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	<title>Anton Faistauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anton_Faistauer&amp;diff=193984&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heinz Adamek am 22. März 2026 um 12:07 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton Faistauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1887]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-martin-bei-lofer/TFBVIII/?pg=319 |titel=Taufbuch - TFBVIII {{!}} St. Martin bei Lofer {{!}} Salzburg, rk. Diözese {{!}} Österreich {{!}} Matricula Online |zugriff=2018-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Sankt Martin bei Lofer]], ([[Land Salzburg|Salzburg]]); † [[13. Februar]] [[1930]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Faistauer (1887–1930) 1928 © Georg Fayer (1892–1950) OeNB 12361877.jpg|mini|hochkant|Aufnahme von [[Georg Fayer]] (1928)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St.Martin b.Lofer,Schloss Grubhof.jpg|mini|Geburtshaus in St.Martin b. Lofer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus für Mozart, Salzburg - Faistauer-Foyer (1).jpg|mini|hochkant|Selbstporträt im &amp;#039;&amp;#039;Faistauer-Foyer&amp;#039;&amp;#039;, [[Haus für Mozart]] (Salzburger Festspielhaus)]]&lt;br /&gt;
Anton Faistauer stammte aus einer Bauernfamilie und wollte ursprünglich Geistlicher werden. Er verbrachte einen großen Teil seiner Jugend in [[Maishofen]]. Während der Gymnasialzeit in Bozen wandte er sich der Malerei zu, besuchte von 1904 bis 1906 die private Malschule R. Scheffers in Wien und studierte 1906 bis 1909 an der [[Akademie der bildenden Künste Wien]] bei [[Alois Delug]] und [[Christian Griepenkerl]]. Er gründete mit [[Anton Kolig]], [[Robin Christian Andersen]], der später sein Schwager wurde, [[Franz Wiegele (Maler)|Franz Wiegele]] und [[Egon Schiele]] 1909 aus Protest gegen den konservativen Kunstbetrieb die &amp;#039;&amp;#039;[[Neukunstgruppe]]&amp;#039;&amp;#039;. Ende des Sommersemesters 1909 erfolgte sein Austritt aus der Akademie. In den Jahren zwischen 1909 und 1912 unternahm er Reisen ins [[Kanton Tessin|Tessin]], nach [[Oberitalien]] und nach [[Berlin]].&lt;br /&gt;
1909 und 1910 stellte die &amp;#039;&amp;#039;Neukunstgruppe&amp;#039;&amp;#039; im [[Salon Pisko|Kunstsalon Pisko]] am [[Schwarzenbergplatz]] erstmals aus, weitere Ausstellungen folgten in Budapest, München, Wien ([[Hagenbund]]), Köln, Dresden und Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1913 heiratete Anton Faistauer Ida Andersen, die Schwester des Malers [[Robin Christian Andersen]]. Sie gebar den gemeinsamen Sohn Peter. Am 1. Oktober wurde die erste Kollektiv-Ausstellung in der [[Galerie Miethke]] in Wien eröffnet, die 33&amp;amp;nbsp;Ölgemälde umfasste und sehr erfolgreich verlief. 1915 übersiedelte er kriegsbedingt nach [[Maishofen]].&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] absolvierte Faistauer von 1916 bis 1918 Militärdienst, vorerst – wegen Untauglichkeit „ohne Waffe“ – im [[k.u.k.]]-[[Infanterie]]regiment Nr. 59, ab Juli 1917 im [[Heeresgeschichtliches Museum|k.u.k.-Heeresmuseum]] „zur besonderen Verwendung“. Im Museum organisierte er gemeinsam mit Egon Schiele Kriegsbilderausstellungen und konnte sich künstlerisch wieder frei entfalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krumpöck&amp;quot;&amp;gt;Ilse Krumpöck: &amp;#039;&amp;#039;Anton Faistauers militärische Nichtsnutzigkeit.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe zu Anton Faistauer und seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Herausgegeben vom Anton Faistauer Forum. Maishofen 2007, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende war Faistauer in Salzburg (ab 1919), wo er zusammen mit [[Felix Albrecht Harta|Felix A. Harta]] und anderen die radikale Künstlervereinigung „[[Der Wassermann (Künstlervereinigung)|Der Wassermann]]“ gründete. In der Nacht vor der Eröffnung der ersten großen Ausstellung dieser Künstlergruppe am 3. August 1919 starb seine erste Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 schloss er eine zweite Ehe mit Emilie Ehrenberger, drei Jahre später wurde sein zweiter Sohn Thomas geboren. Er beteiligte sich an der Frühjahrs- und Herbstausstellung der [[Wiener Secession]]. 1924 und 1925 hielt er sich mehrmals in [[Bozen]] auf, um sein Magen- und Lungenleiden zu behandeln. 1925 beteiligte er sich an der Internationalen Kunstausstellung in Zürich gemeinsam mit [[Oskar Kokoschka]]. Nachdem die zweite Ehe gescheitert war, lebte er mit [[Adelgunde Krippel]] zusammen. Er erhielt den Auftrag, das [[Kleines Festspielhaus|Salzburger Festspielhaus]] mit [[Fresko|Fresken]] auszumalen.&lt;br /&gt;
