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	<title>Anton Drexler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anton_Drexler&amp;diff=107331&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-20116-63: /* Kaiserreich und Weimarer Republik */ Namenskorrektur; beispielsweise sind Quellen, die vom &quot;Politischen Arbeiterzirkel&quot; schreiben: Hermann Greive, Anton Joachimsthaler, Sven Felix Kellerhoff, Werner Maser, Ian Kershaw, Albrecht Tyrell</title>
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		<updated>2026-04-01T08:34:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kaiserreich und Weimarer Republik: &lt;/span&gt; Namenskorrektur; beispielsweise sind Quellen, die vom &amp;quot;Politischen Arbeiterzirkel&amp;quot; schreiben: Hermann Greive, Anton Joachimsthaler, Sven Felix Kellerhoff, Werner Maser, Ian Kershaw, Albrecht Tyrell&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Politiker Anton Drexler. Über den österreichischen Architekten siehe [[Anton Drexler (Architekt)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Drexler.jpg|mini|hochkant|Porträtaufnahme Drexlers]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton Drexler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juni]] [[1884]] in [[München]]; † [[24. Februar]] [[1942]] ebenda) war ein deutscher Politiker und 1919 Mitbegründer der [[Deutsche Arbeiterpartei|Deutschen Arbeiterpartei]] (DAP). Diese antisemitische und nationalistische Partei benannte sich bald in [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]] um. 1921 wurde Drexler von [[Adolf Hitler]] aus dem Vorsitz gedrängt. Drexler war später in anderen Organisationen aktiv. Im [[NS-Staat|nationalsozialistischen Deutschland]] blieb er ohne politische Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft, Beruf und Familie ==&lt;br /&gt;
Drexler war ein Sohn des Eisenbahnarbeiters (Schlossers) Georg Drexler und seiner Ehefrau Maria, geb. Angelhard. Er besuchte die Volksschule in München und einige Klassen Fortbildungsschule. Im Jahr 1902 wurde er als Schlosser bei der Hauptwerkstätte München der [[Königlich Bayerische Staatseisenbahnen|Bayerischen Staatseisenbahnen]] eingestellt. 1903 kam er zur Werkzeugmacherei der Staatseisenbahnen, wo er anschließend bis 1923 als Werkzeugschlosser im Ausbesserungswerk München arbeitete. Bei einem Überfall am 27. April 1923 wurde er erheblich verletzt, weshalb er zunächst vorübergehend und dann dauerhaft aus Krankheitsgründen beurlaubt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach eigenen Angaben hatte sich Drexler bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] freiwillig gemeldet. Als ungedienter [[Landsturm]] und von den Staatseisenbahnen als [[Unabkömmlichstellung|unabkömmlich]] gemeldet sei er jedoch nicht zum [[Bayerische Armee|Heeresdienst]] angenommen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Deuerlein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstieg der NSDAP in Augenzeugenberichten&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1982, ISBN 3-423-02701-0, S. 57&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit Anna Drexler verheiratet und hatte mit ihr die Kinder Anton Drexler jr. und Annemarie Drexler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|vob|27|02|1942|5|Familien-Anzeigen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaiserreich und Weimarer Republik ==&lt;br /&gt;
=== Politische Anfänge ===&lt;br /&gt;
1917 trat Drexler zunächst der neu gegründeten [[Deutsche Vaterlandspartei|Deutschen Vaterlandspartei]] bei. Zusammen mit 27 Arbeitskollegen in der damaligen [[Centralwerkstätte München|Königlich Bayerischen Staatsbahn-Centralwerkstätte in München]] gründete er am 7. März 1918 den &amp;#039;&amp;#039;Freien Arbeiterausschuss für einen guten Frieden&amp;#039;&amp;#039;, um, wie er schrieb, „den Siegeswillen der Bayern, besonders der Arbeiterschaft zu stärken“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Piper43&amp;quot;&amp;gt;Ernst Piper: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Rosenberg. Hitlers Chefideologe.&amp;#039;&amp;#039; Blessing, München 2005, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1918 gründete er zusammen mit anderen den nationalistisch-rechtskonservativen &amp;#039;&amp;#039;Politischen Arbeiterzirkel&amp;#039;&amp;#039;. 