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	<title>Anton Schnitzler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T10:43:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anton_Schnitzler&amp;diff=2126564&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)</title>
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		<updated>2024-11-28T07:57:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Düsseldorf, Stadterweiterungsplan von Anton Schnitzler von 1841.jpg|mini|[[Adolph von Vagedes]], [[Franz Anton Umpfenbach]] und Anton Schnitzler: Plan zur Stadterweiterung Düsseldorfs östlich der heutigen [[Königsallee (Düsseldorf)|Königsallee]] im heutigen Stadtteil [[Stadtmitte (Düsseldorf)|Stadtmitte]], 1841]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Düsseldorf, spätere Goltsteinstraße um 1840. Links das Friedrichsbad, dahinter das Palais des Grafen von der Groeben, Skizze von Caspar Scheuren.jpg|mini|Links das Friedrichsbad, dahinter das Palais des Grafen von der Groeben, um 1840]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Düsseldorf, Goldsteinstraße 11-12 und Bleichstraße 1, Eingabeplan 1862-1863 von Anton Schnitzler.jpg|mini|Eingabeplan Schnitzlers zu Fassaden der Wohnhäuser Goltsteinstraße 11/12 und Bleichstraße 1 in Düsseldorf, 1862/1863]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Elberfeld(1855).jpg|mini|Waisenhaus Arrenberg (rechts oben) in einer Lithografie von [[Wilhelm Riefstahl]], 1851–1854]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal Anton Schnitzler.jpg|mini|C. Schnitzler, Grabmonument (für Anton Schnitzler), Düsseldorf. (Aus: Architektonisches Skizzenbuch, H. 131/2, 1875)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Heinrich Gregor Anton Schnitzler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; jun. (* [[30. August]] [[1796]] in [[Düsseldorf]]; † [[27. Dezember]] [[1873]] ebenda) war ein deutscher [[Architekt]]. Er war ein Schüler von [[Adolph von Vagedes]] und wirkte als Baumeister des [[Schinkelschule|Berliner Klassizismus]] in Düsseldorf zwischen 1825 und 1873.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Vater Anton Schnitzler d. Ä. (* 21. Februar 1756 in Glehn; † 8. Mai 1823 in Düsseldorf), seit 1778 Baumeister in Düsseldorf, baute Wohnhäuser in der für die Erweiterung Düsseldorfs im 18. Jahrhundert erschlossenen [[Carlstadt (Düsseldorf)|Carlstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.duesseldorf.de/dkult/DE-MUS-038015/959484 Bildnis Reg. Baumeister Anton Schnitzler (1756–1823), Museum Kunstpalast, Objektnummer: mkp.M 4249], auf d:kult&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mutter war Maria Gertrudis, eine geborene Evertz (1762–1827).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.duesseldorf.de/dkult/DE-MUS-038015/959485 Bildnis Maria Gertrudis Evertz, Frau Reg. Baumeister Schnitzler (1762-1827), Museum Kunstpalast, Objektnummer: mkp.M 4250], auf d:kult&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seinem jüngeren Bruder Georg Schnitzler (* 17. Mai 1798 in Düsseldorf; † 12. Mai 1834 ebenda) führte Anton Schnitzler jun. das Baugeschäft weiter. Sein älterer Bruder [[Carl Schnitzler]] war ein Ingenieur-Offizier der Preußischen Armee, der an bedeutenden Projekten des Festungsbaus am Rhein ebenso beteiligt war wie an dem burgen- und rheinromantisch inspirierten Umbau von Burgruinen zu Sommersitzen des preußischen Königshauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Schnitzler besuchte das großherzogliche Lyceum zu Düsseldorf und erhielt 1811 eine Auszeichnung im Zeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/6266322?query=Schnitzler Untere Classe, Zeichnen, 1. Preis, Anton Schnitzler], in Austheilung der Ehrenbücher bey dem Lyceum zu Düsseldorf am 21sten September 1811&amp;lt;/ref&amp;gt; 1832 erwarb Schnitzler auf der Wiese des Gerichtsschreibers Francken (Überbleibsel der Bleiche an der [[Düssel#Nördliche Düssel|Düssel]], heute Bleichstraße / Goltsteinstraße) mehrere Grundstücke, die zur späteren [[Goltsteinstraße (Düsseldorf)|Goltsteinstraße]] wurden. An der Ecke der Logengasse (die Logengasse gibt es heute nicht mehr) baute er das [[Badehaus]] „[[Friedrich von Preußen (1794–1863)|Friedrichsbad]]“, welches in Anwesenheit des [[Alexander von Preußen|Prinzen Alexander von Preußen]] im September 1933 eröffnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Düsseldorf, den 15. Sept. Heute Mittag wurde das im Hofgarten gelegene, mit allenzweckmäßigen Einrichtungen für Dampf- und Wasserbäder versehene Badehaus auf eine festliche Weise eröffnet. S. K. H. der Prinz Friedrich hatte den Gründern derselben huldreich gestattet, der neuen Anstalt den Namen „Friedrichsbad“ beizulegen, (…). In: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Zeitung (No. 222), vom 17. September 1833&amp;#039;&amp;#039; ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/9181479?query=Friedrichsbad uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{DDB|Objekt|3P3FY2E4MLZXLRSG52DEIYVZVZNQGBZV| Das Friedrichsbad, Goltsteinstraße / Ecke Victoriastraße, Düsseldorf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Bad gab es einen gewaltigen Dampfkessel mit acht Bädern, darunter Schwefel- und Kohlensäurebäder. Geöffnet war es schon von morgens um sechs bis abends acht Uhr. Tout Düsseldorf traf sich hier: die Künstler der [[Düsseldorfer Malerschule]], Musiker unter anderen [[Felix Mendelssohn Bartholdy]], später [[Robert Schumann]], und Theaterleute wie [[Karl Immermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich von Preußen (1794–1863)|Friedrich von Preußen]], Chef der Düsseldorfer Garnison, wohnte seit 1815 um die Ecke im [[Schloss Jägerhof]]. 