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	<title>Anton Velim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T06:15:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anton_Velim&amp;diff=2829310&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fornax: Ein Bild eingefügt</title>
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		<updated>2025-08-04T14:15:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ein Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anton Velim Blumenstrauß.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Blumenstrauß&amp;#039;&amp;#039;; Öl auf Leinwand]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton Velim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1892]] in [[Wien]]; † [[13. Oktober]] [[1954]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Malerei|Maler]] und Grafiker. Lange Zeit vergessen, tritt er nach dem Auftauchen seines Nachlasses im Jahr 2006 wieder zunehmend ins Bewusstsein der Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anton Velim wurde als Sohn eines mährischen Schneiders in Wien geboren. Von 1908 bis 1912 besuchte er die [[Höhere Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt|Graphische Lehr- und Versuchsanstalt]], anschließend studierte er an der [[Akademie der bildenden Künste Wien]] bei [[Alois Delug]]. Schon 1910 konnte er an der Wiener Jagdausstellung unter [[Alfred Roller]] mitarbeiten, 1913 entwarf er Postkarten für die [[Wiener Werkstätte]] und stellte in der [[Wiener Secession]] aus. Weitere frühe Erfolge stellen der [[Gundel-Preis]] 1916, der L’Allemand-Preis 1919 und der Rom-Preis 1920 dar. Zu seinen Auftraggebern zählte auch die Familie [[Wittgenstein (Familie)|Wittgenstein]]. In den 1920er Jahren beteiligte sich Velim an der Grinzinger Künstlerkolonie und erhielt 1927 den Österreichischen Staatspreis. 1924 heiratete er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Grinzinger Künstlerkolonie und dem Verlust seines Ateliers begann der Erfolg auszubleiben und er geriet in Armut. 1933 hatte er eine letzte Ausstellung in der Wiener Secession, 1936 wurden seine Sportdarstellungen in der Olympia-Ausstellung in [[Berlin]] gezeigt. In der Folge musste er sich als Berufsschullehrer verdingen. Zur künstlerischen Erfolglosigkeit gesellten sich private Katastrophen – sein Sohn starb im Zweiten Weltkrieg, seine Frau trennte sich von ihm. Velim malte rastlos zahlreiche Bilder für sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach dem Krieg trat er wieder an die Öffentlichkeit. Er wurde 1946 Mitglied des [[Künstlerhaus Wien|Wiener Künstlerhauses]], in dem er 1954, kurz vor seinem Tod ausstellte, indem er sich an der Schau &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Aufstieg einer Klasse&amp;#039;&amp;#039; beteiligte. In diesem Jahr erhielt er auch den Ehrenpreis der Stadt Wien. Über seinen Tod gibt es unterschiedliche Darstellungen; während [[Die Presse]] von einem Herzinfarkt schrieb, sprach die [[Weltpresse]] von einer Firnisvergiftung. Er wurde am [[Meidlinger Friedhof]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Anton Velim |Friedhof=Meidling|Jahr=1954|historisch=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Grab ist bereits aufgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Anton Velim begann zwar in seiner Jugend mit [[Jugendstil]]arbeiten, sein Schwerpunkt in der Malerei lag aber in der Darstellung des arbeitenden Menschen, so dass man von ihm als dem „Egger-Lienz des [[Proletariat]]s“ gesprochen hat. Velims Kunst wurde sowohl von [[Albin Egger-Lienz]] als auch von [[Anton Hanak]] geschätzt; Walter Maria Neuwirth hat von einem künstlerischen &amp;#039;&amp;#039;Weg Velims zur entmaterialiserten Malerei&amp;#039;&amp;#039; geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem arbeitenden Menschen malte Velim auch Landschaften, [[Porträt]]s und [[Akt (Kunst)|Akt]]e. 1949 schuf er im Burgenland [[Wandmalerei]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://galerie-walfischgasse.com/publikationen/Anton_Velim.pdf Kurzbiografie und Werke von Anton Velim] (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB) auf der Website der Wiener Galerie Walfischgasse&lt;br /&gt;
* [http://www.wien.gv.at/rk/historisch/1954/april.html 15. April 1954 &amp;#039;&amp;#039;Ehrenpreis der Stadt Wien für den akademischen Maler Anton Velim.&amp;#039;&amp;#039;] Aus der Rathauskorrespondenz, auf der Website der Stadt Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126031304|VIAF=67447154}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Velim, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Velim, Anton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Oktober 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fornax</name></author>
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