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	<title>Antoine Meillet - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rauenstein am 28. September 2025 um 17:34 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Jules Antoine Meillet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. November]] [[1866]] in [[Moulins]], [[Département Allier]]; † [[21. September]] [[1936]] in [[Châteaumeillant]], [[Département Cher]]) gilt als einer der wichtigsten französischen [[Sprachwissenschaftler]] des frühen 20. Jahrhunderts. Er war maßgeblich an der Entwicklung der vergleichenden [[Indogermanistik]] und Linguistik beteiligt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Meillet Antoine.jpg|mini|Antoine Meillet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Meillets Vater war Notar in Châteaumeillant, seine Familie war seit Generationen im [[Bourbonnais]] ansässig und hatte viele Juristen hervorgebracht. Er selbst besuchte das [[Lycée]] in [[Moulins]] und zog nach dem [[Baccalauréat]] (1884) nach Paris. Er studierte an der geisteswissenschaftlichen Fakultät der [[Universität Paris]] (Sorbonne) und der [[École pratique des hautes études]] (EPHE), wo er von [[Michel Bréal]], [[Ferdinand de Saussure]] und den Mitgliedern der &amp;#039;&amp;#039;[[Année Sociologique]]&amp;#039;&amp;#039; beeinflusst wurde. Weitere akademische Lehrer waren [[James Darmesteter]] und [[Sylvain Lévi]]. Er bestand 1887 die [[Licence]] ès [[lettres]] und 1889 als Bester seines Jahrgangs die [[Agrégation]] (Staatsprüfung für das höhere Lehramt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meillet vertrat 1889/90 Ferdinand de Saussure als Dozenten an der EPHE. 1890 nahm er an einer Forschungsreise in den [[Kaukasus]] teil, wo er sich mit der Struktur des [[Armenische Sprache|Armenischen]] beschäftigte. Nach seiner Rückkehr setzte er seine Studien mit de Saussure fort. Trotz seiner intensiven Beschäftigung mit Sprachen sprach er lediglich seine französische [[Erstsprache]]. Von 1891 bis 1896 hatte er eine Stelle als [[Maître de conférences]] am Lehrstuhl von Michel Bréal (vergleichende Grammatik), nach dem Tod James Darmesteters übernahm er außerdem einen Lehrauftrag für Altiranistik. 1896 wurde er stellvertretender &amp;#039;&amp;#039;directeur d’études&amp;#039;&amp;#039; bei Bréal an der EPHE, dessen Lehrstuhl am [[Collège de France]] er außerdem 1899/1900 vertrat. Seine Dissertation von 1897 behandelte den Gebrauch des Genitiv-Akkusativs im [[Altslawisch]]en, für die Arbeit wurde er mit dem [[Prix Volney]] des [[Institut de France]] ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1902 bis 1906 war er Professor für Armenisch an der [[École des langues orientales]], dann wurde er als Nachfolger Michel Bréals zum Professor für vergleichende Grammatik am [[Collège de France]] gewählt, wo er Geschichte und Aufbau der [[Indogermanische Sprachen|indogermanischen Sprachen]] lehrte. Als Bréal 1915 starb, folgte ihm Meillet auch auf dem Lehrstuhl für vergleichende Grammatik an der EPHE und als Generalsekretär der &amp;#039;&amp;#039;Société de linguistique de Paris&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1925 wurde er Präsident der historisch-philologischen (IV.) Sektion der EPHE. Zwei Jahre trat er von seiner Position als &amp;#039;&amp;#039;directeur d’études&amp;#039;&amp;#039; an der EPHE zurück, [[Émile Benveniste]] folgte ihm auf dem Lehrstuhl nach. Meillet blieb aber bis zu seinem Lebensende Sektionspräsident und Professor am Collège de France.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]] nahm ihn 1919 als assoziiertes Mitglied auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/paul-jules-antoine-meillet/| titel=Académicien décédé: Paul Jules Antoine Meillet| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-10-20| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1924 wurde Meillet in die [[Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]] und 1931 in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt. Seit 1906 war er korrespondierendes Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] und seit 1908 der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 164.