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	<title>Anton Reimer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anton_Reimer&amp;diff=2641217&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernhard Diener: /* Filmografie (Auswahl) */ Ergänzung 1968</title>
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		<updated>2026-04-11T15:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl): &lt;/span&gt; Ergänzung 1968&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton Reimer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Februar]] [[1904]] in [[Prag]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[17. November]] [[1970]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Hörspielsprecher|Hörspiel-]] und [[Synchronsprecher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur absolvierte Reimer zunächst ein Jurastudium an der [[Karl-Ferdinands-Universität|Deutschen Universität Prag]]. Auf das Examen folgte die Promotion zum Dr. iur. Daneben nahm er zusätzlich Schauspielunterricht bei Fritz Bogyansky in Prag. 1929 gab er als Sekretär in [[Hugo von Hofmannsthal]]s &amp;#039;&amp;#039;Der Schwierige&amp;#039;&amp;#039; am Deutschen Theater Prag sein Bühnendebüt. Nach einem ersten Engagement in Prag ging Reimer von 1931 bis 1933 an die Vereinigten Theater Breslau, ehe er für fünf weitere Jahre als erster jugendlicher Charakterspieler und Komiker nach Prag zurückkehrte. Während des Zweiten Weltkrieges führte ihn seine künstlerische Laufbahn nach München, wo er von 1940 bis 1950 am [[Volkstheater München|Volkstheater]] und ab 1954 an den [[Münchner Kammerspiele|Kammerspielen]] spielte. Im Laufe seiner Bühnenkarriere verkörperte Reimer zahlreiche klassische Rollen: In Prag war er beispielsweise als „Junker von Bleichenwang“ in [[William Shakespeare]]s &amp;#039;&amp;#039;Was ihr wollt&amp;#039;&amp;#039;, als „Schlender“ in [[Joseph von Eichendorff]]s &amp;#039;&amp;#039;Die Freier&amp;#039;&amp;#039; und als „Leon“ in [[Franz Grillparzer]]s &amp;#039;&amp;#039;Weh dem, der lügt&amp;#039;&amp;#039; (jeweils in Prag) zu sehen, in Breslau als „Brackenburg“ in [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] &amp;#039;&amp;#039;Egmont&amp;#039;&amp;#039;, in München spielte er den „Schnoferl“ in [[Johann Nepomuk Nestroy]]s &amp;#039;&amp;#039;Mädel aus der Vorstadt&amp;#039;&amp;#039;, den „Zwirn“ in Nestroys &amp;#039;&amp;#039;Lumpazivagabundus&amp;#039;&amp;#039;, den „Alpenkönig“ in [[Ferdinand Raimund]]s &amp;#039;&amp;#039;Alpenkönig und Menschenfeind&amp;#039;&amp;#039;, den „Sakini“ in [[John Patrick (Autor)|John Patricks]] &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Teehaus&amp;#039;&amp;#039; und gehörte zur Besetzung der deutschen Erstaufführung von [[Jean Anouilh]]s &amp;#039;&amp;#039;Passagier ohne Gepäck&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kürschners biographisches Theater-Handbuch&amp;#039;&amp;#039;, S. 586.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1941 übernahm er in [[Alois Johannes Lippl]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Alarmstufe V]]&amp;#039;&amp;#039; eine frühe Filmrolle. In den 1950er und 1960er Jahren spielte er in zahlreichen Fernsehproduktionen wie [[Fritz Umgelter]]s mehrteiligem Kriegsdrama &amp;#039;&amp;#039;[[So weit die Füße tragen (1959)|So weit die Füße tragen]]&amp;#039;&amp;#039;, [[August Everding]]s &amp;#039;&amp;#039;Der Nachfolger&amp;#039;&amp;#039; und [[Paul Verhoeven (Regisseur, 1901)|Paul Verhoevens]] &amp;#039;&amp;#039;Mamsell Nitouche&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem übernahm er Gastrollen in Fernsehserien wie &amp;#039;&amp;#039;[[Graf Yoster gibt sich die Ehre]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger]]&amp;#039;&amp;#039;. In der Serie &amp;#039;&amp;#039;Die Gäste des Felix Hechinger&amp;#039;&amp;#039; spielte er als „Magnus Braun“ sogar eine durchgehende Rolle. Zu Reimers wenigen Filmproduktionen zählen [[Richard Häussler|Richard Häußlers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die schöne Tölzerin]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Franz Peter Wirth]]s Kriminalfilm &amp;#039;&amp;#039;Menschen im Netz&amp;#039;&amp;#039; und die Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Onkel Filser – Allerneueste Lausbubengeschichten]]&amp;#039;&amp;#039; nach Motiven von [[Ludwig Thoma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 war Reimer zudem umfangreich als Sprecher für [[Hörspiel]]e und Synchronisation tätig. Als [[Synchronsprecher]] lieh er seine Stimme unter anderem [[Louis de Funès]] in &amp;#039;&amp;#039;Die Damen lassen bitten&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fantomas gegen