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	<title>Anton Waldmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anton_Waldmann&amp;diff=1633765&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Boobarkee: /* Krankheit und Tod */ stil.; Grab + Bild</title>
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		<updated>2026-02-25T20:48:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Krankheit und Tod: &lt;/span&gt; stil.; Grab + Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton Waldmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Februar]] [[1878]] in [[Zwiesel]]; † [[26. März]] [[1941]] in [[München]]) war ein deutscher Facharzt der [[Hygiene]] und als [[Generaloberstabsarzt]] [[Heeres-Sanitätsinspekteur]] der [[Reichswehr]] und der [[Wehrmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule, Studium und Promotion ==&lt;br /&gt;
Als Sohn eines staatlich angestellten Tierarztes besuchte er ab dem vierten Lebensjahr für fünf Jahre die Volksschule in [[Prien am Chiemsee]] und danach ein Jahr in [[Garmisch-Partenkirchen|Garmisch]]. Es folgte in München ein Aufenthalt in einem königlichen Erziehungsinstitut, wo Söhne von Beamten unterrichtet wurden. Dort absolvierte er für neun Jahre die Gymnasialschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg B. Gruber: &amp;#039;&amp;#039;Anton Waldmann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039;, 88. Jg., Nr. 24 (1941), S.&amp;amp;nbsp;593–594&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 1897 begann er das Studium der Medizin an der [[Universität München]]. Während seines Studiums wurde er Mitglied des [[AGV München]].&amp;lt;ref&amp;gt;Verband Alter SVer (VASV): &amp;#039;&amp;#039;Anschriftenbuch. Mitgliederverzeichnis sämtlicher Alten Herren. Stand vom 1. Oktober 1937.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1937, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Prüfung zum Arzt bestand er im Frühjahr 1902, um dann im selben Jahr am 22. Juli die [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Dr.&amp;amp;nbsp;med.]] an der Universität München mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Uber primäres Carcinom des Lungenparenchyms&amp;#039;&amp;#039; zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärlaufbahn und Facharzt ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1903 begann seine militärische Laufbahn beim 2.&amp;amp;nbsp;Königlichen bayerischen Infanterieregiment in München.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüfner: &amp;#039;&amp;#039;Zum 60. Geburtstage des Heeressanitätsinspekteurs Generaloberstabsarzt Prof. Dr. Waldmann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 60. Geburtstag des Heeres-Sanitätsinspekteurs im Reichskriegsministerium Generaloberstabsarzt Professor Dr. Anton Waldmann&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1938, S.&amp;amp;nbsp;7–10&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgte ein Kommando als Truppenarzt in [[Metz]], wobei er am 21. September 1903 zum Assistenzarzt ernannt wurde. Nach zwei Jahren begann er am hygienischen Institut der Universität München eine Facharztausbildung unter [[Max von Gruber]] als [[Hygiene|Hygieniker]]. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit bildeten die praktische Gesundheitsfürsorge und die [[Seuche]]nabwehr. Dabei konnte er die Arbeitsweisen der [[Serologie]] und [[Bakteriologie]] kennenlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen zur Hygiene ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1908 nahm er in [[Budapest]] am internationalen Hygienekongress teil und hielt ein Referat über das Thema &amp;#039;&amp;#039;Über Nahrungsmittelvergiftungen in der Armee&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;in: &amp;#039;&amp;#039;Feldarzt, Österreichische militärärztliche Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, 1908&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der Mitarbeit der bakteriologisch-hygienischen Abteilung der [[Bayerische Armee|königlich bayerischen militärärztlichen Armee]] befasste er sich mit verschiedenen Themen. Im Jahr 1909 veröffentlichte er eine Arbeit über [[Paratyphus]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Medizinische Klinik&amp;#039;&amp;#039;, 1909, S. 178&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Veröffentlichungen betrafen Erkrankungen, die mit der [[Genickstarre]] auftraten, den Trägern der Keime der [[Meningokokken]], dem Anteil der Infektion am [[Ozaena]]-[[Syndrom]], den Fragen der Behandlung der [[Tuberkulose]] und den Umgang und die Praxis der Apparate der Desinfektion mit [[Formaldehyd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchveröffentlichung, Balkankrieg und Dozent ==&lt;br /&gt;
