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	<title>Anton Liebe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T02:30:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-26584-3: Wikipedia-Kosmetik</title>
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		<updated>2025-07-26T16:17:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikipedia-Kosmetik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton Liebe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, vor 1919 auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton Liebe Edler von Kreutzner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Juli]] [[1905]] in [[Meran]]; † [[11. April]] [[1978]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Iglesia de San Antonio, Oberá.jpg|mini|Katholische Pfarrkirche San Antonio in Oberá, erbaut 1943]]&lt;br /&gt;
Liebe war der Sohn des Gutsbesitzers Karl Anton Liebe Edler von Kreutzner (1871–1954) und dessen Ehefrau Clothilde geb. Vicomtesse de Forestier (1880–1962). Er besuchte die Volksschule und das Staatsgymnasium in Meran, dann das [[Jesuiten]]gymnasium „[[Stella Matutina (Jesuitenkolleg)|Stella Matutina]]“ in [[Feldkirch]] ([[Vorarlberg]]). Sein Studium an der [[Technische Universität Wien#Geschichte|Technischen Hochschule Wien]] schloss er mit der 2. [[Staatsprüfung]] ab, praktizierte dann kurz bei [[Clemens Holzmeister]] und arbeitete 1929–1932 bei dem Architekten H. Goldschmid. 1925 trat er der katholischen Studentenverbindung [[Verband der Wissenschaftlichen Katholischen Studentenvereine Unitas|W.K.St.V. Unitas Kreuzritter]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Wolfgang Burr |Titel=Unitas-Handbuch |Band=4 |Verlag=Verlag Franz Schmitt |Ort=Bonn |Datum=2000 |Seiten=451}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932 eröffnete Liebe gemeinsam mit Ludwig Stigler ein Architekturbüro. Stigler schied allerdings schon 1934 aus, und Liebe, seit 1934 [[Ziviltechniker]], ging eine lose Zusammenarbeit mit [[Kurt Klaudy]] und [[Georg Lippert]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 flüchtete Liebe mit seiner Familie nach [[Argentinien]], wo er 1941–1947 als Architekt in der Bauunternehmung Emil Fogeler in [[Posadas]] ([[Provinz Misiones]]) arbeitete und ab 1948 eine Arbeitsgemeinschaft mit den Brüdern Mazzanti und Victorino Mutinelli einging. 1956 kehrte Liebe nach Österreich zurück und eröffnete wieder ein eigenes Architekturbüro in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn wurde ebenfalls Architekt, eine seiner Töchter war als [[Innenarchitektur|Innenarchitektin]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebes bekanntestes Werk in Österreich war das in Zusammenarbeit mit Ludwig Stigler entstandene Alpenstrandbad des [[Hotel Panhans]] am [[Semmering (Niederösterreich)|Semmering]], das in den 1980er-Jahren bis auf geringe Überreste abgerissen wurde. In Posadas baute Liebe Kirchen, Schulen und Verwaltungsgebäude, zum Teil im Stil der [[Moderne (Architektur)|Moderne]], die Kirche San Antonio in [[Oberá]] aber auf Wunsch der Auftraggeber in abstrakter [[Neogotik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Oswald Oberhuber]] (Hrsg.), Gabriele Koller, Gloria Withalm: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertreibung des Geistigen aus Österreich. Zur Kulturpolitik des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; (Katalog zur Ausstellung 1985 in der Zentralsparkasse und Kommerzialbank in Wien und zur Ausstellung 1986 im [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]]) Wien 1985.&lt;br /&gt;
* W. Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten der Architekten Dr. Klaudy, Ing. Liebe, Ing. Lippert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Kunst&amp;#039;&amp;#039;, 8. Jahrgang 1937, Heft 3, S.&amp;amp;nbsp;6&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Peter Weibel (Künstler)|Peter Weibel]], [[Friedrich Stadler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vertreibung der Vernunft. The Cultural Exodus From Austria.&amp;#039;&amp;#039; Wien / New York 1995, ISBN 3-211-82693-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ArchitekturzentrumWien|358}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liebe, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Argentinien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im UV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liebe, Anton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juli 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meran]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. April 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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