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	<title>Antoni Teslar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Antoni_Teslar&amp;diff=2160632&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wistula am 26. März 2025 um 13:11 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antoni Teslar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Mai]] [[1898]] in [[Krzeszowice]] bei [[Krakau]]; † [[13. September]] [[1972]] in [[Warschau]]) war ein polnischer Maler, der für seine Bilder vom wiederaufgebauten Warschau nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Teslar studierte etwa von 1917 bis 1919 an der [[Schule der Schönen Künste Warschau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Die Schule ging 1932 in der [[Akademie der Bildenden Künste Warschau]] auf&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit war er Mitglied bei den [[Polnische Legionen (1914–1918)|Polnischen Legionen]]. Im Jahr 1921 veröffentlichte die Zeitung „[[Gazeta Grudziądzka]]“ einen Zyklus von Zeichnungen Teslars zu Städten aus [[Pommerellen]] ([[Grudziądz]], [[Brodnica]], [[Chełmno]] und [[Toruń]]). Von 1921 bis 1925 wurde er an der [[Kunsthochschule Krakau]] im Fachbereich Malerei von [[Wojciech Weiss]], [[Ignacy Pieńkowski]] und [[Stanisław Kamocki]] unterrichtet. Die Bearbeitung von Keramiken lernte er von 1926 bis 1929 an der [[Conservatoire National des Arts et Métiers]] in [[Paris]] (wo bereits sein älterer Bruder lebte) unter [[Henri-Marcel Magne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1930 verließ er Frankreich und zog nach [[Marokko]], wo er bis 1938 lebte. Im Jahr 1939 kehrte er nach Polen zurück. Im Ausland hatte er Landschaften, Porträts und [[Stillleben]] gemalt und dabei eine Vielzahl von malerischen Techniken genutzt. Er war auch als Emaillierer und Schmuckdesigner tätig; im Jahr 1928 erhielt er eine bronzene und 1929 eine silberne Medaille auf der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Kunstgewerbeausstellung&amp;#039;&amp;#039; in Paris. Nach dem Zweiten Weltkrieg schloss er sich der Gruppierung konservativer Maler, der 1956 gegründeten&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Gruppe siehe Artikel &amp;#039;&amp;#039;[http://poczmanski.graptolite.net/express1956.html Ogólnopolska Grupa Artystów Plastyków &amp;quot;Zachęta&amp;quot;]&amp;#039;&amp;#039; aus der Zeitung [[Express Wieczorny]] vom 27. Dezember 1956 (in Polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; „Grupa Zachęta“, an. Bereits vor dem Krieg hatte er mehrfach in Polen und im Ausland ausgestellt. 1961 nahm er an einer Ausstellung im [[Nationalmuseum (Warschau)|Warschauer Nationalmuseum]], 1962 am „Festiwal Polskiego Malarstwa Współczesnego“ (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Festival der zeitgenössischen polnischen Malerei&amp;#039;&amp;#039;) und 1963 an der Ausstellung „Warszawa w sztuce“ (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Warschau in der Kunst&amp;#039;&amp;#039;) teil. Einzelausstellungen wurden ihm 1957 im Warschauer [[Kulturpalast (Warschau)|Kulturpalast]] und 1966 im &amp;#039;&amp;#039;Kopernikus-Museum&amp;#039;&amp;#039; in [[Frombork]] gewidmet. In seiner Schaffenszeit nach dem Krieg malte Teslar vorwiegend Bilder zu Warschaus Architektur. Werke von ihm sind im Besitz des Warschauer Nationalmuseums und der [[Narodowy Bank Polski|Polnischen Nationalbank]] („Widok na odbudowywane Stare Miasto w Warszawie“, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Blick auf die wiederaufgebaute Altstadt von Warschau&amp;#039;&amp;#039; von 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde auf dem [[Powązki-Militärfriedhof]] in Warschau beerdigt. Seine Brüder waren [[Józef Andrzej Teslar]],&amp;lt;ref&amp;gt;Józef Andrzej Teslar (1889–1961) war ein polnischer Offizier, Mediziner, Dichter, Publizist und Kunstkritiker&amp;lt;/ref&amp;gt; der Maler Aleksander Teslar und der politische Publizist Tadeusz Teslar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tomasz Adam Pruszak: &amp;#039;&amp;#039;Malarstwo polskie ze zbiorow Narodowego Banku Polskiego&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Polish Paintings in the Collection of the National Bank of Poland&amp;#039;&amp;#039;), NBP – Nationalbank Polen (Hrsg.), Verlag Rosikon Press, Warschau 2009, ISBN 978-83-88848-69-8, S. 43 und 84.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=302795382|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-09-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Teslar, Antoni}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Warschau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Krakau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Marokko)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Teslar, Antoni&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Mai 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krzeszowice]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. September 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wistula</name></author>
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