1927 erfolgte der Umzug nach Wien. Reisen nach Venedig, Neapel, Taormina, Palermo und Genua schlossen sich an; die auf dieser Reise entstandenen [[Vedute]]n in einem „tragischen Ton“ verraten eine existenzielle Persönlichkeitskrise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 erlitt er eine Magenblutung, die eine Operation erforderte. Am 13. Februar starb Anton Faistauer an den Folgen. Faistauer wurde auf dem Friedhof von [[Maishofen]] begraben. Das Grabmal wurde nach einem Entwurf von [[Clemens Holzmeister]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anerkennungen ==&lt;br /&gt;
1914 gewann Faistauer den 1. Preis im Reininghaus-Wettbewerb. 1926 wurde er zum Professor ernannt. 1987 veröffentlichte die österreichische Post eine Sonderbriefmarke zu Ehren Faistauers 100. Geburtstag. 2004 wurde das Anton Faistauer-Forum gegründet, das sich der Dokumentation, Interpretation und Präsentation von Faistauers Werk widmet. Von 11. Februar bis 22. Mai 2005 fand eine große Sonderausstellung im Salzburger Museum Carolino Augusteum statt. Nach Anton Faistauer wurde die &amp;#039;&amp;#039;Faistauergasse&amp;#039;&amp;#039; in [[Salzburg]] benannt, sowie die &amp;#039;&amp;#039;Faistauergasse&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Hietzing]] (seit 1931) und der [[Anton-Faistauer-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Faistauer - Junge Frau auf rotem Sofa - 2496 - Österreichische Galerie Belvedere.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Junge Frau auf rotem Sofa&amp;#039;&amp;#039;, 1913, Österreichische Galerie Belvedere.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Faistauer - Woman with a Dark Hat - Google Art Project.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Porträt einer Dame mit dunklem Hut&amp;#039;&amp;#039;, 1917]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Faistauer - Tempelgang Mariens - 4417 - Österreichische Galerie Belvedere.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Tempelgang Mariens&amp;#039;&amp;#039;, 1923, Österreichische Galerie Belvedere.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Faistauer - Ajaccio - 3343 - Belvedere.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ajaccio&amp;#039;&amp;#039;, 1926, Österreichische Galerie Belvedere.]]&lt;br /&gt;
Faistauer zählt zu den bedeutendsten Malern der österreichischen Moderne. Durch Ausstellungen in Deutschland (Anton Faistauer war auch Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Faistauer, Anton&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304050724}} (abgerufen am 28. Juli 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Budapest wurde der junge Künstler vor dem Ersten Weltkrieg bekannt. Im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen versuchte er die traditionelle abendländische Malerei weiterzuentwickeln. In seinem 1923 veröffentlichten Buch &amp;#039;&amp;#039;Neue Malerei in Österreich&amp;#039;&amp;#039; setzte er sich programmatisch und zuweilen äußerst spitzzüngig mit dem Modernismus seiner Zeit auseinander. So vermerkte er zu [[Gustav Klimt]] und [[Egon Schiele]]: „Klimt zog das leichte, seichte Geldjudentum der Inneren Stadt an und er wurde sein Maler; auf Schiele lastete die Vorstadt mit den tragischen Gesichtern, mit dem Hunger, dem Hass und der Fratze“. Für Faistauer war vor allem die Malerei von [[Paul Cézanne]] von Bedeutung. In diesem Buch setzte er sich auch mit Franz Wiegele und Anton Kolig auseinander, den Hauptvertretern des „Nötscher Kreises“, mit denen er seit 1909 in Verbindung