1918 brachte Drexler in einem Flugblatt mit dem Titel „Politisches Erwachen“ seine antibolschewistische und [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitische]] politische Haltung zum Ausdruck, die in dem Satz gipfelte, dass der [[Bolschewismus]] „jüdischer Betrug“ sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Piper43&amp;quot; /&amp;gt; Einen großen Einfluss auf das Denken Anton Drexlers übte sein Mentor [[Paul Tafel (Ingenieur)|Paul Tafel]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Bauer (Historiker)|Kurt Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus. Ursprünge, Anfänge, Aufstieg und Fall&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien, S. 92&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Oktober 1918 wurde die erste Versammlung von Drexlers &amp;#039;&amp;#039;Freiem Arbeiterausschuss&amp;#039;&amp;#039; abgehalten. Teilnehmer dieser Veranstaltung war auch der Sportjournalist [[Karl Harrer]], Mitglied der Münchner [[Thule-Gesellschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Piper44&amp;quot;&amp;gt;Ernst Piper: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Rosenberg. Hitlers Chefideologe.&amp;#039;&amp;#039; Blessing, München 2005, S. 44 (Quelle: Ernst Deuerlein: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstieg der NSDAP in Augenzeugenberichten.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1974, S. 59).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteigründung ===&lt;br /&gt;
Drexler gründete zusammen mit [[Karl Harrer]] am 5. Januar 1919 die [[Deutsche Arbeiterpartei]] (DAP), die im Februar 1920 in [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]] (NSDAP) umbenannt wurde ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 526).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv NS 26/230 bzw. 2099, Mitgliederverzeichnis, die Zählung wurde bei 501 begonnen&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Joachimsthaler]]: &amp;#039;&amp;#039;Korrektur einer Biographie. Adolf Hitler 1908–1920.&amp;#039;&amp;#039; 1989, S.&amp;amp;nbsp;252.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1919 veröffentlichte Drexler den Artikel &amp;#039;&amp;#039;Das Versagen der proletarischen Internationale und das Scheitern der Verbrüderungsidee&amp;#039;&amp;#039;. Sein ebenfalls 1919 erschienenes Pamphlet &amp;#039;&amp;#039;Mein politisches Erwachen&amp;#039;&amp;#039;, mit dem er eine [[Nationalismus|nationalistische]] [[Volksgemeinschaft]] propagierte, trug den Untertitel &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Tagebuch eines [[Nationaler Sozialismus|deutschen sozialistischen]] Arbeiters&amp;#039;&amp;#039; und war die erste nationalsozialistische Programmschrift.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Piper43&amp;quot; /&amp;gt; Auch [[Adolf Hitler]] soll die darin enthaltenen Denkweisen rezipiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteitätigkeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Drexler at desk.jpg|mini|hochkant|Anton Drexler ca. 1920]]&lt;br /&gt;
Am 24. Februar 1920 erhielt die DAP im Münchner [[Hofbräuhaus am Platzl|Hofbräuhaus]] den neuen Namen NSDAP. In einer späteren Niederschrift vermutete [[Alfred Rosenberg]], dass das dort verlesene [[25-Punkte-Programm]] neben Adolf Hitler und Anton Drexler auch von [[Gottfried Feder]] ausgearbeitet worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Rosenberg: &amp;#039;&amp;#039;Letzte Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1955, S. 92, [http://d-nb.info/575891793 DNB]; &amp;#039;&amp;#039;Der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof Nürnberg 14. November 1945–1. Oktober 1946.&amp;#039;&amp;#039; Bd. XI, München/Zürich 1984, S. 494.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Drexler übernahm zunächst den zweiten Vorsitz der neuen Partei und war in den Jahren 1920/21 als Nachfolger Harrers erster Vorsitzender. Er behielt dieses Amt inne, bis er 1921 von Hitler abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Drexler hatte während Hitlers Abwesenheit mit anderen Rechtsparteien wegen eines engeren Zusammengehens oder einer Vereinigung verhandelt. Hitler erklärte daraufhin am 11. Juli seinen Parteiaustritt. Drei Tage später forderte er in einem ausführlichen Schreiben den Parteivorsitz mit diktatorischen Vollmachten als Bedingung für seine Rückkehr. Tatsächlich unterwarf sich der Parteiausschuss seinen Forderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juli erschien Drexler bei der Münchner Polizeibehörde und warnte vergeblich vor Hitler. Am 29. Juli erfolgte Hitlers Wahl mit 553 von 554 Stimmen zum neuen Parteivorsitzenden der NSDAP. Drexler wurde mit dem Amt des Ehrenvorsitzenden abgefunden, das er von 1921 bis 1923 innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag des [[Hitlerputsch]]es wurde er von zu Hause abgeholt, doch als Hitler ihm sein Vorhaben darlegte, beteiligte er sich nicht daran. Dennoch wurde er danach vorübergehend inhaftiert. Im Dezember 1923 überzeugte Drexler Hitler zusammen mit dem Anwalt Roder davon, einen Hungerstreik, in den Hitler als Gefangener in der [[Festung Landsberg]] eingetreten war, abzubrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1923 organisierte Drexler die „Hitlerspende“, die Geldmittel zur Versorgung von Hinterbliebenen der getöteten Teilnehmer des Hitlerputsches vom 9. November sammelte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fgda.bayern.de%2Fmets%2Fe649d2aa-ae00-4d78-a0c4-f50153fc75d3&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=12&amp;amp;cHash=2d6cba5c9776cf056cd3fee48b3af203 Staatsarchiv München Nr. 6788, Digitalisat 12: Aufruf Drexlers zum Spenden von Dezember 1923].