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	<title>Anton Pomp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GT1976: Redundante Kategorie entfernt</title>
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		<updated>2022-09-08T06:36:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundante Kategorie entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton Pomp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juni]] [[1888]] in [[Aachen]]; † [[19. Oktober]] [[1953]] ebenda) war ein deutscher [[Metallurgie|Metallurg]] und Ordinarius der [[RWTH Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anton Pomp, der Sohn eines Sparkassendirektors, studierte von 1907 bis 1912 Eisenhüttenkunde an der TH Aachen. Nach seiner Diplomarbeit wurde er an dem gleichen Institut als Assistent von [[Fritz Wüst]] übernommen. Ab 1914 sammelte er einige Jahre lang praktische Erfahrungen in der freien Wirtschaft, zunächst bei der Firma [[Felten &amp;amp; Guilleaume]] [[Carlswerk]] AG in Köln. Zwischenzeitlich promovierte er im Jahr 1916 in Aachen bei Wüst mit dem Thema: „Einfluss der Wärmebehandlung auf die Kerbzähigkeit, Korngröße und Härte von kohlenstoffarmem Flusseisen“. Ab 1921 wechselte er als Betriebschef an das zur [[Hoesch AG]] gehörende Stahl- und Eisenwerk Döhner AG in [[Letmathe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1924 folgte er einen Ruf an das von seinem ehemaligen Lehrer Fritz Wüst gegründete und zunächst an die RWTH Aachen angeschlossene [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft|Kaiser-Wilhelm-Institut]] (KWI) für Eisenforschung, welches 1921 nach Düsseldorf verlegt und ab 1946 als [[Max-Planck-Institut für Eisenforschung]] geführt wurde. Hier wirkte er bis 1946 als Vorsteher und Abteilungsleiter der [[mechanisch]]en und [[metallograph]]ischen Abteilung und wurde zwischenzeitlich ab dem Jahre 1929 als wissenschaftliches Mitglied des KWI für Eisenforschung übernommen. Zugleich nahm er auch ein Angebot der [[Bergakademie Clausthal]] wahr, an welcher er sich 1931 zunächst habilitierte und anschließend als [[Privatdozent]] für [[Walzwerk]]kunde und [[Eisenverarbeitung]] sowie ein Jahr später als Honorarprofessor lehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zog es Pomp im Jahr 1946 wieder zurück nach Aachen, wo er von der RWTH als Ordinarius für Verformungskunde der Metalle und als Direktor des Instituts für [[Bildsame Formgebung]] übernommen wurde. Hier lehrte und forschte er bis zu seinem Tode im Jahre 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pomp zeichnete sich als Autor von mehr als 140 wissenschaftlichen Publikationen aus, die größtenteils vom „Verlag Stahleisen“ herausgegeben wurden. Eine ausführliche Bibliographie ist im Katalog der DNB (s. GND-Eintrag) nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaltwalzbuch: Handbuch für die Herstellung der Eisen- u. Stahlbänder&amp;#039;&amp;#039;, A. Pomp und Martin Boerner, Halle : Boerner, 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stahldraht: Seine Herstellung u. Eigenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf : Verl. Stahleisen, 1941&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kürschners Deutscher Gelehrtenkalender]] 1931, Sp. 2255&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]]: [[Deutsche Biographische Enzyklopädie]], Vol. 8, S. 22, Saur K.G. - Verlag, ISBN 3-598-25038-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1209955849|LCCN=|NDL=|VIAF=42285110}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pomp, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metallurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Clausthal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (RWTH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pomp, Anton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Metallurg und wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juni 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Oktober 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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