war und korrespondierte. Neben Landschaften, Stillleben und Porträts schuf Faistauer in den 1920er Jahren einige großformatige Freskomalereien, die heute als seine Hauptwerke gelten. Mit ihnen versuchte er, eine zeitgenössische [[Fresko]]malerei zu entwickeln und moderne mit traditionellen Elementen zu verschmelzen. In seinem Werk spiegelt sich auch Interesse an religiösen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Bilder Faistauers galten den [[Nazismus|Nazis]] als [[Entartete Kunst|„entartet“]] und 1937 wurden in der Nazi-Aktion „Entartete Kunst“ fünf davon aus öffentlichen Sammlungen in Deutschland beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Bilder Faistauers befinden sich im [[Salzburg Museum Carolino Augusteum]] und im Museum der Moderne [[Rupertinum]] in Salzburg, aber auch im Landesmuseum in Linz, im Niederösterreichischen Landesmuseum in St. Pölten sowie in Wien im [[Leopold Museum]] und der Österreichischen Galerie. Auch in seinem Geburtsort Maishofen befinden sich eine Reihe von wichtigen Werken speziell mit Bezug zum Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein letztes Fresko und einziges auf Wiener Boden (Weidlingau) mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr Dianas von der Jagd&amp;#039;&amp;#039; an der Decke des Treppenhauses des &amp;#039;&amp;#039;[[Ledererschlössel]]s&amp;#039;&amp;#039; (erbaut 1711–1715 als Palais Huldenberg) aus dem Jahr 1929 erfuhr einen Transfer nach Salzburg: Vor Demolierung des Gebäudes im Jahr 1972 wurde es auf Initiative des Aktionskomitees „SOS für Wien“ gerettet und von Josef Fastl abgenommen. 1976 wurde es im Zuge des Neubaus der Universität [[Mozarteum]] Salzburg von ihm an der Decke eines in den (damaligen) Neubau integrierten verbliebenen Saales des größtenteils abgebrochenen barocken [[Neues Mozarteum#Paris Lodronscher Primogeniturpalast|Primogeniturpalastes]] – dem nunmehrigen „Faistauersaal“ – appliziert und restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== 1937 als „entartet“ aus öffentlichen Sammlungen in Deutschland beschlagnahmte Bilder ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutter und Kind&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 182 × 63 cm, 1925; [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen]] München. Vom Kunstsammler [[Emanuel Fohn]] erworben; als Schenkung von Sofie Fohn wieder in der Staatsgemäldesammlung.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=4&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis einer jungen Frau&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 70 × 56 cm, 1919; Stadt[[museum Ulm]]; 1939 zur „Verwertung“ auf dem Kunstmarkt an den Kunsthändler [[Bernhard A. Böhmer]]. Erwerb durch Emanuel Fohn, zuletzt 1961 nachgewiesen auf einer Auktion. Verbleib unbekannt.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=4&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gardone di Sopra mit Blick gegen den Gardasee&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 60,5 × 67,7 cm, 1924; Stadtmuseum Ulm; 1939; Erwerb durch Emanuel Fohn; wieder im Stadtmuseum.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=4&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=4&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Agnes&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Städtische Kunstsammlung [[Gelsenkirchen]]. Verbleib unbekannt.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sitzende&amp;#039;&amp;#039; (Druckgrafik; Städtische Kunstsammlung Gelsenkirchen. Zerstört.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fresken ===&lt;br /&gt;
* in der [[Pfarrkirche Morzg]] in Salzburg, 1922&lt;br /&gt;
* Gnadenstuhl der Dreifaltigkeit und das [[Gnadenbild Maria Plain]] an der Fassade des [[Kolleg St. Benedikt|Kollegs St. Benedikt]] in Salzburg, 1926&lt;br /&gt;
* im [[Kleines Festspielhaus|Salzburger Festspielhaus]], 1926 (1938 entfernt, heute auf Leinwand rückübertragen). In 40 Tagen hatte Faistauer mit seinen Gehilfen das Foyer des Salzburger Festspielhauses ausgemalt, rund 350 Quadratmeter mit über 200 Figuren. Dies bedeutete den internationalen Durchbruch.&lt;br /&gt;