Interpol]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Scharfe Sachen für Monsieur]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Alec Guinness]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Die seltsamen Wege des Pater Brown]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Donald Crisp]] in &amp;#039;&amp;#039;Die Abenteuer des Mark Twain&amp;#039;&amp;#039;, [[Jean Saudray]] als &amp;#039;&amp;#039;Ben Gunn&amp;#039;&amp;#039; in dem [[Abenteuervierteiler]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schatzinsel (1966)|Die Schatzinsel]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Herbert Lom]] in &amp;#039;&amp;#039;Die Ratte von Soho&amp;#039;&amp;#039; sowie [[Al St. John]] als &amp;#039;&amp;#039;Fuzzy&amp;#039;&amp;#039; in verschiedenen Western.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reimer war mit der Schauspielerin [[Margot Berger (Schauspielerin)|Margot Berger]], die in der Zeit des Nationalsozialismus in 8 Filmen auftrat,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berger, Margot&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 367&amp;lt;/ref&amp;gt; verheiratet. Am 17. November 1970 starb er im Alter von 66 Jahren und fand seine letzte Ruhe auf dem Münchner Friedhof Haidhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://billiongraves.com/grave/Anton-Reimer/36437185 |titel=Dr. Anton Reimer 1904 - 1970 BillionGraves-Datensatz |sprache=en |abruf=2022-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=35em |anzahl= |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
* 1941: [[Alarmstufe V]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Die schöne Tölzerin]]&lt;br /&gt;
* 1955: Der grüne Kakadu&lt;br /&gt;
* 1957: [[Rot ist die Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1957: Don Carlos&lt;br /&gt;
* 1958: Die Alkestiade&lt;br /&gt;
* 1959: [[So weit die Füße tragen (1959)|So weit die Füße tragen]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Menschen im Netz]]&lt;br /&gt;
* 1960: Das Kamel geht durch das Nadelöhr&lt;br /&gt;
* 1962: [[Der kleine Lord (1962)|Der kleine Lord]]&lt;br /&gt;
* 1963: Der Nachfolger&lt;br /&gt;
* 1963: Mamselle Nitouche&lt;br /&gt;
* 1963: Leonce und Lena&lt;br /&gt;
* 1963: Don Carlos – Infant von Spanien&lt;br /&gt;
* 1964–1965: Die Gäste des Felix Hechinger&lt;br /&gt;
* 1965: Der Sündenbock&lt;br /&gt;
* 1965: Der Ruepp&lt;br /&gt;
* 1965: [[Das Kriminalmuseum: Die Ansichtskarte]]&lt;br /&gt;
* 1965: Ein Anruf für Mister Clark&lt;br /&gt;
* 1966: [[Portrait eines Helden]]&lt;br /&gt;
* 1966: Der Fall Jeanne d’Arc&lt;br /&gt;
* 1966: Der Fall Mata Hari&lt;br /&gt;
* 1966: Die rote Rosa&lt;br /&gt;
* 1966: [[Onkel Filser – Allerneueste Lausbubengeschichten]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger]] – Eine verhängnisvolle Erfindung (TV-Serie) &lt;br /&gt;
* 1967: Leuchtfeuer&lt;br /&gt;
* 1967: Lord Arthur Saviles Verbrechen&lt;br /&gt;
* 1967: Der Trinker&lt;br /&gt;
* 1967: Das Attentat – L.D. Trotzki&lt;br /&gt;
* 1968: Ein Schweigen vom Himmel&lt;br /&gt;
* 1968: [[Das Kriminalmuseum: Der Bohrer]]&lt;br /&gt;
* 1969: Alte Kameraden&lt;br /&gt;
* 1969: Die mißbrauchten Liebesbriefe&lt;br /&gt;
* 1969: [[Die Konferenz der Tiere (Film)|Die Konferenz der Tiere]]&lt;br /&gt;
* 1970: Hanna Lessing&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1947: Lucile Morreau – Regie: [[Helmut Brennicke]]&lt;br /&gt;
* 1948: Heroische Komödie – Regie: Helmut Brennicke&lt;br /&gt;
* 1950: Was sagen die Götter dazu? – Regie: [[Fritz Benscher]]&lt;br /&gt;
* 1952: Liebelei (nach [[Arthur Schnitzler]]) – Regie: [[Heinz-Günter Stamm]]&lt;br /&gt;
* 1953: Gelähmte Schwingen (nach [[Ludwig Thoma]]) – Regie: [[Olf Fischer]]&lt;br /&gt;
* 1953: Der Herr von Paris – Regie: Fritz Benscher&lt;br /&gt;
* 1955: Grieminahles – Mitautor und Regie: [[Walter Netzsch]]&lt;br /&gt;
* 1955: Aber, aber, Herr Inspektor – Regie: Fritz Benscher&lt;br /&gt;
* 1955: Fuzzy gegen Tod und Teufel (Synchronarbeit; erschienen bei [[Inter-Pathé]])&lt;br /&gt;
* 1955: Fuzzy: Terror in Texas (Synchronarbeit; erschienen bei [[Inter-Pathé]])&lt;br /&gt;
* 1955: Fuzzy: Kampf ohne Gnade (Synchronarbeit; erschienen bei [[Inter-Pathé]])&lt;br /&gt;
* 1955: Fuzzy: Gefährliches Spiel (Synchronarbeit; The Lone Rider in Ghost Town/The Lone Rider Crosses Rio, erschienen bei [[Inter-Pathé]])&lt;br /&gt;
* 1956: Fuzzy: Der Held des wilden Westens (Synchronarbeit; erschienen bei [[Inter-Pathé]])&lt;br /&gt;