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Nationale Akademie der Wissenschaften der Ukraine|Akademie der Wissenschaften der Ukrainischen SSR]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nas.gov.ua/EN/PersonalSite/Pages/default.aspx?PersonID=0000008587 |titel=Mitglieder: Meillet, Paul Jules Antoine |hrsg=Nationale Akademie der Wissenschaften der Ukraine |abruf=2021-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00001834| titel=Past Members: A. Meillet| hrsg=Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften| zugriff=2023-06-17| kommentar=mit Link zur Biografie, niederländisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Königlich Dänische Akademie der Wissenschaften|Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften]] gehörte er als auswärtiges Mitglied an. Einen wissenschaftlichen Austausch unterhielt er mit [[Émile Durkheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meillet interessierte sich nicht für die Frage der Urheimat der Indogermanen (französisch &amp;#039;&amp;#039;Indo-Européens&amp;#039;&amp;#039;) und unternahm keinen Versuch, die [[Ursprache]] zu rekonstruieren, vielmehr betrachtete er Sprache als sozial determiniert. Damit folgte er der Auffassung de Saussures. Jedoch ging er von der Annahme einer „nation indo-européenne“ aus, die, nach seinem Verständnis, kriegerische Führungseliten waren, die ihre indogermanische Sprache als Herrschaftsmittel verbreiteten. Dabei verstand er den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als Fortführung dieses Entwicklungsprozesses, schrieb er doch 1918 über den gerade endenden Krieg und die Nachkriegsordnung: „[une guerre qui] apparaît comme la suite des longues luttes qui ont abouti à imposer à une grande partie du monde la langue de la nation indo-européenne“ (dt. „ein Krieg, der wie eine Fortführung der langen Kämpfe erscheint, die es schließlich ermöglichten, großen Teilen der Welt die Sprache der indogermanischen Nation aufzuzwingen“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jean-Paul Demoule |Hrsg=Maurice Olender |Titel=Mais où sont passés les Indo-Européens ? –Le mythe d’origine de l’Occident |Sammelwerk=Points Histoire/La librairie du XXI&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; siècle |Nummer=525 |Auflage=2 |Verlag=Éditions du Seuil |Ort=Paris |Datum=2014 |ISBN=978-2-7578-6591-0 |Seiten=166–173}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg äußerte sich Meillet kritisch über die deutsche Sprache:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=L’allemand n’est pas une langue séduisante. La prononciation en est rude, martelée par un accent violent sur le commencement de chaque mot. La grammaire en est encombrée d’archaïsmes inutiles: les noms par exemple ont des formes casuelles multiples, différentes les unes des autres, qui n’ont même pas la mérite de se trouver dans tous les mots, et qui ne servent à rien puisque l’ordre des mots est fixe et suffit à indiquer le sens. L’adjectif a des formes inutilement compliqueés. Les phrases sont construites d&amp;#039;une manière raide, monotone. Le vocabulaire est tout particulier, tel que ni un Slave, ni un Romain, ni même un Anglais ou un Scandinave ne peut rapprendre aisément. L’aspect d&amp;#039;ensemble manque de finesse, de légèreté, de souplesse, d’élégance.&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Das Deutsche ist keine attraktive Sprache. Die Aussprache ist rau mit einer gehämmerten Betonung auf dem Anfang jeden Wortes. Die Grammatik ist überladen mit unnötigen Archaismen: Die Substantive z.&amp;amp;nbsp;B. haben für mehrere Fälle Formen, die sich jeweils von den anderen unterscheiden, die man in all den Worten aber nicht benötigt, da die Wortstellung fixiert ist und ausreicht, den Sinn anzuzeigen. Die Adjektivformen sind unnötig kompliziert. Die Sätze sind in einer steifen, eintönigen Weise aufgebaut. Der Wortschatz ist etwas ganz Besonderes, da weder ein Slawe noch ein Romane oder ein Engländer oder Skandivinavier leicht etwas wiedererkennt. Dem gesamten Erscheinungsbild fehlt Feinheit, Leichtigkeit, Flexibilität, Eleganz.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael D. Gordin |Titel=Scientific Babel |Verlag=University of Chicago Press |Datum=2015 |ISBN=978-0-226-00029-9 |Kapitel=Kapitel 6: &amp;#039;&amp;#039;The Linguistic Shadows of the Great War&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=163 |Online=[https://archive.org/stream/Scientific.Babel-Michael.D.Gordin/Scientific%20Babel%20-%20Michael%20D.%20Gordin_djvu.txt archive.org]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jean Perrot |Titel=Antoine Meillet et les langues de l&amp;#039;Europe : l’affaire hongroise |Sammelwerk=[[Histoire Épistémologie Langage]] |Band=10 |Nummer=2 |Datum=1988 |Seiten=301–318 |Online=[https://www.persee.fr/doc/hel_0750-8069_1988_num_10_2_2283 Persée]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meillet missfielen auch andere Sprachen: So stieß er sich an Irisch ([[Goidelische Sprachen|Gälisch]]), [[Baskische Sprache|Baskisch]], [[Bretonische Sprache|Bretonisch]], [[Litauische Sprache|Litauisch]], [[Estnische Sprache|Estnisch]] und anderen [[Finno-ugrische Sprachen|finno-ugrischen]] Sprachen Russlands, sowie an [[Ungarische Sprache|Ungarisch]]. Diese Sprachen seien kompliziert und nicht fähig, Kultursprachen zu werden. Abfällig äußerte er sich über [[Ungarische Literatur|Ungarns Literatur]]; denn