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	<title>Anzing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anzing&amp;diff=206375&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Beleg ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-23T17:59:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beleg ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Anzing COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/09//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/51//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Anzing in EBE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ebersberg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 519&lt;br /&gt;
|PLZ               = 85646, 85570&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08121&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09175111&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 19 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ANZ&lt;br /&gt;
|Adresse           = Schulstraße 1&amp;lt;br&amp;gt;85646 Anzing&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.anzing.de/ www.anzing.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Kathrin Alte&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[Bürgermeister|Erste Bürgermeisterin]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Ebersberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde befindet sich im Norden des Landkreises Ebersberg, rund 22&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich der Landeshauptstadt München, 18&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich von [[Erding]] und 14&amp;amp;nbsp;Kilometer von [[Ebersberg]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Markt Schwaben]] liegt im Norden, im Westen die Gemeinden [[Poing]] und [[Vaterstetten]], [[Forstinning]] liegt östlich. Im Südosten befindet sich der [[Ebersberger Forst]], dessen nördlicher Teil wird als [[Anzinger Forst]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt 19 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Anzing |zugriff=2017-12-27 |val=199}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=13219913498 |objekt=Gemeinde Anzing |abruf=2021-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|breite = 15em&lt;br /&gt;
|anzahl = 2&lt;br /&gt;
|gesamtbreite = 31em&lt;br /&gt;
|liste = * Anzing ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Auhofen (Anzing)|Auhofen]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Boden (Anzing)|Boden]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Froschkern]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Frotzhofen]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Garkofen]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Heilig Kreuz (Anzing)|Heilig Kreuz]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Höggerloh]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Kaisersberg (Anzing)|Kaisersberg]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Köppelmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Lindach (Anzing)|Lindach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Mauerstetten (Anzing)|Mauerstetten]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Obelfing]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Oberasbach (Anzing)|Oberasbach]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Ranharting (Anzing)|Ranharting]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Ried (Anzing)|Ried]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Seeweber (Anzing)|Seeweber]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Staudach (Anzing)|Staudach]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Unterasbach (Anzing)|Unterasbach]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Ziegelstadel (Anzing)|Ziegelstadel]] (Weiler)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens bis 1970 war auch die Anzinger [[Sauschütt (Anzing)|Sauschütt]] ein Gemeindeteil der Gemeinde. Sie war als [[Exklave]] vom [[gemeindefreies Gebiet|gemeindefreien Gebiet]] [[Anzinger Forst]] umgeben. Danach wurde das Gebiet des inzwischen abgerissenen Forsthauses dem Anzinger Forst zugeschlagen. Seit 2011 sind Froschkern, Lindach, Unter- und Oberasbach in unserem Flächennutzungsplan als Dorfgebiet und nicht mehr als Außenbereiche festgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GemBlatt&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.anzing.de/wp-content/uploads/2015/08/09-September-15-Internet.