Seine erste Buchveröffentlichung kam 1912 über die erste Hilfe bei Unglücksfällen heraus, das im Jahr 1926 in zweiter Auflage erschien. Mit Hugo Kämmerer verfasste er 1913 eine Arbeit über Blutuntersuchungen und die Blutbestandteile, die auf Erkenntnissen eines Besuchs des Serum-Instituts in [[Marburg]] nach der Methode von [[Emil Adolf von Behring]] beruhte. Am 27. März 1913 wurde er zum Stabsarzt befördert. Im Jahre 1913 gehörte er einer deutschen Studienkommission des [[Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung|Roten Kreuzes]] an, die den Kriegsschauplatz des ersten [[Balkankriege]]s aufsuchte. Die Resultate der dort gesammelten Erkenntnisse veröffentlichte er 1914 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Klinische Arbeiten und Beobachtungen aus dem Balkankrieg 1913&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Waldmann: &amp;#039;&amp;#039;Klinische Arbeiten und Beobachtungen aus dem Balkankrieg 1913&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralkomitee der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz (Hrsg.), Beitrag zur Kriegsheilkunde&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1914, S, 833f&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Ende des Jahres 1913 berief man ihn als Dozenten für Hygiene an die militärärztliche Akademie in München, wo er Sanitätsärzte in Militärhygiene ausbildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Weltkrieg und Heeressanitätsinspektion ==&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] im August 1914 wurde er als Berater für Hygiene zum [[I. Königlich Bayerisches Armee-Korps|I.&amp;amp;nbsp;bayerischen Armee-Korps]] kommandiert. Dabei lernte er zuerst die Verhältnisse an der Front im Westen kennen. Danach kam er an die Front im italienischen Süden mit einem Kommando beim [[III. Königlich Bayerisches Armee-Korps|III.&amp;amp;nbsp;bayerischen Armee-Korps]]. Fast bis zum Ende des Krieges diente er vier Jahre lang im Sanitätsdienst. Zwischenzeitlich übernahm er die Aufgabe der Organisation einer Heeres-Sanierungsanstalt bei [[Plattling]]. Im Februar 1918 kam er als Referent für Heeres-Hygiene an der Medizinalabteilung zum [[Bayerisches Kriegsministerium|Bayerischen Kriegsministerium]]. Im Herbst 1919 erfolgte seine Beförderung zum Oberstabsarzt und die Versetzung zur Heeressanitäts-Inspektion im [[Reichswehrministerium]] in Berlin, wo er ebenfalls für die Heeres-Hygiene eingesetzt wurde. Diese Stellung belegte er für die folgenden acht Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuordnung des Sanitätswesens, Immunologie und Vitamin C ==&lt;br /&gt;
In der [[Reichswehr]] wirkte er bei der Neuordnung des Sanitätswesens mit. Auch veröffentlichte er weiterhin aktuelle medizinische Themen, so im Jahre 1921 die Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Tuberkulose als Volkskrankheit in der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Waldmann: &amp;#039;&amp;#039;Tuberkulose als Volkskrankheit in der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Er-Ka, das Rote Kreuz&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Heft 9/10, 1921&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr schrieb er eine Arbeit über die Schutzwirkung des [[Stahlhelm]]s&amp;lt;ref&amp;gt;in: &amp;#039;&amp;#039;Rev. med. Nr. 8&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1921&amp;lt;/ref&amp;gt; und im folgenden Jahr eine Veröffentlichung zur Anwendung der Schutzimpfung gegen [[Typhus]]. Über die ärztlichen Erfahrungen des Sports im Heer&lt;br /&gt;