1826 hatte Anton Schnitzler die Bauleitung für die zwei Seitenflügel von Schloss Jägerhof inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.duesseldorf.de/stadtarchiv/stadtgeschichte/gestern_heute/23_bilddokumentation.shtml |wayback=20150923225400 |text=Schloß Jägerhof. |archiv-bot=2024-07-10 13:13:22 InternetArchiveBot }} Stadtarchiv Landeshauptstadt Düsseldorf&amp;lt;/ref&amp;gt; Später übernahm er von ihm den Auftrag zum Innenausbau der [[Burg Rheinstein]]. 1832 baute er den klassizistischen Portikus des [[Altes Theater (Düsseldorf)|Theaters]] am Düsseldorfer [[Marktplatz (Düsseldorf)|Marktplatz]]. 1841 schuf Anton Schnitzler einen Häuserblock in der Düsseldorfer Goltsteinstraße und arbeitete zusammen mit Adolph von Vagedes und [[Franz Anton Umpfenbach]] am Bebauungsplan östlich der [[Königsallee (Düsseldorf)|Düsseldorfer Königsallee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erbaute in Düsseldorf die Häuser am [[Schwanenmarkt 8]] (1836) und [[Poststraße 24 (Düsseldorf)|Poststraße 24]] (1843), die [[Goldene Brücke (Düsseldorf)|Goldene Brücke]] im [[Hofgarten (Düsseldorf)|Hofgarten]] (1845) sowie die [[Maxhaus#Baugeschichte|Max-Schule]] in der Citadellstraße 2b (1855/1856).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://inprobauauskunft.duesseldorf.de/ui.inpro/denkmal/list.jsf Max-Schule, Auszug aus der Denkmalliste, Denkmalbehörde Landeshauptstadt Düsseldorf], abgerufen am 11. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Langenberg (Rheinland)]] errichtete er 1847/48 die Villa für Johann Wilhelm Colsman, Hauptstraße 8. Von 1851 bis 1854 wurde nach seinen Plänen in [[Arrenberg]], welches dem Regierungsbezirk Düsseldorf zugehörig war, das städtische [[Waisenhaus]] für bis zu 160 Waisenkinder errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeitspurensuche.de/02/kinder3.htm Elberfeld: Städtisches Waisenhaus am Arrenberg], auf zeitspurensuche.de, abgerufen am 16. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war er Eigentümer der Häuser Nr. 20 und 21 in der [[Jägerhofstraße (Düsseldorf)|Jägerhofstraße]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8426422?query=Richard%20Sohn Jägerhofstraße 20 und 21, Schnitzler, A., Eo.(=Eigentümer, nicht wohnhaft)], Adreßbuch der Oberbürgermeisterei Düsseldorf auf das Jahr 1859, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;, einiger Häuser auf der [[Heinrich-Heine-Allee (Düsseldorf)|Alleestraße]] zwischen dem Hofgarten in Höhe des heutigen [[Grabbeplatz]], und der Elberfelder Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5773296?query=Anton%20Schnitzler H. Ferber: &amp;#039;&amp;#039;Historische Wanderung durch die alte Stadt Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, 1890, S. 107]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8435572?query=Anton%20Schnitzler Schnitzler, Anton, Architekt, Alleestr. 754; Schitzler, Gertr. Witwe, Alleestr. 755 (Schnitzlers Mutter)], in Adreß-Kalender und Wohnungs-Anzeiger der Stadt Düsseldorf und der Vorstädte, 1847&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Haus Alleestraße 18 bewohnte Schnitzler um 1865 selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8519793 Schnitzler, Ant., Baumeister, Alleestr. 18], in Adreßbuch der Oberbürgermeisterei Düsseldorf, 1865&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 gehörte Schnitzler, der als Ratsmitglied auch politisch aktiv war, zu einer Düsseldorfer Delegation nach Charlottenburg, um dort König [[Friedrich Wilhelm IV.]], der 1848, dem Jahr des Ausbruchs der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Märzrevolution]], in Düsseldorf auf der damaligen Kastanienallee mit Buhrufen und Trillerpfeifen empfangen sowie mit Pferdeäpfeln beworfen worden war, durch das Angebot der Umbenennung des Tatorts in Königsallee wieder gnädig zu stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.duesseldorf.de/thema/sights/koenigsallee/historie/index.shtml |wayback=20121227045815 |text=Clemens von Looz-Corswarem: &amp;#039;&amp;#039;Die Historie der Königsallee (1): Mit Pferdeäpfeln und Gepfeife gegen den König?&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-07-10 13:13:22 InternetArchiveBot }}, Artikel im Portal &amp;#039;&amp;#039;duesseldorf.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 11. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Schnitzler heiratete im Januar 1826 Maria Constantia (1808–1886), geb. Hoffbauer aus [[Sankt Petersburg|Petropol]], Tochter des königlich preußischen Generalobersten Franz Joseph Hoffbauer († 1838 in Düsseldorf).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/zoom/9163234?query=Anton%20Schnitzler &amp;#039;&amp;#039;Heirathen: Den 6. Januar, der Baumeister Peter Heinrich Gregor Schnitzler, von hier, Marie Constanze Hoffbauer aus Petropol&amp;#039;&amp;#039;.] In:  &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 14, vom 14. Januar 1826&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/5788853?query=Anton%20Schnitzler &amp;#039;&amp;#039;Haus-Verkauf, gerichtliche Teilungssache: 2) der daselbst (in Düsseldorf) wohnenden Eheleuten Baumeister Herrn Anton Schnitzler und Maria Constantia Hoffbauer als Kläger&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1841. Oeffentlicher Anzeiger Nr. 29S, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; Schnitzlers Schwiegersohn war der schwedische Maler [[Carl d’Unker]]. Er hatte Schnitzlers Tochter Clara 1859 geheiratet. [[Antoinette Woodville-Schnitzler|Antoinette]], genannt Tony, eine weitere Tochter Schnitzers, welche eine Privatschülerin von [[Karl Ferdinand Sohn]] gewesen war, heiratete 1854 den US-amerikanischen Maler [[Richard Caton Woodville]]. [[Richard Caton Woodville junior]], Schnitzlers in London geborener Enkel, studierte in den 1870er Jahren an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] und wurde ein bekannter [[Kriegsmaler]]. Der Sohn Anton Schnitzler (* 1. September 1831; † 30. Juli 1848), welcher die Elementarklasse von [[Josef Wintergerst]] und die Bauklasse bei [[Rudolf Wiegmann]] besuchte, ertrank mit 16 Jahren bei einem Rettungsversuch des befreundeten Architekten Fischer aus Köln in der Schwimmanstalt am Rhein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/10704489?query=Schnitzler Todesanzeige Anton Schnitzler, Düsseldorf, den 31. Juli 1848. A. Schnitzler. Maria Schnitzler, geb. Hoffbauer], in Düsseldorfer Zeitung (No. 211) vom 1. August 1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Schnitzlers Grab, das seines Bruders Georg und das Grabmonument der Eltern sind auf dem nördlichen Teil des [[Golzheimer Friedhof]]s erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.postmortal.de/Duesseldorf/D-Golzheim/GolzheimPlan/AntonSchnitzler/antonschnitzler.html Fotos der Grabstätte im nördlichen Teil (Feld VIII) des Golzheimer Friedhofs (Düsseldorf-Golzheim), Portal &amp;#039;&amp;#039;postmortal.de&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 28. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.der-golzheimer-friedhof-soll-leben.de/bedeutende-grabmale/erbbegrabnis-familie-schnitzler Bedeutende Grabmale: &amp;#039;&amp;#039;Erbbegräbnis der Baumeisterfamilie Schnitzler&amp;#039;&amp;#039;; B7/9–14], auf „Der Golzheimer Friedhof soll leben e.&amp;amp;nbsp;V.“, abgerufen am 16. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Architektur in Düsseldorf#Einfluss der Schinkelschule|Einfluss der Schinkelschule auf die Architektur in Düsseldorf, Anton Schnitzler und der Ausbau der Königsallee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Schnitzler, Peter Heinrich Gregor Anton jun.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Kurzbiographien der Architekten und Baumeister&lt;br /&gt;
   |Reihe=Kunst des 19. Jahrhunderts im Rheinland&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Band 2. Architektur: II, &amp;#039;&amp;#039;Profane Bauten und Städtebau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=Eduard Trier, Willy Weyres&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schwann&lt;br /&gt;
   |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
   |Datum=1980&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-590-30252-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=548}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://geschichtswerkstatt-duesseldorf.blogspot.de/2011/09/hofgartenpalast-goltsteinstrasse-von.html geschichtswerkstatt-duesseldorf.blogspot.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.der-golzheimer-friedhof-soll-leben.de/person/anton-schnitzler &amp;#039;&amp;#039;Anton Schnitzler&amp;#039;&amp;#039;, Baumeister], auf „Der Golzheimer Friedhof soll leben e.&amp;amp;nbsp;V.“, abgerufen am 16. November 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schnitzler, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1796]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schnitzler, Anton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schnitzler, Peter Heinrich Gregor Anton (vollständiger Name); Schnitzler, Anton jun.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. August 1796&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Dezember 1873&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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