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	<title>Anton Saefkow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T13:11:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anton_Saefkow&amp;diff=143507&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2026-01-24T00:08:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anton Saefkow Büste.jpg|mini|Anton-Saefkow-Büste]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton Emil Hermann Saefkow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|De-Anton Saefkow.ogg}} (* [[22. Juli]] [[1903]] in [[Berlin]]; † [[18. September]] [[1944]] in [[Brandenburg an der Havel]]) war ein deutscher [[Kommunismus|Kommunist]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] gegen den [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Saefkow wurde in der Wohnung seiner Eltern, des Schneiders Anton Saefkow und dessen Ehefrau Fanny geb. Ludwig in der Alten Jakobstraße 69 geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=StA Berlin |Titel=Geburtsregister |TitelErg=IV Nr. 989 |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schloss sich als Schlosserlehrling 1920 dem [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverband Deutschlands]] (KJVD) an, in dessen Berliner Leitung er 1922 aufrückte. Seit 1923 gehörte er dem Zentralkomitee des KJVD an. 1924 trat er der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) bei. Bereits 1927 wurde er KPD-Sekretär in Berlin, dann in [[Dresden]]. Von 1929 bis 1932 leitete er die Gewerkschaftsarbeit des KPD-Bezirks Ruhr und war Leiter der [[Revolutionäre Gewerkschafts-Opposition|RGO]] im [[Ruhrgebiet]]. 1932 wurde er Politischer Leiter des KPD-Bezirks Wasserkante. Im Dezember 1932 heiratete er in zweiter Ehe in Hamburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=StA Hamburg 3a |Titel=Heiratsregister |TitelErg=Nr. 792/1932 |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die RGO-Sekretärin [[Thea Saefkow|Theodora „Thea“ Brey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April 1933 bis April 1934 sperrten ihn die Nationalsozialisten in das [[KZ Fuhlsbüttel]], danach für zweieinhalb Jahre ins [[Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel|Zuchthaus Fuhlsbüttel]] wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“. 1936 folgte seine Internierung im [[KZ Dachau]]. Dort war er zusammen mit anderen kommunistischen Gefangenen an Schulungen der „[[Rote Hilfe Deutschlands|Roten Hilfe]]“ und einer illegalen Gedächtnisfeier für [[Etkar André]] beteiligt. Nach Denunziationen veranlasste die Staatsanwaltschaft beim Hamburger Sondergericht die Unterbrechung der Zuchthausstrafe für 25 Gefangene und lieferte sie an die Polizei aus, die sie im Polizeigefängnis Hamburg in „[[Schutzhaft]]“ nahm. Wegen der Widerstandstätigkeit im KZ Dachau verurteilte ihn das [[Oberlandesgericht Hamburg]] zu weiteren 30 Monaten, die er im Zuchthaus Fuhlsbüttel und in dessen Außenlager Schülp&amp;lt;ref&amp;gt;[http://vimu.info/files/animation/14_8_mm_lagerliste/Infos/Lagerliste.pdf#page=37 &amp;#039;&amp;#039;Außenarbeitsstelle Schülp des Zuchthauses Hamburg-Fuhlsbüttel&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF) vimu.info&amp;lt;/ref&amp;gt; verbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1939 wurde er aus der Haft entlassen; bald wurde er wieder illegal tätig. Er ließ sich von [[Thea Saefkow]] scheiden und heiratete 1941 [[Änne Saefkow|Anna Thiebes (&amp;#039;&amp;#039;Änne&amp;#039;&amp;#039;)]]. Nachdem Mitte 1941 der [[Unternehmen Barbarossa|Überfall auf die Sowjetunion]] begonnen hatte, baute er in Berlin die größte Widerstandsgruppe der KPD&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stiftung-bg.de/kz-oranienburg/index.php?id=286 |text=Gruppe Anton Saefkow |wayback=20160806120249}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf, die Operative Leitung der KPD. 1944 leitete er zusammen mit [[Bernhard Bästlein]] und [[Franz Jacob]] die Gruppe, die in Berliner Rüstungsbetrieben gegen den Krieg agitierte und zu Sabotageaktionen aufrief. Im April 1944 nahm der [[Sozialdemokrat]] [[Adolf Reichwein]] Kontakt