* 1956: Der Schwan (nach [[Franz Molnar]]) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1956: Eine wahre Geschichte – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1957: Die Ballade vom halben Jahrhundert (von [[Leopold Ahlsen]]) –  Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1957: Der veruntreute Himmel (nach [[Franz Werfel]]) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1957: Der Mensch im Schilderhaus – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1957: Der weiße Adler – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1957: Der Mann im Keller – Regie: Fritz Benscher&lt;br /&gt;
* 1957: 3x Dick und Doof (Synchronarbeit: Helpmates, Going bye-bye u. Beau Hunks; Filmkopie im Archiv der [[Inter-Pathé]])&lt;br /&gt;
* 1958: Mr. Popple greift in die Tasche – Regie: Walter Netzsch&lt;br /&gt;
* 1958: Flachsmann als Erzieher – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1958: Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand (nach [[Johann Wolfgang von Goethe]]) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1959: Das Lied der Drehorgel – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1959: [[Das Lied von Bernadette]] (nach Franz Werfel) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1959: [[Dickie Dick Dickens|Neues von Dickie Dick Dickens!]] (Mehrteiler von [[Rolf und Alexandra Becker]]) – Regie: Walter Netzsch&lt;br /&gt;
* 1959: [[Gestatten, mein Name ist Cox]]: Tod auf Gepäckschein 3311 (7 Teile, von Rolf und Alexandra Becker) – Regie: Walter Netzsch&lt;br /&gt;
* 1959: Madame Sans-Gêne – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1959: Madame Aurélie oder Die Frau des Bäckers – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1959: Arm wie eine Kirchenmaus – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1960: Inspektor Hornleigh (1. Staffel) – Regie: Walter Netzsch&lt;br /&gt;
* 1960: Dickie Dick Dickens – wieder im Lande (3. Staffel, von Rolf und Alexandra Becker) – Regie: Walter Netzsch&lt;br /&gt;
* 1960: Peter Voss, der Millionendieb (Mehrteiler, nach [[Ewald Gerhard Seeliger]]) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1961: Morgen sind Sie König – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1961: Welle Ikarus antwortet nicht – Regie: Walter Netzsch&lt;br /&gt;
* 1961: Die kluge Wienerin – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1961: [[Maigret und sein Revolver]] (nach [[Georges Simenon]]) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1961: [[Maigret und seine Skrupel (Hörspiel, 1961)|Maigret und seine Skrupel]] (nach Georges Simenon) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1961: Die Stunde Null war drei Uhr fünfzehn (Fünfteiler von Rolf und Alexandra Becker) – Regie: Walter Netzsch&lt;br /&gt;
* 1962: Inspektor Hornleigh (2. Staffel) – Regie: Walter Netzsch&lt;br /&gt;
* 1963: Memoiren eines Butlers – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1963: Das Wunder des heiligen Krispin – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1963: Silberstrahl (nach [[Arthur Conan Doyle]]) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1963: Inspektor Hornleigh (3. Staffel) – Regie: Walter Netzsch&lt;br /&gt;
* 1964: Der Mann, der Sherlock Holmes war – Regie: [[Otto Kurth]]&lt;br /&gt;
* 1964: Sir Arthur Conan Doyle – Regie: Otto Kurth&lt;br /&gt;
* 1964: Die schwarze Dame – Regie: Fritz Benscher&lt;br /&gt;
* 1964: Das kleine Hofkonzert – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1964: Ein unmöglicher Mensch – Regie: Fritz Benscher&lt;br /&gt;
* 1964: Pamela – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1966: Olympia (nach Franz Molnar) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1966: Ein gutgekleideter Herr – Regie: Walter Netzsch&lt;br /&gt;
* 1967: Ein Fall für Dr. Dahlberg – Regie: Fritz Benscher&lt;br /&gt;
* 1967: Silvia und die Freier – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1969: Besuch ohne Anmeldung – Regie: Walter Netzsch&lt;br /&gt;
* 1971: Kostümverleih – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert A. Frenzel]], [[Hans Joachim Moser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kürschners biographisches Theater-Handbuch. Schauspiel, Oper, Film, Rundfunk. Deutschland, Österreich, Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1956, {{DNB|010075518}}, S. 586.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0717814}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|935/2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116414456|LCCN=no/2004/85816|VIAF=224106405}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reimer, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reimer, Anton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler und Synchronsprecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Februar 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. November 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernhard Diener</name></author>
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