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	<title>Anton Gabele - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anton_Gabele&amp;diff=1177720&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: HC: Entferne Kategorie:Gymnasiallehrer; Ergänze Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)</title>
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		<updated>2026-01-01T23:37:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anton Gabele.jpg|mini|hochkant|Anton Gabele (1954)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton Gabele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Juli]] [[1890]] in [[Buffenhofen]]; † [[13. August]] [[1966]] in [[Koblenz]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]], [[Lehrer]] und [[Pädagoge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geburtshaus Anton Gabele.jpg|mini|Ehemaliger Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Zur Sonne&amp;#039;&amp;#039; in Buffenhofen, Geburtshaus von Anton Gabele]]&lt;br /&gt;
Anton Gabele wurde 1890 im damals [[Hohenzollernsche Lande|hohenzollerischen]] Buffenhofen, heute ein Stadtteil von [[Meßkirch]] im [[Landkreis Sigmaringen]], als jüngstes von vier Geschwistern geboren. Seine Eltern betrieben eine kleine Landwirtschaft, eine Ziegelei und den Gasthof „Zur Sonne“ in Buffenhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte von 1902 bis 1908 im &amp;#039;&amp;#039;[[Erzbischöfliches Studienheim St. Fidelis|Seminarum Fidelianum]]&amp;#039;&amp;#039; in Sigmaringen und besuchte dort das Königliche Katholische Gymnasium im [[Kloster Hedingen]], das später zum [[Hohenzollern-Gymnasium Sigmaringen|Hohenzollern-Gymnasium]] wurde, wo er seine Reifeprüfung ablegte. Danach belegte er an den Universitäten zu [[Universität Straßburg|Straßburg]], [[Universität Genf|Genf]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] die Fächer Deutsch, Französisch und Englisch. Dazwischen betätigte er sich als Hauslehrer in [[Südfrankreich]] und [[Sachsen]]. Nach seinem Studium kam er zu Ostern 1913 nach Koblenz und unterrichtete bis 1914 als Realschullehrer am Knabenschulheim Kemperhof. Im Jahr 1919 wurde er zum [[Studienrat (Deutschland)|Studienrat]] ernannt und unterrichtete bis zu seinem Dienstende am Kaiser-Wilhelm-Gymnasium in Koblenz, dem späteren [[Eichendorff-Gymnasium (Koblenz)|Eichendorff-Gymnasium]]. Im Jahr 1920 legte er in Bonn die [[Promotion (Doktor)|Promotion]] als [[Dr. phil.]] ab mit einer [[Dissertation]] über den „Einfluss der Pseudo-Plutarchischen Erziehungsschrift auf italienische und französische Humanisten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kam er von August 1914 bis Oktober 1916 mit einem Koblenzer Pionier-Bataillon nach [[Flandern]] und [[Frankreich]]. Er wurde als Leutnant im [[Schlacht um Verdun|Mai 1916 bei Verdun]] schwer verwundet. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] heiratete er die in Koblenz geborene Katharina Berg (* 13. Februar 1890; † 3. Juli 1985). In ihrer Ehe hatten sie vier Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in frühen Jahren begann das schriftstellerische Schaffen von Anton Gabele. Seine Werke waren [[Roman]]e, [[Erzählung]]en und [[Lyrik|Gedichte]], ein [[Lustspiel]], eine [[Novelle]] und ein [[Kinderbuch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13.&amp;amp;nbsp;August 1966 starb Anton Gabele in Koblenz und wurde dort auf dem Hauptfriedhof beigesetzt. Nach ihm ist im Koblenzer Stadtteil [[Koblenz-Asterstein|Asterstein]] eine Straße benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Für seinen Roman „Im Schatten des Schicksals“ wurde ihm 1930 der Jugendpreis Deutscher Erzähler verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zurückgeblättert! Vor 25 Jahren im SÜDKURIER&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 21.&amp;amp;nbsp;Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Als besondere Auszeichnung wurde ihm 1960 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz]] verliehen, für seine Verdienste um seine Heimat wurde ihm 1950 von seiner Heimatgemeinde [[Dietershofen (Meßkirch)|Dietershofen]]-Buffenhofen die Ehrenbürgerwürde verliehen. Ein Gedenkstein an seinem Geburtshaus, dem ehemaligen „Gasthaus zur Sonne“, in Buffenhofen erinnert an ihn. In Koblenz und Meßkirch gibt es jeweils eine „Anton-Gabele-Straße“, in Haigerloch den „Anton-Gabele-Weg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wackershofer Tagebuch. Gedanken und Erlebtes bei Kriegsende 1944 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Manfred Koenig. Gmeiner Verlag, Meßkirch 2016&lt;br /&gt;