zu Saefkow auf, um die [[Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation]] in die Verschwörung des [[Attentat vom 20. Juli 1944|20. Juli 1944]] einzubinden. Diese Bestrebungen erfolgten mit Wissen und in Absprache mit [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;neumann2012&amp;quot;&amp;gt;Zu Details des Treffens und den Folgen vgl. Annette Neumann, Bärbel Schindler-Saefkow: &amp;#039;&amp;#039;Die Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation 1942 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Hans Coppi junior|Hans Coppi]], [[Stefan Heinz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der vergessene Widerstand der Arbeiter. Gewerkschafter, Kommunisten, Sozialdemokraten, Trotzkisten, Anarchisten und Zwangsarbeiter&amp;#039;&amp;#039;. Dietz, Berlin 2012, ISBN 978-3-320-02264-8, S. 144–157, hier S. 154 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. Juni 1944 kam es zu einem Treffen der Kommunisten mit Reichwein und [[Julius Leber]], bei dem jedoch der Gestapospitzel [[Ernst Rambow]] anwesend war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neumann2012&amp;quot; /&amp;gt; Am 4. Juli 1944 wurde Saefkow verhaftet, am 5. September [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] und am 18. September durch das Fallbeil im [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg-Görden]] hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gdw-berlin.de/vertiefung/biografien/personenverzeichnis/biografie/view-bio/anton-saefkow/ |titel=Anton Saefkow |werk=Gedenkstätte Deutscher Widerstand – Biografie |abruf=2019-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Hinrichtung wurde sein Leichnam im [[Krematorium Brandenburg an der Havel|Krematorium Brandenburg]] verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hinterließ seine Frau Änne und zwei Kinder. Seine Tochter [[Bärbel Schindler-Saefkow]] (* 1943) ist Historikerin und war Vorsitzende des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Friedensrats e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutscher-friedensrat.de/berichte_035.htm |titel=60 Jahre im Zeichen der Taube |hrsg=Deutscher Friedensrat e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2020-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Schon mit diesem Brief will ich Dir, mein Kamerad, danken für das Große und Schöne, das Du mir in unserem gemeinsamen Leben gegeben hast … Erst heute, mit diesen Zeilen, habe ich wegen der Gedanken an Euch die ersten nassen Augen nach dem Urteil. Denn das Weh, das mich zerreißen könnte, hält der Verstand zurück. Du weißt, ich bin ein kämpferischer Mensch und werde tapfer sterben. Ich wollte immer nur das Gute …&lt;br /&gt;
 |Autor=Anton Saefkow&lt;br /&gt;
 |Quelle=kurz vor seinem Tod an seine Frau Änne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton-Saefkow-Ehrengrab-Friedhof-Berlin-Pankow-III-am-2025-08-30 (UW-B-328).jpg|mini|Ehrengrab auf dem Friedhof Berlin-Pankow III (UW-B-328).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohen-Neuendorf Anton-Saefkow-Gedenkstein.jpg|mini|Gedenkstein in [[Hohen Neuendorf]], Anton-Saefkow-Str.&amp;amp;nbsp;30]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sfb gedenkstein saefkow.JPG|mini|hochkant|Gedenkstein in Senftenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stamps of Germany (DDR) 1964, MiNr 1014.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Anton Saefkow&amp;#039;&amp;#039; auf einer [[Briefmarken-Jahrgang 1964 der Deutschen Post der DDR|Briefmarke der DDR, 1964]]; in der Reihe: Zur Erhaltung der Nationalen Mahn- und Gedenkstätten ([[Antifaschismus|Antifaschisten]] und KZ-Opfer)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Er wurde auf dem Pankower [[Friedhof Pankow III|Friedhof III in Niederschönhausen]] (Feld UW-B-328) bestattet, das als [[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] anerkannt wurde.&lt;br /&gt;