* Deckenfresko &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr Dianas von der Jagd&amp;#039;&amp;#039; im [[Ledererschlössel]] vormals Palais Huldenberg in Weidlingau / Wien, 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Galerie Fresken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus für Mozart Faistauer-Foyer 2.jpg|Faistauer-Foyer im Salzburger Festspielhauses.&lt;br /&gt;
Faistauer, Diana.jpg|Deckenfresko &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr Dianas von der Jagd&amp;#039;&amp;#039;, 1929, [[Ledererschlössel]] (wiederappliziert 1976 im [[Mozarteum]]).&lt;br /&gt;
Faistauer - Diana 1.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Heimkehr Dianas von der Jagd&amp;#039;&amp;#039; – Detail &amp;#039;&amp;#039;Der Maler&amp;#039;&amp;#039; (monogrammiert AF) im Fresko.&lt;br /&gt;
Faistauer - Diana 3.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Heimkehr Dianas von der Jagd&amp;#039;&amp;#039; – Detail. Rechts lehnend: [[Hugo von Hofmannsthal]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ölgemälde ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alte Mühle bei Maishofen&amp;#039;&amp;#039; (Wien, [[Leopold Museum]], Inv. Nr. 370), 1911, Öl auf Leinwand, 41 × 46 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Früchten auf grünem Tuch&amp;#039;&amp;#039; (Wien, [[Österreichische Galerie Belvedere]], Inv. Nr. 4391), 1911, Öl auf Leinwand, 70,4 × 85,5 cm.&lt;br /&gt;
* Anton Faistauer - Der Maler Georg Christian Andersen - 3396 - Österreichische Galerie Belvedere.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Maler Georg Christian Andersen,&amp;#039;&amp;#039; 1911, [[Österreichische Galerie Belvedere]].&lt;br /&gt;
* Anton Faistauer - Dame in weißer Bluse (Erste Gattin des Künstlers) - 3775 - Österreichische Galerie Belvedere.jpg|Dame in weißer Bluse (Erste Gattin des Künstlers), 1913, [[Österreichische Galerie Belvedere]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stilleben mit Kaffeetassen&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum, Inv. Nr. 362), 1912, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meeresküste&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum, Inv. Nr. 359), 1912, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rittersporn in Keramikkrug&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum, Inv. Nr. 520), 1913, Öl auf Leinwand, 68 × 42 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei weibliche Akte&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz), 1913, Öl auf Leinwand, 141,5 × 117 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sommerliche Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (Linz, Schlossmuseum, Schenkung Kastner, Inv. Nr. Ka 27), Öl auf Leinwand, 67 × 79 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wachau-Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum, Inv. Nr. 364), 1913, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Straße nach Dürnstein&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum, Inv. Nr. 363), 1913, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick auf Dürnstein&amp;#039;&amp;#039; (St. Pölten, [[Niederösterreichisches Landesmuseum]], Inv. Nr. 3583), 1913, Öl auf Leinwand, 51,2 × 71,1 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau auf rotem Sofa – Gattin des Künstlers&amp;#039;&amp;#039; (Wien, [[Österreichische Galerie Belvedere]]), 1913, Öl auf Leinwand, 96 × 125 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waldinneres&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum, Inv. Nr. 361), 1914, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blumenstück mit Äpfeln&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum, Inv. Nr. 360), 1914, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedeckter Tisch&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum, Inv. Nr. 111), 1916, Öl auf Leinwand, 65,5 × 92,7 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dame mit dunklem Hut&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum, Inv. Nr. 112), 1917, Öl auf