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	<title>Anton Fellner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anton_Fellner&amp;diff=2036629&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Leben */ oder wobei?</title>
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		<updated>2025-04-09T13:02:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; oder wobei?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr._Anton_Fellner.jpg|miniatur|hochkant|Anton Fellner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton Fellner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Dezember]] [[1927]] in [[Wagram am Wagram]]; † [[7. Januar|7. Jänner]] [[1997]] in [[Varadero]], [[Kuba]]) war ein [[österreich]]ischer Journalist, Generalsekretär der Wiener [[Diözesansynode]] und langjähriger Abteilungsleiter beim [[ORF]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
In eine Weinbauernfamilie (Anton und Magdalena Fellner) geboren, musste Anton Fellner als Sechzehnjähriger seine Schulzeit unterbrechen, da er als [[Flakhelfer]] in den Kriegsdienst eingezogen wurde, worin er 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft geriet. Nach Kriegsende maturierte er 1946 am [[Krems an der Donau|Kremser]] Realgymnasium, wo sein Religionslehrer der spätere Kardinal [[Franz König]] war, der sein lebenslanger Freund und Mentor werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Oktober 1946 studierte Fellner [[Germanistik]] und [[Geschichte]] an der [[Universität Wien]]. Schon während der Studienzeit wandte er sich der journalistischen Tätigkeit als Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;Wiener Blätter&amp;#039;&amp;#039; der Katholischen Hochschulgemeinde zu. &lt;br /&gt;
Nach seiner Promotion zum Dr. phil. 1951 (Dissertation über die „Wiener Romantik am Wendepunkt 1813-1815“) trat er in die Redaktion der katholischen Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;präsent&amp;#039;&amp;#039; (damals &amp;#039;&amp;#039;[[Der Volksbote]]&amp;#039;&amp;#039;) ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Fellner heiratete Ingeborg, geb. Winkler, am 6. September 1952. Aus der Ehe gingen ein Sohn und zwei Töchter hervor: Bernhard (* 1953),  Susanne (* 1954), Monika (* 1958). 1959 wechselte Anton Fellner als innenpolitischer Redakteur zur Tageszeitung [[Neues Österreich]]. Er wurde von 1964 bis 1967 deren  letzter Chefredakteur und für seine mahnenden Artikel gegen das Wiedererwachen nationalsozialistischer und antiösterreichischer Tendenzen mit dem Karl-Renner-Publizistikpreis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einstellung dieser Zeitung übernahm er im März 1967 als Generalsekretär die Organisation der Wiener Diözesansynode. &lt;br /&gt;
In dieser Funktion war Fellner zusammen mit dem damaligen [[Erzbischof]]-[[Koadjutor]] [[Franz Jachym]] als dem Präsidenten der Synode wesentlich an der Verwirklichung der Ergebnisse des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]] auf der Ebene der Ortskirche beteiligt. Zu dieser Zeit wurde er auch zum Vorsitzenden der Katholischen Fernsehkommission Österreichs bestellt (bis 1975), ab November 1970 zum Präsidenten des Katholischen Zentrums für Massenkommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1972 leitete Fellner als mit der Herausgabe beauftragter Chefredakteur die &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sonntag (Wien)|Wiener Kirchenzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und&lt;br /&gt;
war in der Katholischen Weltunion der Presse (UCIP) aktiv. Beim „Österreichischen Synodalen Vorgang“ (1973/74) war Fellner Vorsitzender der Kommission „Kirche und Massenmedien“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach acht Jahren freiberuflicher Tätigkeit beim Fernsehen des Österreichischen Rundfunks übernahm Anton Fellner 1975 die Abteilung Religion. Unter seiner Leitung wurde eine Vielzahl neuer Sendungen geschaffen, wie „Theologie im Gespräch“ (später „Nachtstudio“) und „Orientierung“ (1994 ausgezeichnet mit dem [[Dr.-Karl-Renner-Publizistikpreis]] und heute das „dienstälteste“ Magazin des ORF). In den 15 Jahren seiner Abteilungsleitung verdreifachte sich der Anteil an Sendungen mit religiösem Inhalt, wobei der Ökumene ein starkes Augenmerk zufiel. Mit Anton Fellners Ruhestand 1990 ging die Leitung an seinen langjährigen Mitarbeiter [[Peter Pawlowsky]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1996 fungierte Fellner als Vorsitzender des [[Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs|Verbands katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs]], dem er mit der Einführung eines monatlichen Jour fixe mit namhaften Gastreferenten neue Impulse gab. Anton Fellner schied 1997 unerwartet auf einer Kubareise infolge eines Badeunfalls aus dem Leben. Kardinal Franz König leitete die Trauerfeier zum Begräbnis des katholischen Publizisten am Gersthofer Friedhof in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1959 [[Gregoriusorden]]&lt;br /&gt;
* 1965 [[Dr.-Karl-Renner-Publizistikpreis]] &lt;br /&gt;
* 1989 [[Kardinal-Innitzer-Preis]] für wissenschaftlich fundierte Publizistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://religion.orf.at/projekt03/religionen/biographien/bi_koenig.htm Pionier des Fernseh-Religionsjournalismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1266119809|LCCN=|VIAF=|REMARK=[[VIAF:39752831]] vermischt mit österr. Nationalsozialisten (August 2022).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fellner, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal-Innitzer-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neues Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (ORF)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fellner, Anton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Journalist, Generalsekretär der Wiener Diözesansynode&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wagram am Wagram]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Januar 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Varadero]], [[Kuba]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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