* In [[Berlin-Prenzlauer Berg]] wurde 1955 die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Prenzlauer Berg#Anton-Saefkow-Straße*|Anton-Saefkow-Straße]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=04 |id=A830 |zlb98=145 |kaupert=Anton-Saefkow-Strasse-10407-Berlin |name=Anton-Saefkow-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen dieser und dem Bahngelände befindet sich seit 1955 der [[Volkspark Anton Saefkow]], in dem eine [[Büste]] Saefkows steht.&lt;br /&gt;
* Die Paul-Lincke-Grundschule im Prenzlauer Berg, Pieskower Weg 39 hieß bis 1990 2.&amp;amp;nbsp;POS „Anton und Aenne Saefkow“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.paul-lincke-schule.de/conpresso4/_rubric/detail.php?rubric=Schule&amp;amp;nr=64 |titel=Die Geschichte unserer Schule |hrsg=Paul-Lincke-Grundschule |abruf=2020-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 2. Februar 1975 erhielt ein Platz im Ortsteil [[Berlin-Fennpfuhl]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Anton-Saefkow-Platz]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=17 |id=A829 |zlb98=145 |kaupert=Anton-Saefkow-Platz-10369-Berlin |name=Anton-Saefkow-Platz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Wohngebiet wurden auch andere Widerstandskämpfer wie [[Franz Jacob]] und [[Bernhard Bästlein]] mit Straßenbenennungen geehrt. Das zuständige Bezirksamt ließ von dem Künstler [[Jürgen Pansow]] eine Büste des Kommunisten anfertigen. Auch wurde die nach Saefkow benannte Lichtenberger Bezirksbibliothek eingeweiht, in der diese Büste zeitweise aufgestellt war.&lt;br /&gt;
* Die [[Nationale Volksarmee]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] benannte ein [[Mechanisierte Infanterie|Mot-Schützen]]-[[Regiment]] (MSR&amp;amp;nbsp;23) in [[Bad Salzungen]] nach ihm.&lt;br /&gt;
* In [[Brandenburg an der Havel]] ist die Straße vor der [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Justizvollzugsanstalt Brandenburg]] in &amp;#039;&amp;#039;Anton-Saefkow-Allee&amp;#039;&amp;#039; benannt. Er ist im [[Ehrenmal für die im Zuchthaus Brandenburg-Görden hingerichteten antifaschistischen Widerstandskämpfer]] herausragend erwähnt. Weiterhin existierte in der DDR eine [[Polytechnische Oberschule]] (POS) Anton Saefkow im Stadtteil [[Görden]].&lt;br /&gt;
* In [[Senftenberg]] trug zu DDR-Zeiten die heutige [[Senftenberg#Bildung|Dr.-Otto-Rindt-Oberschule]] in der Calauer Straße den Namen [[Polytechnische Oberschule|POS]] III Anton Saefkow. Auf dem Schulhof befindet sich ein Gedenkstein.&lt;br /&gt;
* In [[Berlin-Lichtenberg]] gab sich 1983 zu seinen Ehren die Sportgemeinschaft (SG) den Namen &amp;#039;&amp;#039;Anton Saefkow 83 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Sie hat sich dem Freizeit- und Breitensport verschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sg-anton-saefkow.de/kontakt.html |text=SG Anton Saefkow 83 e.&amp;amp;nbsp;V. |wayback=20160806120251}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Wismar]] (Mecklenburg-Vorpommern) wurde eine Straße im Stadtteil Wendorf nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Neubrandenburg]] (Mecklenburg-Vorpommern) wurde eine Straße in der Südstadt nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Ludwigsfelde]] (Brandenburg) wurde die Straße &amp;#039;&amp;#039;Anton-Saefkow-Ring&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Dresden]] war zu DDR-Zeiten eine Straße nach ihm benannt; 1991 wurde sie in [[Liste der Straßen und Plätze in Altstadt I (Dresden)#Mary-Wigman-Straße*|Mary-Wigman-Straße]] umbenannt.&lt;br /&gt;
* In [[Görlitz]] (Sachsen) wurde im Stadtteil Weinhübel eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Missen (Vetschau/Spreewald)|Missen]] (Brandenburg) trug zu DDR-Zeiten die heutige „Lindengrundschule“ den Namen POS „Anton Saefkow“.&lt;br /&gt;
* In Bernburg (Sachsen-Anhalt) wurde die [[Zickzackhausen (Bernburg)|Anton-Saefkow-Siedlung]] (im Volksmund: ZickZackhausen) nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Hohen Neuendorf]] (Brandenburg) erinnert ein Gedenkstein an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Annette Neumann, Bärbel Schindler-Saefkow: &amp;#039;&amp;#039;Die Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation 1942 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Hans Coppi junior|Hans Coppi]], [[Stefan Heinz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der vergessene Widerstand der Arbeiter. Gewerkschafter, Kommunisten, Sozialdemokraten, Trotzkisten, Anarchisten und Zwangsarbeiter&amp;#039;&amp;#039;. Dietz, Berlin 2012, ISBN 978-3-320-02264-8, S. 144–157.&lt;br /&gt;