der Reichswehr berichtete er 1923.&amp;lt;ref&amp;gt;in: &amp;#039;&amp;#039;Arch. Hyg. 1923&amp;#039;&amp;#039;, Band 93, S. 239&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1924 wurde er am 1. Februar zum Generaloberarzt befördert. Im gleichen Jahr schrieb er einen Artikel zum Thema der Hygiene in der Unterkunft der Soldaten bezüglich der Bedeutung der immunologischen Abwehr.&amp;lt;ref&amp;gt;in: &amp;#039;&amp;#039;Mil. Surgeon (Am.) 1924&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 54, Nr. 2, S.&amp;amp;nbsp;149.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinen Arbeiten griff er auch allgemein interessierende Fragestellungen auf, so im Jahre 1925 mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Was wissen wir von der Ermüdung?&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Soldatenzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 1925&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1938 interessierte er sich zur Problemstellung der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit von Panzerbesatzungen, wenn diese mit [[Vitamin C]] zusätzlich versorgt würden. In diesem Zusammenhang nahm er Verbindungen mit Professor [[Oskar Bruns]] auf, der für die Schweizer Firma [[Hoffmann-La Roche]] tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;Lukas Straumann, Daniel Wildmann: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Chemieunternehmen im &amp;quot;Dritten Reich&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 2001, S. 249&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Divisionsarzt und Heeressanitäts-Inspekteur ==&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1927 wurde er zum Generalarzt befördert. Es folgte am 1. November 1927 die Ernennung zum Divisionsarzt bei der 7.&amp;amp;nbsp;Bayerischen Division, die mit der Aufgabe des Arztes beim Wehrkreis in München verbunden war. Im Jahre 1931 wurde er am 1. Mai zum Generalstabsarzt befördert, womit er auch die Stellung des Gruppenarztes beim Heeresgruppenkommando&amp;amp;nbsp;2 in [[Kassel]] einnahm. Am 1. November 1932 ernannte ihn Reichspräsident [[Paul von Hindenburg]] unter gleichzeitiger Beförderung zum Generaloberstabsarzt zum Heeres-Sanitätsinspekteur. Bei der Neugliederung der Sanitätsoffizierslaufbahn zum 1. April 1934 wurde sein Dienstgrad in Generalstabsarzt umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanitätswesen der Wehrmacht, Akademie und neue Lazarette ==&lt;br /&gt;
Als Inspekteur baute er das Sanitätswesen des [[Heer (Wehrmacht)|Heeres]] auf, beginnend mit einem Stamm von 300 Sanitätsoffizieren. Aus der [[Pépinière|Kaiser Wilhelms-Akademie für das militärische Bildungswesen]] wurde am 1. Oktober 1934 in derselben Liegenschaft die [[Militärärztliche Akademie#Die „Militärärztliche Akademie“ (1934-1945)|Militärärztliche Akademie]]. Am 18. Januar 1937 wurde er zum Generaloberstabsarzt ernannt. Im gleichen Jahr wurden die ersten neuen Lazarette eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheit und Tod ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Waldmann Wenninger.jpg|mini|Grab Waldmann [[Karl von Wenninger|Wenninger]] auf dem Münchner Waldfriedhof im Februar 2026]]&lt;br /&gt;
„Ein heimtückisches Leiden“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Generaloberst Prof. Dr. Anton Waldmann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Ärzteblatt&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 14, 71. Jg., Berlin 5. April 1941, S. 155&amp;lt;/ref&amp;gt;, das sich durch einen Autounfall im Herbst 1940 noch verschlimmert hatte, zwang ihn im Dezember desselben Jahres zur Amtsaufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er am 26. März 1941 starb, ordnete [[Adolf Hitler]] ein Staatsbegräbnis in München für den 30. März 1941 an. Für die NS-Führung legte Reichsgesundheitsführer [[Leonardo Conti (Mediziner)|Leonardo Conti]] und sein Stellvertreter [[Kurt Blome]] einen Kranz für den Stellvertreter von Hitler am Grab auf dem [[Waldfriedhof München]] (Grab 111-W-30) nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waldmann-Kaserne ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde in München die [[Liste der Militär-Kasernen in München|Korpsnachrichten-Kaserne]] im Jahre 1955 in &amp;#039;&amp;#039;Waldmann-Kaserne&amp;#039;&amp;#039; nach ihm umbenannt, die bis zu ihrer Auflösung im Jahre 1995 diesen Namen trug.&amp;lt;ref&amp;gt;ackermannbogen.de: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Oberwiesenfeldes&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.ackermannbogen.de/wiki/Geschichte |wayback=20090401045138 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beförderungen ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| 21. September 1903:&lt;br /&gt;
| Assistenzarzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Oktober 1906:&lt;br /&gt;
| Oberarzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. März 1913:&lt;br /&gt;
| Stabsarzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919:&lt;br /&gt;
| Oberstabsarzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Februar 1924:&lt;br /&gt;
