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	<title>Anton Stankowski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anton_Stankowski&amp;diff=91901&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pro A St: /* Markenentwicklungen (Auszug) */</title>
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		<updated>2026-04-16T12:07:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Markenentwicklungen (Auszug)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei: W BIO 1958.jpg|mini|Anton Stankowski, Paris, 1958]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton Stankowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juni]] [[1906]] in [[Gelsenkirchen]]; † [[11. Dezember]] [[1998]] in [[Esslingen am Neckar]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Grafikdesign]]er, [[Fotograf]] und [[Malerei|Maler]].&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/118752723 &amp;#039;&amp;#039;Anton Stankowski.&amp;#039;&amp;#039;] Datenblatt bei der [[Deutsche Digitale Bibliothek|Deutschen Digitalen Bibliothek]] (DDB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stuttgarter Zeitung, Stuttgart Germany |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.design-striche-fuer-mehr-menschlichkeit.6844d3b8-31ed-48b5-9826-58f9faba82c9.html |titel=Grafiker Anton Stankowski aus Stuttgart: Striche für mehr Menschlichkeit |abruf=2020-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Nach Lehre und Gesellenjahren als Dekorations- und Kirchenmaler studierte Anton Stankowski ab 1927 an der [[Folkwang Hochschule|Folkwangschule]] in [[Essen]] bei [[Max Burchartz]]. Neben Grafik und [[Typografie]] wurde hier bereits Fotografie unterrichtet. Mit Burchartz und der Agentur Canis entstanden in seinen Studienjahren die ersten visuellen Erscheinungsbilder und frühe „Funktionelle Grafik“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stankowski-stiftung.de/deutsch/anton/stankowski.html |titel=Stankowski-Stiftung |abruf=2020-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönliches ===&lt;br /&gt;
Anton Stankowski und seine Ehefrau Else Stankowski (1908–1980) wurden auf dem Friedhof Feuerbach der Stadt Stuttgart beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
1929 siedelte Stankowski nach [[Zürich]] über und arbeitete dort im renommierten Reklameatelier von Max Dalang. Er entwickelte mit seiner neuen foto- und typografischen Auffassung die „konstruktive Grafik“. Die Zürcher Freunde [[Richard Paul Lohse]], [[Heiri Steiner]], [[Hans Neuburg]] sowie [[Hans Coray]], [[Hans Fischli]], [[Herbert Matter]], [[Ernst A. Heiniger]], [[Verena Loewensberg]], [[Max Bill]] und andere bildeten einen kulturellen Kreis mit intensivem Austausch. In diesen Jahren vervollständigte Stankowski die berühmte „Gestaltungslehre“, in der er grundlegende Ausdrucksformen erarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeitprotokoll im Auto.jpg|mini|Fotografie von Anton Stankowski am Helmhaus Zürich „Ruhe + Bewegung“, Zeitprotokoll mit Auto]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 wurde Stankowski die Aufenthaltsgenehmigung entzogen, er musste die Schweiz verlassen und zog nach [[Lörrach]]. Mit dem Verlust der Aufenthaltsgenehmigung ging auch ein Arbeitsverbot in der Schweiz einher. Von Lörrach aus arbeitete er dennoch anonym auch für Schweizer Auftraggeber weiter, bis er 1938 nach Stuttgart zog und sich dort als Grafiker selbständig machte. 1940 wurde er Soldat und gelangte gegen Kriegsende in sowjetische Gefangenschaft, aus der er 1948 zurückkehrte. Danach arbeitete er als Schriftleiter, Grafiker und Fotograf für die „Stuttgarter Illustrierte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 gründete Stankowski auf dem Killesberg ein eigenes grafisches Atelier.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/kunstmarkt/grafik-wie-logos-zu-firmenbotschaftern-werden/25930902.html |titel=Grafik: Wie Logos zu Firmenbotschaftern werden |abruf=2020-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[Willi Baumeister]], [[Max Bense]], Walter Cantz, [[Egon Eiermann]], [[Mia Seeger]] und anderen entstand in Stuttgart ein neuer Kreis von Künstlern und Gestaltern. Stankowskis Arbeiten im Grafik-Design für [[IBM]], [[Standard Elektrik Lorenz|SEL]] etc., besonders die „funktionelle Grafik“, hatten beispielhaften Charakter. In den 1960ern entstanden das heute legendäre „Berlin-Layout“, das visuelle Erscheinungsbild der Stadt, und die Wortmarken [[Signal Iduna]] und [[Viessmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1964 wurden Arbeiten von Stankowski auf der [[documenta III]] in [[Kassel]] in der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Graphik&amp;#039;&amp;#039; gezeigt. 