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	<title>Antoine Joseph Wiertz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T13:19:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Antoine_Joseph_Wiertz&amp;diff=504419&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Piet Parkiet: Kategorie:Träger des Prix de Rome ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-07T19:47:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Träger des Prix de Rome ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Antoine Wiertz Autoportrait a l&amp;#039;age de 18 ans.jpg|mini|Selbstbildnis im Alter von 18 Jahren (1824)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antoine Joseph Wiertz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Februar]] [[1806]] in [[Dinant]]; † [[18. Juni]] [[1865]] in [[Ixelles]] bei [[Brüssel]]) war ein belgischer Maler, Zeichner und Kupferstecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Bereits als Schüler fiel Wiertz durch sein künstlerisches Talent auf. Durch die Vermittlung seiner Lehrer wurde Wiertz 1820, bereits mit 14 Jahren, in [[Antwerpen]] von den Malern [[Willem Jacob Herreyns]] und [[Mathieu Ignace van Brée]] als Schüler angenommen. Im darauffolgenden Jahr wurde ihm durch den niederländischen König [[Wilhelm I. (Niederlande)|Wilhelm I.]] ein lebenslanger Ehrensold zugestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwölf Jahre später gewann Wiertz anlässlich einer Ausstellung des [[Pariser Salon]]s 1832 den [[Prix de Rome]], der mit einem fünfjährigen Reisestipendium ausgestattet war. Im Frühjahr 1833 brach Wiertz zu seiner Studienreise nach und durch Italien auf. In [[Rom]] studierte er die antiken Meister und ließ sich auch durch [[Michelangelo]] und [[Peter Paul Rubens]] beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1835/36 schuf Wiertz in Rom sein monumentales Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Kampf der Griechen und Troianer um den Leichnam des Patroklos&amp;#039;&amp;#039;. In diesem Werk versuchte Wiertz zum ersten Mal sein künstlerisches Ideal zu verwirklichen. 1838 kehrte er in seine Heimat zurück und ließ sich in [[Lüttich]] als freischaffender Maler nieder. Seinen Lebensunterhalt verdiente sich Wiertz mit [[Porträtmalerei|Porträts]] und [[Genremalerei|Genrestücken]], welche ihn aber so wenig interessierten, dass er die wenigsten davon signierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Interesse in dieser Zeit galt der Verwirklichung seines Werkes &amp;#039;&amp;#039;Die Erhebung der Hölle gegen den Himmel&amp;#039;&amp;#039;, welches noch gigantischer als sein römisches Monumentalgemälde werden sollte. Aus Platzgründen schlug Wiertz sein Atelier in einer [[Säkularisation|säkularisierten]] Kirche auf und quasi als Vorübung entstand das [[Triptychon]] &amp;#039;&amp;#039;Christus im Grab&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eva und Satan&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Flucht nach Ägypten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Antoine Wiertz Masque.jpg|mini|Antoine Wiertz, Totenmaske]]&lt;br /&gt;
Als 1840 die Stadt [[Antwerpen]] anlässlich einer Kunstausstellung auch Wiertz einlud, gewann er mit seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Eloge de Rubens&amp;#039;&amp;#039; den ersten Preis. 1848 ließ er sich in Brüssel nieder, wo er noch im selben Jahr sein Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Der Triumph Christi&amp;#039;&amp;#039; vollenden konnte. Einer seiner größten Bewunderer war der belgische König [[Leopold I. (Belgien)|Leopold I.]], der ihn auch finanziell unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch des Königs wurde Wiertz 1850 in [[Ixelles]], bei Brüssel auf Staatskosten ein großes Atelier&lt;br /&gt;
gebaut. Wiertz persönlich entwarf die Baupläne, denn dieses Atelier wurde speziell für seine großen Monumentalgemälde konzipiert. Das Gebäude blieb bis an sein Lebensende in Wiertz&amp;#039; Eigentum, fiel aber testamentarisch nach dessen Tod an den belgischen Staat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Atelier experimentierte Wiertz mit neuartigen Farben und ihren Maltechniken und gefährdete dabei immer wieder seine Gesundheit. Dabei erfand er das „Peinture mate“, eine Malweise, welche es ihm ermöglichte, mit einer herkömmlichen Leinwand als Untergrund, die matte Farbwirkung eines [[Fresko]]s zu erzielen. Mit dieser neuen Methode versuchte Wiertz nun verstärkt seinen Ideen Form zu geben. Nach eigenen Aussagen wollte Wiertz mit seinen Werken der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiertz thematisierte dabei seine Philosophie und fand seine Sujets in seinen Phantasien, Träumen und Visionen. Er überschritt – nach Meinung der offiziellen Kunstkritik – sehr oft die Grenzen des guten Geschmacks; kontroverse Diskussionen waren daher bei vielen Bildern an der Tagesordnung. Einige der wichtigsten Gemälde aus dieser Periode sind &amp;#039;&amp;#039;Der lebendig Begrabene&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hunger, Wahnsinn und Verbrechen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Selbstmörder&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gedanken und Visionen des Kopfes eines Hingerichteten&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
[[Datei:Monument au Wiertz - J. Jacquet, Ixelles 2011.jpg|mini|Wiertz-Monument in Brüssel-Ixelles]]&lt;br /&gt;
Neben diesen Gemälden in &amp;#039;&amp;#039;Peinture mate&amp;#039;&amp;#039; widmete sich Wiertz aber auch der [[Genremalerei]], wobei er ähnlich bizarre Themen behandelte: &amp;#039;&amp;#039;Das verbrannte Kind&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Romanleserin und der Teufel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die junge Hexe&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a. In einigen wenigen Bildern seines Schaffens, wie &amp;#039;&amp;#039;Ein junges Mädchen bei der Toilette&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Erwartung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das Geständnis&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Die Rosenknospe&amp;#039;&amp;#039; bewies Wiertz auch liebenswürdigen Humor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von vielen seiner Gemälde schuf Wiertz verschiedene Vorstudien und Detailansichten, welche er teilweise auch in Kupfer stach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 59 Jahren starb Antoine Wiertz am 18. Juni 1865 in Brüssel; sein Grab befindet sich auf dem Kommunalfriedhof von Ixelles.