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	<title>Antoni Piotrowski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:47:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Antoni_Piotrowski&amp;diff=2723597&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Drucker03: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-25T21:00:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem polnischen Maler und Korrespondenten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antoni Adam Piotrowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der nicht mit dem polnischen Maler und Hochschullehrer [[Maksymilian Antoni Piotrowski]] (1813–1875) zu verwechseln ist.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PiotrowskiAntoni.Wiosna.jpg|mini|„Frühling“ (poln.: „Wiosna“), 1902, [[Aquarell]] auf Karton]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PiotrowskiAntoni.CzatyWeMgle.jpg|mini|„Lauern im Nebel“ (poln.: „Czaty we mgle“), Öl auf Leinwand]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antoni Adam Piotrowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Антони Пьотровски&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Antoni Pyotrovski&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. September]] [[1853]] in [[Kunów|Nietulisko Duże]]; † [[12. Dezember]] [[1924]] in [[Warschau]])&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Leszczyńska-Cyganik und Magdalena Czubińska: &amp;#039;&amp;#039;Fin de siècle w Krakowie. Grafika użytkowa, tkaniny, rzemiosło artystyczne ze zbiorów Muzeum Narodowego w Krakowie&amp;#039;&amp;#039;, Nationalmuseum, Krakau 2005, ISBN 83-8942447-9, S. 121 (in Englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein polnischer Maler und Zeichner. Er wird zu den Künstlern der [[Romantik]] und des [[Realismus (Kunst)|Realismus]] gezählt. Wegen seiner zahlreichen Aufenthalte als [[Korrespondent]] und Zeichner in [[Fürstentum Bulgarien|Bulgarien]] im späten 19. Jahrhundert gilt er als ein Chronist des Landes in dieser Zeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;200 Jahre&amp;quot;&amp;gt;Nikolaus Gerhart, Walter Grasskamp und Florian Matzner: &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Akademie der Bildenden Künste München&amp;#039;&amp;#039;, Hirmer Verlag, München 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Piotrowskis Vater arbeitete als Beamter in einer Stahlfabrik in Nietulisko. Ab 1869 lernte sein Sohn Malerei bei [[Wojciech Gerson]]. Ab 1875 wurde er in München von [[Wilhelm von Lindenschmit der Jüngere|Wilhelm Lindenschmit]] unterrichtet und anschließend studierte er bis 1879 unter [[Jan Matejko]] an der [[Akademie der Bildenden Künste Krakau|Akademie der Schönen Künste]] in [[Krakau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;200 Jahre&amp;quot; /&amp;gt; Zwischenzeitlich teilte er sich auch ein Atelier mit anderen polnischen Malern (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Stanisław Witkiewicz]], [[Albert Chmielowski]], [[Józef Chełmoński]]) im Warschauer [[Hotel Europejski]].&amp;lt;ref&amp;gt;Agnieszka Morawińska: &amp;#039;&amp;#039;Symbolism in Polish painting. 1890-1914.&amp;#039;&amp;#039; Detroit Institute of Arts, Detroit 1984, ISBN 0-89558-104-3, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krieg in Bulgarien ===&lt;br /&gt;
Piotrowski ging vermutlich 1879 erstmals nach Bulgarien, um von dort als Korrespondent und Zeichner für die englisEs entstand auch ein Gemälde von chen Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;The Graphic&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[The Illustrated London News]]&amp;#039;&amp;#039; sowie die französische Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Illustration&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Le Monde Illustré&amp;#039;&amp;#039; zu arbeiten. Danach zog er bis 1885 nach Paris, bis er nach Bulgarien zurückkehrte, um als Freiwilliger auf bulgarischer Seite bis 1886 am [[Serbisch-Bulgarischer Krieg|Serbisch-Bulgarischen Krieg]] teilzunehmen. Er wurde mit dem bulgarischen [[Militärorden für Tapferkeit]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit in der bulgarischen Armee malte er eine Serie von neun Schlachtengemälden, die später alle vom bulgarischen Staat erworben wurden und heute im Nationalen Militärmuseum Bulgariens in [[Sofia]] ausgestellt werden. Zu