sie habe „kein Prestige“. Den Ost- und Ostmitteleuropäern riet er, sich in einem Staat zu vereinen und das [[Altkirchenslawische Sprache|Altslawische]] als gemeinsame Sprache zu adoptieren, denn für ihn galt das Prinzip „eine Nation, eine Sprache“. Die genannten Sprachen waren für ihn keine „Zivilisationssprachen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erinnert man sich an Meillet als den [[Ratschlag|Mentor]] einer ganzen Generation von Sprachwissenschaftlern und [[Philologe]]n, die eine zentrale Stellung in der französischen Sprachwissenschaft des 20. Jahrhunderts einnehmen, wie [[Émile Benveniste]], [[Marcel Cohen (Linguist)|Marcel Cohen]], [[Lucien Tesnière]], [[Pierre Chantraine]], [[Michel Lejeune (Linguist)|Michel Lejeune]], [[Jerzy Kuryłowicz|Jerzy Kurylowicz]], [[Georges Dumézil]], [[André Martinet]] und [[Joseph Vendryes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Esquisse d’une grammaire comparée de l’arménien classique&amp;#039;&amp;#039;, 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Introduction à l’étude comparative des langues indo-européennes&amp;#039;&amp;#039;, 1903 (1. Ausgabe), Hachette, Paris 1912, (3. Ausgabe)&amp;lt;ref&amp;gt;Cet ouvrage, ainsi que l  &amp;#039;&amp;#039;Aperçu d’une histoire de la langue grecque&amp;#039;&amp;#039; kritisch beurteilt von [[Lucien Febvre]], &amp;#039;&amp;#039;Antoine Meillet et l’histoire, La Grèce ancienne à travers l’histoire&amp;#039;&amp;#039;, Revue de synthèse historique, 1913, S. 4–93, rééditée dans Lucien Febvre, &amp;#039;&amp;#039;Vivre l’histoire&amp;#039;&amp;#039;, coll. Bouquins, Robert Laffont/Armand Colin, Paris 2009, S. 136–145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les dialectes indo-européens&amp;#039;&amp;#039;, 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aperçu d’une histoire de la langue grecque&amp;#039;&amp;#039;, 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altarmenisches Elementarbuch&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Caractères généraux des langues germaniques&amp;#039;&amp;#039;, 1917&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Linguistique historique et linguistique générale&amp;#039;&amp;#039;, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les origines indo-européennes des mètres grecs&amp;#039;&amp;#039;, 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traité de grammaire comparée des langues classiques&amp;#039;&amp;#039;, 1924 (zusammen mit Joseph Vendryés)&lt;br /&gt;
* Herausgeber mit Marcel Cohen: &amp;#039;&amp;#039;Les langues du monde.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Esquisse d’une histoire de la langue latine&amp;#039;&amp;#039; Klincksieck, Paris 1977, ISBN 2-252-01871-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La méthode comparative en linguistique historique&amp;#039;&amp;#039;, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire étymologique de la langue latine&amp;#039;&amp;#039;, 1932 (zusammen mit [[Alfred Ernout]] (1879–1973)), erweiterte Ausgabe von Jacques André (1910–1994), Klincksieck,  Paris 2001, ISBN 2-252-03359-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meillet en Arménie, 1891, 1903&amp;#039;&amp;#039;, Journaux et lettres publiés par Francis Gandon Lambert-Lucas, Limoges 2014, ISBN 978-2-35935-071-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|lang=fr}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118782878}}&lt;br /&gt;
* [https://www.aibl.fr/membres/academiciens-depuis-1663/article/antoine-meillet?lang=fr Antoine Meillet], Eintrag bei der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres&lt;br /&gt;
* [[Charles Bally|Carles Bally]]: [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=vxr-001:1937:2#346 &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog für Antoine Meillet&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Vox Romanica.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1937, S. 334–335.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118782878|LCCN=n50019617|VIAF=27068538|NDL=00449690}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meillet, Antoine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Collège de France)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (École pratique des hautes études)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meillet, Antoine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Sprachwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moulins]], [[Département Allier]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. September 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Châteaumeillant]], [[Département Cher]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rauenstein</name></author>
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