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	<title>Antoniterkloster Eicha - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T20:44:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Antoniterkloster_Eicha&amp;diff=2297422&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Wallfahrt */ fix literatur</title>
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		<updated>2025-09-18T08:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wallfahrt: &lt;/span&gt; fix literatur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Antoniterkloster Eicha - Herrenhaus.jpg|mini|hochkant=1.3|Herrenhaus des Vorwerks Eicha mit Nebengebäude – vormals Klostergut der Antoniter]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antoniterkloster Eicha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Kloster des [[Antoniter-Orden]]s (Antoniter-Chorherren) im heutigen [[Naunhof]]er Ortsteil Eicha südöstlich von [[Leipzig]] und die südlichste Niederlassung von [[Schloss Lichtenburg]], der einzigen [[Präzeptor#Der Präzeptor als Klostervorsteher|Generalpräzeptorei]] der Antoniter in [[Kurfürstentum Sachsen|Kursachsen]]. Zum Kloster gehörte ab 1512 auch ein [[Klostergut]]. Die zugehörige bäuerliche Siedlung war das Dorf Eicha, das 1948 nach [[Albrechtshain]] und 1993 mit diesem nach Naunhof eingemeindet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV|URL=Eicha (Mergenhain)|Name=Eicha}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vom Klostergut zum Vorwerk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Fotothek - Karte von Naunhof-Albrechtshain und Umgebung, Lithografie 1828.jpg|mini|hochkant=1.3|Darstellung des [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerks]] Eicha (ehemals Klostergut) sowie des benachbarten Ortes Albrechtshain auf einer Karte von 1828 – mit verzeichnet sind die Ziegelei und zwei Lehmgruben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1454 begann die Errichtung einer Marienkapelle, die der &amp;#039;&amp;#039;Jungfrau Maria zur Eiche&amp;#039;&amp;#039; geweiht war. 1490 erfolgte die Gründung des Klosters durch [[Friedrich III. (Sachsen)|Kurfürst Friedrich den Weisen]] und im selben Jahr die Übergabe der Kapelle an den Antoniterorden. Die Ausführung der Bauten übernahm Architekt und Baumeister [[Conrad Pflüger]], fertiggestellt wurden sie 1494. Im Jahre 1497 erhielt das Kloster durch Papst [[Alexander&amp;amp;nbsp;VI.]] die [[Päpstliche Approbation|Approbation]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schloss-Katalog&amp;quot;&amp;gt;[http://www.freizeitobjekte.de/objk_anz.php?ID=04-683-53&amp;amp;ta=1&amp;amp;aa=0 Herrenhaus Eicha auf www.freizeitobjekte.de], abgerufen am 9. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Tacke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ich armer sundiger mensch – Heiligen- und Reliquienkult am Übergang zum konfessionellen Zeitalter&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein Verlag, Göttingen 2006, S. 518&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1506 erfolgten an Kirche und Kloster umfangreiche Baumaßnahmen. 1512 gelangten die Antoniter in den Besitz der Grundherrschaft des 1443 zum [[Leibgedinge]] einer Barbara von Wolframsdorf verschriebenen Albrechtshain.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeittafel&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.naunhof.de/new-cms/cms/front_content.php?idcat=23 |wayback=20171224042357 |text=&amp;#039;&amp;#039;Albrechtshain-Eicha Zeittafel&amp;#039;&amp;#039;. }} Stadt Naunhof; abgerufen am 23. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem gehörte auch 1510 die [[Getreidemühle|Mahlmühle]] im südlich gelegenen [[Erdmannshain]] zum Klosterbesitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.muehle-erdmannshain.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte unseres Hauses&amp;#039;&amp;#039;.] Restaurant Mühle Erdmannshain; abgerufen am 10. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich ab 1523 reformatorische Auflösungserscheinungen in Eicha und Lichtenburg bemerkbar machten, bot der Eichaer Präzeptor im April 1525 das Gut dem sächsischen Kurfürsten zum Kauf an. Dieser übereignete es im Dezember 1525 nach einer finanziellen Entschädigung des Ordens seinem [[Marschall|Obermarschall]] Hans [[Minckwitz (Adelsgeschlecht)#Ausbreitung und Linien|von Minckwitz]], der die Kirche im folgenden Jahr abbrechen ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tacke&amp;quot;&amp;gt;Andreas Tacke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ich armer sundiger mensch - Heiligen- und Reliquienkult am Übergang zum konfessionellen Zeitalter&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein Verlag, Göttingen 2006, S. 518–519&amp;lt;/ref&amp;gt; Albert Schiffner bemerkt 1828 im Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen hierzu weitergehend:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Orgel und Bibliothek des Closters kamen bei dessen Aufhebung an die [[Thomaskirche (Leipzig)|leipziger Thomaskirche]], und den letzten Procurator, Heinr. Ratz, setzte man 1529 als Pastor nach Naunhof.