Leinwand, 66,2 × 50,2 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rosen in weißer Vase&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum, Inv. Nr. 621), 1917, Öl auf Karton&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Damenbildnis&amp;#039;&amp;#039; (Linz, Schlossmuseum, Schenkung Kastner, Inv. Nr. Ka 26), Öl auf Holz, 54 × 43 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heiliger Martin – Studie&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum, Inv. Nr. 356), 1918, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sohn Peter sitzend&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum, Inv. Nr. 110), 1918, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reiter und Marschkolonne&amp;#039;&amp;#039; (Wien, [[Heeresgeschichtliches Museum]]), 1918, Öl auf Karton&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Kathi Eder&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum, Inv. Nr. 358), 1919, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gattin des Künstlers mit Weinglas&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum, Inv. Nr. 1978), 1919, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heilige Margareta&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum, Inv. Nr. 620), 1923, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kammersänger [[Richard Mayr]] als Ochs von Lerchenau im &amp;quot;Rosenkavalier&amp;quot; von R. Strauss&amp;#039;&amp;#039; (Salzburg, Rupertinum), 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dame mit Abendkleid – Gundl Krippel&amp;#039;&amp;#039; (Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum, Inv. Nr. G 916), 1927, Öl auf Leinwand, 207 × 89 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Galerie Ölgemälde ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Faistauer Stilleben.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Früchten auf grünem Tuch&amp;#039;&amp;#039;, 1911, Österreichische Galerie Belvedere.&lt;br /&gt;
Anton Faistauer 001.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Alte Mühle bei [[Maishofen]]&amp;#039;&amp;#039;, 1911&lt;br /&gt;
Anton Faistauer - Der Maler Georg Christian Andersen - 3396 - Österreichische Galerie Belvedere.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Maler Georg Christian Andersen&amp;#039;&amp;#039;, 1911, Österreichische Galerie Belvedere.&lt;br /&gt;
Anton Faistauer - Dame in weißer Bluse (Erste Gattin des Künstlers) - 3775 - Österreichische Galerie Belvedere.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Dame in weißer Bluse&amp;#039;&amp;#039; (Erste Gattin des Künstlers), 1913, Österreichische Galerie Belvedere.&lt;br /&gt;
Anton Faistauer 003.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Gedeckter Tisch&amp;#039;&amp;#039;, 1916&lt;br /&gt;
Anton Faistauer - Selbstbildnis - 1918.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039;, 1918, Wien Museum.&lt;br /&gt;
HGM Faistauer Reiter und Marschkolonne.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Reiter und Marschkolonne&amp;#039;&amp;#039;, 1918&lt;br /&gt;
Faistauer Diana.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Diana mit drei Frauen&amp;#039;&amp;#039; (Studie zum Deckenfresko im Palais Huldenberg-Lederer, Weidlingau), o. D., Salzburgmuseum.&lt;br /&gt;
Anton Faistauer Diana mit drei Frauen Studie 1929.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Diana mit drei Gefährtinnen&amp;#039;&amp;#039;, (Skizze zur Studie zum Deckenfresko im Palais Huldenberg-Lederer, Weidlingau)&lt;br /&gt;
Anton Faistauer - Salzburger Abendlandschaft - 2887 - Österreichische Galerie Belvedere.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Salzburger Abendlandschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1924, Österreichische Galerie Belvedere.&lt;br /&gt;