1964 unterrichtete er auch als Gastdozent an der [[Hochschule für Gestaltung Ulm]]. In den 1960er Jahren war Stankowski Mitglied des {{lang|en-US|[[International Center for the Typographic Arts|International Centers for the Typographic Arts]]}} (&amp;#039;&amp;#039;ICTA&amp;#039;&amp;#039;) und von 1969 bis 1972 Vorsitzender des Ausschusses für Visuelle Gestaltung der Olympischen Spiele München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Bank logo without wordmark.svg|mini|Logo der Deutschen Bank, von Stankowski 1973 entworfen, 1974 eingeführt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren entstanden so berühmte Zeichen wie das für die [[Deutsche Bank]] ([[Bild (Zeitung)|Bild]]: „Ein Maler verdiente mit fünf Strichen 100000 Mark“&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Lutz: &amp;#039;&amp;#039;Ein Maler verdiente mit fünf Strichen 100000 Mark&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bild (Zeitung)|Bild]]&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 17. April 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt;), die [[Münchener Rück|Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft]], [[Rewe Group|Rewe]] und den Olympischen Kongress Baden-Baden. 1972 trat [[Karl Duschek]] in das Grafische Atelier Stankowski und Partner (ab 1981 Stankowski + Duschek) ein, das er seit 1975 bis zu seinem Tod 2011 leitete und das im Januar 2012 geschlossen wurde. Eine Vielzahl weiterer Marken und visueller Erscheinungsbilder wurden dort entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1970er Jahre wandte Stankowski sich zunehmend der Malerei zu. Für ihn gab es zeitlebens keine Trennung zwischen freier und angewandter Kunst, es galt: „Ob Kunst oder Design ist egal. Nur gut muss es sein.“ Viele seiner fotografischen und malerischen Werke flossen in seine gebrauchsgrafische Arbeit ein.&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Stankowski. Titel &amp;quot;Zeit. Vergangenheit - Jetzt - Zukunft&amp;quot;.jpg|mini|Anton Stankowski, „Zeit. Vergangenheit – Jetzt – Zukunft“, 1980]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 gehörte er zu den Mitbegründern der Künstlervereinigung [[Konstruktive Tendenzen]], bei der ihm die Rolle eines Nestors zukam. Das bildnerische Werk weist von den späten 1920er Jahren bis zu seinem Tod eine Kontinuität der konstruktiv-konkreten Kunst auf. Ebenso zeigt die Ausstellungstätigkeit ab 1928 in den Bereichen Grafik, Malerei und Fotografie den gleichen Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Stankowski Entwurf Grabmal (Sie und Er).jpg|mini|Grabmal auf dem Friedhof Feuerbach, Stuttgart, Entwurf „Sie und Er“ von Anton Stankowski]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1976 verlieh das Land [[Baden-Württemberg]] Stankowski eine Professur. Darüber hinaus erhielt er, als Pionier des Grafik-Designs geltend, vielfache Preise und Ehrungen, unter anderem 1991 den [[Hans-Molfenter-Preis]] der Stadt Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 gründete Anton Stankowski die gemeinnützige [[Stankowski-Stiftung]], die regelmäßig Personen und Institutionen auszeichnet, die die Trennung von freier und angewandter Kunst und Gestaltung überbrücken, so wie Stankowski selbst. Im Dezember 1998 erhielt Anton Stankowski den [[Harry Graf Kessler|Harry-Graf-Kessler]]-Preis, den Ehrenpreis des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]], für sein Lebenswerk. Als ordentliches DKB-Mitglied hatte er zwischen 1971 und 1993 an insgesamt siebzehn großen Ausstellungen teilgenommen und auch mehrere Ausstellungsplakate dazu entworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/ausstellungen/ausstellungen.html &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungen.&amp;#039;&amp;#039;] Deutscher Künstlerbund, abgerufen am 2. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen ==&lt;br /&gt;
* Zum 100. Geburtstag von Anton Stankowski 2006 zeigte die groß angelegte Retrospektive &amp;#039;&amp;#039;Stankowski 06 – Aspekte des Gesamtwerks&amp;#039;&amp;#039; einen umfassenden Überblick über das freie und angewandte Schaffen des Künstlers. Stationen in den Jahren 2006 und 2007 waren die [[Staatsgalerie Stuttgart]], das Haus Konstruktiv Zürich, das [[Josef-Albers-Museum]] Bottrop, das [[Weserburg Museum für moderne Kunst|Neue Museum Weserburg Bremen]], das [[Internationales Design Zentrum Berlin|IDZ Berlin]] und das [[Mies van der Rohe Haus]] Berlin.&lt;br /&gt;
* Die 2010 in Gelsenkirchen, Wiesbaden und Göppingen gezeigte Ausstellungstour &amp;#039;&amp;#039;Ob Kunst oder Design ist egal – nur gut muss es sein&amp;#039;&amp;#039; widmete sich dem Kreis um Stankowski und zeigte sowohl „angewandte“ Designobjekte als auch „freie Arbeiten“. Insgesamt wurden 35 Künstler und Gestalter gezeigt, die alle eng mit Stankowski verbunden waren.&lt;br /&gt;