| Generaloberarzt (entspricht dem heutigen Oberfeldarzt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Mai 1927:&lt;br /&gt;
| Generalarzt (alt, entspricht dem heutigen Oberstarzt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Mai 1931:&lt;br /&gt;
| Generalstabsarzt (alt, entspricht dem heutigen Generalarzt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. November 1932:&lt;br /&gt;
| Generaloberstabsarzt (alt, entspricht dem heutigen Generalstabsarzt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. Januar 1937:&lt;br /&gt;
| Generaloberstabsarzt (neu)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über primäres Carcinom des Lungenparenchyms.&amp;#039;&amp;#039; 1902.&lt;br /&gt;
* mit Hugo Kämmerer: &amp;#039;&amp;#039;Blutmengenbestimmungen nach v. Bering und andere quantitative Untersuchungen der Blutbestandteile.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für die gesamte innere Medizin und ihre Grenzgebiet.&amp;#039;&amp;#039; 1913, S. 660.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erste Hilfeleistung bei Unglücksfällen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1926.&lt;br /&gt;
* mit Wilhelm Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Militärhygiene.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arzt und Soldat.&amp;#039;&amp;#039; 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
* Deutsche Militärärztliche Gesellschaft&lt;br /&gt;
* Ärztliche Verein München (Ehrenmitglied)&lt;br /&gt;
* Ungarischer militärärztlich-wissenschaftlicher Verein (Ehrenmitglied)&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Gesellschaft für Wehrpolitik und Wehrwissenschaften]] (Ehrenmitglied)&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* Ausschuss der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie&lt;br /&gt;
* [[Robert-Koch-Stiftung]] (Ehrenausschuss)&lt;br /&gt;
* Verwaltungsrat des [[Harnack-Haus]]es der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft in Berlin-Dahlem&lt;br /&gt;
* Preußischer Landes-Gesundheitsrat&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachruf für Generaloberstabsarzt Prof. Dr. Waldmann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Militärarzt&amp;#039;&amp;#039;, 6. Jg., Heft 5, 1941, S.&amp;amp;nbsp;257–258&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935–1941 Kuratoriumsmitglied der [[Fürst Donnersmarck-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Reichsgesundheitsrat]]&lt;br /&gt;
* 1935: Hauptausschuss der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Martin Rohrbach: &amp;#039;&amp;#039;Augenheilkunde im Nationalsozialismus mit 35 Tabellen&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 2006, S. 183&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: Wahl in die Kuratorien dreier [[Kaiser-Wilhelm-Institut]]e: KWI für Anthropologie, KWI für Hirnforschung und KWI für Arbeitsphysiologie&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Walter Schmuhl: &amp;#039;&amp;#039;Grenzüberschreitungen: das Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik 1927 - 1945&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2005, S.&amp;amp;nbsp;188–189&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1938: Ehrenbürgerwürde der [[Universität zu Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|143615289}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Heeressanitätsinspekteure}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143615289|VIAF=84796192|REMARK=VIAF verknüpft mit {{LCCN|no2013047450}} einen falschen Datensatz (Stand: Januar 2025)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Waldmann, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hygieniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanitätsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberstabsarzt (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Universität zu Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichsgesundheitsrat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Waldmann, Anton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Facharzt der Hygiene und Heeres-Sanitätsinspekteur der Reichswehr und der Wehrmacht&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zwiesel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. März 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boobarkee</name></author>
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