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der zwischenzeitlichen Auflösung der NSDAP ab 1923 engagierte er sich im [[Völkischer Block|Völkischen Block]] und war von 1924 bis 1928 Mitglied im [[Bayerischer Landtag (Weimarer Republik)|Bayerischen Landtag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialer Volksbund ===&lt;br /&gt;
1925 gründete Drexler den [[Nationalsozialer Volksbund|Nationalsozialen Volksbund]]. Bei der Neugründung der NSDAP 1925 spielte er keine Rolle mehr. In &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Kampf]]&amp;#039;&amp;#039; charakterisierte Hitler ihn als einfachen Arbeiter ohne militärische Erfahrung und rhetorisches Talent, der als Parteiführer ungeeignet sei, „nicht fähig, mit brutalster Rücksichtslosigkeit die Widerstände zu beseitigen, die sich beim Emporsteigen der neuen Idee in die Wege stellen mochten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Hitler: &amp;#039;&amp;#039;Mein Kampf.&amp;#039;&amp;#039; Eher Verlag, München 1932, S. 391.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten trat Anton Drexler zum 1. Mai 1933 erneut in die NSDAP ein. 1934 erhielt er als Gründungsmitglied der Partei den [[Blutorden]] der NSDAP. Nach einer Bitte an Hitler wurde sein Parteieintritt auf den 1. Juli 1929 rückdatiert ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 137.430),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/6970517&amp;lt;/ref&amp;gt; er konnte jedoch bis zu seinem Tod keine politische Bedeutung mehr gewinnen. Er starb am 24. Februar 1942 „nach längerer Krankheit“ in München&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|vob|26|02|1942|2|Anton Drexler gestorben}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde auf dem [[Westfriedhof (München)|Westfriedhof]] (Feld 104-A, Grab 9) bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Anton Drexler: &amp;#039;&amp;#039;Mein politisches Erwachen. Aus dem Tagebuch eines deutschen sozialistischen Arbeiters.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutscher Volksverlag]], München 1919. [http://d-nb.info/572915942 DNB].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Deuerlein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstieg der NSDAP in Augenzeugenberichten.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1982, ISBN 3-423-02701-0.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Piper]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Rosenberg. Hitlers Chefideologe.&amp;#039;&amp;#039; Blessing, München 2005, ISBN 3-89667-148-0, S. 29–55.&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Selig]]: &amp;#039;&amp;#039;Drexler, Anton&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 2/1, 2009, S. 182f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drexler, Anton&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Anton Drexler (politician)|Anton Drexler}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116219998}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=anton-drexler|Titel=Anton Drexler}}&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fgda.bayern.de%2Fmets%2F5234ec8a-6ba6-452d-abc5-c8152bf6cebe&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=225&amp;amp;cHash=9a0bdfe288a335266ff214d13a8c45ee Staatsarchiv München: Polizeidirektion München Nr. 6724 Protokoll einer Vernehmung Drexlers vom 30. November 1923]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste NSDAP-Vorsitzende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116219998|VIAF=77061595}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Drexler, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bayerischen Landtags in der Weimarer Republik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Vaterlandspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied in der Thule-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Drexler, Anton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker und 1919 Mitbegründer der Deutschen Arbeiterpartei (DAP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juni 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Februar 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-20116-63</name></author>
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