* Die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Anton Stankowski. Kinderspiele&amp;#039;&amp;#039; zeigte in der Städtischen Galerie Delmenhorst-Haus Coburg-Delmenhorst 2011 eine Gegenüberstellung einer Gruppe von 40 großformatigen Schwarz-Weiß-Fotografien mit 33 Originalcollagen.&lt;br /&gt;
* Im [[Zeppelin Museum]] in [[Friedrichshafen]] am [[Bodensee]] waren von Oktober 2012 bis Januar 2013 Fotografien von Anton Stankowski zum Thema „Mensch und Natur“ und „Mensch und Technik“ ausgestellt.&lt;br /&gt;
* Die um etwa 60 Karteikarten aus Stankowskis Archiv erweiterte Ausstellung wurde vom 22.&amp;amp;nbsp;Juni bis zum 27.&amp;amp;nbsp;Oktober 2013 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Stankowski-Stiftung. Fotografien aus dem Archiv&amp;#039;&amp;#039; im [[Kunstmuseum Stuttgart]] gezeigt.&lt;br /&gt;
* Die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Marken:Zeichen&amp;#039;&amp;#039; in der [[Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin|Kunstbibliothek Berlin]] zeigte von 13. März bis 16. August 2020 ca. 300 Exponate aus dem Grafischen Atelier Stankowski + Duschek sowie von Stankowskis Vorgängerateliers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Markenentwicklungen (Auszug) == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deutscher_Werkbund_Logo_02.2017.svg|[[Deutscher Werkbund]]&lt;br /&gt;
Viessmann-logo.svg|[[Viessmann]]&lt;br /&gt;
Deutsche_Bank_logo_without_wordmark.svg|[[Deutsche Bank]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* mit [[Eugen Gomringer]]: &amp;#039;&amp;#039;Gucken. Ein Kinderbuch.&amp;#039;&amp;#039; Leonberg 1980.&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Autor= |Lemma=Stankowski, Anton |Band=4 |Seite=342 |SeiteBis= |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anton Stankowski – Frei und Angewandt, Free and Applied: 1925–1995. Grafik, Gemälde, Grafik-Design, Gestaltung in der Architektur, Fotografie, Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stankowski Photos. Unbekannte Bilder aus den 30er Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Ostfildern-Ruit 2003, ISBN 3-7757-1288-7.&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog: &amp;#039;&amp;#039;Stankowski 06 – Aspekte des Gesamtwerks.&amp;#039;&amp;#039; Ostfildern-Ruit 2006, ISBN 3-7757-1743-9.&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog: &amp;#039;&amp;#039;Ob Kunst oder Design ist egal – nur gut muss es sein. Der Kreis um Anton Stankowski.&amp;#039;&amp;#039; Ludwigsburg 2010, ISBN 978-3-89986-134-1.&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog: [[Ursula Zeller]], Frank Thorsten Moll: &amp;#039;&amp;#039;Anton Stankowski: Fotografie.&amp;#039;&amp;#039; Das Wunderhorn, Heidelberg 2012, ISBN 978-3-88423-420-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Grafische Atelier Stankowski + Duschek.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Kettler, 2020, ISBN 978-3-86206-800-5.&lt;br /&gt;
* Jens Müller, Christian Rummel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Schrägstrich im Quadrat&amp;#039;&amp;#039;. München 2024, ISBN 978-3-7913-9322-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* Übersicht zahlreicher von Stankowski entworfener Logos (PDF) [http://www.stankowski-stiftung.de/stankowski06/basis/html/Hauptpunkte/presse/bildbase/marken_grafikdesign/Anton_Stankowski_Marken.pdf]&lt;br /&gt;
* [http://www.stankowski-stiftung.de/stankowski06/index.html Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Stankowski 06&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.stankowski-stiftung.de Stankowski-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.st-du.de Stankowski+Duschek]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118752723}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118752723}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pixelprojekt-ruhrgebiet.de/de_DE/series/ruhrgebietsfotografien.861567?source=subjects Fotoserie von Anton Stankowski] im [[Pixelprojekt Ruhrgebiet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118752723|LCCN=n/83/25754|VIAF=109125232}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stankowski, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikdesigner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stankowski, Anton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Grafikdesigner, Fotograf und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juni 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Dezember 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Esslingen am Neckar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pro A St</name></author>
	</entry>
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