Seiten=129–138&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.altmark-geschichte.de/pdf_jahresberichte/34_JBAGV_1907.pdf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.apenburg.de/ www.apenburg.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.gut-apenburg.de/ www.gut-apenburg.de]&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Apenburg |val=object_1054417}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Nummer=18 |ZDB=511105-5 |Datum=1950-08-05 |Seiten=278 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg |Ort=Magdeburg |Datum=1928 |Seiten=216 |ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Altmarkkreis Salzwedel |Titel=Gebietsänderungsvertrag über die Bildung einer neuen Gemeinde aus dem Flecken Apenburg und den Gemeinden Altensalzwedel und Winterfeld zum 1. Juli 2009 mit Genehmigung des Altmarkkreises Salzwedel vom 1. Januar 2009 |Sammelwerk=Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel |Band=15. Jahrgang |Nummer=2 |Datum=2009-02-18 |Seiten=33–36 |Online=https://www.altmarkkreis-salzwedel.de/PortalData/1/Resources/LANDKREIS/Amtsblatt/2009/Amtsblatt_Nr._02,_18.02.2009.pdf |Format=PDF |KBytes=388 |Abruf=2021-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magdeburg.bistumsatlas.de/ |titel=Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte |datum=2013 |abruf=2023-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Wilhelm August Bratring |Titel=Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten&amp;lt;!-- sic --&amp;gt; Mark Brandenburg |TitelErg=Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten |Ort=Berlin |Datum=1804 |Seiten=346 |Online={{Digitalisat|MDZ=10000737_00374}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destatis&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf |Titel=Einwohner der Ortsteile am 31. Dezember für die Jahre 2015 und 2018 |Datum=2019-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Nur Wallstawe und Jübar legen zu |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2022-01-15 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Wenn die Männer das Sagen haben |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2023-01-14 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=65 Geburten und 190 Sterbefälle |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2024-01-17 |Seiten=15 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gengler 1863&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Gottfried Gengler: &amp;#039;&amp;#039;[[Regesten]] und Urkunden zur Verfassungs- und Rechtsgeschichte der deutschen Städte im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, Erlangen 1863, [http://books.google.de/books?id=NdkcAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA50 S. 50–51].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=41-50}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hildebrandt 1868&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Adolf Matthias Hildebrandt |url=https://diglib.hab.de/drucke/ff-14/start.htm?image=00037 |titel=Die Grabsteine und Epitaphien adeliger Personen in und bei den Kirchen der Altmark. |titelerg=Die Kreise Salzwedel und Gardelegen umfassend. |werk=Heft I |seiten=31–38 |datum=1868 |abruf=2018-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krabbo Regesten&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Krabbo |Hrsg=Verein für Geschichte der Mark Brandenburg |Titel=Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause |Band=1. Lieferung |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Ort=Leipzig |Datum=1910 |Seiten=215 |Fundstelle=Nr. 897 |Online=https://digital.ub.uni-potsdam.de/content/pageview/63812}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217|Seiten=357-363}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/salzwedel/apenburg/ |titel=Pfarrbereich Apenburg |werk=ekmd.de |abruf=2023-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-5&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=5 |Seiten=320 |Seite_weitere-321}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gliederung Apenburg-Winterfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1138587648|VIAF=6323150382217913500000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Apenburg-Winterfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Altmarkkreis Salzwedel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Altmarkkreis Salzwedel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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