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	<title>Anton Ackermann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T20:54:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anton_Ackermann&amp;diff=115101&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* DDR */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-10T11:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;DDR: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df pk 0000173 047.jpg|mini|hochkant=1.2|Anton Ackermann (am 19. April 1946 in Berlin)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton Ackermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich: &amp;#039;&amp;#039;Eugen Hanisch&amp;#039;&amp;#039;; * [[25. Dezember]] [[1905]] in [[Thalheim/Erzgeb.]]; † [[4. Mai]] [[1973]] in [[Ost-Berlin]]) war ein deutscher Politiker ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]) und [[Liste der Kandidaten des Politbüros des ZK der SED|Kandidat]] des [[Politbüro des ZK der SED|Politbüros des ZK der SED]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Ackermann, Sohn eines [[Strumpfwirker]]s, war nach dem Besuch der Volksschule Hilfsarbeiter und Strumpfwirker. Zugleich war er aktiv in der [[Freie Sozialistische Jugend|Freien Sozialistischen Jugend]] (FSJ) und von 1920 bis 1928 Funktionär des [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1918)|Kommunistischen Jugendverbandes Deutschlands]] (KJVD). 1926 trat er der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1929 bis 1931 besuchte er die [[Internationale Lenin-Schule]] in [[Moskau]], deren Aspirant er bis 1933 war. Danach war er bei der Deutschland-Abteilung der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]] tätig. Er war persönlicher Mitarbeiter von [[Fritz Heckert]] und [[Wilhelm Pieck]]. Dort lernte er [[Elli Schmidt]] kennen, mit der er zwei Kinder hatte und als deren Ehemann er bis zur Trennung 1949 galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|NS-Machtübernahme]] arbeitete Ackermann zwischen 1933 und 1935 illegal für die KPD in Berlin, u.&amp;amp;nbsp;a. als Sekretär bei [[John Schehr]]. 1935 emigrierte er nach [[Prag]] und lebte dort bis 1937. Auf der [[Brüsseler Konferenz der KPD|„Brüsseler Konferenz“ der KPD]] im Oktober 1935 wurde Ackermann ins Zentralkomitee der Partei und zum Kandidaten des Politbüros gewählt. Im [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] war er 1937 Leiter einer Polit-Schule der [[Internationale Brigaden|Internationalen Brigaden]] in [[Benicàssim]]. Nach einem Aufenthalt in [[Paris]] ging er 1940 nach Moskau. Dort war er Redakteur der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Das freie Wort&amp;#039;&amp;#039;. 1941 arbeitete er unter [[Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg|deutschen Kriegsgefangenen]] und war Mitbegründer des [[Nationalkomitee Freies Deutschland|Nationalkomitees Freies Deutschland]] (NKFD). 1941 bis 1945 leitete er den [[Sender „Freies Deutschland“]]. 1945 wurde ihm der &amp;#039;&amp;#039;[[Orden des Roten Sterns]]&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sowjetische Besatzungszone ===&lt;br /&gt;
Im Mai 1945 reiste Ackermann im Gefolge der [[Woronescher Front|1. Ukrainischen Front]] gleichzeitig mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Gruppe Ulbricht]]&amp;#039;&amp;#039; nach Deutschland. Er leitete eine Initiativgruppe der KPD, um die Partei in [[Sachsen]] neu zu gründen. Er verfasste in der Folgezeit mehrere programmatische Dokumente für die KPD und SED. So war er Autor des Entwurfs und Mitunterzeichner des [[Aufruf der KPD vom 11. Juni 1945|Aufrufs der KPD vom 11. Juni 1945]]. In dem im Frühjahr 1946 erschienenen Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Gibt es einen besonderen deutschen Weg zum Sozialismus?&amp;#039;&amp;#039; vertrat er die These, dass der Sozialismus in Deutschland ohne eine vorausgehende „[[Diktatur des Proletariats]]“ aufgebaut werden könne. Ackermann spielte eine wichtige Rolle bei der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] zur [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] im Frühjahr 1946 und formulierte gemeinsam mit Sozialdemokraten die &amp;#039;&amp;#039;Grundsätze und Ziele der SED&amp;#039;&amp;#039;. Auf dem 15. Parteitag der KPD am 19./20. April 1946, der der Vereinigung unmittelbar vorausging, übernahm Ackermann die Aufgabe eines kritischen Rückblicks auf den „ideologischen Kampf“ der KPD seit 1933. Dabei erwähnte er einige fatale Fehleinschätzungen des [[Nationalsozialismus]] durch die Kommunisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht über die Verhandlungen des XV. Parteitages der Kommunistischen Partei Deutschlands, 19./20. April 1946 in Berlin. Berlin 1946, S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Vereinigungsparteitag im April 1946 wurde Ackermann in Parteivorstand und Zentralsekretariat der SED gewählt, im gleichen Jahr wurde er Abgeordneter des [[Sächsischer Landtag (1946–1952)|Sächsischen Landtages]]. Nachdem sich [[Jugoslawien]] unter Führung von [[Josip Broz Tito]] 1948 von [[Stalin]] losgesagt hatte, musste Ackermann seine These vom „besonderen deutschen Weg zum Sozialismus“ widerrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR ===&lt;br /&gt;
1949 wurde er Kandidat des Politbüros des Zentralkomitees der SED. Von 1950 bis 1954 war er Abgeordneter der [[Volkskammer]] und von 1949 bis 1953 im [[Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR]] als Staatssekretär tätig sowie von 1951 bis 1952 gleichzeitig Leiter des als [[Institut für wirtschaftswissenschaftliche Forschung]] bezeichneten [[Nachrichtendienst|Auslandsnachrichtendienstes]] der DDR. Ab Frühjahr 1953 amtierte Ackermann als Nachfolger von [[Georg Dertinger]] kurzzeitig als Außenminister. Außerdem war Ackermann ebenfalls 1953 für kurze Zeit auch Direktor des [[Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED|Marx-Engels-Lenin-Stalin-Instituts]]. Weil er [[Wilhelm Zaisser]] unterstützte, wurde er bei dessen Sturz im September 1953 aller Ämter enthoben und 1954 aus dem Zentralkomitee der SED ausgeschlossen. 1956 wurde er rehabilitiert, aber politisch &amp;#039;&amp;#039;kaltgestellt&amp;#039;&amp;#039;, indem er auf einen repräsentativen Posten ohne Einfluss abgeschoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1954 bis 1958 leitete Ackermann die Hauptverwaltung Film im [[Ministerium für Kultur (DDR)|Ministerium für Kultur]], danach war er seit 1958 Abteilungsleiter und ab 1960 bis zu seiner Invalidisierung 1961 stellvertretender Vorsitzender für Kultur und Bildung in der [[Staatliche Plankommission|Staatlichen Plankommission]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Urnenwand) - Ackermann.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Am 4. Mai 1973 beging Anton Ackermann, der zuletzt schwer an [[Krebs (Medizin)|Krebs]] erkrankt war, im Alter von 67 Jahren [[Suizid]]. Seine Urne wurde in der [[Gedenkstätte der Sozialisten#Gräber und Denkmäler an der Ringmauer|Ringmauer]] der „Gedenkstätte der Sozialisten“ auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhof Berlin-Friedrichsfelde]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Gedenken ==&lt;br /&gt;