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schiffner&amp;quot;&amp;gt;{{Staatslexikon Sachsen|15|510|Eicha}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Entschädigung für die kriegsbedingt angeordnete Zerstörung des Gebäudes des [[Hospital St. Georg (Leipzig)|Georgenhospitals Leipzig]] im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]] schenkte der nunmehrige Kurfürst [[Moritz (Sachsen)|Moritz]] 1547 dem Hospital das Gut Eicha.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leipzig-lexikon.de/gesver/ghospit.htm Leipzig-Lexikon]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen einer zeitweiligen Zusammenlegung der Leipziger Hospitäler gehörte es auch vorübergehend zur Grundherrschaft des [[Johannishospital (Leipzig)|Johannishospitals]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1815 ging das inzwischen als [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] erwähnte und zum Rittergut [[Pomßen]] gehörige Gut mit letzterem in Privatbesitz über. Zuerst besaß es Johann Gottfried Dietze sen. und nach dessen Tod 1830 sein Sohn –&amp;amp;nbsp;bis 1847 unter Vormundschaft&amp;amp;nbsp;– Johann Gottfried Dietze jun. bis zum Jahre 1883.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schloss-Katalog&amp;quot; /&amp;gt; 1890 kaufte Otto Friedrich von Schönburg-Waldenburg das Vorwerk vom Vorbesitzer Karl Gottlieb Weiß. Bis zur Enteignung 1945 blieb es im Besitz des Adelsgeschlechtes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schloss-Katalog&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 übernahm die am 6. August des Jahres gegründete [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] (LPG) „Max Reimann“ die Gebäude.&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|politischen Wende 1990]] wurde das Herrenhaus saniert und befindet sich heute in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tag des offenen Denkmals am 10. September 1995 waren die Gewölbe des ehemaligen Klosters erstmals öffentlich zugänglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeittafel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wallfahrt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Antoniterkloster Eicha - Altar cropped.jpg|mini|hochkant=1.3|Der „wundertätige“ Altar Beatae Mariae Virginis – nach Auflösung des Klosters in die [[St. Petri (Albrechtshain)|Kirche Albrechtshain]] verbracht]]&lt;br /&gt;
Die Anfänge der Wallfahrt liegen vor der Zeit der Fuhrmannslegende von 1454.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Georg, Theodor Grässe: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Das Marienbild zu Eicha bei Naunhof|Das Marienbild zu Eicha bei Naunhof]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. 2. verbesserte und vermehrte Auflage. Verlag Schönfeld, 1874, S. 346–347 ([[Wikisource]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser und zur Eichaer Wallfahrt stellt das [[Onomastikon]] des „Pirnischen Mönchs“ von 1530 die wichtigste Quelle dar, demnach 1454 die „grose kirchfahrt zcu unser liben Frawen“ in Eicha entstanden sei, nachdem einem Fuhrmann, dessen Fuhrwerk im [[Schlamm|Morast]] steckengeblieben war, durch die Anrufung Marias Hilfe zuteilwurde, deren Bild er „an einer eichen ersach“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wallfahrt scheint nach Gründung des Klosters durch den Antoniterorden erfolgreich gefördert worden zu sein. 1509 verzichtete der [[Thilo von Trotha (Bischof)|Merseburger Bischof]] auf seine Ansprüche an der Kapelle in Eicha und erhielt als Gegenleistung eine Zahlung von 1000&amp;amp;nbsp;Gulden, was neben anderen Nachrichten über bedeutende Kreditgeschäfte der Eichaer Antoniter für einen starken Besuch der Kapelle spricht. Als Indiz für die Krise dieser Wallfahrt kann der signifikante, nachweisbare Rückgang des Getränkeumsatzes in der Eichaer Gastwirtschaft Ende des Jahres 1522 gewertet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tacke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Martin Luther]]s Schriften taucht das Kloster erstmals 1525 auf, in einer Zeit also, in der seine Auflösung bereits im Gange beziehungsweise vollzogen war. In seiner Rechtfertigung der evangelischen Haltung zur [[Bilderverehrung#Christentum|Bilderverehrung]] gegen die schwärmerischen [[Bilderstürmer]] fungierten die Marienbilder in Eicha, [[Rötha]] und [[Grimmenthal]] als Musterfälle von Bildverehrung, weshalb zu ihrer Zerstörung durch die Obrigkeit geraten wurde. Über das Aussehen des Marienbildes bietet Luther zwei Versionen: 1529 zum einen als ein „kleines Marienbild auff ein Papier gemalet gewesen“ und