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Gemeindeblatt Anzing&amp;#039;&amp;#039;, 09/2015.  |format=PDF |wayback=20170204174620}} anzing.de; abgerufen am 4. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2025 wurde Seeweber als eigenständiger Ortsteil eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/anzing-ort377246/anzing-hat-einen-neuen-ortsteil-namens-seeweber-93690404.html |titel=Anzing hat einen neuen Ortsteil: Seeweber |datum=2025-04-18 |sprache=de |abruf=2025-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Das folgende [[Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz|Schutzgebiet]] berührt das Gemeindegebiet:&lt;br /&gt;
* [[Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Schutz des Ebersberger Forstes im Landkreis Ebersberg als LSG&amp;#039;&amp;#039; (LSG-00354.01)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Anzing-01.jpg|mini|links|[[Mariä Geburt (Anzing)|Kirche von Anzing]]]]&lt;br /&gt;
Ein Hammer aus der [[Jungsteinzeit]] ist einer der ältesten Funde auf dem Gebiet von Anzing, der auf eine Besiedlung schließen lässt. 2012 fand man ein Skelett, das auf die Zeit um 2000 vor Christus datiert wurde. Aus der Bronzezeit stammen ein Dolch und ein Armreif. Von den Römern stammt eine Statuette des [[Bacchus]], die man in Obelfing fand.&amp;lt;ref&amp;gt;Irmgard Köhler, Josef Blasi: &amp;#039;&amp;#039;Markt Schwaben – Ortsgeschichte eingebunden in die bayerische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, S. 11 &amp;amp; 15, 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. April 812 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung „in loco anzinga“. Die Urkunde ist das Testament des Kirchendieners &amp;#039;&amp;#039;Suuidhart&amp;#039;&amp;#039;, in dem er eine Schenkung an das [[Bistum Freising|Freisinger Hochstift]] tätigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Da ich, der Diakon Suuidhart, im Namen Gottes nachdenke und auf mein zukünftiges Leben bedacht bin, auf daß meine Seele im ewigen Leben ein wenig Trost verdiente, habe ich deswegen an die allzeit selige Jungfrau Maria mein persönliches Erbgut im Orte Anzing, welches mir meine Mutter Kerlind als mir zugehöriges Erbteil hinterlassen hat, übergeben, das ist: einen Hof mit Haus und allen Gebäulichkeiten sowie den häuslichen Gerätschaften und die Hälfte der abgegrenzten Grundstücke, welche zu ebendiesem Hause dazugehörigen, und auch sechs unfreie im Hause und vier gut zur Dienstleistung ausgestattete Hofstätten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Adelsgeschlechter spielten in Anzing eine Rolle: Die [[Sonderndorfer]] und die &amp;#039;&amp;#039;Höger&amp;#039;&amp;#039;. Erstmals wurden die Sonderndorfer/Sunderndorfer 1180 in einer Schenkungsurkunde an Ebersberg erwähnt. „Sunderndorf“ bedeutet in etwa „südliches Dorf“ und eben im südlichen Teil Anzings hatten sie vermutlich bis 1621 ihren Sitz. Entsprechend wird der Ortsteil noch heute teilweise als „Unterdorf“ bezeichnet. Die Sunderndorfer gelten als die Bauherrn der ersten [[Mariä Geburt (Anzing)|Marienkirche Anzings]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1322 war Anzing der Sammelpunkt des Heeres von [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig dem Bayern]] vor der [[Schlacht bei Mühldorf]]. Nach der Schlacht kehrte der siegreiche Kaiser nach Anzing zurück. Es ist nicht gesichert, dass der Anzinger Kaiserberg seinen Namen von Ludwig bekam.&amp;lt;ref&amp;gt;Köhler &amp;amp; Blasi 2002, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1676 wurden die aus einer Münchner Handelsfamilie stammenden &amp;#039;&amp;#039;Franz Benedikt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hans Benno Höger&amp;#039;&amp;#039; vom Kurfürsten [[Ferdinand Maria (Bayern)|Ferdinand Maria]] in den Adelsstand erhoben. Von 1633 bis 1783 hatte die Familie ihren Sitz in Anzing. Das &amp;#039;&amp;#039;Högerische Schloss&amp;#039;&amp;#039; mit Graben und Brücke stand am heutigen Westrand des Ortes. Daneben wurden die &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Anzing|Höger-Kapelle]]&amp;#039;&amp;#039; errichtet und ein Schlößl am Kaisersberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;1200Wappen&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.1200jahre.anzing.de/wappen.html |wayback=20100108075454 |text=1200 Jahre Anzing: Wappen }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige katholische [[Mariä Geburt (Anzing)|Pfarrkirche Mariä Geburt]] wurde von 1677 bis 1681 erbaut und beherbergt im Turm ein fünfstimmiges Bronzegeläute in Tonfolge cis&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – fis&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – gis&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – h&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1705 war der Posthalter Kaspar Hirner (Hörner) während des [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieges]] Verbindungsmann zwischen den Bauern im [[Niederbayern|Unterland]] und im [[Bayerisches Oberland|Oberland]]. Die Unterländer wollten sich am Aufstand gegen die [[Österreich]]er beteiligen, erreichten aber zu spät Oberbayern. Als sie von den Geschehnissen bei der [[Sendlinger Mordweihnacht]] erfuhren, machten sie kehrt. Der österreichische General [[Georg Friedrich von Kriechbaum]] erfuhr von der Arbeit Hirners und erließ Haftbefehl gegen ihn. In einer Nacht wurde er gefangen und sollte abgeführt werden. Er behauptete, sein Pferd sei gestürzt, so dass er sich verletzte und nicht laufen könne. Er hinkte tatsächlich und die mit Branntwein sorglos gemachten Husaren glaubten ihm. Hirner gab vor, er müsse sein ebenfalls hinkendes Pferd kontrollieren und stieg ab. Hirner hatte vorab aber sein Pferd absichtlich zu fest bandagiert. Jetzt löste er die Bandagen, sprang aufs Pferd und gab ihm die Sporen. Die überraschten Husaren verloren ihn, als Hirner in den Wald mit den Worten flüchtete: „An schöna Gruass an General Kriechbam!“ Hirners Flucht war erfolgreich, denn 1720 wird er als Besitzer der [[Wolfmühle (Forstinning)|Wolfmühle]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Köhler &amp;amp; Blasi 2002, S. 148 &amp;amp; 209.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte zum [[Rentamt München]] und zum [[Landgericht Schwaben]]. Im Zuge der [[Zweites Gemeindeedikt|Verwaltungsreformen]] wurde Anzing 1818 eine selbständige politische Gemeinde im [[Königreich Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen auch nach Anzing zahlreiche [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945-1950|Flüchtlinge aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten]]. Ihre Unterbringung gestaltete sich als schwierig. Die alliierten Besatzungskräfte organisierten die Verteilung der Flüchtlinge auf die einheimischen Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 3102 auf 4429 um 1327 Einwohner bzw. um 42,8 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus der ersten Bürgermeisterin und 16 Gemeinderatsmitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Gemeinderatswahl am 15. März 2020]] führte zu folgendem Stimmenergebnis und der daraus folgenden Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_OB/Wahl-2020-03-15/09175111/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_116_Gemeinde_Gemeinde_Anzing.html |titel=Wahl des Gemeinderats - Kommunalwahlen 2020 der Gemeinde Anzing - Gesamtergebnis |abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Anzing-01.jpg|mini|Rathaus Anzing]]&lt;br /&gt;
{| class=wikitable style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#eee0e5&lt;br /&gt;
| style=text-align:left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partei / Liste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stimmenanteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=text-align:left | [[Christlich-Soziale Union in Bayern|Christlich-Soziale Union (CSU)]] || 39,17 % || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=text-align:left | [[Grüne Bayern|Bündnis 90/Die Grünen]] || 22,30 %  || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=text-align:left | [[SPD Bayern|Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)]] || 15,21 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=text-align:left | Unabhängige Bürgergemeinschaft Anzing (UBA) || 23,32 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 bgcolor=#eee0e5 | &amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung: 62,67 %&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeisterin ===&lt;br /&gt;
Erste Bürgermeisterin ist Kathrin Alte (CSU). Bei der Kommunalwahl 2020 erhielt sie 66,65 % der gültigen Stimmen. Sie ist zusätzliches Mitglied des Gemeinderats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Das Wappen zeigt auf goldenem Grund einen aus dem unteren Schildrand [[wachsend]]en, rot [[Bewehrung (Heraldik)|bewehrten]], schwarzen [[Löwe (Wappentier)|Löwen]], darüber zwei schräg gekreuzte blaue Lilienstäbe.&lt;br /&gt;