1957 erhielt er den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber und 1965 in Gold. 1970 wurde ihm die Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Geburtsstadt Thalheim erhielt 1979 die 10-klassige [[Polytechnische Oberschule]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Anton-Ackermann-Oberschule&amp;#039;&amp;#039;. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde sie wieder zur &amp;#039;&amp;#039;Oberschule Thalheim&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Briefmarken-Jahrgang 1985 der Deutschen Post der DDR#Sondermarken|8. Januar 1985]] erschien eine Sonderbriefmarke mit seinem Porträt in der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 drehte [[Günter Jordan]] beim DEFA-Studio für Dokumentarfilme GmbH ein abendfüllendes filmisches Porträt über Ackermann mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die verlorene Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/die-verlorene-zeit/ |titel=Die verlorene Zeit |werk=Günter Jordan |hrsg=DEFA-Stiftung |abruf=2019-02-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Grundlage der geöffneten Archive der DDR. Erzählt wird die Rolle Ackermanns in der Geschichte der KPD und SED und die Geschichte eines Mannes, der der Partei widerspricht, sie doch nicht aufgeben kann und letztlich daran zerbricht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ines Walk |url=https://www.defa-stiftung.de/defa/kuenstlerin/guenter-jordan/ |titel=Günter Jordan |werk=DEFA-Stiftung DEFA Künstlerin |hrsg=DEFA-Stiftung |datum=2015-01 |abruf=2019-02-17 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190215155821/https://www.defa-stiftung.de/defa/kuenstlerin/guenter-jordan/ |archiv-datum=2019-02-15 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf der KPD und die junge Generation&amp;#039;&amp;#039;, Moskau 1936.&lt;br /&gt;
* mit Walter Hähnel: &amp;#039;&amp;#039;Die junge Generation&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An die lernende und suchende deutsche Jugend. Deutschlands Weg zum Wiederaufstieg und zur Einheit&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fragen und Antworten&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Religion und Politik. Offene Worte eines Marxisten an alle Christen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wo steht und wohin geht die SPD&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marxistische Kulturpolitik&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterklasse und Kultur&amp;#039;&amp;#039;, Weimar 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Wiedergeburt des deutschen Imperialismus und den nationalen Charakter unseres Kampfes&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1951.&lt;br /&gt;
* [[Frank Schumann (Verleger)|Frank Schumann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Weg zum Sozialismus. Selbstzeugnisse und Dokumente eines Patrioten&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 2004, ISBN 3-320-02044-7, S. 53–54.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=anton-ackermann|lemma=Ackermann, Anton|autor=[[Bernd-Rainer Barth]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=6}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Anton Ackermann und die Problematik der nationalen Wege zu Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lesarten marxistischer Theorie&amp;#039;&amp;#039;, Helle Panke e.&amp;amp;nbsp;V., Berlin 1996, S. 49–60.&lt;br /&gt;
* Frank Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Parteisoldaten oder Netzwerker? SED-Kulturfunktionäre „nach Moskau“ – Vorüberlegungen zu Anton Ackermann und Hans Rodenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Silke Flegel, Christoph Garstka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Stalinkomplex“!? Deutsche Kulturkader im Moskauer Exil und in der DDR&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Schriften zur Europa- und Deutschlandforschung; 18). Peter Lang, Berlin 2021, ISBN 978-3-631-84997-2, S. 275–292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119375753}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/9c6753a3-a343-49b1-9f94-4564bd76ce69/ Nachlass Bundesarchiv NY 4109]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Außenminister der DDR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119375753|LCCN=no/2006/25790|VIAF=35389}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ackermann, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Internationalen Leninschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interbrigadist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat des Politbüros des Parteivorstandes der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat des Politbüros des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nationalkomitee Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Sterns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ackermann, Anton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hanisch, Eugen (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SED), MdV, SED-Funktionär und Kandidat des Politbüros des Zentralkomitees der SED&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Thalheim/Erzgeb.]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Mai 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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