andererseits, es habe im Papsttum Säulen gegeben, „darauff sei gestanden und auffgerichtete Bilder&amp;amp;nbsp;[…] wie zu unser zeit zur Eichen“, was für ein geschnitztes [[Gnadenbild]] sprechen würde. Luther selbst machte jedoch erst nach Ende der Wallfahrt mehrfach in Eicha Station, daher ist fraglich, wie gut er über die hiesigen Verhältnisse informiert war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tacke (2)&amp;quot;&amp;gt;Andreas Tacke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ich armer sundiger mensch – Heiligen- und Reliquienkult am Übergang zum konfessionellen Zeitalter&amp;#039;&amp;#039;; Wallstein Verlag, Göttingen 2006; S. 519&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– Der „wundertätige“ Altar Beatae Mariae Virginis findet sich heute in der nahe gelegenen [[St. Petri (Albrechtshain)|Kirche Albrechtshain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Schumann führt die Wallfahrt betreffend aus:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Zur Zeit der Reformation, besonders früher im Mittelalter, war Eicha, eines Marienbildes wegen, ein berühmter Wallfahrtsort. Weil in hiesiger Kirche zuerst evangelisch gepredigt wurde, so wanderten alle Sonntage so viele Personen aus Leipzig hierher, daß Herzog Georg es endlich bei harter Strafe verbieten mußte.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Staatslexikon Sachsen|2|349|bis=350|Eicha, Eiche}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1530 wurde der lutherische Pfarrer [[Johann Pfeffinger]] „vom Kurfürsten, Johann, Herzog zu Sachsen, nach dem Kloster Eicha, bey Naunhof, in der Diöces [[Grimma]], befördert&amp;amp;nbsp;[…]. Viele aus Leipzig besuchten Pfeffinger’s Vorträge und genossen das Abendmal unter beyderley Gestalt in der Kirche des Klosters Eicha.“&amp;lt;ref&amp;gt;Erdmann Hannibal Albrecht: [http://books.google.de/books?id=2hJBAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Georg%20Weinrich&amp;amp;pg=PA37#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Sächsische evangelisch-luther’sche Kirchen- und Predigengeschichte, von ihrem Ursprung an die bis auf gegenwärtige Zeiten&amp;#039;&amp;#039;]; Leipzig, 1799; S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt; 1532 wurde Pfeffinger nach [[Belgern]] berufen. 1539 hielt er in der [[Nikolaikirche (Leipzig)|Nikolaikirche]] in Leipzig die erste evangelische Predigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine letzte „Quasi-Wallfahrt“ nach Eicha fand am Pfingstdienstag, dem 31. Mai 1839, 300 Jahre nach Pfeffingers Predigt in Leipzig statt, als zahlreiche Leipziger Gläubige mit 60 Kutschen aufbrachen, um über Zwischenstopps in [[Zuckelhausen]], [[Holzhausen (Leipzig)|Holzhausen]] und Albrechtshain auf den Grundmauern der abgerissenen Klosterkirche zu Eicha Pfeffingers Leipziger Predigt und der 300-jährigen Reformation in Leipzig zu gedenken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Kapitel=Festzug und Betfahrt nach Zuckelhausen, Holzhausen, Albrechtshain und Eicha am 3ten Pfingstfeiertage | Titel=Beschreibung des 300jährigen Jubelfestes der Reformation in Leipzig | Ort=Leipzig |Datum=1839 |Online=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht?tx_dlf%5Bid%5D=1963&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=1 | Abruf=2025-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Uwe Schirmer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kloster Eicha – Wallfahrts-, Antoniter, Reformations- und Ortsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Sax Verlag, Beucha 1997, ISBN 978-3-930076-51-2&lt;br /&gt;
* {{BKD|19|64|72|Eicha}}&lt;br /&gt;
* Johann Georg, Theodor Grässe: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Das Marienbild zu Eicha bei Naunhof|Das Marienbild zu Eicha bei Naunhof]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. 2. verbesserte und vermehrte Auflage. Verlag Schönfeld, 1874, S. 346–347 ([[Wikisource]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{webarchiv |url=http://www.panoramio.com/photo/ |wayback=20161010055929 |text=Foto des Herrenhauses}}&lt;br /&gt;
* {{webarchiv |url=http://www.profiluftbild.de/luftbild_onlinearchiv?ortsteil=Eicha&amp;amp;offset=0 |wayback=20170101065906 |text=Luftbilder von Eicha mit dem Areal des ehemaligen Klosters}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.295488|EW=12.569472|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Sachsen|Eicha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Eicha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Antoniterkloster in Deutschland|Eicha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Naunhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkloster|Eicha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1490|Eicha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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