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	<title>Anton Staus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anton_Staus&amp;diff=321873&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: https, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-11-17T17:06:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton Staus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. September]] [[1872]] in [[Heidelberg]]-Handschuhsheim; † [[21. Juli]] [[1955]] in [[Pullach im Isartal|Pullach]] bei [[München]]) war ein deutscher [[Maschinenbau]]er und [[Astronom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staus studierte Maschinenbau an der [[Technische Hochschule|Technischen Hochschule]] in [[Karlsruhe]]. 1904 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er dort zum Dr.-Ing. und arbeitete anschließend als Dozent. 1899 wurde er Leitender [[Ingenieur]]. 1914 folgte er einem Ruf an die Staatliche Ingenieurschule in [[Esslingen am Neckar]]. Durch den Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] konnte Staus diese Stelle zunächst nicht antreten. Er diente im Rang eines [[Leutnant]]s als [[Fesselballon|Ballonbeobachter]] an der Westfront. Erst im November 1918 konnte er seine [[Professur]] in Esslingen aufnehmen. Hier beschäftigte er sich u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Wärmekraftmaschine]]n. Infolge eines Leidens, das er sich im Krieg zugezogen hatte, wurde er 1930 in den Ruhestand versetzt. Im gleichen Jahr zog er nach Pullach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Maschinenbau beschäftigte sich Staus intensiv mit der [[Astronomie]] und der Verbesserung von [[Teleskop]]en und Teleskopmontierungen. Als Gymnasiast lernte er durch eine Familienfreundschaft den Astronomen [[Max Wolf]] kennen, der in Heidelberg eine eigene [[Sternwarte]] eingerichtet hatte und sich mit der [[Fotografie|fotografischen]] Entdeckung von [[Asteroid]]en beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staus entdeckte am 1. September 1892 auf einer fotografischen Platte den Asteroiden (335) [[(335) Roberta|Roberta]]. Es handelte sich um den zwölften Asteroiden, der auf fotografischem Wege entdeckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Karlsruhe-Rüppurr richtete sich Staus 1905 eine private [[Sternwarte]] ein, deren Hauptinstrument ein [[Fernrohr]] mit 20&amp;amp;nbsp;cm [[Öffnungsweite]] war. Er unterstützte Max Wolf bei der Konstruktion des „Bruce-Teleskops“ der [[Landessternwarte Heidelberg-Königstuhl]]. Nach seinem Umzug nach Pullach richtete er auch dort eine Sternwarte ein. Aufgrund seiner umfassenden Kenntnisse bei der Konstruktion von Teleskopen wurde er häufig von Fach- und [[Amateurastronom]]en aufgesucht und um Rat gefragt. So gab er z.&amp;amp;nbsp;B. den Anstoß für [[Anton Kutter]]s Entwicklung des [[Kutter-Schiefspiegler|Schiefspieglers]]. Seine Erfahrungen veröffentlichte er in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Fernrohrmontierungen und ihre Schutzbauten für Sternfreunde&amp;#039;&amp;#039;, das 1952 erschien und bis heute zahlreiche Amateurastronomen zum Selbstbau inspirierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* A. Kutter: [https://articles.adsabs.harvard.edu/full/1958MitAG...9....5K &amp;#039;&amp;#039;Anton Staus.&amp;#039;&amp;#039;] [[Mitteilungen der Astronomischen Gesellschaft]], Bd. 9 (1958), S. 5. (Nachruf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117223743|VIAF=72165702}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Staus, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Esslingen am Neckar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Staus, Anton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maschinenbauer und Astronom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. September 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidelberg]]-Handschuhsheim&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juli 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pullach im Isartal|Pullach]] bei [[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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