* (zusammengestellt von Konrad Reinauer): &amp;#039;&amp;#039;Ähren, die geblieben. Anton Gabele [1890–1966]. Zur Erinnerung an seinen hundertsten Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Gmeiner Verlag, Meßkirch 1990&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fahre hinaus auf die hohe See. Roman über den Hl. Franz Xaver.&amp;#039;&amp;#039; Gmeiner Verlag, Meßkirch 1990&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Schriften von Heinrich Seuse.&amp;#039;&amp;#039; Insel-Verlag, Frankfurt a. M. 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Reiterlied von Prinz Eugen. Ulis Reise mit dem Goldmacher bis zur Festung Belgrad.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abraham a Santa Clara. Der Prediger von Sankt Stephan&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lux-Lesebogen&amp;#039;&amp;#039; Nr. 374). Verlag Sebastian Lux, Murnau / München / Innsbruck / Basel 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blinde Passagiere.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Prozess Sokrates&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lux-Lesebogen&amp;#039;&amp;#039; Nr. 66). Verlag Sebastian Lux; Murnau München Innsbruck Basel 1960?&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wovor soll mir bangen. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Drei-Linden-Verlag, Kressbronn 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Strande der Gezeiten. Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Drei-Linden-Verlag, Kressbronn 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kalte Kur und andere Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; St. Benno, Leipzig 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Prinzessin mit der Geiß. Eine Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wundermann vom Bodensee. Lebensroman des Doktor Franz Anton Mesmer.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach Bernkastel. Ein heiterer Roman.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus zur Sonne.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg i. Br. 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn die Wasser verrinnen. Heimkehrer Roman.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Buchklub, 1949&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chardon &amp;amp; Co. Novelle.&amp;#039;&amp;#039; Aloys Henn Verlag, Ratingen 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Freund des Paracelsus. Erzählungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kleine Glockenbücherei&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8.). Bayreuth Gauverlag, 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Beermännin. Eine Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Nachtlager.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10, Staufen-Verl., Köln 1940 (?)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In einem kühlen Grunde.&amp;#039;&amp;#039; Wegweiser-Verlag, Berlin 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In einem kühlen Grunde. Roman.&amp;#039;&amp;#039; List, Leipzig, o. J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zwillingsbrüder.&amp;#039;&amp;#039; List, Leipzig 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Talisman. Ein Bericht.&amp;#039;&amp;#039; List, Leipzig 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfingsten. Ein Roman dt. Jugend.&amp;#039;&amp;#039; Staufen, Köln 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der arme Mann.&amp;#039;&amp;#039; Hermann Schaffstein Verlag, Köln&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten des Schicksals. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Buchgemeinschaft (DBG), Berlin 1930&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geburtshaus Anton Gabele Gedenkstein.jpg|mini|Gedenkstein vor Gabeles Geburtshaus]]&lt;br /&gt;
* Clemens Siebler: Art. &amp;#039;&amp;#039;Anton Gabele.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württembergische Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. IV. Hrsg. von Fred Ludwigs Sepaintner. W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2007, S. 90–93 ([http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/116324899/Gabele+Anton online] bei [[LEO-BW]]).&lt;br /&gt;
* Carolin Veeser: &amp;#039;&amp;#039;Anton Gabele (1890–1966). … mein Teil Schuld, weil ich hinnahm, und schwieg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der »Schwäbische Dichterkreis« von 1938 und seine Entnazifizierung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Stephan Molitor. W. Kohlhammer, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-17-036527-8, S. 35–37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116324899}}&lt;br /&gt;
* Art. &amp;#039;&amp;#039;[http://www.rppd-rlp.de/pk00013 Gabele, Anton]&amp;#039;&amp;#039; bei der [[Rheinland-Pfälzische Personendatenbank|Rheinland-Pfälzischen Personendatenbank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116324899|LCCN=no/2004/105668|VIAF=67214117}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gabele, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Meßkirch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hohenzollernsche Lande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gabele, Anton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher [[Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juli 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Buffenhofen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. August 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Koblenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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