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=William Bjornstad |url=https://de.findagrave.com/memorial/5926/antoine-wiertz |titel=Antoine Wiertz |werk=de.findagrave.com |abruf=2024-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod erbte das belgische Königreich sein gesamtes künstlerisches Werk nebst Atelier. Als [[Antoine Wiertz Museum|Musée Wiertz]] umgestaltet, sind dort die Werke von Antoine Joseph Wiertz zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 wurde auf der &amp;#039;&amp;#039;Place Raymond Blyckaerts&amp;#039;&amp;#039; in Brüssel-Ixelles das monumentale Wiertz-Denkmal eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://monument.heritage.brussels/fr/buildings/20198 |titel=Monument Wiertz |werk=monument.heritage.brussels |abruf=2024-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kampf der Griechen und Troianer um den Leichnam des Patroklos&amp;#039;&amp;#039; (1835/36)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=NO_8ncCrrFU |titel=Pride and Vanity with Antoine Wiertz {{!}} Artsy Speed-Date |werk=YouTube |hrsg=Royal Museums of Fine Arts of Belgium |abruf=2024-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erhebung der Hölle gegen den Himmel&amp;#039;&amp;#039; (1842)&lt;br /&gt;
* Triptychon: &amp;#039;&amp;#039;Christus im Grab.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Eva und Satan&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Flucht nach Ägypten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Triumph Christi&amp;#039;&amp;#039; (1848)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Leuchtturm von Golgatha&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christus und der Kampf der Parteien&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedanken und Visionen des Kopfes eines Hingerichteten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Selbstmörder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der lebendig Begrabene&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;inhumation précipitée&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hunger, Wahnsinn und Verbrechen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das verbrannte Kind&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Romanleserin und der Teufel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die junge Hexe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein junges Mädchen bei der Toilette&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erwartung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Geständnis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rosenknospe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Galerie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:The Beautiful Rosine - with frame.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Deux jeunes filles, ou la belle Rosine&amp;#039;&amp;#039; (1847)&lt;br /&gt;
Datei:Antoine Wiertz - 19th C - Battle of the Greeks and Trojans for the corpse of Patroclus - KMSKA 1183 white-balanced resized.png|&amp;#039;&amp;#039;Les Grecs et les Troyens se disputant le corps de Patrocle&amp;#039;&amp;#039; (1844–1845)&lt;br /&gt;
Datei:Wiertz burial.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der lebendig Begrabene&amp;#039;&amp;#039; (1854)&lt;br /&gt;
Datei:Main Hall of the Wiertz Museum 1.jpg|Saal im Wiertz-Museum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Antoine-Wiertz-Museum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Louis Labarre: &amp;#039;&amp;#039;Antoine Wiertz.&amp;#039;&amp;#039; Muquardt, Brüssel 1867.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anton Wiertz&amp;#039;s „Peinture mate“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunstchronik.&amp;#039;&amp;#039; Beiblatt der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für bildende Kunst,&amp;#039;&amp;#039; Jg. 4, 1868, Nr. 2, S. 9–10. ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstchronik1869/0010/image,info Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Fedor von Zobeltitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Genie und Wahnsinn. Das Wiertz-Museum in Brüssel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Velhagen und Klasings Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 15 (1900/1901), Bd. 1, Heft 6, Februar 1901, S. 667–676.&lt;br /&gt;
* Julius Potvin: &amp;#039;&amp;#039;Antoine Wiertz (1806–1865)&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, Brüssel 1913.&lt;br /&gt;
* Fritz R. Vanderpyl: &amp;#039;&amp;#039;Antoine Wiertz&amp;#039;&amp;#039;. Cahiers de Belgique, Brüssel 1931.&lt;br /&gt;
* Bram van Oostveldt, Stijn Bussels, Caroline Van Eck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Antoine Wiertz (1806–65) and the Quest for Modern Genius. The Reverse of the Sublime.&amp;#039;&amp;#039; Brepols, Turnhout 2024, ISBN  978-2-503-60473-2. ([https://www.brepols.net/products/IS-9782503604732-1 Verlagsvorschau])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Antoine Wiertz|Antoine Joseph Wiertz}}&lt;br /&gt;
* [https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00003852 &amp;#039;&amp;#039;A.J. Wiertz&amp;#039;&amp;#039;], Eintrag bei der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.europeana.eu/de/collections/person/74699-antoine-wiertz Antoine Joseph Wiertz]&amp;#039;&amp;#039;, in der virtuellen Bibliothek [[Europeana]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://belgieninfo.net/der-mysterioese-garten-von-antoine-wiertz/ Der mysteriöse Garten von Antoine Wiertz]&amp;#039;&amp;#039;, auf belgieninfo.net&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.artiststudiomuseum.org/blog/conference-antoine-wiertz-sublime-or-ridiculous/ Conference: Antoine Wiertz - Sublime or ridiculous?]&amp;#039;&amp;#039; (2018), auf artiststudiomuseum.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122342216|LCCN=n/82/107592|VIAF=29805786}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wiertz, Antoine Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferstecher (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Prix de Rome]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belgier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1806]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wiertz, Antoine Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wiertz, Antoine&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=belgischer Maler, Zeichner und Kupferstecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1806&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dinant]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juni 1865&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brüssel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Piet Parkiet</name></author>
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