diesen Gemälden gehört die Wiedergabe der [[Schlacht bei Sliwniza]], die Erstürmung von [[Dimitrovgrad (Serbien)|Zaribrod]] und der bulgarische Einmarsch in [[Pirot]]. In der Zeit wurden auch weitere Kriegszeichnungen von Piotrowski in verschiedenen europäischen Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1879 entstand ein Porträt des ersten bulgarischen Fürsten [[Alexander I. (Bulgarien)|Alexander I.]] (aus dem Haus Battenberg). Im Auftrag des ihm nachfolgenden Fürsten [[Ferdinand I. (Bulgarien)|Ferdinand I.]] (aus dem Haus Sachsen-Coburg und Gotha) fertigte er 1888 dessen Porträt an, für das er mit dem Verdienstorden für Zivilisten ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Böttcher |Hrsg= |Titel=Ferdinand von Sachsen-Coburg und Gotha 1861 - 1948  -  Ein Kosmopolit auf dem bulgarischen Thron |Auflage= |Verlag=Osteuropazentrum Berlin-Verlag (Anthea Verlagsgruppe) |Ort=Berlin |Datum=2019 |ISBN=978-3-89998-296-1 |Seiten=71-72}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Massaker von Batak ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Пиотровский. батакская резня. 1889 год.jpeg|mini|„Das Massakar von Batak“, Öl auf Leinwand]]&lt;br /&gt;
Piotrowski kehrte 1888 erneut nach Bulgarien zurück, um die Stadt [[Batak (Bulgarien)|Batak]] zu besuchen. In Folge entstand 1892 das epische Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Massaker von Batak]]&amp;#039;&amp;#039;. Als Vorbereitung für die Anfertigung des Gemäldes hatte er Szenen mit Laiendarstellern nachstellen und fotografieren lassen&amp;lt;ref&amp;gt;Butis Butis (Autorenteam: Martina Baleva u.&amp;amp;nbsp;a.), &amp;#039;&amp;#039;Goofy History: Fehler machen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-412-20426-6, Böhlau, Köln 2009, S. 73 ([https://books.google.de/books?id=ckMkq4eB1BgC&amp;amp;pg=PA73&amp;amp;lpg=PA73&amp;amp;dq=Antoni+Piotrowski,+maler&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=62jvL5ljgS&amp;amp;sig=IELIAFVpob3BQ-RFGatk9MtsA_k&amp;amp;hl=pl&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=S2EzUNjkIsj54QSbuIHoBw#v=onepage&amp;amp;q=Antoni%20Piotrowski%2C%20maler&amp;amp;f=false Google Buch]).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auf der [[Internationale Messe Plowdiw|Internationalen Messe in Plowdiw]] wurde das Bild 1892 ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für das Frühjahr 2007 geplante [[Massaker von Batak#Bilderstreit 2007|Ausstellung und Konferenz]], welche den Einsatz von Medien (darunter das Bild von Piotrowski) zur Instrumentalisierung des Massakers untersuchte, die zur Bildung eines nationalen Mythos führte, war Auslöser für einen medienwirksamen Skandal in Bulgarien. Das Bild Piotrowskis wurde dabei von der Kunsthistorikerin [[Martina Baleva]], unter Berücksichtigung der Augenzeugenberichte der wenigen Überlebenden, kunsthistorisch untersucht und als Propaganda entlarvt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martina Baleva |Titel=Das Bild von Batak im kollektiven Gedächtnis der Bulgaren |Hrsg=Martina Baleva, [[Ulf Brunnbauer]] |Sammelwerk=Batak als bulgarischer Erinnerungsort/Batak kato mjasto na pametta |Auflage=1. Auflage |Verlag=Iztok-Zapad |Ort=Sofia |Datum=2007 |Seiten=15–47}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Bulgarien befürchteten einige Kreise, dass dadurch das Massaker durch die Osmanen in Frage gestellt würde und man betrachtete das Projekt als Provokation. Vor allem die bulgarischen Tageszeitungen der deutschen [[WAZ-Mediengruppe]] forcierten die Stimmung&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Kraske und Elke Schmitter: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-54002227.html Terror um ein Bild]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 47/2007, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die sozialistische Regierung Bulgariens unterstellte den Verantwortlichen Verleugnung und Provokation des bulgarischen Volkes. Nach Ansicht des Direktors des [[Nationales Historisches Museum (Bulgarien)|bulgarischen Nationalmuseums]] [[Boschidar Dimitrow]] war die Tagung und die Konferenz von den Türken bezahlt worden, um die Periode der [[Geschichte Bulgariens#Osmanische Herrschaft|osmanischen Herrschaft]] zu verharmlosen und sie zu beschönigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Marc Stegherr, Kerstin Liesem: &amp;#039;&amp;#039;Die Medien in Osteuropa. Mediensysteme im Transformationsprozess.&amp;#039;&amp;#039; Springer Fachmedien, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17482-2, S. 154f. ([https://books.google.de/books?id=bXhkGGDNK2MC&amp;amp;pg=PA155&amp;amp;lpg=PA155&amp;amp;dq=Antoni+Piotrowski,+maler&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=bq4UrVxe5F&amp;amp;sig=UArbLsWa0lXh9PLX6LIgAs2taKI&amp;amp;hl=pl&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=S2EzUNjkIsj54QSbuIHoBw#v=onepage&amp;amp;q=Antoni%20Piotrowski%2C%20maler&amp;amp;f=false Google Buch]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warschau ===&lt;br /&gt;