* Annette Neumann, Susanne Reveles, Bärbel Schindler-Saefkow: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Arbeiterwiderstand 1942–1945. „Weg mit Hitler – Schluß mit dem Krieg!“ Die Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Antifaschistinnen e.&amp;amp;nbsp;V., Berlin 2009, ISBN 978-3-00-027768-9.&lt;br /&gt;
* [[Ursel Hochmuth]]: &amp;#039;&amp;#039;Illegale KPD und Bewegung „Freies Deutschland“ in Berlin und Brandenburg 1942–1945. Biographien und Zeugnisse aus der Widerstandsorganisation um Saefkow, Jacob und Bästlein.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der [[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]].&amp;#039;&amp;#039; Reihe A, Analysen und Darstellungen, Band 4) Hentrich und Hentrich, Teetz 1998, ISBN 3-933471-08-7.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wandlung des deutschen Kommunismus. Die Stalinisierung der KPD in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1971, ISBN 3-434-45008-4, S. 267 f.&lt;br /&gt;
* {{DtKommunistenBioHandb |NAME=Saefkow, Anton |bundesstiftung=anton-saefkow}}&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Mielke]], [[Stefan Heinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahngewerkschafter im NS-Staat. Verfolgung – Widerstand – Emigration (1933–1945)&amp;#039;&amp;#039;. Metropol, Berlin 2017, ISBN 978-3-86331-353-1(= &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafter im Nationalsozialismus. Verfolgung – Widerstand – Emigration.&amp;#039;&amp;#039; Band 7).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]], [[Walter H. Pehle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des deutschen Widerstandes.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-596-15083-3, S. 288–290.&lt;br /&gt;
* [[Detlev Peukert]]: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrarbeiter gegen den Faschismus. Dokumentation über den Widerstand im Ruhrgebiet, 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Roederberg-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3-87682-026-X, S. 19 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Belletristik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Emil Rudolf Greulich]]: &amp;#039;&amp;#039;Keiner wird als Held geboren. Ein Lebensbild aus dem deutschen Widerstand&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Leben des kommunistischen Widerstandskämpfers Anton Saefkow) Neues Leben, Berlin 1961, {{DNB|451656903}}, ISBN 978-3-8476-1327-5 (E-Book).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|anton-saefkow}}&lt;br /&gt;
* [http://www.museum-lichtenberg.de/index.php/menschen/person-des-monats/782-2018-07-person &amp;#039;&amp;#039;Anton Saefkow – Widerstandskämpfer gegen den Faschismus.&amp;#039;&amp;#039;] museum-lichtenberg.de&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/06ac1447-9814-4265-852e-e683172a868f/ Nachlass NY 4049.] Bundesarchiv.de&lt;br /&gt;
* [https://www.stolpersteine-hamburg.de/index.php?&amp;amp;MAIN_ID=7&amp;amp;p=214&amp;amp;BIO_ID=3853&amp;amp;VIEW=PRINT Stolperstein für Anton Saefkow in Hamburg.] stolpersteine-hamburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121468917|LCCN=n2007087805|VIAF=8243405}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Saefkow, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RGO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Attentat vom 20. Juli 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Hamburg-Neustadt ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Saefkow, Anton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Saefkow, Anton Emil Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. September 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brandenburg an der Havel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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