 |Quelle = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das Anzinger Wappen ist eine Kombination der Wappen der alten Adelsgeschlechter Anzings. Die Lilienstäbe stammen vom [[Sonderndorfer|Sunderndorfer]] Wappen, der schwarz-rote Löwe vom Wappen der Höger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;1200Wappen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Das Wappen wurde erst am 15. März 1967 nach einem Entwurf des [[Wappenkünstler|Heraldikers]] C. Blessing vom [[Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration|Bayerischen Innenministerium]] genehmigt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Anzing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 94|A&amp;amp;nbsp;94]] führt durch den Norden des Gemeindegebiets mit der Anschlussstelle AS10 &amp;#039;&amp;#039;Anzing&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Ebersberg#EBE 5|Kreisstraße EBE&amp;amp;nbsp;5]] (ehemals [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;12]]) führt als Münchener Straße nach Westen über den [[Neufarner Berg]] zum Vaterstettener Ortsteil [[Neufarn]]. Der [[Flughafen München]] liegt etwa 34&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Anzing befindet sich die katholische [[Mariä Geburt (Anzing)|Kirche Mariä Geburt]], die zum Pfarrverband Anzing-Forstinning gehört. Außerdem gibt es im Gemeindegebiet die Hofkapelle in Heilig Kreuz, die [[Högerkapelle]] in Anzing, die Kapelle in Froschkern, die Lindseekapelle in Anzing (in der Nähe zu [[Purfing]]) und die Lourdeskapelle in Garkofen. Die St.-Laurentius-Kirche in Purfing ist eine Filialkirche der Mariä Geburt in Anzing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Gemeinde in Anzing ist zur Philippuskirche in Markt Schwaben zugehörig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.anzing.de/kultur/soziale-einrichtungen/kirchen/ |titel=Kirchen |hrsg=Gemeinde Anzing |abruf=2024-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klinger]] (1900–1962), Maler von Porträts, Stillleben und Landschaften, in den 1930er Jahren im Stil der Neuen Sachlichkeit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeller.de/de/verkaufen/kuenstlerindex/char/k/ |titel=Künstlerindex – Auktionshaus Zeller Kunstauktionen |abruf=2023-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Joseph Loher]] (1907–2002) und [[Gretel Loher-Schmeck]] (1907–2003), Künstlerpaar, das viele Jahre in Frotzhofen lebte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Franziska Langhammer |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/kunst-liebeserklaerung-an-die-einsamkeit-1.3715651 |titel=Liebeserklärung an die Einsamkeit |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2017-10-19 |sprache=de |abruf=2024-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sepp Maier]] (* 1944), ehemaliger Torwart und Torwarttrainer des [[FC Bayern München]] und der deutschen Nationalmannschaft, lebte früher in Anzing und bekam deswegen den Spitznamen &amp;#039;&amp;#039;die Katze von Anzing&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tennispark-anzing.de/ |titel=Tennisparadies Sepp Maier Anzing |abruf=2026-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bärbel Narnhammer]] (* 1948), ehemalige bayerische Landtagsabgeordnete (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Sabine Saphörster-Heimbach]] (* 1962), Journalistin und Ministerialbeamtin, war Mitglied des Gemeinderats von Anzing&lt;br /&gt;
* [[Katja Wildermuth]] (* 1965), Intendantin des Bayerischen Rundfunks, aufgewachsen in Anzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.anzing.de/ anzing.de]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09175111}}&lt;br /&gt;
* [https://v.bayern.de/yYRF8/ Anzing: Darstellung in amtl. topogr. Karte 1:25.000 von 1937]&lt;br /&gt;
* [https://v.bayern.de/mZrtG/ Anzing: Darstellung in amtl. topogr. Karte 1:25.000 von 1971]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Anzing&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ebersberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4206974-9|VIAF=241505495}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ebersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 812]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anzing| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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