Piotrowski war 1897 Gründungsmitglied der [[Towarzystwo Artystów Polskich „Sztuka“]]; bereits 1891 hatte er mit [[Jacek Malczewski]] erste Ideen zu einem Verband polnischer Künstler der [[Moderne]] entwickelt&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Cavanaugh: &amp;#039;&amp;#039;Out Looking In. Early Modern Polish Art, 1890-1918&amp;#039;&amp;#039;, University of California Press, [https://books.google.de/books?id=XeFUnQ5T4ZsC&amp;amp;pg=PA80&amp;amp;lpg=PA80&amp;amp;dq=%22Antoni+Piotrowski%22,+m%C3%BCnchen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=x_Lm7oQ5JC&amp;amp;sig=4n-yBGRjsQ8xyiGYRBJ7MiJUUNM&amp;amp;hl=pl&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=UqszUJyAKKeA4gTMqYHADA#v=onepage&amp;amp;q=%22Antoni%20Piotrowski%22%2C%20m%C3%BCnchen&amp;amp;f=false S. 80] (in Englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1900 zog der Künstler nach Warschau. 1905 ging er als Kriegskorrespondent in die [[Mandschurei]]. 1925 – ein Jahr nach seinem Tod – wurde ihm eine posthume Ausstellung seines [[Gesamtwerk]]es in der Warschauer [[Galeria Zachęta|Nationalen Kunstgalerie Zachęta]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er malte vor allem [[Genremalerei|Genre-]] und [[Historienmalerei|Historienbilder]] sowie Porträts. Zu seinen wichtigsten Werken gehören „Der Marsch der Rekruten“ (poln.: „Pochód rekrutów“), der Bilderzyklus zum serbisch-bulgarischen Krieg, das Massaker-Gemälde, die Bilder „Nymphen und Satyrn“ (poln.: „Nimfy i Satyry“) und die Porträts der beiden bulgarischen Herrscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste polnischer Maler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martina Baleva u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Batak – ein bulgarischer Erinnerungsort / Батак като място на паметта.&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Iztok-Zapad, Sofia 2007. Ausstellung Nacionalen Etnografski Muzej Sofija, 2007, ISBN 978-954-321-391-7.&lt;br /&gt;
* Martina Baleva: &amp;#039;&amp;#039;Fremde Künstler – eigene Mythen. Der polnische Künstler Antoni Piotrowski und das Massaker im bulgarischen Batak.&amp;#039;&amp;#039; In: Matthias Krüger, Isabella Woldt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im Dienst der Nation. Identitätsstiftungen und Identitätsbrüche in Werken der bildenden Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Akademie Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-05-004936-6, S. 373–397.&lt;br /&gt;
* Martina Baleva: &amp;#039;&amp;#039;Bulgarien im Bild: Die Erfindung von Nationen auf dem Balkan in der Kunst des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, 2010, ISBN 978-3-412-20687-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138491437|LCCN=n2002153008|VIAF=90025291}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Piotrowski, Antoni}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militärordens für Tapferkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Warschau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Bulgarien 1878–1918)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1853]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Piotrowski, Antoni&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Piotrowski, Antoni Adam (vollständiger Name); Пьотровски, Антони; Pyotrovski, Antoni&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Maler und Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. September 1853&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kunów|Nietulisko Duże]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Dezember 1924&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drucker03</name></author>
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