Anton Faistauer - Junge Frau im rosa Kleid - 4454 - Belvedere.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Junge Frau im rosa Kleid&amp;#039;&amp;#039;, 1926, Österreichische Galerie Belvedere.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Malerei in Österreich. Betrachtungen eines Malers.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea, Wien 1923.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension in: [[Hermann Bahr]]: &amp;#039;&amp;#039;Liebe der Lebenden. Tagebücher 1921/23.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Borgmeyer, Hildesheim 1925, S. 264–270.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2005: [[Salzburg Museum]]: &amp;#039;&amp;#039;Anton Faistauer 1887–1930.&amp;#039;&amp;#039; Retrospektive&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.salzburgmuseum.at/archiv/sonderausstellungen/faistauer_aktuell.html |wayback=20140922072041 |text=&amp;#039;&amp;#039;Anton Faistauer 1887–1930. Retrospektive.&amp;#039;&amp;#039;}} [[Salzburg Museum]], 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Arthur Roessler]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Anton Faistauer. Beiträge zur Lebens- und Schaffensgeschichte eines österreichischen Künstlers.&amp;#039;&amp;#039; Wiener Volksbuchverlag, Wien 1947.&lt;br /&gt;
* [[Franz Fuhrmann (Kunsthistoriker)|Franz Fuhrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Anton Faistauer : 1887 - 1930. Mit einem Werkverzeichnis der Gemälde&amp;#039;&amp;#039;. Residenz-Verlag, Salzburg 1972, {{Falsche ISBN|3-7017-0028-0}}.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Baum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunstwerke sind Stationen auf dem Passionsweg zu einem verlorenen Paradies. Briefe und Dokumente zum Nötscher Kreis.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Kitab-Verlag, Klagenfurt 2004, ISBN 3-902005-23-8.&lt;br /&gt;
* Salzburger Museum Carolino Augusteum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anton Faistauer. 1887–1930.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Sonderausstellung des Salzburger Museums Carolino Augusteum vom 11. Februar bis 22. Mai 2005. Salzburg 2005, ISBN 3-900088-11-X.&lt;br /&gt;
* Ilse Krumpöck: &amp;#039;&amp;#039;Anton Faistauers militärische Nichtsnutzigkeit.&amp;#039;&amp;#039; (= Schriftenreihe zu Anton Faistauer und seiner Zeit. Band 2). Herausgegeben vom Anton Faistauer Forum, Maishofen 2007, ISBN 978-3-9502420-0-3, S. 15.&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|748|749|Faistauer, Anton|Inge Höfer-Wegleiter|118531824}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|282||Faistauer Anton|}}&lt;br /&gt;
* [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, Berlin 1994, ISBN 3-7774-6420-1, S. 368&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* https://www.lostart.de/de/suche?term=Faistauer%2C%20Anton&amp;amp;filter&amp;amp;#x5B;type&amp;amp;#x5D;&amp;amp;#x5B;0&amp;amp;#x5D;=Objektdaten&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118531824}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|person|faistauer|Anton Faistauer}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Faistauer,_Anton}}&lt;br /&gt;
* [http://www.antonfaistauerforum.at/ Anton Faistauer Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.anton-faistauer.at/ Seite zu Anton Faistauer] auf Tourismusverband Maishofen&lt;br /&gt;
* [http://magazin.salzburgerland.com/kunst-kultur/125-jahrfeier-fur-den-klassiker-der-moderne/ Beitrag im SalzburgerLand Magazin über die 125 Jahrfeier der Gemeinde Maishofen]&lt;br /&gt;
* Salzburg Museum: [http://www.salzburgmuseum.at/archiv/sonderausstellungen/faistauer_aktuell.html Anton Faistauer 1887–1930] Sonderausstellung im SMCA-Haupthaus, Museumsplatz 1, 11. Februar bis 22. Mai 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118531824|LCCN=nr/89/15862|VIAF=68921864}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Faistauer, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moderne in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sankt Martin bei Lofer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Faistauer, Anton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sankt Martin bei Lofer]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Februar 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heinz Adamek</name></author>
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